Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Indie Pop | Rock
Konzert
Di 11. Dezember 19:00
Konzert
ELIZA SHADDAD
Support: Carmody
präsentiert von Melodie & Rhythmus, taz & ask helmut

Im Winter 2018 mit neuem Album auf Tour

Genre: Indie Pop | Rock

Eliza Shaddad kommt im Dezember für zwei Konzerte nach Hamburg und Berlin. Nachdem die junge Musikerin mit „In My Body“ und „White Lines“ bereits einen Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Future“ (VÖ 26.10. | Ferryhouse) gegeben hat, wird es Ende des Jahres Zeit für die Bühnen der Republik.
Aber auch bisher war Eliza Shaddads Leben alles außer eben gewöhnlich. Die Tochter sudanesischer und schottischer Eltern spricht vier Sprachen, hat einen Masterabschluss in Psychologie gemacht und im Anschluss ein Studium in Jazzgesang absolviert. Ihre Musik ist eine Komposition ihrer Herkunft mit all den Eindrücken, die sie rastlos verfolgen. So hat sie bereits mit Clean Bandit an deren Top 10-Debüt gewerkelt und gemeinsam mit ihnen Rudimental, SBTRKT und Alt-J auf Tourneen begleitet.
Wenn sie gerade nicht selber musiziert, engagiert sich Eliza Shaddad mit Samantha Lindo im gemeinsamen Künstlerkollektiv Girls Girls Girls, das durch besondere, interdisziplinäre Events unterschiedlichste Künstlerinnen im gesamten Vereinigten Königreich vernetzt und fördert.
Eine wahre Allrounderin also, die wir im Dezember auf den Brettern des Berliner Privatclubs und der Hamburger Nochtwache begrüßen dürfen. Wir sind uns sicher: Mit ihren tiefgründigen Texten und dem darunterliegenden erstaunlich leichtgängigen Sound wird sie auch hierzulande das Publikum in ihren Bann ziehen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Alternative, Indie
Konzert
Mi 12. Dezember 19:00
Konzert
TIM NEUHAUS
mit Band
präsentiert von Grand Hotel van Cleef

Genre: Alternative, Indie

„Ständig neu klingen? Ich will nach mir klingen!“ – Tim Neuhaus ist mit seinem dritten Album zurück

Nach „The Cabinet“ (2011) und „Now“ (2013) erscheint Tims offiziell drittes Album – diesmal eine vollwertige Soloplatte – noch 2017 bei Grand Hotel van Cleef. Fast jedes Instrument darauf hat Tim selbst eingespielt. Für Tim geht der Entstehungsprozess der neuen Stücke zurück zu seinen Anfangstagen: „Ich habe die Musik so geschrieben, wie ich es mit 16 schon gemacht habe. Nicht zu viel nachdenken, wenig Effekte, Experimente wagen.“

Dabei kamen, mehr als je zuvor, die zwei Seiten von Tim Neuhaus als Musiker zum Vorschein: als Drummer und musikalischer Kollaborateur von großen Pop-Acts wie Clueso oder Glen Hansard hat er auf riesigen Bühnen vor tausenden Menschen gespielt, und verstanden wie man gute, wertvolle Popsongs schreibt. Diese Skills schlagen sich in der ersten Hälfte des neuen Albums nieder. Eingängige, verständliche Stücke, die trotzdem mehrdimensional funktionieren.

Die zweite Seite des Albums gehört dem Frickler in Tim: vertrackte Drumbeats, verspulte Breaks, verschobene Arrangements. Tim lässt seinen Experimenten hier freien Lauf und lässt die Stücke zu dem werden, was sie verlangen.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Singer-Songwriter
Konzert
Do 13. Dezember 19:00
Konzert
Phela
„Wegweiser“-Tour | Support: ROFOROFO
präsentiert von Schall Magazin / TV Noir / Vevo / Ask Helmut

Genre: Singer-Songwriter

PHELA hat es für ihr zweites Album nach Teneriffa verschlagen. Inmitten von Vulkanbergen, umringt von den rauen Stimmungen des Atlantiks, hat sie einen Ort gefunden, den sie als „prägend“ für ihr Album bezeichnet. Einen Ort fernab der Großstadt Berlin, in der sie lebt und seit 2 Jahren an den Songs zum neuen Album geschrieben hat. „Es war ein Holzhaus in den Bergen, das ganz zufällig meine Wege kreuzte. Das Bauchgefühl hat sofort gestimmt.“ Daraufhin verwirft sie das schon gebuchte Studio in Deutschland und fliegt für zweieinhalb Monate auf die Insel.

„Diese Abschottung habe ich gebraucht. Ich wollte außerdem einen Sound schaffen, der nicht nach einer deutschen Platte klingt.“ Um diesen Sound zu kreieren, lädt PHELA, die in einem 7-Häuser-Dorf auf dem Land groß geworden ist, neben ihrer Band Moritz Brümmer (Cello) und Roman Goly (Klavier) auch Gastmusiker, wie z.B. den Gitarristen Ómar Guðjónsson aus Island, den Drummer Tommy Baldu, Multi-Instrumentalisten Robert Laupert und Thomas Harsem, sowie Sound-Engineer Jochen Etzel ein. „Ich wollte zum ersten Mal meine Platte selbst mit produzieren und dabei nicht festlegen, wer im Raum der Produzent und wer der Tontechniker ist. Es war mir wichtig, eine Gruppe von großartigen Musikern und Menschen einzuladen, die diesen ganz besonderen Sound haben und gemeinsam aus einem ganz natürlichen Vibe heraus etwas erschaffen.“

PHELA spielte in 2017 ihre bisher größte Tour von 36 Konzerten am Stück. Dabei tourte sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden. „Mit meinen deutschsprachigen Songs auch im Ausland zu spielen, war die beste Erfahrung überhaupt. Ich habe gemerkt, dass Menschen, die zwar meine Sprache nicht sprechen, sehr wohl aber die Sprache meiner Musik verstehen und mindestens genauso aufmerksam waren.“ Und so kommt es, dass PHELA, die 2010 ein Jahr in Paris lebte, für das neue Album auch erstmals einen französischen Song schrieb.

Ihr zweites Album spricht eine andere Sprache als das erste. PHELA klingt reifer und der Sound ist organischer geworden. „Ich bin mit der Musik von Joni Mitchell und Bob Dylan groß geworden. Ich schreibe Popsongs, aber ich wollte den Sound der zweiten Platte nicht an deutscher Popmusik, sondern an der, mit der ich groß geworden bin, orientieren.“

PHELAs zweites Album soll im Frühjahr 2018 erscheinen. Tickets für ihre „Wegweiser“-Tour gibt es ab sofort im exklusivern Presale bei TV Noir und ab dem 18.12. an allen bekannten VVK-Stellen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Rock'n'Roll | Gothic | Garage | Psych & Post-Punk
Konzert
Fr 14. Dezember 19:00
Konzert
CANDICE GORDON
Support: STEPPENKIND
präsentiert von Neukölln Un&Plugged

Wenn Elvira, Patti Smith und Nick Cave ein Lieblingskind hätten, wäre Candice Gordon vermutlich ihre Schamanenpriesterin.

Genre: Rock'n'Roll | Gothic | Garage | Psych & Post-Punk

In Südafrika geboren ging es noch als Kind aus den Okavango-Sümpfen in die irische Hauptstadt Dublin. Die Stadt
mit ihrer musikalischen und literarischen Kulisse beeindruckte sie nachhaltig, konnte sie aber nicht halten. Candice
schloss sich einem Wanderzirkus an und ging nach London, bevor sie Shane MacGowan traf, die später ihre Debüt-
EP „Before The Sunset Ends“ produzierte.

Ihre Musik existiert multidimensional auf den Ebenen von Rock’n’Roll, Gothic, Garage, Psych und Post-Punk. Ihre
Live-Performance mit ihrer Band ist ehrlich, grob und besessen.
Seit der Veröffentlichung ihrer EP „Before the Sunset Ends und den Garage-Rock Singles Smoking Like the Barrel of a Gun und Cannibal Love brachte es Candice´Debütalbum Garden of Beasts im September 2017 zu kritischem
Beifall. (Die Fachwelt dazu unten…)

Als Support stehen die Berliner von Steppenkind auf der Bühne. Neukölln Un&Plugged geht mal wieder nach
Kreuzberg und freut sich wie Bolle auf dieses vorweihnachtliche Konzert.

If Elvira, Patti Smith and Nick Cave had a love-child somehow, Candice Gordon would be her shaman priestess. Her
songs are potions taken directly out of Dr Caligari’s cabinet, fixing to heal the wounds of the human animal.
She was born in Southern Africa and after a stint as a feral child of the Okavango swamps, she was sent to be
socialised in Dublin. It almost worked. The city, with its musical and literary backdrop, made a lasting impression on
her, but it could not contain her. She joined a travelling circus and then escaped to London before meeting Shane
MacGowan who later produced her debut EP ‚Before The Sunset Ends.
Her music exists multi-dimensionally on the planes of rock and roll, gothic, garage, psych, and post-punk and her
live performance with her band is raw, crude and possessed.
Since releasing the dark and smouldering EP ‘Before the Sunset Ends‘ (“the greatest song never to feature on the
Twin Peaks soundtrack” – Hotpress) and the garage-rock singles ‘Smoking Like the Barrel of a Gun‘ (“Watch out
We’ve Got a Badass over here” – Nylon), and ‘Cannibal Love‘ (“Agreeably bonkers slice of horror themed garage rock raucousness” – The Guardian), she brought out her debut album ‘Garden of Beasts’ in September 2017 on Proper Octopus Records to critical acclaim:
“Dark Brilliance” – DIY
‘Woozy, immersive” – The Independent
“ Candice Gordon is bound for greatness“ – The 405 (8/10)
„Gordon has the bone-chilling ability to genuinely discomfit the listener… An Accomplished and artful debut“ –
Hotpress, (7/10)
“Candice Gordon holds nothing back and ultimately delivers an album filled with flickers of absolute brilliance” –
The Last Mixed Tape (9/10)

Örtlicher Veranstalter: Neukölln Un&Plugged
Indie Rock, Indie Pop
Party
Fr 14. Dezember 23:00
Party
TAKE ME OUT
Indierock aus der Goldenen Zeit

Genre: Indie Rock, Indie Pop

Zwischen 2001 und 2008 erschienen quasi im Wochentakt die „großen“ Alben von Bands wie The Strokes, White Stripes, Libertines, von Franz Ferdinand, Bloc Party, den Arctic Monkeys, und Arcade Fire und den Thermals und Interpol und und und… Das war die Goldene Zeit des Indierock! Und die werden wir heute feiern.
Aber keine Angst: Neben Indierock aus den Jahren 2001 bis 2008 hat auch der ein oder andere Indieklassiker genauso Platz im Set, wie ausgewählte Stücke aktuellerer Indierock-Bands.

Achtung: Ich mag Musikwünsche. Daher könnt Ihr Eure Vorschläge und Ideen einfach in die Facebook-Veranstaltung spammen.

Take Me Out füllt bereits Tanzflächen u.a. in Köln, Hamburg, Hannover, Mainz oder Leipzig. An den Plattentellern: Eavo (Münster)

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Between 2001 and 2008 it felt like there were „big“ albums coming out weekly from bands like The Strokes, White Stripes, Libertines, Franz Ferdinand, Bloc Party, The Arctic Monkey and Arcade Fire and The Thermals and Interpol and and and… That was the golden time of indie rock! And that‘s what we‘ll celebrate tonight.

But don‘t worry: Other than indierock from 2001 to 2008, there are going to be a few indie classics and some carefully chosen songs by newer indie bands.

Attention: I‘m open to requests, so you can just spam your ideas in the facebook event.

Take Me Out already fills dancefloors in Cologne, Münster, Hannover, Leipzig, Hamburg etc. On the Turntables: eavo (Münster)“

Hip Hop / Rap / Funky Jazz
Konzert & Party
Sa 15. Dezember 20:00
Konzert & Party
CPS – Crosshill Party Squad #2
Aftershow: DEJOE + Surprise Guests
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Das Konzert wurde wegen Krankheit leider abgesagt und auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben. Tickets können dort wo sie gekauft wurden zurückgegeben werden.

Genre: Hip Hop / Rap / Funky Jazz

CPS aus Berlin-Kreuzberg war (und ist) eine der legendärsten HipHop-Livebands der 1990er Jahre.
Die Power des achtköpfigen Lineup aus Schlagzeug, Bass, Gitarren, Keyboard, three Mcs and one DJ machte die Konzerte der Band zu einem Liveerlebnis der Sonderklasse. Der “Crosshill Party Squad” brachte weit über die Grenzen der Republik die Clubs zum kochen und setzte gemeinsam mit Bands wie Sugar Ray, Dog Eat Dog oder den Sex Pistols so manches Dach in Brand.

CPS veröffentlichte ein Album (Firebreaka) und sechs Singles (2Gather, Firebreaka, Jazz / Turn It Up, Phonkey Man, und Beedog Turn The Heat Up). Nach ihrer Auflösung im Jahr 1999 trennten sich die Wege vorerst, einige Bandmitglieder aber waren auch weiterhin in Bands aktiv, u.a. mit Das Department.

Im Januar 2017 formierte sich CPS neu und brennt nun, in leicht veränderter Formation, wieder ihr Funk-HipHop-Feuerwerk auf den Bühnen dieser Stadt ab. Neu mit am Start ist Drummer Maser, den einige noch von den H-Blockx kennen dürften. Unvergessen bereits jetzt last year’s show im Privatclub, bei der nicht nur wohlbekannte Gäste der Golden Era wie Ono von Walking Large dabei waren, sondern aus der neuen Generation auch die unglaubliche Crew von Rapkreation. CPS is back & keeping the the vibe alive. Don’t you miss the Phonkey Men!

Aftershow: DEJOE & Surprise Guests

CPS from Berlin-Kreuzberg was (and is) one of the most legendary hip-hop live bands of the 1990s. Their eight-piece lineup consisting of drums, bass, guitars, keyboard, as well as a DJ and three MCs, made the band’s concerts a live experience of a special kind. The „Crosshill
Phonk Squad“ brought the kettles to a boil and set every house on fire! Their shows alongside bands like Sugar Ray, Dog Eat Dog or the Sex Pistols are unforgotten. CPS released an album (Firebreaka) and six singles (2Gather, Firebreaka, Jazz / Turn It Up, Phonkey Man, and Beedog Turn The Heat Up). After their break up in 1999, some members of CPS were still active in bands and founded, among others, Das Department. In January 2017, CPS got back together, in a slightly different formation, to rock the stages of your City. New member of the crew is drummer Maser, whom some of you will still remember from his time with the Band H-Blockx. CPS is back – so turn it up and get down with the phonkey men!

Aftershow: DEJOE & Surprise Guests

CPS: Inkahood Halfbreed (Bass)
Maser (Drums)
Monkey C (Guitar)
Triple B (Vocals, Human Beatbox)
P-Syko (Vocals)
Bruder (Vocals)

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Pop
Konzert
So 16. Dezember 19:00
Konzert
Mélovin
The Eurovision Song Contest 2018 Finalist

For the first time in Germany - the Eurovision Song Contest 2018 finalist MELOVIN!

Genre: Pop

Charismatic, outrageous and mysterious MELOVIN will perform at the Privatclub in Berlin and will present his well-known hits and the new ones as well. And, of course, to sing Under The Ladder, which has gained not only the Ukrainian audience, but also all the Eurovision-2018 fans.

Don’t miss such a bright event in your city! And, maybe, exactly you will have a unique opportunity not only to listen to the fancied MELOVIN songs, but the chance to get backstage for Meet&Greet.

Chor
Konzert
Mi 19. Dezember 19:30
Konzert
ok!choir

Genre: Chor

— EN (DE unten) —
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At the end of a wonderful and adventurous first choir year ok!choir will celebrate their very first Christmas. And the best part is: you’re all invited to celebrate with us. Yay!
We would like to have all our friends around to enjoy a very special, and probably not so very silent night. We want to share some serious choir happiness with all of you and perform all of the wonderful songs that we have been working on in the past year.
There will be some Christmassy warm feelings, but most of all there will be so much fun on stage as we sing our repertoire of beautifully arranged pop, rock and indie songs. There might even be a proper Christmas hit, and a few surprise guest performances!
Also, we love dancing! So we have invited some special guests that will heat up the dance floor. Choirlings DJ WolfS and DJane Dunkelelfe will put their records on to make sure the party will be more than ok!

Come and join us on December 19th at Privatclub Berlin, Skalitzer Str. 85-86. Can’t wait to see you there!

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–DE (EN above)–
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Zum Ausklang dieses herrlichen Chorjahres feiert der ok!choir sein allererstes Weihnachtsfest.
Und das Beste daran: Ihr seid alle alle eingeladen. Juhu!
Wir wollen mit all unseren Freunden zusammen feiern und bei der Gelegenheit selbstverständlich auch chorlich die wunderbaren Songs präsentieren, an denen wir 2018 gearbeitet haben. Euch erwartet eine gar nicht stille Chor-Nacht.
ok!choir bleibt auch zu Weihnachten ok!choir und bringt vor allem Spaß zusammen mit den herrlich arrangierten Pop, Rock und Indie Songs auf die Bühne. Einen echten Weihnachts-Hit für eine schöne Portion Besinnlichkeit wird es auch geben.
Wir haben uns außerdem ein paar musikalische Überraschungsgäste eingeladen, die dafür sorgen, dass diese Party viel mehr als ok! wird. Darunter DJ WolfS und DJane Dunkelelfe, die ihre Platten aufschmeißen, damit am Abend ordentlich das Tanzbein geschwungen wird.

Lasst euch das nicht entgehen und seid dabei, am 19.12.2018 im Privatclub Berlin, Skalitzer Str. 85-86. Wir können es kaum erwarten!

Singer Songwriter | Pop
Konzert
Fr 21. Dezember 19:00
Konzert
PAUL + Gäste
Nie mehr nach Hause | Support: LORiiA
präsentiert von Amazon Music

Genre: Singer Songwriter | Pop

Weltumarmende Popmusik aus einem kleinen Ort in Bayern. Es ist alles sofort etwas leichter, alles etwas heller, wenn der 20-jährige Paul Kowol seine Gitarre in die Hand nimmt. Seine Musik ist von einer Zuversicht, die ansteckend ist. Aloha, so kann das Leben sein. Die Sonne geht im Süden auf. Der Sommer ist noch nicht vorbei.

Örtlicher Veranstalter: Greyzone Concerts
Pop
Konzert
Sa 22. Dezember 19:00
Konzert
Fabrice Richter-Reichhelm

Genre: Pop

„Wie auch immer – ist schon okay, denn egal wie oft wir fallen es wird immer weiter gehen“

Besser können Worte das Lebensmotto des 26 jährigen Ur-Berliner Songschreibers nicht beschreiben, denn Fabrice suchte sein Glück schon immer auf unbekannten Wegen. So zieht es ihn nach seinem Abitur mit Gitarre und Erspartem in die große Welt hinaus. Über Australien und Asien kehrt er mit einem gefestigtem Traum zurück: Fabrice will Musik machen. Er gründet die Band „The Emma Project“ mit der er in den nächsten 4 Jahren unzählige Konzerte im In -und Ausland spielt, drei Alben veröffentlicht und seinem Traum ganz nah ist, ausschließlich von seiner Musik zu leben. Doch frei nach der Buddelkasten-Weisheit „Man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist“ endet für Fabrice das Kapitel vorerst. Schwer vorzustellen, da gerade das dritte Album „Years“ in der Columbia Halle in Berlin vor 3000 Fans vorgestellt worden war, Sponsoringverträge unterschrieben und der Titeltrack für den Kinofilm „Fucking Berlin“ komponiert wurde.

Es beginnt das wohl schwerste Kapitel in Fabrice Karriere, doch auch wenn alles zerbricht bleibt sein Traum bestehen. Unter neuer Flagge mit neuem Namen MIO katapultiert sich Fabrice – keine zwei Monate nach dem erlöschen der Band – mit seiner erste Solo EP Transformation zurück in den Ring, rasiert sich seine Haare und begibt sich erneut auf eine Reise. Eine Reise zu sich selbst.

Jetzt – eineinhalb Jahre später scheint Fabrice angekommen zu sein und die Suche beendet. So legt er sein Pseudonym MIO ab um künftig unter seinem bürgerlichen Namen zu veröffentlichen. Er produziert, schreibt und spielt auch wieder live mit Musikern zusammen. Er entsagt gewissermaßen dem musikalischen Singledasein und begibt sich in feste Hände. Das Ergebnis ist ein dynamisches Klangbild, dass sowohl einen analog-handgemachten als auch digital-elektronischen Fingerabdruck enthält. Modern und urban trifft auf endlose Weiten und Horizonte. In Fabrice Texten spiegelt sich das positive Lebensgefühl mit einem Hauch Melancholie wieder. Seine prägnante Stimme und ausgedehnte Range macht so jeden Song zu einem Unikat, dass den Hörer direkt anspricht und auf eine Reise mitnimmt. Wo es hingeht bleibt jedem selbst überlassen.

Rock
Konzert
So 23. Dezember 20:00
Konzert
Infamis

Genre: Rock

Infamis sind so ein Phänomen des Untergrunds. Kaum einer kennt die Band, doch die, die sie kennen, sind tief bewegt von der musikalischen Weite dieser Berliner Grossstadt Cowboys. Infamis-Musik ist eine Welt zwischen dem Soundtrack eines Spaghetti Westerns und der alptraumhaften Fahrt durch eine elende Metropole. Immer auf der eher dunklen, schweren, melancholischen Seite des Lebens. Diese Band ist nichts für nebenher. Infamis passt in kein Schema, keine Dudelfunkplaylisten, keine “Deutschland sucht den Superstar”-Landschaft. Doch eigentlich ist es genau das, was ich an dieser Band liebe. Das Anderssein, das Pfeifen auf Trends und Themen, auf Genres und Erwartungen. Infamis ist eine musikalische Welt für sich, die man sich einfach erschliessen muss. Arndt Peltner/radio goethe/sf,us

… geradezu sträflich, diese Band nicht zu kennen. Und eigentlich eine dankbare Aufgabe, möglichst viele Menschen davon zu überzeugen, daß sie da (so wie ich,) Nachholbedarf hatten. Warum ich diese Musik so gut finde? Es wird Ihnen nach dem ersten Hören ähnlich gehen wie mir, nur Ihre Begründung mag jeweils anders klingen als „wie wenn Tom Waits aus Rilke-Gedichten deutsch gelernt und die daraus entstandenen Songs dann zu dem Soundtrack für einen Italo-Western verarbeitet hätte.“ Wim Wenders – morgenpost.de

Örtlicher Veranstalter: Infamis
Rock'n Roll | Rockabilly
Konzert
Do 27. Dezember 20:00
Konzert
Boppin‘ B

Wer A sagt, muss auch B sagen, wer Rock’n’Roll sagt auch – Boppin‘ B.

Genre: Rock'n Roll | Rockabilly

Seit 1985 tourt der Fünfer aus Aschaffenburg unermüdlich durch die Welt, spielt Konzert um Konzert und hat sichtlich Spaß dabei – egal, ob man einen Club abfackelt, ein Festival-Line-Up aufmischt oder als Support Act auf der Bühne steht.

Inzwischen wurden knapp 6.000 (!) Shows gespielt und 13 Alben veröffentlicht, ein Ende ist nicht in Sicht. Wurden anfangs sehr gerne moderne Pop-/Rocksongs adaptiert und in ein Rock’n’Roll/Rockabilly Stück verwandelt (legendär der Chartstürmer „If You Believe“, im Original von Sasha), wird heute mehr Wert auf Eigenkompositionen gelegt, was eindrucksvoll auf den letzten Alben nachzuhören ist (und sich in diversen Indie-Charts-Platzierungen manifestiert hat).

Boppin’ B machen, ach was, leben Rock’n’Roll. Nicht puristisch, nicht als Neuerfindung, einfach so wie sie ihn verstehen, mögen und fühlen.
Vier vor und los geht’s, volle Kraft voraus vom ersten Song eines Konzertes an (die Band hält nicht viel vom Aufwärmen), ohne Scheuklappen durch alle Spielarten des Genres. Was Gralshüter des Rock’n’Roll manchmal den Stock im Arsch vibrieren lässt, bringt alle anderen zum tanzen und schwitzen.

Mit Michi Bock, seit März 2018 der neue Mann am Mikro, kommt noch einmal –man kann es kaum glauben- eine extra Portion Spielfreude und Power dazu, die Boppin‘ B noch einmal auf ein höheres Level heben.

Kommen, abrocken, Spaß haben – Boppin‘ B, Rock’n’Roll, Aschaffenburg.

Boppin‘ B sind:
Michi Bock – Gesang
Golo Sturm – Gitarre
Frank Seefeldt – Sax
Didi Beck – Kontrabass
Thomas Weiser – Trommel

Aktuelles Album (CD/Doppel-LP/Download):
„The Bop Won’t Stop“ (Financial Disaster Records)
Vertrieb: Broken Silence

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Cumbia, Salsa, Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 28. Dezember 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
Jeden 4. Freitag im Monat!
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

La Cumbia, der meist getanzte Rhythmus aus Lateinamerika ist schon in Berlin! Komm und tanz mit uns !

Genre: Cumbia, Salsa, Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia Amazónica. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia Psicodélica vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt. Party mit lateinamerikanischen dj’s aus der berliner Szene.

Pop, Rock
Konzert
Sa 29. Dezember 18:30
Konzert
Four on the floor

Premiere. Four on the Floor, der exklusive Mix.

Genre: Pop, Rock

Four on the Floor bringt Rock & Pop Hits der letzten Jahrzehnte – direkt und ungeschminkt – mitten auf die Bühne. Echte, handgemachte Musik von vier erfahrenen Musikern. Der Name ist Programm und wird konsequent mit vier Musikern umgesetzt.

Und das, alles live!

Gute Laune ist garantiert, der perfekte Jahresabschluss.
Ein Abend, von dem ihr auch noch im nächsten Jahr erzählen werdet.

Vocals: Ina Wagler / Barbara Hellmuth
Guitar: Carsten Höpfner
Bass: Jens Färber
Drums: Tom Börner

Örtlicher Veranstalter: Four on the Floor
Reggae, Ska, Soul
Party
Sa 29. Dezember 23:00
Party
RSS Mix It Up!

Genre: Reggae, Ska, Soul

Upbeat, Offbeat, Downbeat – our NYE Böller-ama Soul DJs spin Reggae & Ska and the Reggae DJs play Soul. Opposite day!

Reggae & Ska: VIP Hitman, Peanut Vendor, Marc Forrest
Soul: Judge Celik, Frank Upsetter, BossK

Electronica, Industrial
Konzert
So 30. Dezember 19:00
Konzert
Icon Of Coil
Special Guest: Telemark

Genre: Electronica, Industrial

Nie wirklich weg, aber auch lange nicht präsent: Das Projekt um COMBICHRIST- Frontmann Andy La Plegua aus dem Jahr 1999 heisst ICON OF COIL, und die Norweger kommen nach den Festivitäten für 5 exklusive Shows zurück nach Deutschland.

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion
Indie | Britpop | Electro
Party
Mo 31. Dezember 22:00
Party
SILVESTER 2018 – BRITISH.MUSIC.CLUB.
DJs Five & Flo + Special Guests

Genre: Indie | Britpop | Electro

Nach vielen Jahren als die Residenz Indie Party und nun nach langer Pause kehrt der British.Music.Club. einmalig für eine große Silvestersause in den Privatclub zurück um Euch die schönsten Indie Hits aus 3 Decaden auf den Dancefloor zu schmettern. Und ein besonderer Special Guest hat sich auch angesagt. Gute Partylaune und Musikwünsche sind Pflicht!

Indie
Konzert
Sa 5. Januar 19:00
Konzert
Cuisine
EP Release Party | Support: Ivan Vlatkov

Genre: Indie

„Hey Jungs, lasst uns ’ne Band gründen!“ Im Jahr 2016 als Spaßprojekt begonnen, haben zahlreiche Stunden im Proberaum die vier Neuköllner Freunde Matthias, Christoph, Ferdi und Johannes zu einer unzertrennlichen Einheit zusammengeschweißt, die sich anschickt, die Bühnen Berlins zu erobern.
Der Sound der Band orientiert sich grob am Jangle-Pop der 60er und ist geprägt von leisen Balladen in Singer-Songwriter-Manier, dunklen bassgetriebenen New-Wave-Reminiszenzen und rockigen, tanzbaren Nummern, die man irgendwo zwischen den Allah-Las, The National, Joy Division, Kurt Vile und The Brian Jonestown Massacre verorten kann. Wohlgemerkt kann, denn der Sound der Vier ist alles andere als schubladengerecht. Verantwortlich für die verschrobenen Lyrics zeichnet der Kopf der Band, Sänger und Lead-Gitarrist Matthias Behr, dessen Gesang, vorgetragen in einem unnachahmlichen Bariton, das charakteristische Fundament jeder noch so scheinbar leichten Komposition bildet. Begleitet wird er dabei von der ziselierten Gitarre Christoph Reinkes, dem pulsierenden Bass von Johannes Schmid und den notorisch tighten Schlägen von Drummer Ferdinand Fink.

Das Konzert im Privatclub findet anlässlich des Releases der CUISINE EP statt, die Songs vom Beginn ihrer Schaffensphase wie auch brandneue Kompositionen enthält und so die künstlerische Entwicklung der Band spürbar macht. Die EP steht in Form von Tapes am Auftrittsabend an der Abendkasse zum Verkauf.

Superheavy Funky Soul & Boogaloo
Party
Sa 5. Januar 23:00
Party
Soul Explosion
DJ King Dynamite

Jeden ersten Samstag des Monats im Privatclub!

Genre: Superheavy Funky Soul & Boogaloo

Kickin‘ Ass since 2000!

Soul Explosion wurde im Jahr 2000 von Frank (Dj Soulpusher) in Berlin gegründet. Die Party entwickelte sich schnell zur größten Soul und funky soul Party im Club Pavillon und fand bald 2 Mal monatlich statt. 2005 zog Frank nach Guinea (Africa) und übergab die Party seinem alten Freund Mark. In den nächsten Jahren entwickelte Mark (Dj King Dynamite) die Party weiter und veranstaltete sie in Stuttgart Hamburg und in weiteren unregelmäßigen Abständen in kleineren deutschen Städten. Der Erfolg war vorallem in Stuttgart enorm. In 2010 zog die Party in Berlin um in den größeren Festsaal Kreuzberg und bis zu 1000 Gäste tanzten wie die Verrückten zum rauhen, aber frischen funky soul und Boogaloo Sound der Jahre 1966 – 74. Der Festsaal Kreuzberg erlag 3 Jahre später einem Feuer und die Soul Explosion war gezwungen weiter zu ziehen. Heute findet die Party in wechselnden Locations statt. Ab 1. September 2018 jeden ersten Samstag im Monat im Privatclub.

Dj King Dynamite begann im Jahre 1998 Vinyl Platten zu sammeln und spezialisierte sich schnell auf funky soul, deep funk und boogaloo. Die Idee von Soul Explosion ist die Party so original wie möglich zu machen, eine Reise in die späten 60er und frühen 70er. King Dynamite legt ausschließlich originale Platten, fast ausschließlich 45s (Singles) der Jahre 1966 – 74 auf und JEDER einzelne Song muss 100% sein und natürlich muss jede Scheibe die Tanzfläche unter Feuer setzen.

„Funk“ oder funky Soul entwickelte sich mitte der 60er Jahre aus Jazz, R & B und Soul und wurde nicht nur von den damaligen Scene grössen wie James Brown oder Rufus Thomas gespielt. Vielmehr entwickelte sich in nahezu jeder amerikanischen Großstadt mit einem afroamerikanischem Bevölkerungsanteil eine sehr vitale und virtuose lokale Scene. Wenige wurden überregional bekannt und oft spielten die Bands in den Jazzclubs der Städte oder einfach auf der Strasse. So lässt sich erklären, dass es von vielen Bands nur wenige Aufnahmen bzw. Veröffentlichungen gibt und einige nur 2-3 Singles in Kleinstpressungen veröffentlichen konnten. Boogaloo entstand aus einer Kreuzung des Soul/Funk und traditionell karibischer Musik und wurde von der steigenden Zahl lateinamerikanischer Einwanderer hauptsächlich in New York gespielt.

Natürlich graben wir immer wieder „neue“ und selbstverständlich die besten und seltensten Platten aus und präsentieren sie auf der Soul Explosion dem dankbaren Publikum. Seit 18 Jahren findet die Soul Explosion in Berlin statt und bildet somit ein Clubphänomen abseits aller kurzlebigen Trends! Hier bleibt garantiert kein Tanzbein still und kein Hemdchen trocken !!!

Pop, HipHop, Funk
Konzert
Mi 16. Januar 19:00
Konzert
Flooot

Irgendwer hat mal gesagt: Deutscher Pop ist tot – lang lebe die Blasmusik!

Genre: Pop, HipHop, Funk

Wer die sechs Jungs noch nicht gehört hat, der hat definitiv etwas verpasst. FLOOOT ziehen mit Energie, Lebensfreude und spielerischer Virtuosität jedes Publikum in den Bann. Im Mittelpunkt steht eines der besten jungen Bläser-Trios Deutschlands, das gleichzeitig als Frontmänner mit gerappten Geschichten und dreistimmigem Gesang ihr eigenes Genre geschaffen hat: „Blech-Blas-Rap“.

Trompete, Posaune und der eigenständige Stilmix aus HipHop, Ragga und allerhand anderen tanzbaren Rhythmen geben der Band ihren unverwechselbaren Charm. Als „Beste Newcomerband Niedersachsens“ aus dem Local Heroes Bandwettbewerb hervorgegangen und Finalist beim Krach+Getöse Wettbewerb 2018 in Hamburg, werden FLOOOT durch deutschlandweite Konzerte und Festivalauftritte u.a. beim Elbjazz Hamburg, Tollwood München, Bochum Total und NDR2-Soundcheck Festival stetig bekannter.

Auf Ihre erste EP (unter anderem produziert von Jens Krause: Fury in the Slaughterhouse) folgte 2016 das Debütalbum FLOOOTZEUG, auf dem die Band beweist, dass das angestaubte Bild von Blasinstrumenten längst überholt ist. Mit einer unvergesslichen Show und einer guten Priese Selbstironie bringt die „Boygroup von morgen“ ein komplett neues Live-Gefühl auf die Bühne.

Durch ein Liebeslied an die Heimatstadt der Musiker, aufgenommen mit dem Göttinger Symphonie Orchester, erreichte die Band mittlerweile über 300.000 Klicks auf YouTube und Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Göttingens hinaus. Es folgte ein breites Echo unter anderem auf NDR2, N-JOY, Antenne Niedersachsen und Radio Energy. Mittlerweile haben die Bandmitglieder von FLOOOT ihren neuen Lebensmittelpunkt in Hamburg gefunden. Von dort aus gibt es nur ein Ziel: Ihrem Namen alle Ehre machen und die Bühnen Deutschlands überfluten.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Alternative, Indie, Rock
Konzert
Fr 18. Januar 19:00
Konzert
Grillmaster Flash & Lässing
Zwei Slacker geben Stoff

Zwei Slacker geben Stoff - Doppel Headliner Tour 2019

Genre: Alternative, Indie, Rock

Immer, wenn irgendwas richtig gut funktioniert, Abenteuer bestanden und Rätsel gelöst werden, die Chemie stimmt, das Gute gewinnt, dann sind Duos im Spiel gewesen. Wayne & Garth, Bonnie & Clyde, Michael und KITT, Asterix & Obelix, Bud Spencer & Terence Hill, Bibi & Tina, die Liste lässt sich endlos fortfahren – und das wird sie auch:

LÄSSING & GRILLI, zwei Typen in der Blüte ihres Schaffens, unverbraucht und hungrig, geben Stoff und nehmen ihre Bands mit. Alle rein in den Bus und raus auf die Straßen, die kein Geld bedeuten. Clubs werden aufgemischt, E-Gitarren zersägen die Luft, Ohren klingeln.

LÄSSING, ein Trio mit Sound zwischen Power-Pop und Oberbrett. Immer catchie, schmissig, ’n bisschen angepisst, aber total gut drauf.

GRILLMASTER FLASH & THE JUNGS zimmern direkt die große Wall of Sound, fürs Stadion reicht’s noch nicht ganz, Herz und Attitüde sind aber mindestens genauso groß.

Hier kommen zwei Headliner, bei denen es sich gerade jetzt lohnt, Fan zu werden, denn gerade jetzt ist Realness nicht nur mehr ein Wort. Es geht los. Die Cases sind gepackt, die Brote geschmiert, der Busfahrer ist frisch und die Tickets sind günstig! Keiner weiß, was passiert, aber es wird stark. Richtig stark. Und wer die kürzere Kippe zieht, fängt an.

Lässing
Grillmaster Flash

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Pop
Konzert
So 20. Januar 19:00
Konzert
NEO
Lebenslinien Tour
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Genre: Pop

NEO steht für Emotionen und Tiefgang. NEO vereint mehrere Stilrichtungen wie Alternative Rock, Electro und Pop.

Örtlicher Veranstalter: Newado entertainment GmbH
Pop
Konzert
Di 22. Januar 19:00
Konzert
Youngr
UK / Europe 2019

Genre: Pop

Der Multi-Instrumentalist Youngr hat sich durch seine One-Take Live Performance Videos bemerkbar gemacht und damit großen Eindruck hinterlassen. Er spielt mehrere Instrumente gleichzeitig und hat ein einzigartiges Live Video Konzept dafür kreiert.

Youngr ist der Name für das Projekt des Musikers Dario Darnell. Das ist der gleiche Dario Darnell, der vor einigen Jahren das elektronische pop Duo Picture Book, zusammen mit seinem Bruder Lorne, gegründet hat. Hinzu kommt, dass er August Darnells Sohn ist, welcher kein Geringerer ist, als der berühmte Tropical Pop Gangster Kid Creole von Kid Creole and the Coconuts.

Obwohl das Projekt der Brüder auf Eis gelegt wurde, haben beide seitdem weiter Musik gemacht. Lorne unter dem Namen Lord High Owl und Dario unter dem Namen Youngr.

Die früheren Projekte geben bereits einen guten Vorgeschmack auf die Arbeit von Youngr und ist hörbar auf seinem Debut Release „Out Of My System“. Hier wird sein Feel Good Upbeat Sound deutlich.

Örtlicher Veranstalter: Melt! Booking
Punk, Rock, Pop
Konzert
Do 24. Januar 19:00
Konzert
City Kids Feel The Beat
Support: Storyteller
Foto: Calvin Müller

Genre: Punk, Rock, Pop

Pop-Punk für eine neue Generation: City Kids Feel The Beat fackeln auf ihrem Debütalbum „Cheeky Heart“ ein Feuerwerk aus mitreißenden College-Hymnen und kurzweiligen Gitarrenriffs zwischen ungezügelter Lebensfreude und Realitätsflucht ab. Getragen sowohl von jugendlichem Optimismus als auch gereiftem Songwriting präsentiert uns der Fünfer aus dem Süden einen zeitgemäßen Mix aus Pop-Rock, Party- und melodischen Hardcore-Anleihen, der Fans von Zebrahead, Anti-Flag oder Neck Deep voll auf ihre Kosten kommen lässt und der das schwäbische Hinterland in ein sonniges, kalifornisches Punk-Mekka verwandelt.

„Cheeky Heart͞“ markiert einen neuen Abschnitt für City Kids Feel The Beat: Mit dem neuem, aus dem Produktions-Umfeld von Cro und Casper stammenden Produzenten Benny Hermann startete die Band Anfang des Jahres das Projekt Debütalbum. Heraus kam ein packendes, erfrischendes und vor allem musikalisch gewachsenes Punk-Album mit Teenie-Attitüde, das sich im Songwriting auf den Weg Richtung künstlerischer Selbstbestimmung macht. „Wir haben uns sowohl am Sound unserer Vorbilder und Lieblingsbands orientiert, als auch dem Ganzen unseren neuen, persönlichen Stempel aufgedrückt͞.“, so Frontmann Sven. Vitale Gitarrenriffs, nach vorne peitschende Beats und unwiderstehlich versüßte Refrains kleben sich im Ohr fest und verlassen dieses so schnell nicht wieder – das alles atmet den Geist anerkannter Szene-Größen und macht „Cheeky Heart͞“ zu einem außergewöhnlichen Album, das sich auch im internationalen Vergleich nicht verstecken muss.

Thematisch schließt es an die bereits vorangegangenen EPs „KIDS͞“ und „Stories͞“ an, verdichtet aber die innere Anarchie an der Schwelle der Jugend zum Erwachsenwerden als Bestandsaufnahme der sich anbahnenden Reife: „Der Großteil des Albums ist ausgekotztes Gefühlschaos!“, erinnert sich Sänger Sven an den Prozess des Schreibens. „Es tat gut, sich alles von der Seele zu Singen, was mich gerade aufwühlt: Das kraftraubende Wechselspiel von Scheitern und Neubeginn, die gesellschaftliche Kurzlebigkeit, die meine ganze Generation momentan verunsichert auf die Welt schauen lässt.“ Als Teil der Jugend einer verkorksten Welt schwanken City Kids Feel The Beat dabei zwischen Aufbruch und Verdrängung. „Eigentlich schreit unser Innerstes danach, Missstände der Gesellschaft anzuprangern, aber manchmal uns fehlt der Glaube, wirklich etwas bewegen zu können. Dieses Album ist das Produkt unserer Bemühungen, nicht die Augen zu verschließen, und dem allgegenwärtigen Hang zur Flucht in unsere Musik.“ Dieser Zwiespalt wird etwa in „Balls Of The Dragon“ deutlich, der den desolaten Zustand unserer Welt erfasst: „There’s a lot of darkness in this world/so much trouble, so much pain“.

Als Ausgleich darf selbstverständlich auch ihre Begeisterung für den Spaß und das Hinreißende an der Liebe nicht fehlen, etwa in College-Rock-Balladen wie „What I Can’t Get“ oder dem Titeltrack, dessen Thematik Sänger Sven so beschreibt: „Im Song Cheeky Heart‘ geht es um den allgegenwärtigen Konflikt zwischen Herz und Kopf, bei der das ‚freche Herz‘ schließlich die Überhand behält.“ „That’s Why“ behandelt das Hochgefühl einer Live-Show, das alle Tourbus-Einsamkeit wieder wettmacht, und „Life“ fasst die Höhen und Tiefen des Alltags humorvoll zusammen: „Life is a bitch/But she is fucking hot“. Die Band schafft es wie auf den vergangen Platten, all diese Themen gleichermaßen mit aller Deutlichkeit direkt aufzuarbeiten, ohne dabei zu sehr in die Melancholie zu verfallen – am Ende bleibt stets ein hoffnungsvolles Fazit.

City Kids Feel The Beat schreiben bereits seit einiger Zeit ihre eigene Geschichte. Ehrgeiz und ein immenses Selbstengagement zeichneten die Band seit jeher aus und brachten sie bis zum dem Punkt, an dem sie jetzt stehen. Als „1 of the 10 European Pop-Punk Bands you need to know“ (Alternative Press) spielte das dauertourende Quintett bereits als Support für Größen wie die Donots oder Hollywood Undead. Mit neuem Team rund um die Band weht nun ein neuer Wind, der Frontmann Sven selbstbewusst in die Zukunft blicken lässt: „Wir sind bereit, die nächsten, großen Schritte unserer Bandgeschichte zu wagen – wir sind bereit für die Bühnen der Republik und darüber hinaus.͞ Mit „Cheeky Heart͞“ machen City Kids Feel The Beat den wohl größten Schritt der Bandhistorie mit einem durch und durch ausgereiften und ausgewogenen Sound – ihr Reifeprozess ist vielleicht noch nicht abgeschlossen, das Debütalbum „Cheeky Heart͞“ lässt aber eine große Zukunft erwarten. Es erscheint am 26. Oktober 2018 über Uncle M Music, es folgen verschiedene Aktivitäten und Promo-Gigs in Stuttgart sowie deutschlandweite Touren 2019.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Cumbia, Salsa, Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 25. Januar 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
4 Years Anniversary!
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

Wir feiern unser 4 jähriges Jubiläum! - Kommt und feiert mit uns!

Genre: Cumbia, Salsa, Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt.

Singer-Songwriter
Konzert
Sa 26. Januar 19:00
Konzert
ELI
ISTHISELI - THE TOUR

Genre: Singer-Songwriter

Was für eine Erfolgsgeschichte bisher: ELI wird als Straßenmusiker für eine sehr große Werbekampagne entdeckt, in der seine Geschichte ganz authentisch 1:1 erzählt wird. Für ELI ein Glücksfall – und so macht er sich mit eigenem Label als Independent Artist ohne weitere Unterstützung eines Majors auf, die Fans auch über das Netz für sich zu gewinnen.

Der erst 20-jährige gebürtige Kölner, Wahlberliner, Musiker und Autodidakt hält sich mit seiner ersten Veröffentlichung CHANGE YOUR MIND seit 20 Wochen in den Top 100 der Media Control Charts. Der Song wurde bereits über 30 Millionen Mal im Netz gestreamt und hat über 6 Millionen Aufrufe bei YouTube. Die zweite Veröffentlichung „GONE GIRL“ ist vor wenigen Wochen erschienen.

Die eigentliche Liebe von ELI ist und bleibt aber das Live-spielen für seine Fans. Ob auf der Straße, bei Rock am Ring, wo er in diesem Jahr erstmalig als Newcomer dabei sein durfte, oder als Support diverser internationaler Stars wie Jessie J, The Fray oder Jake Bugg. Jetzt spielt ELI seine erste eigene Clubtour und die Vorfreude ist einfach riesig!

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
6ts & 7ts Upfront Rare Soul
Party
Sa 26. Januar 23:00
Party
Hip City Soul Club

GREAT GOOGAMOOGA - GIMME TWO BLOCKS LINE, ´CAUSE BABY IT´S HIP CITY TIME !

Genre: 6ts & 7ts Upfront Rare Soul

Nach fünf extravaganten und High Calibre Soulnights im Jahr 2018 freuen wir uns auf den letzten regulären Hip City des Jahres, einen Monat vor dem grossen Reggae Steady Soul Silvester–Weekender!

Germanys oldest and longest running Soulclub, one of the few places where todays biggies meet yesterdays dream classics and get mixed with the semi-known and fresh under the radar 6ts/7ts/8ts tunes! We dont do playlists. You have to be there to get IT.

Hip City Soul Club – still going strong after 27 long and fantastic years – and still one of the few places where todays biggies meet yesterdays classics and get mixed with the semi-known and fresh under the radar tunes!

– THE REAL DEAL –

Line Up:
Franz Heidl
Marc Forrest

Hip Hop
Konzert
Di 29. Januar 19:00
Konzert
OLLIE x ABSTRACT
Super Human Tour

Ollie

Genre: Hip Hop

Ollie is a hip hop artist based out of a small town near Toronto, ON. He first emerged on the hip hop scene after he dropped out of university, and left his football career behind to pursue what he felt was his true purpose – music. Inspired by a variety of genres such as country, rock and hip hop, Ollie has developed a unique sound that is often compared to artists like Logic and Hopsin. Despite some major setbacks and a car accident that nearly took both his and his brothers lives, Ollie has found ways to tell his story through music, where listeners can find comfort by knowing that they are never alone. Deep, meaningful and real music is what Ollie prides himself on, with the phrase „More Than Music“. With every song he makes, he stays true to those three words, never forgetting how or who got him to where he is today.

After experiencing a life threatening car accident with his brother, Ollie (22) started rapping over self-produced bedroom beats as a form of healing. He started sharing the music online and it connected early with music fans around the globe. His music is a mix of hip hop, pop and R&B and the show is backed by live instruments.

Abstract

Raised in Jackson, WY, Abstract is known for his immense musical versatility and affinity for providing uplifting music for a turbulent world. With a knack for storytelling, he provides introspective motivation to all who take the time to dive into his work. Notably known for his remix of Ruth Bs Lost Boy “Neverland” which has garnered hundreds of millions of plays on YouTube, his work with Drumma Battalion and Roze, and his 2016 album Something to Write Home About. He heads a collective known as “A Team Worldwide” 5 musicians from 4 different countries. Producers Drumma Battalion of Norway, Blulake of Sweden, Cryo Music of Scotland, and Abstract. He recently completed an overseas tour with New York rapper Yonas, a 22 City headlining tour in the USA, and released a brand new concept album called Super Human. The album is a multimedia experience consisting of a short film he produced, directed and wrote, alongside a 19 song album.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Blues
Konzert
Mi 30. Januar 19:00
Konzert
The Teskey Brothers
Support: Geo
präsentiert von Schall. Musikmagazin, Kulturnews, ASK HELMUT & Songpickr

Genre: Blues

Die Geschichte der australischen Band The Teskey Brothers beginnt im Jahr 2006, als die Teenagerbrüder Josh (Gesang) und Sam Teskey (Gitarre) mit ihren musikbegeisterten Schulfreunden aus der Nachbarschaft, Liam Gough (Schlagzeug) und Brendon Love (Bass), anfingen gemeinsam Musik zu spielen. Zwar kannten sich die vier schon eine Weile, aber es war erst ihre gemeinsame Begeisterung für 60er Jahre Soul-Platten, die sie als Band zusammenbrachte. Angetrieben von ihrem Wunsch, Teil der wachsenden Melbourner Untergrund-Blues-Szene zu werden, spielten sie zunächst auf Bauernmärkten und Gartenfesten von Freunden, später dann in sämtlichen Clubs ihrer Heimatstadt Melbourne.

Fast 10 Jahre lang blieben die Teskey Brothers relativ unbeachtet, bis 2017 ihr Debütalbum Half Mile Harvest erschien und plötzlich alles veränderte. Das Album wurde im eigenen Heimstudio auf Sam Teskeys alter „Studer A800“ Bandmaschine und allerlei anderen Vintage Geräten eingespielt. Der technikbegeisterte Sam fungierte dabei als Engineer und mixte das Album, während Bassist Brendon Love die Rolle des Produzenten einnahm. Die analoge Aufnahmemethode ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise der Band und die daraus resultierende, unverfälschte Wärme des Albums ist ihr Markenzeichen. Jeder der vier Bandmitglieder hat eigene Songs zu Half Mile Harvest beigesteuert. Der Name des Albums leitet sich übrigens von der Tatsache ab, dass ein vollständig ausgerolltes Band genau eine halbe Meile lang ist.

Leadsänger Josh Teskey singt mit seiner verrauchten Whiskeystimme über Liebe, Verlangen, gebrochene Herzen und selbstgebrautes Bier. Es ist eine dieser seltenen Stimmen, die jeden Hörer sofort in seinen Bann zieht und einen durch pure Emotion zerreißt, aber einen gleichzeitig schweben lässt – eingerahmt von einem Groove und Sound, der einen an Stax Records Sessions aus den späten 60ern erinnert. Wenn man die Platte hört, wird einem schnell bewusst, dass dies mehr als eine reine Imitation ihrer Vorbilder und Einflüsse ist. Die vier Freunde zeigen mit ihrem eigenständigen Soul, dass zeitlose Musik auch im 21. Jahrhundert noch ursprünglich und spontan klingen kann. Ihre einzigartige Chemie funktioniert sowohl im Studio, als auch auf der Bühne.

Die Kombination von Blues und Vintage-Soul auf Half Mile Harvest weckte nach der Veröffentlichung des Albums schnell das Interesse von lokalen Radiostationen in und um Melbourne. Von dort aus verbreitete es sich dank Mund-zu-Mund-Propaganda unter Musikliebhabern und über Playlisten auf Streamingportalen rasant. Als kleine Indie-Veröffentlichung und nahezu komplett ohne traditionelle Promotion, zog die Musik der Band immer weitere Kreise. Es folgte eine ausverkaufte Australien Tour mit ersten Shows außerhalb von Victoria. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war allen klar, dass hier etwas ganz Besonderes passiert. Es braucht nur ein paar kleine Showcases in New York und London Ende 2017 und schon erregte die Band Aufsehen in der internationalen Musikindustrie. Ihre super-tighten Shows werden live meistens zusätzlich durch Keyboard und Bläser unterstützt. Auf diese Weise haben sie dieses Jahr bereits das Publikum bei SXSW in USA, The Great Escape in UK, Fuji Rock in Japan, dem Byron Bay Bluesfest in Australien und dem World Fest in Kalifornien begeistert.

Es war also nur eine Frage der Zeit, bis die Teskey Brothers Plattenverträge mit Decca & Vertigo (UK/Europe), Ivy League (AUS/NZ) und Glassnote Records (US/restliche Welt) in der Tasche hatten. Die Zeichen stehen gut, dass diese besondere Band die Welt von Melbourne aus im Sturm erobern wird. Am 26. Oktober wird das Debütalbum erstmalig außerhalb von Australien physisch und digital mit zwei neuen Songs (inkl. der Single „I Get Up“, die am 5. Oktober erscheint) re-released, Anfang 2019 kommt die Band auf Europa-Tournee mit drei Stationen in Deutschland (Berlin, Hamburg und Köln).

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Alternative Rock, Garage Rock, Grunge
Konzert
Fr 1. Februar 19:00
Konzert
Slothrust
Support: Active Bird Community
präsentiert von Karsten Jahnke

Erstmalig in Deutschland!

Genre: Alternative Rock, Garage Rock, Grunge

Support: Active Bird Community

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie Rock, Noise Pop
Konzert
Di 5. Februar 19:00
Konzert
Blood Red Shoes
Ausverkauft
sold out

Genre: Indie Rock, Noise Pop

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie
Konzert
Mi 6. Februar 20:00
Konzert
Seamus Fogarty
präsentiert von Ask Helmut und Listen Berlin

Genre: Indie

“You know when a song is good enough to let go,” muses Seamus Fogarty of his patient and meticulous approach to songcraft. Over time and tide it’s given rise to the London-based Irish alt-folk and electronica alchemist’s truly magnificent second album and Domino debut The Curious Hand. A record not born of grand ideas realised at a stroke, but eked out slowly and steadily, honed and cultivated, turned over and around, deconstructed and put back together again. A record made through open-spirited collaboration with friends and family and hours lost in a headphone world. All that and Seamus’s natural inclination to take his songs and “screw them up,” as he puts it. By which he means squirreling them back to his home studio and applying the synthesiser drones and circuit burps, found sounds and spoken-word audio samples that give all of his records such wonderful atmosphere. It’s as if they’re haunted by rogue half-tuned signals from another world.

“Screwing up” his songs, in the best possible sense, is a recurring theme throughout Seamus’s slim but nigh-on flawless catalogue. The first installment was his ghostly debut album God Damn You Mountain, originally released on Fence Records in 2012 and later re-released in expanded form on Lost Map Records in 2014. An auspicious introduction to his unique idiom, it gave acoustic guitar, banjo, fiddle and bouzouki new context among Steve Reich-like lo-fi electronic pulses and gurgles and all sorts of found-sound miscellanea from the breaking of eggs to snippets of random conversations (“an intriguingly uneasy handshake between the ancient and the modern” as I wrote of it at the time). From there, also via Lost Map, followed what now represents a kind of bridge between Seamus’s two longplayers, the haunting Ducks and Drakes EP. A repurposed passage of Ducks and Drakes – from the shape-shifting track A Mile Beneath The Broken Heart of London Town – even carries over to The Curious Hand in the shape of the melancholy Seems Wherever.

The Curious Hand’s 11 tracks are the most thematically and sonically immersive music Seamus has made to date. It’s clear from the first droning strains of opener Short Ballad for a Long Man, a lament for the skeleton of a 250 year old giant Irishman Charles Byrne displayed in The Hunterian Museum in London (“it’s free in and in its own quite strange way, recommended,” comments Seamus). As he’s paraded for gawping audiences’ pleasure from “Canary Wharf to Skibereen, Timbuktu and back again”, he can’t help but sound like someone a travelling giant Irishman singer-songwriter might feel a certain empathy with. It’s clearer still throughout Carlow Town, a folk-blues number recounting with Homerian flourish a night spent sleeping in a church and waking up during mass, rewired with a squelching electronic beat, dirty analogue bassline and various synthesiser wheezes, hisses and slithers, vocal glitches and other sounds from Seamus’s sandbox of strange noises. Or in Van Gogh’s Ear, a plaintively gentle masterpiece splicing together philosophical musings on a niggling ear infection with a tumble of sorrowful ruminations on the tragic loss of a close friend – multi-instrumentalist Vince Sipprell, a player with Hot Chip, New Order, Elbow and his own project Geese among others, whose suicide in 2015 shocked the music community in London and beyond. As a softly motorik bassline and swooping and cascading strings carry the narrator forth on a journey through the landscape of his troubled mind, it’s as if each new line of lyrics – sung in Seamus’s softly rasping west coast Irish burr – is vying to outdo the last.

Like most songs on The Curious Hand, Van Gogh’s Ear started life as a simple set of words and chords, before being built up layer upon layer. It’s one of a number of songs on the album that was recorded in Seamus’s home studio, its graceful wordless vocal hook originated from an improvised violin part by multi-instrumentalist Emma Smith, whose harmonies and playing on bass, violin, viola, cello, clarinet, Hammond organ and Fender Rhodes are a cornerstone of The Curious Hand. Alongside these homemade recordings, many of the songs on the record were laid down live as a trio featuring Aram Zarikian on drums and Emma on bass, over four days last Easter at Big Jelly in Ramsgate, a small church transformed into a studio, where sessions were helmed by co-producer and engineer Leo Abrahams (Wild Beasts / Regina Spektor / Frightened Rabbit et al).

Where the counties of Kerry and Seamus’s native Mayo were very much the setting for God Damn You Mountain – a backdrop so authentically rural Irish that one reviewer amusingly noted “you can almost smell the cowshit off it” – London firmly provides the canvas for The Curious Hand. It’s there in the starkly heartbroken Seems Wherever, written from the perspective of the tube system and the deep well of the city’s troubled soul, and in the stoney-faced rush hour commuters in Van Gogh’s Ear, pouring onto train carriages “bound for Egham or Whimple or West Ham”. “I seem to mention trains and buses a lot on this album,” Seamus notes, “I guess that idea of travel and moving on is a big one”.

But The Curious Hand also reaches back to Seamus’s homeland and past in charmingly simple and direct ways. For instance, one of the men sampled talking in the title track is Seamus’s former Mayo neighbour – recorded for another project 10 years ago, he also featured on the Ducks and Drakes EP (“I went round to his house a few weeks ago when I was back in Ireland and played him the song and he was very impressed”). Or on Tommy the Cat, when a skeletal instrumental becomes a bed for a recording of a shouting competition in the West of Ireland (yes, this is an actual thing). Establishing his own unique slant on the folk singer’s role as collector and custodian of stories, traditions and cultural curio, Seamus lifts sounds wholesale from his environment and tucks them into the folds of his songs like keepsakes, rendering himself at once artist and archivist.

Where previous releases were, says Seamus, “97% me fucking about with the tunes,” The Curious Hand throws its arms wide open to all kinds of external input. The aforementioned Aram Zarikian and Emma Smith were key. A hugely respected player with everyone from James Yorkston to Jon Hopkins, Meilyr Jones and Bonobo, and a bandmate of the late Vince Sipprell in Geese, Smith’s violin playing in particular has to rate as some of the finest and most fluent of her career, and is a standout quality of the whole album. As well as co-producing and engineering sessions at Big Jelly, Leo Abrahams also added electric guitar, piano and vocals, and ultimately mixed most of the record. Former Lost Map label mate Rozi Plain provides the soft backing hums on Carlow Town, while Domino label mate James Yorkston gifted Seamus the set of chords which form the basis of Short Ballad For A Long Man. Seamus’s brother John Fogarty even made a dedicated trip over from Ireland to Ramsgate for a day in the studio, to throw some accordion and backing vocals on a few songs, not least the title track, the woozy instrumental passages of which makes for a reflective reverie at the album’s half-way stage.

For all the talented players who generously lavished their time and inspiration on The Curious Hand, there will always be a vacant space somewhere close to its heart. “He’d have been all over it,” remarks Seamus without hesitation when I ask if Vince would have featured at all on the record were he still with us today. “These are the moments he lived for,” he adds, with a sigh. Instead one of the wonderful lines in Van Gogh’s Ear, perhaps the most memorable of the lot, seems to speak to Vince’s memory and tragedy by proffering gentle reassurance that we don’t all have to be at the top of our game all of the time. “It’s alright to be just alright / and it’s okay to feel just fine,” sings Seamus, “because love will cure most anything / but it don’t work all the time”.

The Curious Hand elevates Seamus Fogarty into a whole new bracket of artists doing fascinatingly skewed and modern and heartfelt things with roots-influenced and electronic music. He’s an evocative and thoughtful lyricist and melodicist and inquisitive sonic explorer for fans of all from Alasdair Roberts, Bill Callahan, James Yorkston and Will Oldham to Jon Hopkins and Kieran Hebden. All the proof needed is in the unabashed romanticism of Heels Over Head, the jazz-tronic ear-candy of St John’s Square, the sighing ambience of The Curious Hand and the noirish skittering rumble of Mexico. Capping it all is the old man of the bunch, Number One, The Curious Hand’s unashamed singalong moment and the record’s longest-gestating track, dating all the way back to 2008. Like a wizened veteran songwriter at the bar waiting until the end to grumble about hearing his one true hit pilfered by a young upstart, it proffers a metaphorical caution to never let a good thing slip through your fingers. “I had a number one years and years ago / but someone stole my song, I heard it on the radio”. Taking its own good advice, The Curious Hand realises every bit of its vast potential and more.

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking
Hip Hop / Pop
Konzert
Do 7. Februar 19:00
Konzert
Quinn XCIl
"From Tour With Love" | + Special Guest

Genre: Hip Hop / Pop

2018 has been a breakout year for Detroit singer/songwriter, Quinn XCII (pronounced Quinn 92). With his ability to seamlessly blur the lines between pop, electronic, hip-hop, and soul music, he has quickly paved his own lane with his unique sound.

After two independently released EP’s in 2015 and 2016, Change of Scenery and Bloom, Quinn XCII quickly began building an organic, dedicated fanbase around the world. Shortly after it was his featured vocals on longtime collaborator and childhood friend ayokay’s single “Kings of Summer” that brought helped bring him into the mainstream. The song spent weeks at #1 on Spotify’s Global Viral Charts, where it currently has over 80 million streams. For the rest of 2016 and 2017, Quinn continued building his name on the road, touring heavily across the country while releasing new music.

Quinn XCII’s debut album The Story of Us, was released on September 15, 2017 via Columbia Records. The album peaked at #6 on iTunes’ Pop Chart and is led by his standout single “Straightjacket,” which was named SoundCloud’s “Song of the Month” and has accumulated more than 50 million streams on Spotify, where he has over 5 million monthly listeners. Following the success of the album he finished two completely sold-out nationwide headline tours in Fall 2017 and Spring 2018 selling over 60,000 tickets. He also went on his first headline tours in Europe and Australia, and went on an extensive festival run in the summer of 2018 including highlights such as Lollapalooza (Chicago), Governors Ball (NYC), and Outside Lands (SF).

Despite such a busy year of touring and new releases, including a Deluxe Album of The Story of Us and collaborations with Louis The Child, Gryffin and more, Quinn is already gearing up for his sophomore album From Michigan With Love, coming early 2019. The first two releases off the album, “Werewolf” and “Sad Still”, are clear indicators that he will continue pushing the envelope forward with his distinct style. In February he will embark on his biggest world tour yet in support of the new album.

Örtlicher Veranstalter: Landstreicher Konzerte
Reggae, Ska
Party
Sa 9. Februar 23:30
Party
Maratone Rocksteady Club
Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem

Genre: Reggae, Ska

Line Up:
Panza (Midnight Drifters)
The Rhythm Ruler
+ Guests

Indie Folk
Konzert
So 10. Februar 19:00
Konzert
Luluc
"Sculpture"-Tour 2019
präsentiert von The Mellow Music

Genre: Indie Folk

Das australische Duo Luluc hat im Sommer 2018 ihr drittes Album mit dem Titel Sculptor veröffentlicht (VÖ 13.07.18 | Sub Pop), welches auch das Publikum in Deutschland sofort begeistert hat. Zoe Randell und Steve Hassett heißen die beiden Künstler, die sich hinter Luluc verbergen. Besonders Multi-Instrumentalist, Sänger und Produzent Steve Hassett beherrscht ein breites Spektrum an Instrumenten und musikalischen Stimmungen, um die expansive und gewagte Vision des Albums zu verwirklichen. Es wundert somit auch nicht, dass Zoe und Steve alle Songs in ihrem eigenen Studio in Brooklyn selbst geschrieben und aufgenommen haben.

Das neue Album Sculptor (zu Deutsch ‚Bildhauer‘) verblüfft mit minimalistischen Folkpop, der in seiner Wirkung aber alles andere als ruhig oder monoton ist. Es gibt ein „Vorher“ und ein „Nachher“, wenn man es hört: Das Album erzeugt eine Art Wendepunkt, der „hörende“ Menschen mit sanfter Dynamik trifft. Der Song ‚Me And Jasper‘ ist eine selbstbewusste Herausforderung an das kleinstädtische Leben, fröhlich sowie wachsam, und wird von einem trotzigen Gitarrensolo des Bandfreundes J. Mascis unterstützt. Dass jeder Mensch die Kontrolle über seine eigene Geschichte hat, ist die philosophische Kernaussage von Sculptor. Für Steve Hassett wird dies besonders von der letzten Zeile des Titeltracks beleuchtet, welche auch die letzte Zeile der Platte selbst ist: „The most beautiful, serene sculpture my hands could make, could trace, could break“.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Pop / Reggae / Hip Hop
Konzert
Mo 11. Februar 19:00
Konzert
2ersitz
Bei Aller Liebe – Tour 2019
präsentiert von Rootdown Artists & Urban Tree Music

Genre: Pop / Reggae / Hip Hop

Nach großartigem Feedback zu ihrer EP „Kein Geld aber Liebe“, ausverkauftem Record Release Konzert, ersten Festivalauftritten, unzähligen Radioeinsätzen und dem Erscheinen in den wichtigsten Spotify Playlists für Popmusik gehen 2ersitz im Februar 2019 auf „Bei aller Liebe“ Tour durch zwölf deutsche Städte.

„Bei aller Liebe“ – 2ersitz lassen sich weiterhin nicht vorschreiben wie sie zu denken, zu fühlen oder zu klingen haben, sondern knüpfen musikalisch da an, wo sie mit ihrer EP „Kein Geld aber Liebe“ aufgehört haben. Loslassen, neue Welten entdecken und sich dabei in „Teufelsküche“ wagen. Sich selbst zu konfrontieren, Fragen aufwerfen, über das zu sprechen was unter den Nägeln brennt, um nachher gemeinsam nackt auf dem Tisch zu tanzen ist Ihnen wichtiger als Etikette und was angeblich gut wirkt.

Im Moment zu sein und einfach mal „Nicht viel zu tun“ zu haben – ohne Angst etwas zu verpassen oder zu denken Schritt halten zu müssen mit dem Leben von Anderen – ist Ursprung für neue Musik und ausgefallene Texte von 2ersitz. Auf der Tour wird genau das zu hören sein, neue Musik von ihrer im Februar zum Tourstart erscheinenden EP.

„Jetzt sind vergangene Fehler egal, wir feiern Fauxpas und Flops. Die Utopien werden wahr, oder habt ihr uns was in die Drinks gedroppt?“ – „Teufelsküche“, 2ersitz

Mit ihrer Mischung aus Hiphop, Songwriter und Pop freuen sich 2ersitz auf eine ausgelassene Tour. Kopf ausschalten, Herz an. Ganz im Zeichen von Self-Love statt Selbstverteufelung. 2ersitz ist gelebte urbane Musikkultur in der Genregrenzen verschwimmen und dadurch neue Klangwelten entstehen. NeoHippiePop.

Örtlicher Veranstalter: Urban Tree Music
Indie
Konzert
Mi 13. Februar 19:00
Konzert
Seafret
präsentiert von FKP Scorpio

Genre: Indie

Auf ihrer neuen EP „Monsters“, die im September erschienen ist, probieren Seafret etwas Neues aus. Bislang waren Sänger Jack Sedman und der Gitarrist Harry Drap eher darauf konzentriert, gemeinsam mit ihren folkigen Songs der Welt etwas Schönheit zurückzugeben. Mit den vier Tracks der neuen Platte gehen sie einen entscheidenden Schritt weiter.

Schon dass das Stück mit einem Schlagzeug-Schlag beginnt, ist ein Knaller. Dann folgt ein chromatisch absteigendes Blues-Riff, gespielt wie gewohnt auf der akustischen Gitarre und dann entwickelt sich ein ganz unerhörter Sound: Das Duo Seafret arbeitet jetzt wie eine Band! Diesem neuen Zugang entspricht auch eine veränderte Stimmung. Die Songs seien ihnen immer ganz natürlich zugeflogen, sagt Drap, das sei auch auf dieser EP so gewesen. Die Moods sind dunkler, die Themen drehen sich um Selbstzweifel, Unsicherheit, Verlust und Schmerz. Die Instrumentierung wurde umfangreicher und großzügiger. Geblieben sind diese großen Melodien, die Authentizität und die Tiefe der Songs, also das, was die Band immer so einzigartig gemacht hat. Und mit „Heartless“ endet die EP ganz gewohnt in akustischer Manier.

Seafret erfinden sich neu, sie entwickeln ihr Spektrum weiter, bleiben sich im entscheidenden Punkt aber ganz treu. Das hat vor allem der Musik gut getan. Anstatt es sich in der Komfortzone des ewigen Singer/Songwritertums bequem zu machen, wagen die beiden sich in Neuland vor – und meistern diesen Weg mit Bravour. Trotz des neuen Sounds bleiben die Stücke sehr privat und fein, ganz als würde das Duo genau jetzt und ganz exklusiv nur für den einen Zuhörer spielen, der da gerade vor dem Lautsprecher sitzt. Das erstaunlichste Phänomen aber bleibt, dass Seafret dieses Kunststück auch bei ihren Auftritten gelingt. Das macht ihre Konzerte zu ganz besonderen Highlights und das wird sich auch nicht ändern, wenn die Briten im Februar live zu uns kommen.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Singer-Songwriter / Folk / Americana
Konzert
Do 14. Februar 19:30
Konzert
JADE BIRD

Genre: Singer-Songwriter / Folk / Americana

„Der rote Faden in meiner ganzen Musik, meinen Texten, meinen Shows und meinem Artwork bin ich“, sagt Jade Bird. Und niemand sollte sie daran hindern, dies auch in Zukunft so zu halten, denn was dabei herauskommt, wenn die Britin ihr Innerstes, ihren Charakter, in ihre Kunst einfließen lässt, kann einen nur in Staunen versetzen – wobei es egal ist, ob man sich die Vollversionen ihrer Stücke anhört, deren akustisch reduzierten Varianten oder ihre eigenständigen Coverversionen. Die pure Intensität, die die 20-Jährige ausstrahlt, kommt einfach von jedem künstlerischen Ausdruck an ihr: der robusten und hohen Stimme, dem musikalischen Mix aus, wie sie selbst sagt, „kind of country, kind of blues, kind of pop and kind of none of that“, dem Spiel auf dem Klavier und noch mehr auf der Gitarre, und der Leidenschaft, mit der sie sich in ihre Lieder stürzt. Da ist es auch kein Widerspruch, dass Bird das eher konservative Songwriting von Dolly Parton genauso schätzt wie lyrische und musikalische Freiheit von Patti Smith und beide genauso als Vorbild nennt wie Avril Lavigne und Bruce Springsteen, Kelly Clarkson und The Smiths.

Jade Bird begann mit 13 Jahren aufzutreten, zunächst mit Coversongs, später auch mit eigenen Stücken. Es sei seltsam gewesen, sich vor Fremde zu stellen und ihnen vorzusingen, und es gab Clubs, in denen der Besitzer sie anschrie, sie solle mit dem Pop-Scheiß aufhören. Aber diese Erfahrungen hätten sie gelehrt, wie man ein Publikum gewinnt und wie man noch bessere, noch größere Songs schreibt. Darum sind ihre Shows von ungewöhnlicher Tiefe und voller überraschender Momente. Im vergangenen Jahr erschien ihre erste EP „Something American“. Mit der Single „Lottery“ gelang ihr mehr als ein Achtungserfolg, insbesondere in den USA.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Pop
Konzert
Fr 15. Februar 19:00
Konzert
PUDELDAME

Genre: Pop

Der Schauspieler und Musiker Jonas Nay verkündete das Ende der Band „Northern Lights“. Nun sind er und seine Band zurück – mit neuem Namen, neuen Songs und neuem Look. Unter dem Label PUDELDAME haben sich die vier Musiker aus Lübeck und Hamburg neu aufgestellt. Mit der ersten Single „Der Erbe“ beschreiten sie musikalisch und visuell neue Wege. Der Single-Release war am 23. September 2016.

„Die netten Jungs von nebenan gibt es nicht mehr“, so Sänger und Schauspieler Jonas Nay, der aktuell mit Schauspielkollege Axel Prahl für die Komödie „Kuddelmuddel“ vor der Kamera steht. „Deutsch ist eine tolle Sprache für Songtexte. Das macht richtig Spaß zu komponieren., gerade wenn man nicht darauf achten muss, politisch korrekt zu sein. Und musikalisch legen wir noch einen drauf. Die PUDELDAME ist ausgerissen und zum Straßenköter geworden. Sie ist dreckig und verrucht. Ich hoffe, dass unsere Fans uns folgen und wir neue für unsere Musik begeistern können.“

Die Band – JONAS NAY VOCALS & KEYS / DAVID GRABOWSKI VOCALS & GUITAR / JON ANDER KLEIN DRUMS / FRANZ BLUMENTHAL BASS – bleibt in ihrer ursprünglichen Besetzung bestehen und wird künftig ausschließlich deutschsprachige Songs in ihrem musikalisch ganz individuellen Stil präsentieren. Mit ihrem neuen Style und dem passenden Auftreten geben sich PUDELDAME als die parodistische Antwort auf die versnobten Reichen und Schönen.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
NDH, Industrial, Gothic, Metal
Konzert
Sa 16. Februar 19:00
Konzert
Schattenmann
„Licht an!“-Tour | Special Guest: Florian Grey

„Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ -Albert Camus

Genre: NDH, Industrial, Gothic, Metal

Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. – Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren.

Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale „Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt: Diverse Live-Shows, eine exklusive und bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf genau diese Weise weiterzumachen.

Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming, brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um überwunden zu werden. – Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDH- Debüts der letzten Jahre.

Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock, diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben sollten.

Florian Grey

Nach dem ersten Album „Gone“ aus dem Jahr 2015 und drei Single Veröffentlichungen erscheint mit „RITUS“ das neue Album von Florian Grey.

Was als Solo-Projekt begann ist nicht zuletzt durch zahlreiche Live Konzerte immer mehr zur Band zusammen gewachsen. Neben seinen drei Mitmusikern unterstützen Produzent Hilton Theissen (Dark Millenium, Akanoid, Seadrake) sowie Hell Boulevard Frontmann Matteo VDiva Fabiani mit ihrer Kompetenz und Erfahrung das Projekt und bilden eine starke Einheit, die „RITUS“ erst möglich gemacht haben.

So wurde ein Album geschaffen, welches gleich mit dem rockig-melodischen Opener „Bluecifer“ zur Sache kommt und sich Song für Song mit großen Melodien, mächtigen Sounds und epischen Lyrics in die Gehörgänge frisst. Florian Grey erschafft ein Dark-Rock-Pop-Epos, welches seine Hörer stimmgewaltig und emotional, zugleich einfühlsam und beschwörend mit sich reißt. Von Alternative mit Metal-Einflüssen und harten Gittarenriffs bis Pop mit 80ies Synthies sind alle Stilrichtungen vertreten.

Florian Grey zeigt mit diesem Album eine ganz neue Seite mit mehr Ecken und Kanten. Im Vergleich zu „Gone“ ist „RITUS“ schneller, direkter, härter, lauter und dabei kein bisschen weniger geheimnisvoll und lyrisch als sein Vorgänger. Genreübergreifend und abseits von Stereotypen beschäftig sich Florian Grey auf diesem Album mit Themen und Gefühlen die jeden betreffen – Liebe, Rache, Hoffnung, Schmerz, Hingabe.

Bei „RITUS“ ist nichts so wie es scheint. Beschwörende Lyrics treffen auf harte Gitarren und sanfte Klänge rechnen mit der Welt ab. Damit schicken die Songs den Hörer an die Abgründe der Menschheit, lassen ihn tief hineinblicken und holen ihn kurz vor den Fall mit einem Funken Hoffnung wieder zurück.

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion
Indie Folk
Konzert
So 17. Februar 19:00
Konzert
No King. No Crown.
präsentiert von GHVC und Bedroomdisco

Genre: Indie Folk

No King. No Crown. ist ein Indie-Folkprojekt von vier Dresdner Musikern. Sänger und Songwriter René Ahlig, der seine Karriere bereits mit 13 Jahren begann, gründete die Band vor ungefähr acht Jahren als Solokünstler. Nachdem er auf Weltreisen zu seiner musikalischen Heimat gefunden hat, veröffentlichte er sein erstes Folk-Pop-Album „Heart to Escape“ in 2012, seine zweite LP „Without Yesterday“ 2016. Dazwischen war er unermüdlich europaweit auf Tour. Auch online machte er die Runde, schaffte es mit seiner letzten Platte unter die Top30-Singer-Songwriter-Charts auf iTunes und zum „Newcomer of the week“ bei Ampya. Für das neue Album „Smoke Signals“ war No King. No Crown. mit Unterstützung der Initiative Musik erstmals als Band im Studio, um ihren musikalischen Stil zwischen Indie-Folk, Kammerpop und Singer-Songwriter zu einem neuen Indie-Folk-Sound zu verdichten: Mit Wurzeln im Singer-Songwriter Gefilde und Einflüssen aus HipHop und Ambient.

Kopf aus, Herz an: eine Einladung an die Seele, die den Ohren leichtfüßig in das Abenteuer folgt. Mit atmosphärischen Beats und berührenden Melodien erzählt die Band No King. No Crown. um den Dresdner René Ahlig von reisenden Gedanken, salziger Einsamkeit und dem, was nach Stürmen zurück bleibt. Aus einem Akustik-Projekt ist eine Band entstanden, die mit ihrem neuen Album „Smoke Signals“ die Suche nach vertrauten Brücken einfühlsam interpretiert. Elf neue Songs, deren Rauchzeichen hörbare und klare Geschichten tragen: von Reisen, Hoffnung, Trauer und Nähe. Davon, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, ob man verzweifelt oder glücklich ist – oder beides zusammen. Die unüberhörbaren Wurzeln in der Akustikmusik sprengen in Kombination mit neuen elektronischen Einflüssen die Grenzen der Sprache und entfachen einen melodischen Flächenbrand. No King. No Crown. zeichnet durch das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und feinfühliger Texte stille Bilder. Für Herz und Kopf.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Indie Pop
Konzert
Mo 18. Februar 19:00
Konzert
half.alive
Support: Moby Rich
präsentiert von Live Nation

half•alive: Kaliforniens neuer Indie-Pop

Genre: Indie Pop

Wenn eine junge Band von Null auf Hundert in den sozialen Netzwerken durchstartet, dann hat das in aller Regel einen qualitativen Grund: Offenbar trifft da ein Künstler punktgenau den Nerv des Zeitgeistes und vieler junger Hörer. So geschehen mit half•alive aus dem kalifornischen Long Beach. Das Trio veröffentlichte erst im April 2017 seine erste Debüt-EP „3“ sowie daraus die Single-Auskopplungen „The Fall“ und „Awake at Night“. Kombiniert brachten es die drei Songs auf bislang sechs Millionen Plays bei Spotify, als noch erfolgreicher erweist sich die neue Single „Still Feel“, die allein auf Spotify aktuell über vier Millionen Plays zählt und dank eines mitreißend choreografierten Videos auf YouTube bald schon die magische Grenze von zehn Millionen Klicks erreichen wird. „Still Feel“ ist obendrein der Vorbote auf die nächste EP „*7“, die Anfang 2019 erscheinen soll. Am 18. Februar kommen half•alive im Rahmen ihrer ersten Europakonzerte auch für eine Deutschland-Show nach Berlin.

Dass der Sänger und Gitarrist Josh Taylor ein ausgezeichneter Songwriter ist, der sich obendrein sehr gut darauf versteht, moderne Pop-Elemente mit einem lässigen Indie-Gefühl zu vermählen, das hatte er bereits mit der zwar nur kurzlebigen, aber aus dem Stand erfolgreichen Band The Moderates bewiesen, die 2013 eine EP mit dem Namen „Colour“ veröffentlichte. Taylor selber hingegen war mit seinen Songwriting-Skills noch nicht zufrieden, und so absolvierte er Ende 2015 ein siebenmonatiges Songwriting-Programm. In der Zeit schrieb er nach eigener Aussage mehr als 50 Lieder. Zurück in Long Beach löste er im April 2017 The Moderates auf und gründete zusammen mit dem Schlagzeuger Brett Kramer und dem Multiinstrumentalisten J Tyler Johnson die neue Band half•alive. Noch im gleichen Monat erschien mit „The Fall“ ihre erste Single, begleitet von einem aufsehenerregenden Video, das unmittelbar eine weitere Qualität dieser neuen Band belegte: Sie verstehen sich nicht nur in musikalischer Hinsicht auf die Verschmelzung zahlreicher Genres wie Indie-Pop, Electro, Rock, sondern wissen obendrein auch durch pfiffige optische Eindrücke zu überzeugen.

„The Fall“ geriet ebenso wie die zweite Single „Awake at Night“ zu einem Selbstläufer auf den Musikdiensten. Wöchentlich sammelten die Songs mehrere 100.000 Klicks auf Spotify und YouTube, Fachmedien wie Alternative Press oder Rock Sound nannten sie „Erstklassig“ und „selten vielseitig talentiert“. Dies gilt auch für die aktuelle Single „Still Feel“, der nun als nächstes eine zweite EP folgen wird. Derzeit befinden sich half•alive auf ihrer ersten großen Headline-Tour durch Nordamerika, Besucher ihrer Konzerte sprechen dabei von aufregenden Konzerten mit einer enormen emotionalen Spannungsbreite. Man darf sich also sehr auf ihr anstehendes erstes Deutschlandkonzert freuen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Art Rock, Indie-Pop, Indie-Rock
Konzert
Di 19. Februar 19:00
Konzert
Island
präsentiert von Live Nation
Foto: Melanie Tjoeng

ISLAND: Londons Wall of Minimal Sound - Quartett kondensiert Indie zu minimalistischer Perfektion

Genre: Art Rock, Indie-Pop, Indie-Rock

Schon seit Jahren diskutieren Kulturpessimisten, ob die Idee des Indierock, dessen Ästhetik die Rockmusik der 90er-Jahre nachdrücklich prägte, mit dem Jahrtausendwechsel auserzählt war. Es heißt, man finde heute kaum noch Spannendes in diesem Genre, Neues schon gar nicht. Eine berechtigte Frage und gleichzeitig Nonsens, kaum dass man eine junge Band wie ISLAND hört: offenkundig in genau diesem Umfeld aufgewachsen und eingebettet, klingen sie trotzdem erfrischend anders, neu und absolut unverwechselbar. Weshalb die britischen Fachmedien das Quartett prompt zur neuen Sensation und zu „einer der aufregendsten Bands der Gegenwart“ (Wonderland) erklären. Anstelle von Show und großen Gesten setzen ISLAND jedoch vor allem auf die Kunst des Weglassens und die Magie größtmöglicher Entschlackung und Kondensierung. Auf dem im Frühjahr erschienenen Debütalbum „Feels Like Air“ sowie einigen Single-Auskopplungen, die auf Spotify bereits jeweils viele Millionen Male angeklickt wurden, zeigte sich schon, was ISLAND live noch intensiver zelebrieren: Gerade aus Bedächtigkeit und Reduktion maximale Energie und Intensität zu schöpfen. Am 18. und 19. Februar lässt sich dies auch in Deutschland erleben, im Rahmen zweier Shows in Köln und Berlin.

Unter jungen britischen Bands existiert für Konzerte in London eine Art ungeschriebenes Karriere-Gesetz, das besagt: Wenn du das Scala ausverkaufst, hast du es in ganz Großbritannien aus der Masse gesichtsloser Indie-Bands geschafft und bist auf bestem Wege zur Massen-Euphorie. Das liegt sowohl am Renommee dieses geschichtsträchtigen Live-Clubs, in dem schon viele Rock-Karrieren ihren Anfang nahmen, als auch an seiner Kapazität von 800 Zuschauern – einer Größenordnung auf dem Sprung zum Breitenphänomen.

Als die vier Teenager Rollo Doherty (Gesang, Gitarre), Jack Raeder (Gitarre), James Wolfe (Bass) und Toby Richards (Schlagzeug) 2015 die Band ISLAND gründeten, genügten ihnen ganze zehn Monate und eine eigenverantwortlich produzierte und veröffentlichte EP für ihre erste restlos ausverkaufte Scala-Show. Seither spricht das versammelte Königreich über diese Band, dessen intuitive Gelassenheit und demonstrative Unaufgeregtheit im krassen Widerspruch zur Jugend der Bandmitglieder steht. Sowie zu den üblichen Mechanismen der britischen Hype-Kultur, in der Effekte oft mehr zählen als große Songs.

Die Musik von ISLAND lebt gerade von ihren feinsinnig durchdachten, dichten Kompositionen bei völliger Effektfreiheit, die sie nur umso heller und magischer erstrahlen lassen. Eine Erkenntnis, die die meisten Rockmusiker erst im Verlauf einer langen Karriere gewinnen. ISLAND hingegen erklärten es schon mit ihrem ersten Song zum entscheidenden Bandprinzip und zeigen ihrem Publikum seither bei jedem Konzert, wie viel Kraft tatsächlich in der Ruhe liegt.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie, Psychedelic Rock
Konzert
Mi 20. Februar 19:00
Konzert
The Velveteins
Live 2019

Genre: Indie, Psychedelic Rock

The Velveteins schaffen es, den verrückten psychadelic Surfrock-Sound der 60er geschmeidig mit dem Indienrock-Sound des neuen Jahrtausends zu vereinen.

Frontmann Spencer Morphy klapperte ein ganzes Jahr lang mit seinem Van und einem Surfboard die schönsten australischen Strände ab, bevor er 2014 mit einer ganzen Reihe Songideen im Gepäck zurück nach Kanada kam und mit seinem Kumpel Addison Hiller die Velveteins gründete. Zusammen schrieben sie fünf Songs in zwei Wochen, kratzten ihre letzten Taler zusammen, flogen nach Nashville und nahmen dort ihre erste EP mit Cage the Elephant’s Lincoln Parish auf. Das britisch-kanadische Indie Label Fierce Panda veröffentlichte “A hot second with the Velveiteins” im April 2016.

Danach hiess es dann touren, touren und touren. Zusammen mit Bassist Dean Kheroufi spielten sie neben mehrerer Touren quer durch Kanada, dann auch sowohl Shows mit etablierten Bands wie July Talk, Wolf Parade oder Elephant Stone als auch internationale Showcase Festivals wie SXSW und The Great Escape.

Dann legten sie ein kleine Live Pause ein, um sich in Ruhe auf die Aufnahmen zu ihrem ersten Album “Slow Wave” konzentrieren zu können. Im Mai 2017 erschien dann das von Colin Stewart (Black Mountain, Sleepy Sun) produzierte Werk und zum Release gab es wieder ausführliche Touren und Festivalauftritte.

Ihr Song “Daydreams” wurde im Netflix Film “To all the boys I’ve loved before” (Aug 2018) platziert, was der Band nochmal einen deutlichen Schub gab. Aktuell arbeiten The Velveteins in Vancouver an neuen Songs, welche im Frühling 2019 erscheinen werden. Im März 2019 kommen The Velveteins erstmals nach Deutschland.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH