Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie
Konzert
Fr 26. Mai 19:00
Konzert
APPLES IN SPACE
Support: Sam & Sara
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Indie

The Shame Song, so lautet der Titel des neuen, zweiten Albums von APPLES IN SPACE, der Band um Julie Mehlum und Phil Haussmann, das am 11. November über das bandeigene Label erschien. Es ist in jeder Hinsicht vielseitiger ausgefallen als noch der von Richard Pappik produzierte, sparsam arrangierte, vorwiegend akustische Vorgänger, ohne jedoch – und das ist das Erstaunliche – an Intimität einzubüßen. Live eingespielt und von der Band selbst produziert, spielt das Album mit verschiedenen Elementen, kehrt das prägende Stilmerkmal der Band – nämlich rohe Stille mit dramatischen Soundexplosionen zu verbinden – weiter und deutlicher denn je hervor. Man merkt der Band ihr Wachstum an, nicht nur zahlenmäßig – seit September 2015 sind sie zu viert. Neben Julie Mehlum (Gesang, Klavier, Akkordeon) und Phil Haussmann (Gesang, Gitarre) haben sich Jonathan Sieweck am Schlagzeug und Janusz Hüsges am Bass hinzugesellt. Nein auch textlich, was das Songwriting anbelangt, erreicht das einstige Duo eine neue Vielschichtigkeit. Themen wie Essstörung und Sucht (“Shame”), Depression (“November”) finden in ihren Songs ebenso Beachtung wie Date Rape (“Behind Closed Doors”), die Realitäten des Lebens als Indiemusiker (“(A Tin Can) Odyssey”; “Upon This Wave (We’re Floating)”) und zerstörerische Beziehungen (“Because The Nights Are Endless”) – während “Manor Hotel” ein so ernsthaftes und unkitschiges Liebeslied über die Beziehung von Julie und Phil ist, daß man sich schon beinahe als Eindringling fühlt.

Ein neuer Abschnitt für die Band also. Als Musiker, Partner, Freunde. The Shame Song klingt nach Großstadt, nach Entwurzelung und urbaner Sinnsuche. Am 26.5. spielen Apples In Space ihr einziges Berlinkonzert 2017.

Sam & Sara

Wer ist Sara und wo ist eigentlich Sam? Aus einem Duo enstanden, zählt die Berliner Band heute sechs MusikerInnen und ein stetig wachsendes Publikum. Ihre Songs erzählen Geschichten von Samsara, davon, was geht, was kommt, was bleibt und was immer wiederkehrt im Leben. Die Sängerin und Songwriterin Selin Demirkan schreibt über Wendepunkte im Leben, über verborgene Schätze hinter den Mauern der Menschen und über die Kraft der eigenen Wünsche. Mit ihrer kraftvollen und zugleich sanften Stimme schickt sie ihre Worte auf eine Reise in die Köpfe und Herzen des Publikums. Sie stellt Fragen und manche finden in den melancholischen, eingängigen Songs ihre Antwort. Zu folkigem Akustik-Pop gesellen sich gelegentliche Piano- und Saxofon-Sounds, die manchmal zum Tanzen, öfter zum Träumen anregen. Und so manche Zeile findet sich noch Tage später in den Gehörgängen der Zuhörer*innen…

Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 26. Mai 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
La Cumbia es Amor
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

La Cumbia, der meist getanzte Rhythmus aus Lateinamerika ist schon in Berlin! Komm und tanz mit uns !

Genre: Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia Amazónica. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia Psicodélica vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt. Party mit lateinamerikanischen dj’s aus der berliner Szene.

Dj Line Up
✪ PAPO YOPLACK- peru –
✪ SELEKTOR BONY – mexico –
✪ Gast: Djane LIONZA – venezuela –

Rock / Metal / Pop
Konzert
Sa 27. Mai 17:30
Konzert
SPH BANDCONTEST
Vorrunde
präsentiert von Thomann / Vision Ears / Shure / Musikmesse / Gravity

Genre: Rock / Metal / Pop

Line Up:

AMARO

LUFTBRÜCKE

MÜLLBLUMENKINDER

S.H.O.T.

THE STYLZ

Örtlicher Veranstalter: SPH Bandcontest
6ts & 7ts Upfront Rare Soul
Party
Sa 27. Mai 23:00
Party
The Hip City Soul Club
Germanys driving force in rare Soul since 1990

GREAT GOOGAMOOGA - GIMME TWO BLOCKS LINE, ´CAUSE BABY IT´S HIP CITY TIME !

Genre: 6ts & 7ts Upfront Rare Soul

Germanys oldest and longest running Soulclub, one of the few places where todays biggies meet yesterdays dream classics and get mixed with the semi-known and fresh under the radar 6ts/7ts/8ts tunes! We dont do playlists. You have to be there to get IT.

– THE REAL DEAL –

Line Up:
Marc Forrest
Franz Heidl
plus special guest DJ The Jan (HH)

Rock
Konzert
So 28. Mai 19:00
Konzert
Whiskey Myers
Support: Buffalo Summer
Ausverkauft
sold out
präsentiert von Kulturnews

Live 2017

Genre: Rock

Nach einer kurzen Englandtour im Frühjahr und dem Auftritt auf dem Download-Festival im Sommer kommen die Southern Rock-Newcomer Whiskey Myers endlich auch nach Deutschland.

Die Band aus Texas hat zwei Shows im Mai 2017 bestätigt, um sein am 9. September 2016 erschienenes Album „Mud“ (Spinefarm/Universal) live vorzustellen. Whiskey Myers werden am 27. Mai 2017 in Hamburg in der Prinzenbar und am 28. Mai 2017 in Berlin im Privatclub auftreten.

Der neue Hoffnungsträger in Sachen Southern Rock kommt aus Palestine/Texas. Seit Cody Cannon (vocals, acoustic guitar), Cody Tate (guitar), John Jeffers (guitar, backing vocals), Jeff Hogg (drums) und Gary Brown (bass) 2008 bei Smith Entertainment ihren ersten Plattenvertrag unterzeichneten, geht es mit der Band stetig aufwärts. Nach dem Debüt „Road Of Life”, das im selben Jahr erscheint, gehen sie drei Jahre lang auf Tour, u.a. mit Lynyrd Skynyrd, Hank Williams Jr. und Jamey Johnson. Das zweite Album „Firewater” wird 2011 von Wiggy Thump veröffentlicht, erreicht die Nr. 1 der Texas Music Charts und erstmals auch die Top 30 der Billboard Top Country Albumcharts, auch dank der Hitsingle „Ballad Of A Southern Man“. Im Februar 2014 kommt dann das dritte Album „Early Morning Shakes” auf den Markt, produziert von Grammy-Gewinner Dave Cobb (Jason Isbell, Chris Stapleton, Shooter Jennings, Europe, Rival Sons, Finger Eleven u.a.). Es steigt bis auf Platz 10 der Country-, Platz 54 der regulären Billboard-Charts und auf Platz 1 der iTunes Country-Charts. Ihr aktuelles Werk „Mud”, ebenfalls von Cobb produziert, erscheint im September 2016 (Platz 4 der Country-Charts). Whiskey Myers sind jetzt offiziell zu siebt, denn mit Violinist/Keyboarder Jon Knudson und Percussionist Tony Kent sind zwei ehemalige Sessionmusiker inzwischen feste Mitglieder der Band geworden.

Derweil ist die Band auch außerhalb ihrer Heimat eine feste Größe der Szene geworden, die Presse überschlägt sich geradezu mit Lobeshymnen: Für ‘Esquire’ sind sie der “real damn deal“, während ‚Country Weekly‘ schreibt, sie kombinieren „Southern Rock-Riffs mit Country-mäßigem Songwriting und Texas-Charakter zu einem einzigartigen neuem Ganzen“. Der ‘Playboy’ bezeichnete sie sogar als „die neuen Bad Boys des Country”.

Speziell auf ihrem aktuellen Album „Mud“ testen sie die Grenzen des Genres aus. Vom Opener mit Geige („On The River“), der sich textlich mit der alten Pionierzeit beschäftigt, als es um das tägliche Überleben ging, bis zum Titelsong über einen Banker, dessen Haus zwangsversteigert werden soll – bei Whiskey Myers drehen sich viele Texte um Themen aus dem alltäglichen Stress, sie erzählen aber auch fiktive Geschichten. „Frogman“, eine Komposition von Black Crowes-Gitarrist Rich Robinson, zum Beispiel handelt von einem Elitesoldaten, der auf der ganzen Welt für sein Land im Einsatz ist. Das mit Singer/Songwriter Darrell Scott geschriebene „Trailer We Call Home“ spricht ebenfalls für sich und die Bodenständigkeit der Texaner. Dass sie mit ihrem scheuklappenfreien Blick musikalische Grenzen überwinden und als Einflüsse Künstler von Alan Jackson und Waylon Jennings bis zu Led Zeppelin und Nirvana nennen, spricht auch ein breites Publikum an: In Großbritannien zum Beispiel sind Whiskey Myers mittlerweile eine gefeierte Band. Jetzt wollen sie mit ihrem unprätentiösen Country Rock auch die Fans in Deutschland von ihren Live-Fähigkeiten überzeugen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Electro-Swing / Chanson / Hip-Hop
Konzert
Di 30. Mai 20:00
Konzert
GINKGOA
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Das Konzert muss aus produktionstechnischen Gründen abgesagt werden. Karten können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

Genre: Electro-Swing / Chanson / Hip-Hop

Nachdem Nicolle im Internet auf Antoines Arbeiten stieß und sich sofort in seinen Sound verliebte, trafen sie sich 2010 eher zufällig in einem Pariser Club und Ginkgoa war geboren. Seitdem haben sie mehr als 200 Konzerte (in China, den USA und Europa) gespielt und konnten auf ihrem Weg bereits einige Preise einsammeln. Zusammen machen Ginkgoa alias Nicolle Rochelle und Antoine Chatenet eine farbenfrohe musikalische Mischung aus französischen Songs mit amerikanischen vibes und amerikanischen Songs mit französischem touch, die vor allem eines sein sollen: tanzbar! Ihre musikalischen Einflüsse liegen in den eingängigen Melodien des Pop, dem Swing des alten New York und reichen bis zum modernen Elektro. Inspiriert von Künstlern wie Caro Emerald oder Caravan Palace, sind Ginkgoa live ein echtes Erlebnis! Nachdem sie 2012 bei Sony/ATV untergekommen sind, arbeiten sie aktuell am Release ihres ersten Albums, auf das wir uns im Herbst 2015 freuen dürfen.

Örtlicher Veranstalter: Patchanka Booking Agency
Indie / Pop
Konzert
Mi 31. Mai 20:00
Konzert
SCENIC ROUTE TO ALASKA
Support: Close Talker + Kid Dad
präsentiert von PopTrip entertainment und radioeins

Genre: Indie / Pop

Substanz und Zugänglichkeit gehen in der Popmusik oft nicht gerade Hand in Hand. Umso erstaunlicher ist es, dass eine Band wie Scenic Route to Alaska spielerisch leicht beides abliefert. Das Trio aus Edmonton – bestehend aus Trevor Mann an Gesang und Gitarre, Drummer Shea Connor und Bassist Murray Wood – verbindet scheinbar mühelos eingängige Vocals und einprägsame Melodien mit komplexen Arrangements. Man kann sich dem Charme nicht entziehen und die Songs betteln förmlich darum, wieder und wieder gehört zu werden. Eine kostbare Kombination, die man in der überquellenden Indie Rock-Szene nicht mehr oft findet. Und eine Kombination, die auf Talent und harter Arbeit basiert. Beides wahrlich keine Fremdwörter für die Band.

Anfang 2016 haben sie sich gemeinsam mit Howard Redekopp (Tegan & Sara, The New Pornographers) einen Monat lang in die Monarch Studios in Vancouver zurückgezogen und elf fantastische Songs für ihr Debütalbum „Long Walk Home“ aufgenommen, das am 23. September erschienen via R.D.S./Rough Trade erschienen ist.

Close Talker sind ein Indie Rock Trio aus Saskatoon, Canada, das seit ihrer Gründung im Jahr 2012 in kürzester Zeit schon viel erreicht hat, u.a. den Release von zwei Alben, mehrere Touren durch Nord-Amerika, Europa und Großbritannien und viel Aufmerksamkeit von international angesehenen Blogs und Medien. Close Talker haben es geschafft, ihren eigenen einzigartigen Stil zu finden. Bei ihren Live Shows hinterlassen sie oft offene Münder und erspielen sich weltweit mehr und mehr Fans. Ihr drittes Studio Album “Lens” erscheint nun am 21. April 2017 via DevilDuck Records/Indigo. Die zehn neuen Songs spiegeln perfekt die neue Reife und Gelassenheit der Band wider und nebenbei stossen sie dabei spielerisch in neue Sphären moderner Popmusik vor. Auf “Lens” wird das musikalische Talent und die Präzision der Band deutlich, ohne dass dabei die rohe Energie und Verletzlichkeit, die ihre intensiven Live Shows zu einem besonderen Erlebnis machen, auf der Strecke bleiben. Während “Lens” einen energetischen und eindringlichen Mix aus treibenden Grooves und sphärischem Indie Rock bietet, entwickeln sich Close Talker weiterhin zu einer der innovativsten und aufregendsten Musik-Exporte, die Kanada momentan zu bieten hat.

„I just want to wear ugly jeans“, lautet die trotzige Ansage im Opener der ersten EP von KID DAD aus Paderborn. Dass die Jungs mit ihren blechernen, rauen Songs in große Fußstapfen treten, stört die vier Musiker nicht, da bereits nach den ersten fünf Sekunden eines KID DAD Songs klar wird, um welche Band es geht.

Mit ihrer im Februar erscheinenden Debüt-EP „DISORDER“ setzen die vier Westfalen mit rohem und ehrlichem Garage-Rock einen gewaltig lauten Startschuss und bieten mit ihrem Sound, der von Bands wie den Pixies, Joy Division und Nirvana beeinflusst ist, glattgebügeltem Pop entschieden die Stirn.
 Dass die Band erst seit Anfang 2016 in ihrer aktuellen Besetzung probt, ist dem ehrlichen Sound nicht anzumerken. Martin Gundt (Gitarre) und Marius Vieth (Vocals, Gitarre) machten zum Gründungszeitpunkt bereits fünf Jahre lang gemeinsam Musik. Michael Reihle (Schlagzeug) lernten sie während ihres Studiums kennen, genauso wie Max Zdunek (Bass), welcher zunächst als Fotograf, aber letztlich doch als vollwertiges Bandmitglied überzeugte.

KID DAD in seiner neuen Konstellation stellte sich für alle als eine künstlerische Befreiung heraus. Wer sich in Zeiten der scheinbaren Perfektion nach lauter, kompromisslos ehrlicher Musik sehnt, ohne dabei in der Zeit zurückreisen zu müssen, kommt an dem Quartett nicht vorbei.

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking Berlin
Disco / Boogie / Leftfield Beats / Raps / Afro
Party
Fr 2. Juni 23:30
Party
FRIDAYS WITH JAKARTA
S. Fidelity | DJ Sotusura | Habibi Funk | Brennero

Genre: Disco / Boogie / Leftfield Beats / Raps / Afro

„Fridays with Jakarta“ is back after a little pause in may. In the meantime our man S. Fidelity dropped his debut on Jakarta „A Safe Place To Be Naked“ and we’re gonna throw a little party in celebration of this with the man S. Fidelity himself, Habibi Funk, Brennero and our man Sotusura (Amman/Palestine) gonna play a selection of music they like. Come thru and have a good time with us.

Jakarta Records lädt ein zu „Fridays with Jakarta“. Jeden ersten Freitag im Monat im schönen Privatclub in Berlin Kreuzberg. Sound von Disco und Boogie, hin zu Leftfield Beats und Raps, Afro, Habibi Funk und anderen Obskuritäten. Nie abgedroschen, dafür immer funky und frisch. Keine Hip Hop Classics Hits Medleys, wir graben tiefer, ohne dabei Tanzbarkeit außer acht zu lassen. Hier und da sicher mit dem ein oder anderen Gast aus dem weiten Jakarta Umfeld, denn „it’s a family thing“.

Örtlicher Veranstalter: Jakarta Records
Alternative Rock
Konzert
Sa 3. Juni 18:00
Konzert
Psycho Village
special guests: Six Stroke Engine + Red Strict Area

Genre: Alternative Rock

… Die Jungs klingen auf ihrem Erstling dermaßen professionell und ausgereift, dass sich Alter Bridge, Shinedown & Co. trotz steigender Temperaturen getrost warm anziehen können. Sieben Songs, sieben Ohrwürmer, siebenmal Dynamit!…“ so das deutsche RockHard Magazin. Mit 3 top-10 Singles in den österreichischen Download-Charts; Shows mit Bands wie PLACEBO, IMAGINE DRAGONS, QUEENS OF THE STONEAGE und KORN und knapp 10.000 verkauften Tonträgern zählt PSYCHO VILLAGE zu den aktuell heißesten Acts aus Österreich, welchen man nicht verpassen sollte wenn man die Chance dazu hat.

Disco / House
Party
Sa 3. Juni 23:30
Party
music for the left footed

Genre: Disco / House

Last party we got sick. We got the dance-sickness and it seems to be mostly our left foot that is itching.
To cure this sickness we want to invite you to a public curing event for (and from) left footed dancers.

The third edition of our hand-crafted jungle paradise at Privat Club is due.
No compromises though. We will keep up our quality promise, that Hip never stood up to.

Nutritions:

159,3% Sacred Disco
253,7% Holy House*
405,9% Planted Plants

->vegan vinyl
->Gluten-free grooves
->Organic music

(Recommended minimum doses for adults. To live and maintain a healthy lifestyle music for the left footed recommend to consume those on an average Saturday night.)

AGAIN
We offer Buti Sheikh Yoga sessions all night.
We offer trips to botanic nature exhibits.
We offer musical journeys from Brandenburg to Astral Travel.
We welcome diversity in all of its facets.

AGAIN
You can expect a D I V E R S E selection of -ever- unknown DJs serving you hot plates on the decks until they burn.

Be aware: Music quality increase significantly higher than Staffelmieten in Friedrichshain

Please us and you by bringing a Disco/Boogie record or CD from Japan from 1987. We will drop it straight on those decks!

(***Note: No feet fetish event;
Does not contain traces of Sexism, free of nationalism;
*May contain traces of banging tunes)

Pop
Konzert
Mi 7. Juni 19:00
Konzert
BARS & MELODY + JOHNNY ORLANDO
Support: Lauren Orlando

VIP includes pictures separately with bars and Melody, Johnny Orlando and Lauren Orlando, plus a VIP lanyard and laminate and a poster pack of the above mentioned people. VIP doors: 17:30

Besucher unter 16 Jahren dürfen nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person zum Konzert.

Genre: Pop

Bars and Melody are a UK pop/rap duo consisting of Leondre Devries (16) and Charlie Lenehan (18). The band formed in 2014 and since then have had a number 5 UK single , a number 4 UK album , a platinum album in Poland and a number 1 album in the Japanese international chart. Bars and Melody are set to release their 2nd album ‚Generation Z‘ on September 1st 2017 with a World Tour to follow.

Johnny first expressed his passion for music at the tender age of eight, after posting his first YouTube cover with the help of his older sister. They created the music video as a fun christmas break activity, and posted it online to share with their friends and family. After a few weeks the video racked up a few thousand views from strangers, so the two decided to continue to post. Over the next few years Johnny’s fan base grew, and exploded into massive growth near the end of 2015. His dedication and connection to his fans landed him the 18th spot on Zefr Inc’s “top 100 influencers” alongside the likes of massive influencers such as Justin Bieber (16th) and Casey Neistat (19th). Johnny received his first Teen Choice & Kids Choice Nominations in 2016, and grew his fan base to over 10 million across all of his social platforms.
Johnny experience his first domestic tour in 2016 with MAGCON, performing for thousands of fans across the country and kicked off his first headlining tour in April of 2017.
Since the successful release of his single “Let Go” in June of 2016, Johnny has released two other original singles. In December of 2016 he released “Day and Night” with Dance Moms star Mackenzie Ziegler, and later “Missing You” in January of 2017, all three singles charting on the iTunes top 100 pop charts. Johnny plans to continue developing his passion for music and exploring the possibilities as a social media and pop culture influencer.

Singer / Songwriter
Konzert
Do 8. Juni 20:00
Konzert
NICK & JUNE
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Singer / Songwriter

Euphorische Melodien, bittersüße Melancholie und verträumter Folk:
Mit einer Hand voll Songs, endlos Ideen und zwei bezaubernden Stimmen ausgestattet, macht das Duo 2012 seine ersten Schritte. Unterstützt vom Förderprogramm der Initiative Musik und eine ausverkaufte EP später, wird das Debutalbum „Flavor & Sin“ von Kritikern begeistert aufgenommen. Vergleiche mit Angus & Julia Stone oder The Swell Season machen die Runde.
Während die Airplay-Charts geknackt werden und die beiden Filmmusik für den Kinofilm „About A Girl“ komponieren, spielen Nick & June 300 Konzerte in sechs Ländern Europas. 2016 geht das Duo den nächsten Schritt: Frisch gesignt vom gelobten Indie-Label AdP Records wird im Frühling 2017 das von Udo Rinklin (u.a. Philipp Poisel) produzierte Zweitwerk „My November My“ erscheinen.

Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte des „November Boys“, der schwer enttäuscht von Welt und Menschheit, verbittert und selbstgerecht, aber auch reflektiert und selbstanklagend seine Gedanken in zwölf Kapiteln erklärt, um letztlich Abschied zu nehmen. Intertextuelle Bezüge zu Conor Oberst, The National oder Belle & Sebastian verschmelzen mit epischen Songstrukturen, ausgefeilten Soundspielereien, tiefen Paukenschlägen und Marschrhythmen. Gepaart mit der im Zentrum stehenden, filigranen Stimmenkombination zeigt sich die deutliche Entwicklung im Werk Nick & Junes und münden in einsam-schönen Musikträumen und fragiler Melancholie. Während die beiden Multiinstrumentalisten nahezu jeden Song – oder auch mal währenddessen – das Instrumentarium zwischen Gitarre, Mandoline, Ukulele, Banjo, elektronischen Bogen oder Glockenspiel, Klavier, Orgel, Melodica und Akkordeon wechseln, wird das Duo seit neuestem bei Konzerten auch von Schlagzeug und Bass unterstützt. Man darf gespannt sein, wohin die Wege das Duo im kommenden Jahr führen. Sicher ist lediglich – Home Is Where The Heart Hurts…

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Stoner Rock / Metal
Konzert
Fr 9. Juni 17:30
Konzert
SPH BANDCONTEST
Stadtfinale

Genre: Stoner Rock / Metal

Die ersten Bands für diese Show werden zeitnah bestätigt.

Örtlicher Veranstalter: SPH Bandcontest
Disco / Funk / Soul
Party
Fr 9. Juni 23:00
Party
Disco Kiez
Brian Ring / Bridge Guy / Marco Oh Boy / Brennero
präsentiert von Disco Spektrum

Genre: Disco / Funk / Soul

Join us for the first in what will be a series of collaborations between Disco Spektrum and Berlin’s finest Disco Crews! Because what is better than getting down to some beautiful tunes from one of Berlin’s best crews? … Getting down to bright and beautiful tunes from two crews joining forces to spread good vibes, good music, and grow the Berlin disco community together!

Be a part of Disco history and witness the birth of a beautiful new tradition at PRIVATCLUB Berlin! Disco, funk, boogie, soul, and nothing but positivity and good vibes!

This time around Disco Spektrum welcomes three residents from Berlin Bass Collective’s Disco Kiez, Berlin’s finest VINYL ONLY disco, funk, and soul party: Brian Ring , Bridge Guy, and Marco Esposito!

Line Up:

Brian Ring
Bridge Guy
Marco Oh Boy
Brennero

Indie / Electro-Pop / Indietronica / Eclectic Pop
Party
Sa 10. Juni 23:00
Party
KISS ALL HIPSTERS
100% INDIE & ECLECTIC POP APPROVED!

Genre: Indie / Electro-Pop / Indietronica / Eclectic Pop

Kiss All Hipsters is the brainchild of German booker Kristian Wolff and Dutch dj/music-journalist Arnold Scheepmaker who hosts about ten different cutting edge nights a month in different European cities (Berlin, Amsterdam, Utrecht etc.) focussing on genres like indie, electro-pop, indietronica & eclectic pop. Basically the KAH enfant terible is constantly on the run searching for cool new tunes, bringing rowdy & hyper-eclectic yet critically acclaimed nightlife mayhem, collaborating with a diverse bunch of in the know dj’s, bands, designers and photographers and adding new venues to his already full to the brim roster. Kiss All Hipsters is all about a good no-nonsense attitude when it comes to beautiful, yet ultimately empty hipster-types and has a contradictory love-hate relationship with all things fashionista. Kiss All Hipsters has been going internationally for six years, but Scheepmaker’s longest residency, a weekly night at Amsterdam’s well known venue Paradiso, has been attracting a steady 1.000 visitors for over a decade now.

During those years the KAH head honcho has played at numerous venues and festivals, while writing for magazines, newspapers and blogs like Vice and Dutch musicmag LiveXS. The line ‘you only live once, huh?’ is heard quite often when asking Arnold about his life in the fast lane at neckbreak speed.
With Kiss All Hipsters, in the Netherlands always with co-host dj Raven, he aims at the informed crowds of big metropolises who have a bigger than general interest in new releases by a wide range of indie & electro bands with cheeky side-steps to the past, short-lived hype-genres and upcoming genres. Go! Go! Go!

Some stuff we play:

Black Keys Daft Punk Foals Crystal Fighters Django Django Miike Snow Azealia Banks San Cisco Icona Pop La Roux Of Monsters and Men Lykke Li Two Door Cinema Club Disclosure Arcade Fire Foster the People Phoenix The Strokes Kakkmaddafakka Miles Kane Nelson Can Metronomy MGMT M83 Justice Baauer Hot Chip Wankelmut The Vaccines Boys Noize The View Reptile Youth The XX Florence & The Machine M.I.A. The Naked & Famous The Kooks Whitest Boy Alive Good Shoes Crystal Castles The Drums Mumford & Sons Netsky Yeah Yeah Yeahs Doctor P Kings of Leon Darwin Deez Arctic Monkeys The Bloody Beetroots LCD Soundsystem Bloc Party We Have Band The Knife The Soft Pack The Rifles Fake Blood Jamie T Vampire Weekend Major Lazer the Virgins the Gossip The Cure Santigold Chromeo Tiga Mando Diao Urban Cone Empire of the Sun Bombay Bicycle Club Blondie Editors Late of the Pier The Ting Tings Yelle Klaxons Interpol Ramones CSS Simian Mobile Disco Babyshambles Amanda Blank Franz Ferdinand Maximo Park The Sounds The Wombats Friendly Fires

Line Up:
Arnold Scheepmaker

Country / Singer-Songwriter
Konzert
Mo 12. Juni 19:00
Konzert
Nikki Lane
Support: Ruby Boots

"Highway Queen" Tour

Genre: Country / Singer-Songwriter

Nashvilles „Badass“ Nikki Lane kommt auch 2017 wieder mit ihrem unbestechlichen Mix aus Outlaw-Country und bluesigem Garagenrock auf Tour nach Deutschland. In diesem Jahr wird die talentierte Singer-Songwriterin, zusammen mit ihrer Band, Songs ihres brandneuen Albums „Highway Queen“ (VÖ. 17. Februar 2017, New West Records) präsentieren.

Den Titel „Badass“ bekommt man nicht einfach verliehen, man muss ihn sich verdienen. Nikki Lane bekam ihn nach einem furiosen Auftritt beim Stagecoach-Festival verpasst und zwar von niemand Geringerem als der LA Times, die die junge Amerikanerin in den höchsten Tönen lobte. Auch hierzulande begeistert die „anbetungswürdig coole“ und „umwerfende“ (ZEIT online) Nikki Lane ihre Fans nicht nur durch erstklassige Songs, sondern unterhält ihr Publikum zwischen den Stücken mit wilden Anekdoten aus dem Tourleben und Geschichten über durchzechte Nächte. Bei einer ihrer vergangenen Shows erzählt sie amüsiert: „In Brüssel bedankte sich ein Zuhörer bei mir für eine Stunde Musik und zwei Stunden Gequatsche“. (Stuttgarter Zeitung).

Neben all der Lässigkeit und derben Sprüche, überzeugt Nikki Lane aber vor allem mit starken Texten und ihrem einzigartigen Sound. Genau wie ihr eigener Lebensweg, eine Reise durch die unterschiedlichsten US-Städte, ist auch ihre Musik eine bunte Mischung aus verschiedenen Genre-Einflüssen. Hemmungslose Blues-Gitarren, lasziver Singer-Songwriter-Rock und cooler Vintage-Sixties Country-Pop bilden zusammen mit Nikki Lane ‘s rasiermesserscharfer Stimme die Grundlage für ihr beeindruckendes drittes Album. „Highway Queen“ ist eine Reise durch Herzensbrüche und Lebenswendungen, die Nikki Lane zu einer der talentiertesten Country- und Rocksängerinnen unserer Zeit machen.

Auf dem Cover ihres neuen Albums steht Nikki Lane mit Cowboyhut und Vintage-Kleid angelehnt an die Hörner eines mächtigen Ochsen. Mit Blick auf die weite, Texanische Prärie, beschwört sie eine Zeit herauf, in der Highways noch nicht existierten. Nikki Lane ist der Sound und Look der neuen Outlaw-Country-Musik, auf den sich Fans bei ihrer kommenden Tour freuen können. Sie selbst zeigt sich enthusiastisch: „Ich freue mich darauf, meine Songs zu teilen, sodass sie Leute erreichen und ihnen helfen, Dinge durchzustehen, die sie gerade durchmachen.“

Örtlicher Veranstalter: Semmel Concerts
Alternative / Pop
Konzert
Mi 14. Juni 19:00
Konzert
L.A.
King Of Beasts Tour 2017

King Of Beasts Tour 2017

Genre: Alternative / Pop

Nach ihrer Anfang März beendeten Europa-Tour im Vorprogramm von Band Of Horses, bei der sie am 3. März auch in Hamburg auftraten, werden L.A. wieder nach Deutschland kommen. Die Pop-Band aus Mallorca hat jetzt fünf Shows im Juni 2017 bestätigt, um ihr am 28. April 2017 erscheinendes Album „King Of Beasts“ (Sony) live vorzustellen. Das Quartett um Mastermind Luis Albert Segura tritt in folgenden Städten auf: in Hamburg am 12. Juni 2017 im Häkken, in Dresden am 13. Juni 2017 im Beatpool, in Berlin am 14. Juni 2017 im Privatclub, in Köln am 15. Juni 2017 im MTC und in München am 16. Juni 2017 im Strom.

Seit sich die mallorcinische Band L.A. vor zehn Jahren aufmachte, ihren englischsprachigen Latin Rock in die restliche Welt zu tragen, gehört sie zu den aufregendsten Newcomer der Szene. Inzwischen pendelt das Quartett zwischen ihrer Heimat im Mittelmeer, Spaniens Hauptstadt Madrid und Los Angeles, wo die meisten der bisherigen fünf Alben entstanden sind. Mit ihrem eigenständigen Sound gehören L.A. zu den aufstrebenden Bands der Szene, sie haben sowohl große und bedeutende Festivals im Ausland wie Reading & Leeds (UK), Corona Capital (Mexico), SXSW (USA), Eurosonic (Niederlande) und CMW (Kanada) als auch die großen in Spanien wie das BBK Festival und FIB y DCODE Fest gespielt. Begeisternde Support-Shows waren ebenfalls Höhepunkte der bisherigen Karriere, u.a. eröffneten L.A. für Arcade Fire, New Order, Placebo und Franz Ferdinand. Absolutes Highlight war allerdings der Support-Slot für Muse im ausverkauften Olympiastadion von Barcelona.

2009 erscheint mit „Heavenly Hell“ das Debüt der spanischen Gruppe um Songwriter, Sänger und Gitarrist Luis Albert Segura, das speziell in seiner Heimat für Furore sorgt. Der Zweitling „Slnt Flm” entsteht im legendären Sound City-Studio (jetzt Fairfax Recordings) in Los Angeles unter der Regie des Produzenten und zweifachen Grammy-Gewinners Kevin Augunas (u.a. Lumineers, Black Keys, Needtobreathe, Cold War Kids, Edward Sharpe and the Magnetic Zeros). Mit dem selbstproduzierten „Dualize“ machen sie 2013 einen weiteren Schritt in Richtung Erfolg, die Headliner-Tour in Spanien 2014 ist ausverkauft. Man tritt außerdem in Italien, Frankreich, Chile, Argentinien und Mexiko auf. Angebote von großen europäischen Festivals treffen ein. Mit Album Nr. 4 („From The City To The Ocean Side“) wechseln L.A. 2015 von Sony Music zu Universal, das Album entsteht in den Tackyland Studios in Long Beach/Kalifornien unter der Regie von Produzent Matt Wignall (u.a. Rival Sons, Delta Spirit, Mando Diao, Thrice, Cold War Kids), der auch beim Songwriting und dem Artwork beteiligt ist.

Bevor L.A. Ende Februar/Anfang März als Support von Band Of Horses durch die europäischen Musik-Hauptstädte touren, beenden sie die Arbeit an ihrem fünften Album „King Of Beasts“, für das Luis Albert Segura alle Songs selbst schreibt und auch Bass und Schlagzeug einspielt. Produziert wird das Ganze von Antonio Noguera und gemischt von Manny Marroquin and Michael Brauer. Ein wichtiges Album und ein wichtiger Schritt für Luis, den er aber bewusst geht, um seine Songs in einem etwas anderen Sound zu präsentieren: mehr Leichtigkeit, mehr Melodie, mehr Eingängigkeit als vorher.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
HipHop
Konzert
Do 15. Juni 19:00
Konzert
Amir Obè
präsentiert von JUICE Magazin / Splash! Mag

Genre: HipHop

2014 veröffentlichte Amir Obe sein Debüt „Detrooklyn“. Zuvor war der in Detroid geborene und in Brooklyne aufgewachsene Rapper als Phreshy Duzit bekannt, wurde allerdings nie wirklich glücklich. Der Neustart tat ihm hingegen gut, denn kurz nach Release wurde Drake auf ihn aufmerksam. Amir Obe bekam daraufhin die Möglichkeit zusammen mit dem kanadischen Superstar an dessen Song „Star 67“ zu arbeiten. Angetrieben von der neuen Energie, veröffentlichte Amir Obe im darauffolgenden Jahr die beiden EPs „Happening in the Grey Area“ und „Won’t Find Love in the Hills“. Im März erschien nun seine neue EP „Wish You Well“ via Def Jam. Im Juni hohlen wir den 27-jährigen Künstler dann für drei Shows nach Deutschland!

Three years ago, Amir Obe was done with music. The rapper and producer decided to record one final project exactly the way he wanted. He poured his heart into Detrooklyn, named in honor of the two cities that raised him, posted the tape online and prepared to find a different career.

“I put everything I could into that project so if it was my last, I could listen to it when I’m 30 and still be proud of it,” the Detroit native says. “I was working so hard with few results and felt I needed to tell my story as authentic as I could. It was 100% me. If something came out of it, cool. If not, I’m not gonna pursue music heavy.”

But being true to himself resonated more soundly than he’d expected. With Detrooklyn’s release, Complex branded him a “force.” Fellow Detroit native Big Sean called. And Drake’s manager reached out. By February 2015, a song Obe co-produced, “Star 67,” appeared on Drake’s surprise mixtape If You’re Reading This It’s Too Late. Seizing on the surprise restart of his career, Obe recruited features from longtime friend Partynextdoor and dropped two EPs, Happening in the Grey Area and Won’t Find Love in the Hills. The records sent a tremor through the music industry, with XXL commending his commitment to “substance over selling out” and the Fader praising his music as “dreamy, sad and sensuous.”

“I started getting into putting out my feelings and talking about real scenarios, and I realized what people really loved from me is my honesty,” Obe continues.

Indeed, in a field overrun with macho bravado and empty boasts about women and wealth, Obe is a rare, refreshing find in the rap game, a talent unafraid to lay bare his heart. Brimming with vulnerability and emotional sincerity, songs like the heart- wrenching “The Only” (“I know fights and I know pain / Got a cup full of that purple rain”) have helped break down the stereotype of the strong silent man.

Growing up the son of a father with a PhD in education and a pianist mother, Obe was always encouraged to read and express himself creatively—his older brothers even bough him ice cream as a reward for finishing a book. He had a big imagination, digging in his backyard determined to find dinosaur bones, and when he was in first grade, he won a statewide contest for a short story he penned.

He started dabbling in music, too. When he was 13, he stole away to the basement to record his first song on a cheap computer microphone. It “sounded horrible,” he says, but it sealed his interest in rapping. Biracial, he grew up listening to and loving both Phil Collins and Michael Jackson, but the first artist he “stanned” for was Kanye West.

As a shy kid, posting songs on the Internet was the perfect outlet. In 2005, he recorded a freestyle and uploaded it to Myspace. The response was so positive and immediate, he was eager to make more, and soon, he had 30,000 friends. A major label found and signed him, but the experience left a sour taste in his mouth. “I felt my identity was chosen. They picked me up off talent and not sound,” he says. “When I was trying to make a hit, I felt that was way more difficult than begin honest. I’m not in the best

circumstances financially, so why would I try to imagine how that is and create songs about that lifestyle?”

Four years later, that sort of forthrightness has not only freed him creatively, it’s found him a devoted legion of fans who’ve felt disconnected from the constant braggadocio and emotional void in mainstream rap. In being himself, flaws and all, he’s actually given them the confidence to do the same.

“A lot of [artists] aren’t being themselves. They shy away from being vulnerable or being themselves and they’re not speaking to the people,” he says. “That’s my freedom.”

Örtlicher Veranstalter: Melt! Booking
stuff to dance
Party
Fr 16. Juni 23:00
Party
Cheap & Cheerful

Genre: stuff to dance

Get On Your Dancing Shoes. You Sexy Little Swine.

Some stuff we play:
Tiga / Joywave / Tüsn / Chet Faker / Major Lazer / Indeep / Azealia Banks / The Weeknd / Daft Punk / Cassius / Drangsal / M.I.A. / Jay-Z / Sia / Die Antwoord / Bobby Brown / Bastille / Disclosure / Alle Farben / Drake / Justice / Roosevelt / MØ / Maximo Park / Eminem / Babyshambles / Modest Mouse / Jason Derulo / Von Wegen Lisbeth / Kings of Leon / Warpaint / Graham Candy / The Chemical Brothers / White / Bilderbuch / Satellite Stories / Justin Bieber / Beastie Boys / Gorillaz / alt-J / Boston / Camouflage / Dr. Alban

Bluegrass / Swing
Konzert
Di 20. Juni 19:00
Konzert
KITTY, DAISY & LEWIS
Ausverkauft
sold out

Genre: Bluegrass / Swing

Wunder geschehen immer wieder. Kitty, Daisy & Lewis, drei Geschwister aus dem Londoner Vorort Kentish Town, sind ein solches: Drei junge Menschen in ihren Zwanzigern, die mit Leidenschaft und authentischer Originaltreue die Musik der 40er und 50er-Jahre wieder aufleben lassen, als hätte es die vergangenen fünf Jahrzehnte Rockmusik nie gegeben. Ob verschmitzte Coverversionen der Originale oder selbstkomponierte Songs: Die drei Geschwister mit dem Nachnamen Durham hängen wie schwerelos zwischen den Epochen und begeisterten mit dieser Authentizität bislang rund eine halbe Million Albumkäufer auf der ganzen Welt. 2015 erschien ihr drittes Album „The Third“ mit großem Erfolg und zahlreichen Top 30-Notierungen, so auch in Deutschland, wo sie auf der anschließenden Europa-Tournee unter anderem die Berliner Columbiahalle ausverkaufen konnten. Bevor später in diesem Jahr ihr neues, viertes Album erscheinen soll – Titel und Erscheinungsdatum werden gegenwärtig noch geheim gehalten – kommen Kitty, Daisy & Lewis für ein exklusives Showacse nach Deutschland: Am 20. Juni gastieren sie im Berliner Privatclub.

Im Hause der Durhams wurde von Kindesbeinen an ständig musiziert. Vater Graeme ist Gitarrist und Betreiber eines Tonstudios, Mutter Ingrid war Schlagzeugerin der Band The Raincoats. Noch bevor ihre Töchter Kitty und Daisy und ihr Sohn Lewis laufen lernten, gehörte das Singen zum festen Tagesablauf der Familie. Das Haus voller Instrumente, die Regale voller alter Platten aus den 40ern und 50ern, wuchsen sie in einer musikalisch inspirierenden Zeitschleife auf, die ihnen den Sound der Großväter näher sein ließ als jede moderne Popgruppe. Bereits als Kinder lernten die Drei so unterschiedliche Instrumente wie Ukulele und Akkordeon, Banjo und Xylophon, Posaune und Klavier, Schlagzeug, Lap Steel und Mundharmonika virtuos spielen.

Mit elf Jahren stand Lewis Durham erstmals auf einer Bühne. Der Pub-Eigentümer Big Steve zeigte sich derart beeindruckt von dem jungen Talent, dass er ihn aufforderte, mit ihm zu jammen. Zur ersten Probe brachte Lewis seine damals neunjährige Schwester Kitty mit, die sich als ein regelrechter Schlagzeug-Derwisch erwies. Auch die älteste Schwester Daisy war mit von der Partie und belegte schon als Zwölfjährige, dass in ihr ein außergewöhnliches Gesangstalent schlummert. Kitty, Daisy & Lewis waren geboren. Von Anfang an widmeten sie sich dabei den vermeintlich verstaubten Künstlern, die sie von den Schellack-Platten ihres Vaters kannten.

Die 2017 veröffentlichte Compilation „A-Z of Kitty, Daisy & Lewis“ beinhaltete 25 Interpretationen ihrer Lieblingssongs aus einer vergangenen Ära. Ein Jahr später erschien ihr erstes reguläres Album „Kitty, Daisy & Lewis“, eine Mischung aus weiteren Ausführungen ihrer alten Lieblingssongs und eigenen Stücken. Darauf lassen sie Jump Blues und Rockabilly, Swing, Bluegrass und Rhythm’n’Blues in der Tradition großer Helden wie Louis Armstrong, Nina Simone, Ray Charles, Sam Cooke oder Rufus Thomas wieder auferstehen. Das gesamte Album wurde mit Equipment aus den 50ern aufgenommen, alle Instrumente wurden selbst gespielt.

Im Mai 2011 erschien der Nachfolger „Smoking In Heaven“, auf dem das Trio, das live u.a. von der Mutter am Kontrabass unterstützt wird, ausschließlich eigene Songs im bereits bekannten, aufregenden Retro-Stil präsentierte. Die anschließende Welttournee geriet zum überragenden Erfolg, bevor sich die Drei in ihrem eigenen Studio, einem selbst umgebauten indischen Restaurant in London, unter Zuhilfenahme von feinstem Vintage-Equipment an die Arbeit zum nächsten Album machten. Produziert wurde „The Third“ vom legendären The Clash-Gitarristen Mick Jones. Unterbrochen wurden die Arbeiten für einige Arena-Tourneen an der Seite von Künstlern wie Stereophonics, Bryan Adams und Volbeat, die Kitty, Daisy & Lewis persönlich dazu einluden, sie um die Welt zu begleiten. Nun steht für die zweite Jahreshälfte die Veröffentlichung ihres vierten, bislang noch unbetitelten Albums an.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Ska / Global-Pop
Konzert
Mi 21. Juni 20:00
Konzert
SPRENGLER
Radio Serenity
© Foto: Deborah Musso

Ex-Sänger von Deutschlands Ska-Pionieren The Busters erstmals auf Solo-Pfaden

Genre: Ska / Global-Pop

Als starke Stimme von The Busters machte sich Markus Sprengler einen Namen. Er, der von 1994 bis 2002 bei dem bekanntesten und auch international erfolgreichen Wegbereiter der deutschen Ska-Szene gesungen hat, präsentiert jetzt sein Solo-Debüt live: „Radio Serenity“ (Fizz-Records/www.sprengler.com). Das schlicht unter seinem Nachnamen SPRENGLER erscheinende Album ist als moderierte Rundfunksendung konzipiert. Die 17 Stücke (+ zwei Bonustracks und zwei Remixes) bieten stilistisch eine Melange aus Reggae, Ska, Worldbeats und Global-Pop nebst engagierten Texten. Sie drehen sich um aktuelle Themen wie die Flüchtlingskrise oder den Preis der Freiheit. Um maximale Authentizität zu gewährleisten, wurden Teile der CD mit einheimischen Musikern unter anderem in Sambia, Namibia, Sierra Leone, auf Barbados und Jamaica eingespielt. Vollendet wurden sie in hiesigen Studios. Die Grundidee zur gesamten Produktion lieferte Sprenglers Engagement für die Hilfsorganisation ‚Spine Alliance‘ sowie seine Reisen in die Karibik und nach Afrika.

Bob Marley, The Specials und Madness zählen zu den frühen musikalischen Idolen des gebürtigen Kaiserslauterers (*9. Oktober 1965). Seinen Vorlieben frönte er auch bei The Busters, trat mit ihnen unter anderem beim „Montreux Jazz Festival“ und im „Rockpalast“ auf, oder tourte mit den „Ärzten“. Nach 500 Konzerten und sechs Alben war für ihn Schluss bei den Ska-Pionieren und Zeit für Neues. Spengler wurde erster Pop- und Rockbeauftragter der Stadt Mannheim sowie Mit-Initiator der Popakademie Baden-Württemberg, wo er als Dozent für Vocal- und Bandcoaching tätig war. In den folgenden Jahren sang er immer wieder mit Musikern von Xavier Naidoo, Grönemeyer, Westernhagen oder Nena und eröffnete 2002 den „Supermercato“. Bei diesem speziellen Supermarkt handelt es sich um ein als (Allstar-)Band konzipiertes ‚spaßorientiertes Patchwork-GrownUp-Groove-Projekt‘, in dem er seine unterschiedlichen Sound-Einflüsse umsetzt. Mitwirkende sind neben Joo Kraus (Ex-Tab Two, -Kraan), Cappuccino (Jazzkantine), Adax Dörsam (u.a. DePhazz) oder dem „Radio Serenity“-Produzenten Pit Schönpflug diverse Interpreten aus Guyana, Ghana, Trinidad und Tobago. 2017 indes firmiert Sprengler, der inzwischen als selbständiger Kulturmanager arbeitet, erstmals ganz unter eigenem Namen. Seinen alten Musik-Vorlieben ist er jedoch treu geblieben, wenngleich diesmal klare Schwerpunkte gesetzt werden. Ergänzt durch prägnante Texte ergibt dies „Radio Serenity“ – eine ‚Rundfunksendung’ der anderen Art, die im Titel zwar Gelassenheit verspricht, es aber in sich hat!

Soul
Konzert
Do 22. Juni 19:30
Konzert
CARY
SPECIAL-GUEST: STYLUS MC
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Lass es richtig sein - was auch immer du tust!

Genre: Soul

Diese Textzeile beschreibt wohl am besten die Aussage und Standfestigkeit hinter jedem Song dieser zielsicheren Band. Denn die Sängerin und Frontfrau verbiegt sich nicht bei ihren deutschen Texten, sondern singt einfach frei und unkompliziert. Es ist unglaublich, wie sie es versteht, Soulmusik ins Deutsche zu transportieren und mit ihrer schnoddrigen Art, die man eigentlich nur in Berlin Friedrichshain vermuten würde, aufzupolieren. Hinter der stimmgewaltigen Texterin stehen ein paar der wohl groovigsten und fühligsten Nachwuchskollegen Leipzigs. Geballte Kraft der Jugend. Der Pianist Arne Donadell sorgt obendrein für den warmen & dynamischen Sound der Band. Die Band, plus exquisite Background Vocals, gehen dabei keine Kompromisse ein und schaffen mit Herzblut und Energie in der Seele, den perfekten Klang für diese eigenständige Kombination aus Soul und Popmusik. CARY – das ist deutsch-soul mit ordentlichem Arschtritt-Groove. An diesem Abend erweitert sich die 7-köpfige Crew um einen weiteren Künstler – STYLUS MC. Der Leipziger Rap-Artist ist gerade dabei, seine dritte Platte auf Vinyl rauszubringen – mit dabei ist der Song „Nachtmenschen“, als Feature mit CARY.

Singer Songwriter / Pop
Konzert
Fr 23. Juni 19:00
Konzert
HAUSDERJUGEND + ERIC PFEIL
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Wenden in drei Zügen

Genre: Singer Songwriter / Pop

„Wenden in drei Zügen“, das zweite Album der Kölner Wunderband hausderjugend, erzählt von dem Nachhall vergangener Träume, von zwangserworbener Reife, von Gelassenheit als letzter Waffe – aber auch von Wünschen und bekloppten Ideen, die man sich, entgegen jeder Vernunft, weiterhin leistet. Es sind oft rätselhafte, aber immer berührende Songs. Songs, die immer ein paar Fragezeichen mehr stehenlassen als die Lieder vieler anderer Kollegen. Bei aller Brüchigkeit dieser Texte, bei aller (durchaus intendierten) „Unschlüssigkeit“, gehe es darum, emotionale Nähe herzustellen, sagt der Sänger. Und das gelingt hier tatsächlich in jedem Song.

Wer je mit anderen Menschen zusammen Musik gemacht hat, weiß: Das Konzept „Band“ ist eine der sonderbarsten Formen menschlichen Zusammenwirkens und bei aller Freude am kreativen Ausdruck nicht selten geprägt von Unzulänglichkeiten, Enttäuschungen, Absurditäten. Der Film „Spinal Tap“ erzählt ebenso von diesen Fährnissen wie der Mercury-Rev-Song „Holes“, in dem es heißt: „Bands – those funny little plans / that never work quite right“. Doch das ist nur die Perspektive von Musikern in ihrer Jugend Maienblüte.

Was aber, wenn man die Sache mit der Band erst im fortgeschrittenen Alter von Mitte, Ende 40 angeht? So wie Christian Uekötter und Kordula Rix, die im Jahr 2010 beschlossen, endlich wieder eine klassische Musiker-Gang auf die Beine zu stellen. Und was, wenn man dieser Band dann auch noch den nahezu ungooglebaren Namen „hausderjugend“ gibt? Sagen wir so: Man darf bei solch einem Vorgehen kein Typ sein, der es sich gerne einfach macht. Man muss einer sein, der sich ein paar Träume und Beklopptheiten erhalten hat. Man muss Lust haben, einen Heidenaufwand für ein möglicherweise unlukratives Ergebnis zu betreiben. Man muss damit umgehen können, sich noch Ambitionen leisten zu wollen, aber eigentlich kaum Zeit zu haben. Das Tolle

ist: Man meint, diese Themen die ganze Zeit in der Musik von hausderjugend mitklingen zu hören. Und tatsächlich erzählt „Wenden in 3 Zügen“, das zweite Album dieser Kölner Wunderband, von dem Nachhall vergangener Träume, von zwangserworbener Reife, von Gelassenheit als letzter Waffe – aber auch von Wünschen und irren Ideen, die man sich, entgegen jeder Vernunft, weiterhin leistet.

Neues Album: „13 Wohnzimmer“ (VÖ: 16.06.2017/Trikont)

„Poesie und Humor findet man im deutschen Pop zusammen nicht sehr oft. Hier schon. Und es stimmt sogar die Musik.“ Brigitte

„In der Osteria meines Herzens wird bis in alle Ewigkeit Eric Pfeils neue Platte „Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss“ über die Berieselungsanlage laufen. Sie ist wirklich sehr, sehr gut.“ Joachim Hentschel

„Schönes musikalisches Kopfkino“ INTRO

„Pfeil ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Die neue Platte ist ein wenig düsterer geworden, homogener, noch besser .“ Welt am Sonntag

Sagen wir so: Es gibt exakt 3526 deutsche Singer-Songwriter. Und es gibt Eric Pfeil. Man stelle sich vor, Ex-Go-Betweens-Sänger Robert Forster, Jonathan Richman und der Bob Dylan der Basement-Tapes-Ära hätten beschlossen, gemeinsam ein paar seltsame deutschsprachige Songs über müde Hunde, Männer mit Städtenamen und Cowboys auf dem Mond zu schreiben. Manchmal Manchmal klingen seine Songs auch, als hätten Leonard Cohen und Tocotronic zusammen ein Folk-Album aufgenommen. Der Mann ist schlicht nicht zu fassen: Nachdem er sich einen Namen als Autor und Kult-Kolumnist gemacht hatte („Das Pop-Tagebuch“) startete Pfeil im Jahr 2013 plötzlich eine Musikerkarriere: „Ich habe mir noch nie viel aus dem Tag gemacht“, sein erstes Album beim legendären Indie-Label Trikont sorgte gleich für lautstarkes Zungenschnalzen im hiesigen Feuilleton.

Es folgte ein erster Hakenschlag: Wild entschlossen, das Un-Genre des „Sommerhits“ mit neuem Inhalt zu befluten, veröffentlichte Pfeil im Juni 2014 mit „Radio Gelato“ eine Verbeugung vor der italienischen Popmusik der 80er Jahre. Das Video zeigte ihn tanzend am Strand von Ostia. Man war geneigt, den Mann wahlweise für verrückt zu erklären oder seinem Ruf nach mehr Italophilie blind zu folgen.

Nur ein Jahr später wieder eine Kehrtwende: Mit „Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss“ brachte der Sänger ein düster-verschrobenes Songwriter-Album heraus, auf dem sich Stücke über depressive Detektive, tote Dandys und verschollene Schauspielerinnen zu einem lebensmüden Songreigen versammelten. Im Video zur Single „Himmelwärts“ besuchte Pfeil gemeinsam mit dem Sensenmann Waschsalons und Plattenläden. Abermals setzte es euphorische Presse-Reaktionen.

Seinen tollkühnsten Coup landete Eric Pfeil dann im Jahr 2017, als er beschloss, etwas noch nie Dagewesenes auf die Beine zu stellen: Zum Beginn des Jahres begab sich der Sänger mit seinem Produzenten und einem Filmemacher auf eine knapp zweiwöchige Tournee durch deutsche Wohnzimmer. Auf dieser Konzertreise quer durch die Republik (und quer durch hiesige Wohnwirklichkeiten) entstand im Nahkontakt zum Publikum „13 Wohnzimmer“, das erste Live-Album, das ausschließlich in Wohnzimmern aufgenommen wurde. In den 13 neuen Songs geht es wieder gewohnt surreal, wortgewaltig und alltagsweise zu. Pfeils Songs ranken sich diesmal um blinde Italowestern-Desperados, Kollateraleffekte von Beerdigungen, die heilsame Kraft von Kino-Besuchen und psychedelische Spaziergänge mit Tieren. „Um einen Sarg zu tragen braucht man vier Leute / zum Drinliegen nur einen“, singt er einmal, und es reißt einem das Herz raus. Tragödie und Komödie, so heißt es oft, lägen nah beieinander. Bei Pfeil ahnt man, dass es oft keinen Sinn ergibt, überhaupt zwischen beidem entscheiden zu wollen.

Das Live-Album „13 Wohnzimmer“, das wieder ausgiebig betourt werden wird, erscheint am 16. Juni 2017 bei Eric Pfeils Stamm-Label Trikont.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 23. Juni 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
La Cumbia es Amor
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

La Cumbia, der meist getanzte Rhythmus aus Lateinamerika ist schon in Berlin! Komm und tanz mit uns !

Genre: Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia Amazónica. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia Psicodélica vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt. Party mit lateinamerikanischen dj’s aus der berliner Szene.

Dj Line Up
✪ PAPO YOPLACK- peru –
✪ SELEKTOR BONY – mexico –

Poprock
Konzert
Sa 24. Juni 19:00
Konzert
TAXI
Abschiedskonzert | Support: Lunatics

Karten gibts bei eurem Lieblingstaximitglied!

Genre: Poprock

Mit eingängigen Melodien und Songs zum Tanzen spielten TAXI sich seit 2011 in die Herzen und Beine ihrer Zuhörer und traten nicht nur im Berliner Heimathafen oder dem Postbahnhof, sondern auch im tschechischen Ústí nad Orlicí auf. Taxi sind Landespreisträger in der jungen Sparte „Popmusik“ im rennomierten Musikwettbewerb „Jugend musiziert“, waren bereits einheizende Vorband bei „The Love Bülow“, auf vielen Gigs in Berlin und Umgebung unterwegs und zuletzt im deutschlandweiten Pre-Final des SPH-Bandcontests zu sehen.

Doch nach sechs wunderbaren Jahren senkt sich der Vorhang – TAXI löst sich auf und es wird Zeit sich zu verabschieden. Doch am 24.06. wird noch einmal gesungen, getanzt und eine einmalige Zeit gefeiert! Kommt vorbei und genießt einen Abend mit einer Reise durch die letzten sechs Jahre, tollen Gästen, einigen Überraschungen und allem, was ihr an TAXI liebt!

Reggae / Dancehall
Party
Sa 24. Juni 23:00
Party
Joyride
The best in Reggae and Dancehall from the late 90's and the early 2000's

Remembering the glorious Subground days

Genre: Reggae / Dancehall

Die „Joyride“ Partyreihe wurde ins Leben gerufen von Barney Millah (Concrete Jungle) und Panza (Supersonic Sound). Die beiden haben schon im legendären Subground von 1999-2003 jeden Mittwoch zusammen aufgelegt. Die Tunes die damals dort gespielt wurden bilden das Grundgerüst der „Joyride“ Selection, also grob umrissen Reggae und Dancehall aus den Mitt-90ern bis Anfang 2000er. Für viele sind dies die goldenen Jahre des Dancehall welche bei „Joyride“ wieder aufleben. Und zwar ausschliesslich von Vinyl!!

Line Up:
Panza
Barney Millah

Country
Konzert
Do 29. Juni 19:00
Konzert
Holly Macve & Brooke Bentham

Genre: Country

A heavenly voice couched in spellbinding country & western ballads, with a devastating emotional delivery: Holly Macve is a fantastic addition to the Bella Union family, and her album Golden Eagle is one of the most remarkably assured debuts of this or any other year, especially given she’s though only 21 years old.

Despite her youth, Golden Eagle reveals she’s experienced enough strife to last a lifetime: parental splits, heartbreak, early career pitfalls…. Born in Galway in western Ireland, Macve and her sister were whisked away “in the night” by her mother from their errant father, to live with her grandparents in Yorkshire. Once in their own house, near the town of Holmfirth, Holly quickly responded to music: “My Grandad was a classical composer, and my mum sang, and she said I was singing before I was talking,” she recalls. Her mother’s record collection – lots of old blues and Bob Dylan – shaped Holly’s impressionable mind, before she herself discovered the likes of Leonard Cohen, Johnny Cash and Gillian Welch.

“Words are my main love,” she declares. “I love songs that tell stories and take you some-where else. I’ve always been drawn to that old country sound with it’s simple and memora-ble melodies. I enjoy music that feels timeless, that you don’t know quite when it was rec-orded.”

On Golden Eagle, roses wilt, fires die out, skies darken and love, ‘was a mystery that I’d been known to doubt / A puzzle that no one could ever figure out.’ Tracks like ‘White Bridge’, ‘Timbuktu’ and ‘Sycamore Tree’ all refer to a wish to return to a state of innocence.

“For some reason, I didn’t want to grow up. I was fearful of responsibilities and change,” she says. “I was scared of death, because I was always aware that the older I got, the less time I had. Childhood was good times, easy times.” The passing of her beloved grandad, in 2015, was her first experience of death, inspiring the album’s title track: ‘fly away, golden eagle, before you feel the pain / There’s a sky waiting for you, so let your feet escape the chain.”

“Songwriting is like therapy for me, it’s a way of turning a bad situation in to something pos-itive”, she states.

At the age of 18 Holly moved down south. She worked in a café, while singing on open mic nights. Bella Union boss Simon Raymonde was a regular customer at the café, and had just set up his studio in the basement when he caught wind of this astonishing young talent, with her vocals notes of Welch, Patsy Cline and Paula Frazer (Tarnation), and the timeless melodies, altogether evoking the Appalachian Mountains and the Wyoming prairie rather than the Brighton seafront.

Holly has always been most interested in her own songwriting, despite the efforts of her first music publishers. “They wanted me to co write, but writing has always been a personal and solitary thing for me. I didn’t want to be moulded into anything I wasn’t, I wanted my music to be honest.”

Holly subsequently fled back to Yorkshire after a lost love and sense of direction, and wrote the songs that became Golden Eagle. “I was depressed, lost and lonely, in a dark place,” she recalls. “So the songs are a bit fatalistic.”

Hiding away in Yorkshire, “isolated, surrounded by countryside”, her imagination took flight. “All Of Its Glory” evokes her great-grandad, serving in WWI, writing impassioned let-ters (which the family still own, bound in a book) to his wife at home. Other songs describe ‘blood red fields’ and ‘burning skies’, and ‘a man standing by the river bank / His eyes were blue and his hair was jet black….’

“I’m fascinated and drawn to that kind of romantic imagery,” she says. ‘I went to America for the first time last year, to play South By Southwest in Texas, and I really felt a connection with the landscapes over there’.

The bulk of Golden Eagle was recorded in Newcastle at the home studio of producer Paul Gregory (of Bella Union label-mates Lanterns On The Lake), with extra recording in Bright-on and London with her first touring band, and the musicians she now plays with. Yet Gol-den Eagle remains beautifully spare and delicate, putting Holly’s goosebump-raising voice centre stage, beautifully controlled yet riven with feeling.

On stage, she’s a magnetic presence; it’s not just voice and songs. Audiences who caught her supporting the likes of John Grant, Villagers and Benjamin Clementine – incredible company to keep at this early stage – were doubtless stopped in their tracks. Coined “The best voice at SXSW 2016” by NPR’s Bob Boilen, Holly’s first shows in America last March went swim-mingly, with a special appearance at Luck Reunion on Willie Nelson’s ranch in Texas. She hit the road with Atlanta based band Mothers through the heartland afterwards, and returned in May 2016 to record a Daytrotter Session followed by a trip to Canadian Music Week.

During the summer of 2016 she sold out her first headline show in London and graced Glas-tonbury’s legendary Park Stage, along with appearances at Latitude and End of the Road Festival. She was nominated in the Autumn of 2016 for the Reeperbahn Anchor Award for International Emerging Talent, receiving accolades from David Bowie producer Tony Vis-conti. January 2017 saw her play 2 shows at Eurosonic Festival in the Netherlands, resulting in a flurry of press coverage. Her debut single “No One Has the Answers” was single of the week on Jo Whiley’s BBC Radio 2 show, which has highest radio listenership in the United Kingdom. The video for the single premiered on NPR’s website in the US, stating “2017 will be the year the world falls in love with the voice of Holly Macve.”

Spotify have been very supportive of Holly with over 38,000 monthly listeners and she is nearing 700,000 streams for her song “We Don’t Know Where We’re Going”. Holly’s debut album Golden Eagle (out March 3rd 2017) is Rough Trade’s Album of the Month selection, with in store performances confirmed in both their London and NYC retail locations. She is confirmed for BBC 6Music Festival in Glasgow in late March, and there is interest on the US side for radio sessions and a late night TV show performance in May. Her US booking agents at United Talent (The Agency Group) are keen to have her full band perform and are secur-ing a May tour as we speak.

© Foto: Jordan Hughes

They say it’s grim up North and one listen of breakthrough singer-songwriter Brooke Bentham’s opening salvo in 2017 might reinforce that sentiment. “It’s funny how small things can wreck away at your life, when you’re not doing anything but living inside,” she sings on the opening track of her debut EP ‚The Room Swayed‘. The swells and plummets of the track – titled ‚Nowhere Near Sense‘ – possess the epic alt rock journeying of War On Drugs or Ryan Adams with the added emotional vocal depths of Sharon Van Etten or Angel Olsen. That all this is the fruits of a 21-year-old from South Shields outside of Newcastle might take you by surprise. It carries the weight of someone who’s lived a hundred lives already.

Having spent most of her younger years up North, Bentham channels a maturity and life ethic that’s wise beyond her age, a result of having partially raised herself. Her parents worked away from home a lot (her dad is an engineer, her mum a primary school teacher), so it was often up to Bentham and her three older brothers to fend for themselves. “I think it made me grow up a lot faster than I would have,” she says. Lending an air of fate too, the experience of being brought closer to elder siblings switched her onto their musical obsessions. The likes of French electro duo Justice and Ed Banger artist Uffie haven’t exactly informed Bentham’s own oeuvre, but being exposed to those sounds early on made her acutely aware of a world outside of commercial pop music. She picked up a guitar early, even attempted banjo at one stage, and started taking singing lessons at the age of 15. That’s when her teacher encouraged her to start writing songs and gigging at nearby pubs and open mic nights.

“I was writing a lot of Paolo Nutini inspired cheesy acoustic stuff,” she laughs, embarrassed now. At the time, most females with an acoustic guitar were singing similar tunes, it was the norm but it was also a means to an end. “Everything I wrote I hated. It was so frustrating trying to find one distinguished sound I could have as my own. But I just kept doing it, kept writing.” A huge fan at the time of Yo La Tengo, Fleet Foxes, Kevin Morby and Bon Iver, she continued to mine her own creative voice to try and develop something similarly ground-breaking. Eventually her first taste of success – a song called ‚Oliver‘ – was a turn in the road. That tune brought her the sonic direction she was working towards. Her first proper show was at local legendary rock venue The Cluny back in Newcastle. By chance, the sound guy that night also did sound for successful performer James Bay and a connection sparked with Communion, the label part-owned by Ben Lovett of Mumford & Sons. She played a showcase evening for them as soon as she moved to London, where she’s lived now for three years.

Speaking from her bedroom in the art ghetto of New Cross, Bentham is looking forward to completing her final year here pursuing a degree in Popular Music at Goldsmiths University. In New Cross, she’s felt part of a wider arts community. She’s found her band through living and studying here. Her connections haven’t all necessarily developed from the type of music she herself is making, but there’s a mutual sense of camaraderie round these parts among a new generation of young musicians trying to forge paths ahead.

Surrounded by synth pop enthusiasts and PC Music types then, Bentham quietly worked away at her own introspective works. The focus now she’s approaching graduation has shifted towards the fruits of that labour: a forthcoming debut EP, which has been produced by Ben Baptie (Lianne La Havas, Daughter, Låpsley, Adele]. They went into Urhcin studios in Hackney last November to work on four tracks gleaned over the course of six months‘ writing. Bonding over a mutual appreciation of the melding of electronics with raw, visceral rock (think Bon Iver’s latest ’33 God‘, latter day Radiohead, etc.) they laid down the tracks in less than a week. “The things you can do in the studio are just insane,” recalls Bentham. The effects can be heard particularly on the epic closing track ‚I Loved The Way You Talked‘, which features a constant feedback loop of their in-studio rehearsals as a piano gently carries Bentham’s soaring voice along to a quietly growing crescendo.

“The whole EP is about the frustration in relationships, the point when everything is static and unfulfilling. That feeling keeps coming back and there’s no way of getting rid of it. These songs are a way of breaking out of it. It’s a kind of euphoric realisation,” says Bentham. ‚The Room Swayed‘ encapsulates that wayward turmoil, a drunken feeling that can be as literal as it is metaphorical. The enormous standout anthem ‚Heavy And Ephemeral‘ was written during a time of bitterness. “It’ll all be over soon, I say / I’d forgotten this feeling / I let it die, now it makes me feel alive,” she sings on the verse. ‚Need Your Body‘, on the other hand, is about moving onto someone else (“into the night we go, once more…”). Admitting the EP revolves around one particular relationship of hers isn’t intimidating. “I’m not bothered about how anybody else feels with me putting these songs out,” she says defiantly. “I’m proud of them and think they should be in the world. I’m not scared at all.”

Embarking upon her first proper tour in March, Bentham is preparing herself for a big year of firsts. “All I ask is for people to just enjoy it, resonate with it,” she says, with a smile. True to her Northern roots, Brooke Bentham doesn’t ask for much. She’s just ready to work her socks off. (Eve Barlow)

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Stoner / Rock / Metal / Rock
Konzert
Fr 30. Juni 17:30
Konzert
SPH BANDCONTEST
Stadtfinale

Genre: Stoner / Rock / Metal / Rock

Die ersten Bands für diese Show werden zeitnah bestätigt.

Örtlicher Veranstalter: SPH Bandcontest
Rock / Pop
Konzert
Sa 1. Juli 19:00
Konzert
Kosmo Super

Genre: Rock / Pop

Die Berliner Band Kosmo Super spielt deutschsprachigen Rap gepaart mit einem lebendigen Crossover aus Indie, Singer-Songwriter und Funk.
Seit der Veröffentlichung des Debüt-Albums „Good Life“ im Frühjahr 2015, gab es bei Kosmo Super einige turbulente Phasen und Umbrüche, die sich deutlich hörbar auf den neuen Songs der Band abbilden.

Die zu Beginn des Jahres veröffentlichte Single „Stunde Null“ vermittelt einen ersten Eindruck davon, musikalisch wie textlich. Die verspielte und zugleich druckvoll-trotzige Energie des Songs vermittelt ein Gefühl von Lebendigkeit und Aufbruch. Der Text greift dabei die Phase des Neuanfangs und der Neuorientierung auf, in der die Band sich in den letzten zwei Jahren durch personelle Wechsel an Bass und Gitarre befand.
In den neuen Songs rückt das Rap-Element noch stärker in den Fokus. Kosmo Super bewahrt sich das Verspielte, die Freude am Durchkkreuzen von Genregrenzen – klingt dabei aber gleichzeitig entschlossener und druckvoller als auf dem Debüt-Album

Singer-Songwriter
Konzert
Mo 10. Juli 19:00
Konzert
Theo Katzman
präsentiert von Flux FM / Zitty

Tickets für die Show am 10. Juli im Berliner Privatclub sind ab Donnerstag den 6. April über die Website www.x-why-z.eu erhältlich!

Vulfpeck Mitglied kommt mit Solo-Album für exklusive Show nach Berlin

Genre: Singer-Songwriter

Der singende Gitarrist und Drummer der Funk-Band Vulfpeck aus Michigan veröffentlichte Anfang Januar sein zweites Solo-Album „Heartbreak Hits“. Im Juli stellt er dieses bei einem Konzert im intimen Rahmen in Berlin vor.

Auf „Heartbreak Hits“ findet KATZMANN zurück zu seinen Wurzeln als vom Rock’n’Roll inspirierter Singer/Songwriter. In den zehn Songs ist der Titel des Albums Programm, wenn er von seinen Verlusten und Enttäuschungen der letzten Jahre singt. „Heartbreak Hits“ vermischt persönliche Angreifbarkeit mit ideenreichem Songschreiberhandwerk und wird zu einem Album, das ein lebender Zwiespalt zwischen tragisch/komödiantisch, ernst/satirisch, übertrieben/dezent und heilend/verletzend ist. In KATZMANNs eigenen Worten: „Songs die deinen „post-Y2K pop culture“ Kater lindern.“

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Electronic Pop
Konzert
So 16. Juli 19:00
Konzert
MIO

Genre: Electronic Pop

Guten Tag, Transformation! Zuletzt vier erfolgreiche Jahre lang war der Berliner Sänger und Multiinstrumentalist Fabrice Richter-Reichhelm Frontmann und Kopf der Electronic-Pop-Formation The Emma Project. Nun meldet er sich als Solokünstler unter dem neuen Namen MIO zurück – mit weniger Band, etwas mehr Elektronik und noch mehr Emotion.

Ein Singer/Songwriter über pulsierenden Rhythmen – MIOs neuer Stil vereint beide Leidenschaften zu einem ganz eigenen Sound. Man spürt, dass diese Verbindung in der deutschen Musiklandschaft etwas Besonderes ist. MIOs prägnante Stimme als ästhetisches Zentrum des Klangbilds, eingerahmt von dynamischen Beats und atmosphärischen Synthiesounds. Seine Kompositionen entstehen oft minimalistisch am Klavier oder an der Gitarre, bevor MIO sie in fanta- sievolle Produktionen und ebenso maßgeschneiderte wie überra- schende Gewänder kleidet. Elektronik in Handarbeit: MIO produziert seine Songs und spielt alle Instrumente selbst. Beim Hören entstehen beiläufig Assoziationen – ein wenig Depeche Mode, Matt Berninger, ein Funken Coldplay, Bon Iver und sogar Kraftwerk.

Entgegen seiner bisherigen Gewohnheit und erklärter Vorliebe für englischsprachige Musik textet MIO seine neuen Werke erstmals auf deutsch. Durch die Wiederentdeckung seiner eigentlichen Mutter- sprache findet man in seinen Zeilen keine abgedroschenen Phrasen und spürt die Authentizität seiner Wortwahl. Frei von Konventionen baut MIO dem Hörer eine ganz eigene Welt – leichtfüßige Poesie, gepaart mit der puren Realität und den Geschichten eines jungen Künstlers. Musik voller Euphorie und mit einem Hauch Melancholie. Musik zum Tanzen, Träumen und Abheben. Guten Tag, Transforma- tion – guten Tag, MIO!

Örtlicher Veranstalter: Mahoni Music
Stoner Rock / Bluegrass / Heavy Rock
Konzert
Di 1. August 20:00
Konzert
SHAWN JAMES & THE SHAPESHIFTERS
präsentiert von SittichBooking

Genre: Stoner Rock / Bluegrass / Heavy Rock

Der Sound von SHAWN JAMES & THE SHAPESHIFTERS ist ein wirklich einzigartiges Gebräu aus den Sümpfen der USA. Markerschütternd intensiv vermengt die Band um Mastermind Shawn James Stoner-Rock und Bluegrass, den Folk des Südens mit schwitzendem Heavy-Rock. Auf ihrem letzen Album „The Gospel According to Shawn James and the Shapeshifters“ ist die Symbiose aus wahnsinniger Fiddle, puckernden Banjos und durch den Fuzz gejagten Slide-Guitars mit Shawn James manischem Gesang nun vollendet. Die Band selbst benennt ihren Sound „Swampy Blues Stoner Rock“ „Southern Swamp Rock“, „Doom Folk“ oder „Rock and Roar“.
Shawn James’ Songs sind auch in diversen TV Shows, u.a. als Titelmelodie der Discovery Channel Serie „Yukon Men“ und in der US Hitserie „Shameless“ zu hören. Ausserdem verwendete der Kultgame Producer „Naughty Dog“ Shawn James’ Song „Through the Valley“ im kürzlich erschienenen Trailer des von der Fachpresse und Fans gefeierten postapokalyptischen Playstation-Meisterwerks „The Last of Us Part 2“ und katapultierte Shawn James somit kurzzeitig auf Platz eins der Spotify Viral Charts WELTWEIT.

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking Berlin
Blues
Konzert
Mi 9. August 19:00
Konzert
Little Hurricane
präsentiert von Classic Rock / Piranha

Genre: Blues

Am kommenden Samstag sind Little Hurricane für ein exklusives und restlos ausverkauftes Konzert im Kölner Studio 672 zu Gast, im August kommt das Duo für drei ausgewählte Shows zurück nach Deutschland.

Little Hurricane sind Celeste „CC” Spina und Anthony „Tone” Catalano aus San Diego. Eine Schlagzeugerin und Sängerin, ein Gitarrist und Sänger – mehr bedarf es nicht für ihren ganz eigenen Mix aus Lo-Fi-Indierock und bisweilen minimalistisch anmutendem Bluesrock. Beschrieben wurden die beiden bisher häufig als eine Art Reinkarnation der White Stripes, auch die Black Keys gelten immer wieder als Referenz. Nach ihren beiden bisherigen Alben „Homewrecker” (2011) und „Gold Fever” (2014) erschien mit „Same Sun Same Moon” Mitte April ihr drittes Studioalbum.

Entgegen dem Bandnamen gleicht der Sound, den das kalifornische Ehepaar seit einigen Jahren auf seinen Platten und vor allem auch auf der Bühne zu entfesseln vermag, eher einem „Wirbelsturm”, von „klein” kann da keine Rede sein. Überzeugen kann man sich davon bei den drei Konzerten in München, Berlin und auf dem Haldern Pop Festival im August.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Hip-Hop / Electronic / Dancehall
Party
Fr 18. August 23:00
Party
BLAZED

Genre: Hip-Hop / Electronic / Dancehall

Line Up:

Linnéa
Ace of Diamonds
Cojicha
Gore Trax
Turneo
Princess Galaxy

Indie / Rock
Konzert
Fr 1. September 19:30
Konzert
Transmission – THE SOUND OF JOY DIVISION
+ Special Guest

Genre: Indie / Rock

Seit mehr als 30 Jahren sind TRANSMISSION – The Sound of JOY DIVISION eine der führenden britischen Tribute-Bands von Joy Division, die den dunklen, tiefen Sound der Band weiterleben lassen. Joy Division gründeten sich in den späten 1970er-Jahren und lösten sich im Mai 1980 nach dem Selbstmord des Frontsängers Ian Curtis auf.

Die übrigen Mitglieder formten sich neu und kamen in dieser Konstellation sowohl bei den Kritikern als auch in der Öffentlichkeit gut an. So oder so war der Einfluss von Joy Division sehr groß. Sie werden als die Pioniere der Post-Punk-Bewegung der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre gesehen.

Örtlicher Veranstalter: Popmonitor
Pop / Singer-Songwriter
Konzert
So 3. September 19:00
Konzert
Ryan McMullan

Genre: Pop / Singer-Songwriter

Curtains up for Ryan McMullan… »Einer der aufregendsten irischen Künstler. Er hat die Stimme eines Engels.« Gary Lightbody (Snow Patrol)

Ed Sheeran hat ihn ins Vorprogramm auf der aktuellen Europa-Tournee geholt. Mit seinen 25 Jahren klingt der Nordire schon wie einer von den ganz Großen: Ein Hybrid aus James Bay und Ed Sheeran; wie ein seltenes Juwel in der Krone der Popmusik.

Nordirland war schon immer Ursprung großartiger Singer/Songwriter und Ryan McMullan ist keine Ausnahme. Portaferry ist ein verschlafenes Küstendorf, dessen malerische Symbolik deutlichen Einfluss auf Ryans Songwriting hatte. Sein Talent Geschichten, Emotionen und Erlebtes aus der irischen Idylle in die passenden Töne und Verse zu verpacken, ist bemerkenswert. In den vergangenen Jahren war er bereits mit NEEEDTOBREATHE, Snow Patrol oder auch Ciaran Lavery auf Tournee.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Stand-up Comedy
Comedy
Mi 6. September 19:00
Comedy
Vir Das
„The Boarding Das World Tour“

„The Boarding Das World Tour“

Genre: Stand-up Comedy

Nach ausverkauften Shows weltweit kommt der indische Schauspieler, Stand-Up Comedian, Musiker und Schriftsteller VIR DAS im Rahmen seiner „Boarding Das World Tour“ erstmals für eine einzige Show nach Deutschland: am Mittwoch, den 6. September um 20 Uhr im Berliner Privatclub.

Vir Das hat sich durch seine Auftritte in Film und Fernsehen und als Stand-Up Comedian zu einem der größten englischsprachigen Entertainer Indiens entwickelt und zählt auch insgesamt zu den Top-Showgrößen seines Landes.

Bislang hat er auf seinen Stand-Up Tourneen, darunter The History of India und Battle of Das Sexes, mehr als eine halbe Million Tickets verkauft. Durch seine prägenden Jahre in Indien ist sein Humor einem breiten Publikum zugänglich – nun ist er bereit, mit seiner einzigartigen Sicht auf die Dinge auch Amerika zu erobern. Er spielte zudem vor Kurzem in London ein zweiwöchiges Gastspiel am legendären Soho Theatre und trat im letzten Sommer beim Montreal Just For Laughs comedy festival und beim Edinburgh Fringe Festival auf.

Vir Das stieg außerdem in die Bollywood Elite auf mit Filmen wie “BadMaash Company,” “Delhi Belly” oder “Revolver Rani.” The Hollywood Reporter schrieb über ihn: “Das Exhibits a deft comic timing and a winning vulnerability… A sparkling comic performance.”

Ob Vir Das auf der Bühne steht, hinter einer Gitarre oder vor einer Kamera – er ist schlichtweg ein internationals Comedy-Phänomen, herrlich ungezogen und gesegnet mit einer unerschöpflichen Quelle urkomischer Einfälle.

Örtlicher Veranstalter: Concert Concept
Electronic Pop
Konzert
Sa 9. September 20:00
Konzert
Empathy Test
plus special guests

Genre: Electronic Pop

Keine 3 Jahre ist es her, da haben Isaac Howlett und Adam Relf zwei EP’s in Eigenregie auf den Markt gebracht: „Losing touch“ und „Throwing stones“. Mit diesen beiden Releases begaben sich EMPATHY TEST im Folgejahr 2015 auf die ersten Festivals in Europa, u.a. direkt als Headliner beim RIBA ROCKS Festival in Spanien, während das WGT in Leipzig die sogenannte „Entdecker“-Show abgab.

Mit ihrem getragenen, aber eingängigen Synth-Pop und dem charismatischen Gesang von Isaac und der zusätzlichen Hilfe der Live-Mitglieder Christina Lopez und Jacob Ferguson-Lobo präsentierten sie sich 2016 im Vorprogramm von DE/VISION, MESH und VNV NATION und stellten dort ihre Doppel-A-Single „Demons/Seeing stars“ vor.

2017 sieht die Singles „By my side“ (17. Februar) und “Bare my soul” (21. April) vor. EMPATHY TEST zeig(t)en ihre Gesichter auf dem Synth-Pop-goes-Berlin-Festival im Februar und einmal mehr im Vorprogramm von MESH (UK) und AESTHETIC PERFECTION (USA).

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion
Singer-Songwriter / Country / Pop
Konzert
Di 12. September 19:00
Konzert
Courtney Marie Andrews

Genre: Singer-Songwriter / Country / Pop

Mit 16 Jahren verlässt Courtney Marie Andrews ihre Heimat in Arizona und geht auf Reisen. In den nächsten zehn Jahren spielt sie als Gitarristin und Background-Sängerin für Künstler, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Damien Jurado, Jimmy Eat World und Milow. Nebenbei organisiert sie ganz eigenständig ohne Hilfe von Management oder Agenten eigene Tourneen und nimmt kontinuierlich fantastische Songs auf. Im Januar 2017 wird auch endlich in Deutschland ihr grossartiges und selbstproduziertes Album „Honest Life“ (VÖ: 20.01.17 | Loose Music/Rough Trade) erscheinen. Die Bedeutsamkeit der neuen Songs und den Entstehungsprozess beschreibt Courtney selber so: „While in Belgium for four months, I was going through a major heartbreak. I started growing homesick for America and the comfort of family and friends. (…) It was a giant hurdle in my life, my first true growing pains as a woman. That’s why I feel this record is a coming of age album. A common thread that runs through the songs is a great desire to fit somewhere, when nowhere fits – and wanting to get back home to the people I know and love.“

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Americana / Garage Rock / Singer-Songwriter
Konzert
Di 26. September 20:00
Konzert
COCO HAMES + THE HARPOONIST & THE AXE MURDERER

Genre: Americana / Garage Rock / Singer-Songwriter

Die frühere Frontfrau des Garage Pop-Duos The Ettes Coco Hames ist mittlerweile solo unterwegs. Auf ihrem im März erschienenen Solo-Debüt verbindet Frau Hames aufs Vortrefflichste Americana und Garage Pop zu einer anschmiegsamen Gesamtkomposition. Das Album wurde stilecht in Nashville von Andrija Tokic produziert.

Die Double Headliner Show im September im Privatclub teilt sich Coco Hames mit The Harpoonist & The Axe Murder.

Der Zwei Mann-Blues Rock der Kanadier klingt genauso authentisch wie frisch. Als Support-Acts unterstützten The Harpoonist&The Axe Murder so unterschiedliche Künstler wie Dr.Dog oder die Wüstenrocker von Tinariwen. Handgemachter Blues ist eben eine Sprache, die fast jeder versteht. Mit einem Sack voller Harmonikas, E-Gitarren und Fußpercussion machen sie sich auf den Weg in den Privatclub.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie Pop
Konzert
Do 28. September 19:00
Konzert
Mt. Wolf

Vorverkauf ab dem 12.05.17 – 10 Uhr

Im September mit ihrem Debutalbum auf Tour

Genre: Indie Pop

„Mt. Wolf sound like [t]he fully-extrapolated physical hybrid of all the thoughts of love, pain, beauty and fear that otherwise only exist in your head.“ (Metro)

Nach einem Jahr Auszeit haben sich Mt. Wolf letztes Jahr mit einer neuen EP zurückgemeldet und betreten seither mit Sänger und Gitarrist Sebastian Fox, Gitarrist Stevie McMinn und Schlagzeuger Alex Mitchell als Trio die Bühnen.
Die kunstvoll miteinander verwobenen elektronischen und akustischen Elemente und der mehrschichtige Sound mit langen Melodiebögen, die so charakteristisch für Mt. Wolf sind, treffen einen immer wieder mit epischer Wucht. Nicht umsonst wird das Dark Electronic Indie Pop-Trio aus London mit Größen wie Sigur Rós, Mogwai und London Grammar verglichen.

Über die letzten 18 Monate hinweg ist ihre Fanbase stetig angewachsen. Ausverkaufte Kon- zerte, erfolgreiche Auftritte auf dem Great Escape Festival Brighton und dem SXSW in Austin, hunderttausende wöchentliche Spotifyhörer und Radiosupport in den USA, im UK und in Australien sprechen für sich.

Mt. Wolf sind endlich zurück – und das mit voller Power und ihrem Debütalbum „Aetherlight“ (VÖ 26.05.17 | CRC Music) im Gepäck. Dieses Mal wird sie nichts und niemand stoppen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Alternative / Indie / Rock
Konzert
Fr 29. September 19:00
Konzert
THE AMAZONS
präsentiert von ByteFM

Im Herbst zurück in Deutschland

Genre: Alternative / Indie / Rock

Im ersten Satz eines Pressetextes auf das schulterlange wie knallrote Haupthaar des Frontmanns Matt Thomson hinzuweisen wäre wohl oberflächlich und würde die Musik der Amazons degradieren. Wäre die Musik der vier Briten aus Reading jedoch eine Frisur, dann sähe sie genauso aus – auffällig, nach vorne preschend, ein bisschen Indie, aber dennoch perfekt zum Headbangen geeignet.

The Amazons machten erstmals mit ihrem Demo “Something In The Water“ auf Soundcloud auf sich aufmerksam und lösten damit prompt sowas wie einen kleinen Hype aus. 2015 durften sie dann gleich mal als Support Act mit The Kooks auf Tour gehen. Rage Against The Machine, Nirvana oder Led Zeppelin nennen die vier Anfang 20jährigen Briten Thomson, Chris, Eliott und Joe als ihre maßgebenden Einflüsse und so mutet auch ihre ganz eigene Musik recht heavy und laut an.

Mit ihren aktuellen Singles „Little Something“ und „Black Magic“ haben The Amazons bereits beweisen können, wo die Reise hingehen soll und dass sich der losgetreten Hype wohl noch länger halten wird. “Little Something represents the darkest and heaviest place we’ve pushed our music to,” sagt Frontmann Matt Thomson. “It’s a predatory lyric based around the hunt for an obsession that’s out of reach, and then in the darkness and failure of reaching it, finding yourself becoming something you’re not.” “Black Magic” kommt größer aber auch verspielter daher, wobei der unnachgiebige, rhythmische Antrieb sich unvermindert fortsetzt und sich das Gitarrenmotiv von Beginn an in die Synapsen unserer Hirnwindungen dreht, während der Frontmann Matt Thomson seinem bereits beeindruckendem Stimmumfang ein geschicktes Falsetto hinzufügt.

Aber auch die Fachpresse und Medienwelt hält große Stücke auf The Amazons: „officially the most hotlytipped guitar band of year“. BBC Sound Poll 2017, Best Breakthrough Act bei den Q Awards, MTV’s Brand New For 2017, Apple Music’s New Artists 2017, Deezer’s Pick For 2017 – sie alle glauben an die Zukunft dieser jungen Gitarrenband aus UK. Wir auch!

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Indie / Pop
Konzert
Sa 30. September 19:00
Konzert
Konni Kaas

Genre: Indie / Pop

Geboren 1991 auf den Färöer Inseln, entdeckte Konni Kass schnell ihre Leidenschaft für Musik. Nachdem sie eine Ausbildung zur Jazz-Sängerin am Skurups Folkhögskola in Schweden absolvierte, wurde sie an der Universität von Kopenhagen zum Medizinstudium zugelassen. Nach zwei Jahren an der Hochschule brauchte sie aber dringend eine Pause vom universitären Alltag und zog zurück auf die Färöer Inseln, um sich vollkommen auf die Musik zu konzentrieren – daher gründete sie im Frühling 2015 die Band Konni Kass mit Torleik Mortensen, Knút Háberg Eysturstein und Per Ingvaldur Højgaard Petersen. Jeder Musiker brachte sein gewisses Etwas mit in die Gruppe, und als sie begannen, zusammen Musik zu machen, entstand daraus ein ganz eigener Stil und Sound.

Diese magische Verbindung inspirierte Kass, neue Musik zu schreiben, die mit dem Sound der Band harmonierte. So entstanden einige Songs erst spät in der Nacht im Proberaum bei zahllosen Jams. Das Ergebnis dieses kreativen Prozesses sind unter anderem die Songs auf ihrem Debut-Album „Haphe“, die innerhalb weniger Monate nach der Band-Gründung entstanden sind. Gemeinsam mit dem prominenten färöischen Künstler und Produzenten Benjamin Petersen arrangierte die Band ihre Songs und erschuf ihr eigenes Universum. Sie wird von dieser einzigartigen, weiblichen Stimme angetrieben, kraftvoll und doch am Rande der Zerbrechlichkeit, die eine Symbiose mit den Synthesizern und Effekten eingeht, im Duett mit dem Saxofon die Akzente setzt, die balladesken Klangkonstruktionen unterstreicht. Sie wird aber auch gerne mal lauter und poppiger, wie im ersten Hit, der den durchaus passenden Titel „Sounds“ trägt. Wenig glattgebügelt und mit einzigartigen Melodien drückt Konni Kass ihren Stempel auf die elektronische Musikszene und überrascht dabei auch mit ungewöhnlichen Elementen. Es ist Jazz, Soul, Elektro, Pop und vor allem Nordisch.

Innerhalb kürzester Zeit eroberte die Band ihre Heimat im Sturm und war schnell auch international gefragt. Bereits im Januar war Konni Kass bei uns, im September kehren die Färinger zurück, um den zweiten Teil ihrer Tour zu spielen.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts