Halt’s Maul und lies!

DIE ÄRZTE lesen für Berliner Liveclubs aus FILs „Didi & Stulle“

Berliner Liveclubs veranstalten gemeinsam eine Lesung mit der Berliner Band die ärzte (ohne Rod). Bela & Farin lesen (ohne Rod und ohne Live-Publikum) im legendären Berliner Club SO36 aus „Didi & Stulle“, dem Meisterwerk des formidablen Berliner Comic-Tausendsassas Fil. Der Eintritt zur exklusiven Ausstrahlung der Lesung ist freiwillig und in der Höhe frei wählbar. Es gilt: Viel hilft viel. Alle Eintrittsgelder kommen renommierten Berliner Livekonzert-Clubs zu Gute, die Corona-bedingt geschlossen haben und um ihre Existenz kämpfen.

die ärzte lesen aus „Didi & Stulle“:

https://www.betterplace.me/dieaerztelesenfil

FAQ zur Lesung: https://www.bademeister.com/dieaerztelesenfaq

 

Hintergrund:

die ärzte sind Die Beste Band der Welt, kommen aus Berlin (aus Berlin!) und bestehen aus Bela B, Farin Urlaub und Rodrigo González.Fil ist Der Lustigste Mensch des Universums, Comiczeichner und -autor, Sänger, Entertainer, Genie und Wahnsinn und kommt aus Berlin.Didi & Stulle sind die berühmtesten Comicfiguren von Fil, hatten ihren ersten Aufritt Mitte der 80er-Jahre im Berliner Stadtmagazin Zitty, wo sie ab 1997 regelmäßig erschienen, und kommen aus Berlin.Das SO36 ist einer der bekanntesten Konzertclubs des Landes und existiert in dieser Form seit 1978. In Berlin.

Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Rock / Pop
Konzert
Di 13. Dezember 2016
Konzert
The Low Flying Ducks
Support: Teresa Bergman

Genre: Rock / Pop

Junge Bands, die nach oben wollen, gibt es so viele wie Schiffe im Hamburger Hafen und Brücken in Berlin. Eine Gruppe tief fliegender Enten, die im Formationsflug über den Mississippi zu den Great Lakes, über die Elbe bis zur Spree und direkt in deine Gehörgänge zieht – die gibt es nur einmal: THE LOW FLYING DUCKS.

Indie-Blues aus Hamburg und Berlin

In Hamburg-Wilhelmsburg haben sich die fünf Über-Flieger 2013 formiert. Und aus feinfühligem Folk, bissigem Blues und lässigem Pop zu einem eigenen beseelten Sound gefunden, den es so in Deutschland noch nicht gibt. Mit Rhodes und Orgel, Akkordeon und Gitarren, Trompete und Waldhorn, Bass und Drums sind ihre Klangfarben so bunt und vielfältig wie der Indian Summer in Kanadas weiten Wäldern. Dazu erzählen sie Geschichten über die absurde Schönheit des Lebens – zwischen Himmel und Erde, zwischen Glanz und Rost.
Konzerte von THE LOW FLYING DUCKS leben von der Spannung zwischen treibendem Beat, mehrstimmigen Gesang und eingängigen Melodien. Einerseits. Und andererseits von der großen Lust auf Improvisation und Spontaneität, mit der sie das Publikum, manchmal aber auch sich selbst überraschen und anstecken.