Für einen Besuch im Privatclub Berlin gelten aktuell immer noch Corona-bedingt folgende Auflagen:
2G: Impfnachweis nur noch per QR-Code (App oder auf Papier) oder Genesungsnachweis
Kontaktdaten: Luca App, Corona Warn-App oder per Formular
Dafür aber kein Abstand und keine Masken.

Wir hoffen, dass es bald wieder möglich sein wird, Euch alle wieder als Gäste begrüßen zu können.

Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie
Konzert
Sa 15. Mai 2021
Konzert
Tiflis Transit
Verschoben
rescheduled
präsentiert von ListenBerlin, radioeins, taz & ASK HELMUT
Veranstaltung wurde verschoben / Event has been rescheduled

Das Konzert wird erneut verschoben, auf den 03.02.2022. Tickets behalten ihre Gültigkeit!

Mit seinem zeitlosen Blue Soul hat das Projekt Tiflis Transit in den letzten Jahren aufhorchen lassen. Die Band um Fabian Till agiert dabei stets so zeitlos, dass auch eine nochmalige Verschiebung der ursprünglich für 2020 geplanten Tournee in das Jahr 2022 bei den Konzerten selbst kaum auffallen dürfte. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und einer fehlenden Planungssicherheit wird dieser große Zeitsprung in der Konzertplanung leider notwendig. Da vereinzelt stattfindende Streaming-Konzerte die Live-Energie des Quartetts nur schwerlich transportieren werden können, wird an der Idee von echten Livekonzerten mit Publikum festgehalten. Im Februar 2022 wird die Band dann hoffentlich endlich wieder auf der Bühne stehen und bestimmt auch den einen oder anderen neuen Song zum Besten geben. Bereits gekaufte Tickets behalten für die neuen Termine ihre Gültigkeit.

Genre: Indie

Als Tiflis Transit im November 2018 mit ihrer EP Mondaene Dysfunction (Listenrecords) einen ersten Schritt aus der digitalen Anonymität machten, war das gleich ein ziemlich großer: Denn das Quartett aus Wuppertal, Hannover und Berlin wusste mit seinem Blue Soul, der sich mit großer Spielfreude zwischen Traurigkeit und Groovyness schlängelt, den Zeitgeist ins Mark zu treffen.

Tiflis Transit schreiben Songs, die fast alles können; die es schaffen, jedem und jeder in Strophe 1 das Herz zu brechen, nur damit es im Refrain wieder heilen kann. Songs, an deren Ende man an nichts mehr glaubt, aber irgendwie doch an mehr als zuvor. So als würde man sich dunkel an einen Alptraum erinnern, den man vor zwei Wochen hatte. Definitiv mit Kloß im Hals, aber ohne Angst, sogar mit sehr viel Wohlgefühl.

Dafür sorgt die Tanzbarkeit, ebenso die zur Vereinfachung vertrackter Gedankengänge – und eine Rhythmussektion, die weiß, was sie will. Das geht so was von ins Ohr und bleibt noch viel länger nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen.

Örtlicher Veranstalter: listenagency - D. Adler & S. Strauch GbR