Halt’s Maul und lies!

DIE ÄRZTE lesen für Berliner Liveclubs aus FILs „Didi & Stulle“

Berliner Liveclubs veranstalten gemeinsam eine Lesung mit der Berliner Band die ärzte (ohne Rod). Bela & Farin lesen (ohne Rod und ohne Live-Publikum) im legendären Berliner Club SO36 aus „Didi & Stulle“, dem Meisterwerk des formidablen Berliner Comic-Tausendsassas Fil. Der Eintritt zur exklusiven Ausstrahlung der Lesung ist freiwillig und in der Höhe frei wählbar. Es gilt: Viel hilft viel. Alle Eintrittsgelder kommen renommierten Berliner Livekonzert-Clubs zu Gute, die Corona-bedingt geschlossen haben und um ihre Existenz kämpfen.

die ärzte lesen aus „Didi & Stulle“:

https://www.betterplace.me/dieaerztelesenfil

FAQ zur Lesung: https://www.bademeister.com/dieaerztelesenfaq

 

Hintergrund:

die ärzte sind Die Beste Band der Welt, kommen aus Berlin (aus Berlin!) und bestehen aus Bela B, Farin Urlaub und Rodrigo González.Fil ist Der Lustigste Mensch des Universums, Comiczeichner und -autor, Sänger, Entertainer, Genie und Wahnsinn und kommt aus Berlin.Didi & Stulle sind die berühmtesten Comicfiguren von Fil, hatten ihren ersten Aufritt Mitte der 80er-Jahre im Berliner Stadtmagazin Zitty, wo sie ab 1997 regelmäßig erschienen, und kommen aus Berlin.Das SO36 ist einer der bekanntesten Konzertclubs des Landes und existiert in dieser Form seit 1978. In Berlin.

Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie, Alternative
Konzert
Mi 24. April 2019
Konzert
Lonnie Holley
Support: Christopher Paul Stelling

Genre: Indie, Alternative

Man muss „bei Holley nicht von Songs, sondern von musikalischen Plastiken sprechen, in seinen Stücken arbeitet der Amerikaner Materie von Rohstoffen ab, er kratzt, beißt und schraubt sich in diese Musik rein, mit allem, was ihm zur Verfügung steht.“ (Musikexpress)

Obwohl Lonnie Holley, 1950 als siebtes von 27 Kindern in Birmingham, Alabama geboren, erst mit 62 Jahren sein erstes musikalisches Werk veröffentlichte, ist er mit seinen ‚found objects‘, Skulpturen, Gemälden und Installationen, in der Kunstszene schon lange ein Begriff. Ebenso abstrakt und schwer einordbar wie seine bildenden Künste ist auch seine Musik: ein windschiefer, brüchig wirkender Sound, der sich unter anderem aus Bestandteilen von Gospel, Blues, Ambient und Elektronika bedient, am Ende aber doch nichts von all dem wirklich ist. Seine Liveperformances sind immer unterschiedlich, nie spielt er einen Song zweimal auf die gleiche Weise.

Im September 2018 erschien sein drittes Album „Mith“ (Jagjaguwar/Cargo), welches er über fünf Jahre hinweg mit der Unterstützung von Künstlern wie Laraaji, Shahzad Ismaily, Sam Gendel und Richard Swift aufnahm. „Mith“ ist ein weiterer Meilenstein in Holleys musikalischer Karriere, ein Album, das so ziemlich mit allen Konventionen in Sachen Rhythmus und Tonalität bricht. Die entstandenen Songs „ergeben ein Seelenpanorama des afroamerikanischen Amerikas in Zeiten von „Black Lives Matter“ und Trumpism – mit tiefer Verwurzelung in afrozentristischen und afrofuturistischen Themen.“ (Spiegel Online)

Im April spielt diese einzigartige Legende ein exklusives Deutschlandkonzert in Berlin und wir warten voller Freude darauf, welche raffinierten Improvisationen seiner Songs er dieses Mal auf die Bühne bringen wird.

There is a fearless quality to the music of Christopher Paul Stelling. A voice that sounds both old and young, an effortless yet intricate finger-picking guitar style and lyrics that are both dramatic, and intensely confessional. It’s a sound that channels the restless spirit of a young man who left home to travel the country, haunting and impassioned songs formed by endless nights alone on stage with a guitar, playing to packed houses, other times to nearly empty rooms. Stelling estimates that he’s played over four hundred shows in just the past three years. It places him within a longstanding tradition that serves to nurture ones character and art.

“It takes a lot of work to stay on the road,” he says. “You learn to rely on your songs as a sort of resting place amidst all of the unfamiliarity. You fill your head full of places, and sounds, and ideas — and it all comes spilling out. When the things around you change constantly, you change too. And the things that stay the same become who you are. It’s nurtured my songwriting, knowing that the inspiration is all around you. If you aren’t seeing it, then look harder, and if you still don’t see it, then turn the corner, and if you still don’t see it then look at things differently, because it’s right there in front of you.”

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg