Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
NDH, Industrial, Gothic, Metal
Konzert
Sa 16. Februar 19:00
Konzert
Schattenmann
„Licht an!“-Tour | Special Guest: Florian Grey

„Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ -Albert Camus

Genre: NDH, Industrial, Gothic, Metal

Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. – Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren.

Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale „Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt: Diverse Live-Shows, eine exklusive und bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf genau diese Weise weiterzumachen.

Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming, brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um überwunden zu werden. – Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDH- Debüts der letzten Jahre.

Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock, diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben sollten.

Florian Grey

Nach dem ersten Album „Gone“ aus dem Jahr 2015 und drei Single Veröffentlichungen erscheint mit „RITUS“ das neue Album von Florian Grey.

Was als Solo-Projekt begann ist nicht zuletzt durch zahlreiche Live Konzerte immer mehr zur Band zusammen gewachsen. Neben seinen drei Mitmusikern unterstützen Produzent Hilton Theissen (Dark Millenium, Akanoid, Seadrake) sowie Hell Boulevard Frontmann Matteo VDiva Fabiani mit ihrer Kompetenz und Erfahrung das Projekt und bilden eine starke Einheit, die „RITUS“ erst möglich gemacht haben.

So wurde ein Album geschaffen, welches gleich mit dem rockig-melodischen Opener „Bluecifer“ zur Sache kommt und sich Song für Song mit großen Melodien, mächtigen Sounds und epischen Lyrics in die Gehörgänge frisst. Florian Grey erschafft ein Dark-Rock-Pop-Epos, welches seine Hörer stimmgewaltig und emotional, zugleich einfühlsam und beschwörend mit sich reißt. Von Alternative mit Metal-Einflüssen und harten Gittarenriffs bis Pop mit 80ies Synthies sind alle Stilrichtungen vertreten.

Florian Grey zeigt mit diesem Album eine ganz neue Seite mit mehr Ecken und Kanten. Im Vergleich zu „Gone“ ist „RITUS“ schneller, direkter, härter, lauter und dabei kein bisschen weniger geheimnisvoll und lyrisch als sein Vorgänger. Genreübergreifend und abseits von Stereotypen beschäftig sich Florian Grey auf diesem Album mit Themen und Gefühlen die jeden betreffen – Liebe, Rache, Hoffnung, Schmerz, Hingabe.

Bei „RITUS“ ist nichts so wie es scheint. Beschwörende Lyrics treffen auf harte Gitarren und sanfte Klänge rechnen mit der Welt ab. Damit schicken die Songs den Hörer an die Abgründe der Menschheit, lassen ihn tief hineinblicken und holen ihn kurz vor den Fall mit einem Funken Hoffnung wieder zurück.

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion