News zur aktuellen Lage

Liebe Gäste.
Auf  Verordnung des Berliner Senat’s, zur Eindämmung des Corona Virus, bleibt auch der Privatclub weiterhin geschlossen.
Wir hoffen Euch nach der Krise wieder bei uns bei Konzerten und Partys, so wie sie einmal waren begrüßen zu dürfen.
Wir wünschen Euch allen solange viel Glück, Mut und vor allem Gesundheit. Euer Privatclub Team

Dear guests.
By order of the Berlin Senate to contain the Corona Virus, the private club also remains closed.
After the crisis we hope to see you again at concerts and parties as they once were.
We wish you all the best of luck, courage and, above all, health. Your Privatclub team.

Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie / Rock
Konzert
Fr 1. September 2017
Konzert
Transmission – THE SOUND OF JOY DIVISION
Special Guest: LIZARD POOL
präsentiert von Popmonitor

Genre: Indie / Rock

Seit mehr als 30 Jahren sind TRANSMISSION – The Sound of JOY DIVISION eine der führenden britischen Tribute-Bands von Joy Division, die den dunklen, tiefen Sound der Band weiterleben lassen. Joy Division gründeten sich in den späten 1970er-Jahren und lösten sich im Mai 1980 nach dem Selbstmord des Frontsängers Ian Curtis auf.

Die übrigen Mitglieder formten sich neu und kamen in dieser Konstellation sowohl bei den Kritikern als auch in der Öffentlichkeit gut an. So oder so war der Einfluss von Joy Division sehr groß. Sie werden als die Pioniere der Post-Punk-Bewegung der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre gesehen.

LIZARD POOL

Dunkel angewavter Indie-Rock im Jahr 2017. Ist das jetzt naiv oder schon wieder genial trendsetzend?

LIZARD POOL scheren sich vor allem kaum um irgendwelche Trends, obwohl sie aus der angesagten Stadt Leipzig kommen. Das fällt angenehm auf. Die drei Musiker gehen konsequent einen Weg, der erstaunlich orchestral und cineastisch angelegt ist.

Das ist sehr mutig, wo doch überall die Reduktion und dass Understatement König sind. „Faceless King“, so heißt auch einer der Songs, der textlich wie alle anderen Titel des Debüt-Albums „She Took The Colours“, abseitige Themen der Existenz verhandelt.

Und so ist auch die Musik: Lizard Pool schielen mit einem Auge nach dem Tanzflur, aber immer mit gesenktem Blick. Und eigentlich tanzen sie am liebsten für sich allein, wenn sie nicht fußtippend, irgendwo am Rand stehen und das Geschehen an einem kalten Drink nippend beobachten und sich fragen, was das hier eigentlich soll, mit dem Leben, den Träumen und der Wut?

Örtlicher Veranstalter: Popmonitor