Halt’s Maul und lies!

DIE ÄRZTE lesen für Berliner Liveclubs aus FILs „Didi & Stulle“

Berliner Liveclubs veranstalten gemeinsam eine Lesung mit der Berliner Band die ärzte (ohne Rod). Bela & Farin lesen (ohne Rod und ohne Live-Publikum) im legendären Berliner Club SO36 aus „Didi & Stulle“, dem Meisterwerk des formidablen Berliner Comic-Tausendsassas Fil. Der Eintritt zur exklusiven Ausstrahlung der Lesung ist freiwillig und in der Höhe frei wählbar. Es gilt: Viel hilft viel. Alle Eintrittsgelder kommen renommierten Berliner Livekonzert-Clubs zu Gute, die Corona-bedingt geschlossen haben und um ihre Existenz kämpfen.

die ärzte lesen aus „Didi & Stulle“:

https://www.betterplace.me/dieaerztelesenfil

FAQ zur Lesung: https://www.bademeister.com/dieaerztelesenfaq

 

Hintergrund:

die ärzte sind Die Beste Band der Welt, kommen aus Berlin (aus Berlin!) und bestehen aus Bela B, Farin Urlaub und Rodrigo González.Fil ist Der Lustigste Mensch des Universums, Comiczeichner und -autor, Sänger, Entertainer, Genie und Wahnsinn und kommt aus Berlin.Didi & Stulle sind die berühmtesten Comicfiguren von Fil, hatten ihren ersten Aufritt Mitte der 80er-Jahre im Berliner Stadtmagazin Zitty, wo sie ab 1997 regelmäßig erschienen, und kommen aus Berlin.Das SO36 ist einer der bekanntesten Konzertclubs des Landes und existiert in dieser Form seit 1978. In Berlin.

Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie / Rock
Konzert
Fr 1. September 2017
Konzert
Transmission – THE SOUND OF JOY DIVISION
Special Guest: LIZARD POOL
präsentiert von Popmonitor

Genre: Indie / Rock

Seit mehr als 30 Jahren sind TRANSMISSION – The Sound of JOY DIVISION eine der führenden britischen Tribute-Bands von Joy Division, die den dunklen, tiefen Sound der Band weiterleben lassen. Joy Division gründeten sich in den späten 1970er-Jahren und lösten sich im Mai 1980 nach dem Selbstmord des Frontsängers Ian Curtis auf.

Die übrigen Mitglieder formten sich neu und kamen in dieser Konstellation sowohl bei den Kritikern als auch in der Öffentlichkeit gut an. So oder so war der Einfluss von Joy Division sehr groß. Sie werden als die Pioniere der Post-Punk-Bewegung der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre gesehen.

LIZARD POOL

Dunkel angewavter Indie-Rock im Jahr 2017. Ist das jetzt naiv oder schon wieder genial trendsetzend?

LIZARD POOL scheren sich vor allem kaum um irgendwelche Trends, obwohl sie aus der angesagten Stadt Leipzig kommen. Das fällt angenehm auf. Die drei Musiker gehen konsequent einen Weg, der erstaunlich orchestral und cineastisch angelegt ist.

Das ist sehr mutig, wo doch überall die Reduktion und dass Understatement König sind. „Faceless King“, so heißt auch einer der Songs, der textlich wie alle anderen Titel des Debüt-Albums „She Took The Colours“, abseitige Themen der Existenz verhandelt.

Und so ist auch die Musik: Lizard Pool schielen mit einem Auge nach dem Tanzflur, aber immer mit gesenktem Blick. Und eigentlich tanzen sie am liebsten für sich allein, wenn sie nicht fußtippend, irgendwo am Rand stehen und das Geschehen an einem kalten Drink nippend beobachten und sich fragen, was das hier eigentlich soll, mit dem Leben, den Träumen und der Wut?

Örtlicher Veranstalter: Popmonitor