Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Hip Hop / Rap / Funky Jazz
Konzert & Party
Sa 16. Dezember 20:00
Konzert & Party
CPS
Crosshill Party Squad
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Hip Hop / Rap / Funky Jazz

CPS aus Berlin-Kreuzberg war (und ist) eine der legendärsten HipHop-Livebands der 1990er Jahre.
Ihr achtköpfiges Lineup, bestehend aus Schlagzeug, Bass, Gitarren, Keyboard, sowie einem DJ und drei MCs, machte die Konzerte der Band zu einem Liveerlebnis der besonderen Art. Der “Crosshill Phonk Squad” brachte die Kessel zum kochen und setzte jede Bude in Brand! Unvergessen sind ihre Shows mit Bands wie Sugar Ray, Dog Eat Dog oder den Sex Pistols.
CPS veröffentlichte ein Album (Firebreaka) und sechs Singles (2Gather, Firebreaka, Jazz, Phonkey Man, und Beedog / Turn Tha Heat Up).
Nach ihrer Auflösung im Jahr 1999 trennten sich die Wege der Band und einige Mitglieder von CPS waren weiterhin aktiv in Bands und gründeten unter anderem Das Department.
Im Januar 2017 formierte sich CPS erneut und rockt, in leicht veränderter Formation, wieder die Bühnen dieser Stadt. Neu mit im Boot ist jetzt der Drummer Maser, den einige noch von den H-Blockx kennen werden. Am 16. Dezember spielt CPS im Kreuzberger Privatclub auf und zelebriert mit Freunden
wie DJ Illvibe (Lychee Lassi), Ono Ngcala (Walking Large), Dejoe und weiteren Überraschungsgästen einmal mehr eine ihrer “unbändigen Liveperformances” (Intro).

Lineup:

Live on stage: CPS
Inkahood Halfbreed (Bass)
Maser (Drums)
Monkey C (Guitar)
Triple B (Vocals, Human Beatbox)
P-Syko (Vocals)
Bruder (Vocals)

DJs: Illvibe (Lychee Lassi)
B.Side
Deejoe
Guests: Ono Ngcala (Walking Large) + Surprise Guests

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Punkrock
Konzert
So 17. Dezember 16:00
Konzert
PETER & THE TEST TUBE BABIES
Support: Dick York
präsentiert von OX Magazine

THAT SHALLOT - Apres-Midi-Show

Genre: Punkrock

1978 im englischen Seebad Brighton gegründet und 11 Jahre nach ihrem letzten Album „A Foot Full of Bullets“ sind die beiden Gründungsmitglieder Peter Bywaters & Derek Greening extrem glücklich und stolz ihr neues Album „That Shallot“ präsentieren zu können.
Die Freude ist umso größer, da sich die glücklichen Hörer auf ein Potpourri an Überraschungen gefasst machen dürfen. Punk, Country, Soul und Brass zaubern gute Laune und animieren zum mitsingen und tanzen.

„That Shallot“ – (ausgesprochen: That´s your lot- frei übersetzt – Das wars/ Mehr gibt es nicht) ist ein uneingeschränkter Hörgenuss.
Die Band selber stellt überrascht fest: „Wir haben mit „That Shallot“ vielleicht unser bestes Album jemals aufgenommen – wir können es selbst kaum glauben und sind unendlich glücklich“
„THAT SHALLOT” erscheint als CD & Vinyl am 15. September 2017 bei Arising Empire Records/ Nuclear Blast / Warner Music.
Im Dezember werden Peter and The Test Tube Babies auf große Tournee kommen, und ihr neues Album live präsentieren.
Im Vorprogramm: Dick York – von Cryssis – mit seiner Band The Originals.
Zu sehen und hören am:
13.12. Bremen – Tower, 14.12. Hannover – Faust, 15.12. Hamburg – Markthalle, 16.12. Berlin – Lido 17.12.
Berlin – Privat Club (Apres-Midi-Show -16.00), 19.12. Dresden – Chemiefabrik, 20.12. Stuttgart – Universum, 21.12.
München – Backstage, 22.12. Düsseldorf – Haus der Jugend, 23.12. Frankfurt – Batschkapp

Peter And The Test Tube Babies sind:
Peter Bywaters- Singer
Derek Greening – Guitars
Nick Abnett – Bass
Sam Fuller – Drums

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking
Alternative Rock
Konzert
Fr 22. Dezember 18:00
Konzert
Psycho Village
special guests: Bleeding Thumbs / No Sunday / Hej Su / Indigo Rush

Genre: Alternative Rock

… Die Jungs klingen auf ihrem Erstling dermaßen professionell und ausgereift, dass sich Alter Bridge, Shinedown & Co. trotz steigender Temperaturen getrost warm anziehen können. Sieben Songs, sieben Ohrwürmer, siebenmal Dynamit!…“ so das deutsche RockHard Magazin. Mit 3 top-10 Singles in den österreichischen Download-Charts; Shows mit Bands wie PLACEBO, IMAGINE DRAGONS, QUEENS OF THE STONEAGE und KORN und knapp 10.000 verkauften Tonträgern zählt PSYCHO VILLAGE zu den aktuell heißesten Acts aus Österreich, welchen man nicht verpassen sollte wenn man die Chance dazu hat.

Alternative Rock
Konzert
Sa 23. Dezember 18:00
Konzert
Psycho Village
special guests: Six Stroke Engine / System Störung

Genre: Alternative Rock

… Die Jungs klingen auf ihrem Erstling dermaßen professionell und ausgereift, dass sich Alter Bridge, Shinedown & Co. trotz steigender Temperaturen getrost warm anziehen können. Sieben Songs, sieben Ohrwürmer, siebenmal Dynamit!…“ so das deutsche RockHard Magazin. Mit 3 top-10 Singles in den österreichischen Download-Charts; Shows mit Bands wie PLACEBO, IMAGINE DRAGONS, QUEENS OF THE STONEAGE und KORN und knapp 10.000 verkauften Tonträgern zählt PSYCHO VILLAGE zu den aktuell heißesten Acts aus Österreich, welchen man nicht verpassen sollte wenn man die Chance dazu hat.

Rock'n Roll
Konzert
Mi 27. Dezember 20:00
Konzert
BOPPIN B.
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Rock'n Roll

Boppin’B kommen mal wieder vorbei und rocken die Stadt. Mehr als 5000 Gigs und seit 2015, 30 Jahre Bandhistorie haben die fünf Rockenroller auf dem Buckel, und unzählige CDs, sowie einige Charterfolge im Schlepptau. Man kennt Boppin B. aus TV und Radio, von der Autobahn, vom Blumengießen bei gekipptem Fenster oder aus der Kneipe nebenan. Diese Rock’n’Roll-Typen stehen für feine musikalische Unterhaltung, ebenso wie für anschließendes Theken-Entertainment. Sie haben ihre Verstärker bereits in fast jeder Steckdose des Landes zum dröhnen gebracht. Falls du dich nun fragst was hinter all dieser Angeberei wirklich steckt und was die fünf wunderschönen Kerle tatsächlich auf der Pfanne haben, dann bleibt dir nichts anderes übrig als selbst vorbei zu kommen und dich von ihrer Genialität zu überzeugen. Obwohl Boppin B. häufig im TV und Radio präsent sind, ist die wahre Heimat der Band eindeutig die Bühne. Das ist nach bislang über 5000 Auftritten auch kein Wunder. Die unglaubliche, teils sehr artistische Show der Band, ist stets der Musik untergeordnet und besticht vor allem durch die enorme Spielfreude und Energie. Damit gehört Boppin B. mit Sicherheit zu einem der besten Live-Acts der heutigen Zeit.
Kommt Gucken!

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Indie
Konzert
Do 28. Dezember 19:00
Konzert
Some Poetries
+ Special Guests

Für dieses Konzert sind Tickets nur an der Abendkasse erhältlich

Genre: Indie

Fünf junge Musiker aus Berlin mit einem gemeinsamen Nenner: die Leidenschaft zur Musik und der immerwährende Drang, alles zu geben. Das beschreibt „Some Poetries“ am besten. Die fünf Berliner kombinieren ihre Ideen mit verschiedenen Einflüssen aus Folk, Indie und Rock, um so eingängige Songs mit dem Gespür für die richtige Dosis Emotion zu erschaffen. Der Vergleich mit international erfolgreichen Acts wie „Mumford and Sons“ oder den „Mighty Oaks“ liegt nahe, doch schon allein die Tatsache, dass ein Cellist fester Bestandteil dieser Combo ist, lässt erahnen, dass es sich hier nicht nur um eine weitere Standard-Folkband handelt. Mit dieser Mischung konnte das Quintett auch Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz für sich begeistern und platzierten ihre erste Single „Change“ (VÖ: 25.02.2016) im Kinohit „Der geilste Tag“. Danach gingen Some Poetries mit dem Stuttgarter Tiemo Hauer im März 2016 auf Deutschlandtour. Hauers Label Green Elephant Records veröffentlichte am 8. September 2017 Some Poetries Erstlingswerk „Change. Verve. Banality.“.

Pop / Afro-Music / Funk
Konzert
Fr 29. Dezember 18:00
Konzert
Julius Lahai
„Wise-Descrete-Expirience-Tour“
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Julius Lahai lebt Musik, Julius Lahai ist Musik.

Genre: Pop / Afro-Music / Funk

Aus Soul, Funk und Afro-Music, Rock, Pop und einer Spur Reggae schafft der Westafrikaner seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Seine achtköpfige internationale Band „1st-Family“ setzt seine ausschließlich selbst komponierten Songs live mit Lahai um.

Zweistimmiger Gesang, eine durchdachte Choreografie, anspruchsvolle Soli und vor allem eine unbändige Energie und Spielfreude machen die Konzerte der Band aus.

Es darf getanzt werden – und es wird getanzt werden!

Geboren in Liberia trat Julius Lahai schon als Kind im Fernsehen auf. Als Jugendlicher tourte er mit seiner Band erfolgreich durch acht afrikanische Länder. 1992 folgte der erste Plattenvertrag, ein französischer Talent-Scout entdeckte ihn und ebnete ihm mit einem Vertrag bei der „Crystal Music Agency“ in Paris den Weg nach Europa. Über einen Abstecher auf Sylt kam Lahai nach Köln, wo er heute lebt und arbeitet.

Örtlicher Veranstalter: JVALP Group
Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 29. Dezember 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
La Cumbia es Amor - Silvester Warm Up
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

La Cumbia, der meist getanzte Rhythmus aus Lateinamerika ist schon in Berlin! Komm und tanz mit uns !

Genre: Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia Amazónica. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia Psicodélica vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt. Party mit lateinamerikanischen dj’s aus der berliner Szene.

Dj Line Up
✪ PAPO YOPLACK- peru –
✪ SELEKTOR BONY – mexico –

Funk
Konzert
Sa 30. Dezember 20:00
Konzert
Funkverband
„TANZ ON THE DANCEFLOOR!“ RECORD-RELEASE-PARTY

Genre: Funk

Die Idee hinter Funkverband beschreiben die 5 Berliner so: „Wir sind Musikfans, die Spaß daran haben, alles zusammenzuwerfen, was jeden von uns geprägt hat: Von James Brown über 
Red-Hot-Chili-Peppers bis zu Colt Seavers.“ Den Funk habe man gleich in den eigenen Namen gepackt, denn das sei der Ausgangspunkt, von dem man sich alle möglichen musikalischen 
Ausflüge gönne. Zum Funk kehre man aber irgendwie immer wieder zurück. Soviel zur Theorie.

Praktisch sieht das dann so aus, dass Funkverband tatsächlich einen Heidenspaß daran haben, längst 
tot geglaubte Slapbasslines wiederzubeleben, 70er-Wah-Gitarren auf 60er-Hammondorgel-Borduns abgehen zu lassen und dann wieder gemeinsam in 90er Crossover überzugehen.
Funkverband haben eine Vorliebe fürs Direkte, sie vermeiden das Hintergründige. Klischees und Posen sind dabei nicht tabu. Sie werden immer wieder mit viel Liebe und – ganz wichtig – mit viel Selbstironie umarmt. Die deutschen Texte reihen sich hier nicht nur ein. Sie geben den Songs ihr eigentliches, geradlinig unterhaltsames Gepräge. 

Nach einigen gemeinsamen Jahren auf den Live-Bühnen der Stadt veröffentlichen Funkverband am 30.12.2017 nun ihr Debut-Album „F“ als „fett entspannte, super freaky, megaheiße, affengeile, basisdemokratische, pädagogisch unverwertbare, Rassisten und Faschisten verachtende, sexistenhassende, große, ultimative, sehr gut gewordene, nie dagewesene Platte“. Die Record-Release-Party findet im Privatclub statt. Ein unterhaltsamer Abend ist garantiert.

Oder mit den Worten aus dem Song „Abgetanzt“: „Tanz on the dancefloor!“

Reggae / Dancehall
Party
Sa 30. Dezember 23:00
Party
Joyride
The best in Reggae and Dancehall from the late 90's and the early 2000's

Remembering the glorious Subground days

Genre: Reggae / Dancehall

Es ist wieder mal soweit:
Panza (Supersonic Sound) & Barney Millah nehmen euch mit auf eine Zeitreise in die 90er/ Anfang 2000er Reggae- und Dancehalljahre. Erinnerungen werden wach an Locations wie Subground, Toaster, Pfefferbank, Silverwings…
Wir feiern mit euch wie damals zu den Hits von General Degree, Spragga Benz, Mr. Vegas, Buccaneer, Sizzla, Jr. Kelly, Capleton, Anthony B, Luciano. Und das ganze wie damals ausschliesslich von Vinyl!

Rock / Accoustic Metal / Flamenco
Konzert & Party
So 31. Dezember 20:00
Konzert & Party
VAGABUNDOS DE LUJO
Support: MUTZ
präsentiert von Metal Hammer
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

SILVESTER 2017 / 2018

Genre: Rock / Accoustic Metal / Flamenco

Im Dezember 2017 und Januar 2018 sind die „Vagabundos de Lujo“ auf „grosser Fahrt“ durch die Bundesrepublik und werden am 31.12.2017 auch in Berlin spielen. Dafür haben sie sich den „Privatclub“ ausgesucht. Einlass ist ab 20 Uhr und um 21 Uhr ist Showtime. Dann wird MUTZ, bekannt vom Wacken Open Air und dem Full Metal Cruise den Laden auf Temperatur bringen bevor dann die Vagabundos de Lujo um 22.30h das Zepter übernehmen und uns in`s neue Jahr bringen.

„Vagabundos de Lujo“ wurde 2004 von den Landstreichern Barish Kasiak und Denis Stern auf der Insel Ibiza gegründet. Auf Grund der Obdachlosigkeit blieb die Anschaffung von elektrischen Instrumenten und Verstärkern allerdings ein unrealistischer Traum. So entstand ein eigenwilliger Stil mit zwei Akustikgitarren, der harte Rock und Metal Riffs mit rasend schnellem Flamenco kreuzt. Die Akustikgitarren werden zeitweise als Perkussionsinstrumente missbraucht und wildes Stampfen mit solidem Schuhwerk vervollständigt die Illusion eines treibenden Schlagzeuges. Der „Metal Hammer“ schrieb in der Juniausgabe 2016 : „ Es ist absolut beindruckend, welche musikalische Einheit dieses Duo bildet, sobald es in die Saiten greift. Komplett im Tunnel.“ Seit 2008 hat das Duo auf verschiedenen Festivals in Spanien, Russland, Rumänien und der Schweiz gespielt und hatte 2014 sein Debüt in Deutschland auf dem Wacken Open Air Festival.

Nu Jazz
Konzert
Sa 6. Januar 19:00
Konzert
Micatone
Record Release Party

Genre: Nu Jazz

Micatone sind zurück. Ihr fünfter Longplayer „The Crack“ steckt voller Bezüge auf die nunmehr siebzehnjährige Bandgeschichte und ist dabei doch hochmodern. Nachdem die fünf Musiker um Sängerin Lisa Bassenge auf der letzte Platte „Wish I Was Here“ ihre Inspiration hauptsächlich im Soul und Jazz der 60er Jahre suchten, haben Micatone ihren Sound auf „The Crack“ wieder um neue Facetten erweitert. Dabei sind neun detailreich produzierte Songs entstanden – filmische Popmusik, die sich zwischen düsterem Blues, überschwänglicher Freude und tiefer Melancholie bewegt. Zwischen der ersten Zeile des Openers „Shell Song“„Come on take a walk with me, take my hand we move in peace…“ und dem Finale „Countless Times“ spinnt sich ein roter Faden und führt den Hörer durch ein blühendes Labyrinth voll dunkler Gitarrenklänge über orchestrale Passagen bis hin zu Electronica. Alles verbunden durch die einzigartige Stimme der Sängerin. Lisa Bassenge singt von Abschied, Eifersucht, Rache, Verlassenheit und Ängsten, aber immer auch wieder von Liebe und Freiheit.
„Black Dog“ beispielsweise ist eine dubbige Bluesnummer für den frühmorgendlichen Dancefloor zu Hause, „Barbed Wire“ ein Ravemonster zum unter der Bettdecke hören und „The Crack“ schwingt so gelassen dahin wie ein Sonntagmorgentänzchen in der Küche zu zweit.

Örtlicher Veranstalter: Micatone
Good Vibes Music / Hip Hop / RnB / Disco
Party
Sa 6. Januar 23:00
Party
Cheap & Cheerful
free entry!

Genre: Good Vibes Music / Hip Hop / RnB / Disco

Get On Your Dancing Shoes. You Sexy Little Swine.

Singer/Songwriter
Konzert
Do 11. Januar 19:00
Konzert
Gregor McEwan
präsentiert von Rolling Stone Magazin, WhiteTapes, prettyinnoise.de & Getaddicted
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

FROM B TO A STAGE

Genre: Singer/Songwriter

Auch wenn er einen der begabtesten hiesigen Singer/Songwriter darstellt, ist die genre-eigene Limitierung seine Sache nie gewesen. Gregor McEwan ist viel eher sein eigenes 16:9-Format als bloß ein weiterer Junge mit Gitarre. Mit dem dritten Album nun erfüllt sich alles, was in seiner Musik immer angelegt war. Hier kommt Honig auf die Wunden.

An die unbeschwerten Tage auf Alderaan erinnert man sich gern. Ein friedlicher Planet, doch dann verdunkelt sich der Himmel, das Imperium knallt einfach drauf und jetzt sitzt man da auf einem Stück Weltraumschrott und treibt ziellos durch das All. Fick Dich, Todesstern!

Gregor McEwan lässt den Heimatplaneten von Prinzessin Leia im gleichnamigen Song noch mal aufblitzen – aber auch ohne im “Krieg der Sterne“-Franchise drinnen zu sein, kann man das hier beschworene Gefühl nachvollziehen. Der haarige WahlBerliner erzählt auf “From A To Beginning“ an vielen Stellen davon, wie es ist, sich der Zeit und der ewigen Veränderung ausgesetzt zu sehen. Gutes wie Schlechtes zerfällt zu Staub – und wie zur Hölle geht man damit um?

Zum Glück ist Gregor McEwan dabei nicht nur Chronist des Schwermuts, sondern bleibt bei all seiner Brillanz in Moll immer auch ein hoffnungslos romantischer Typ. Der Song “On Her Radar“ schafft es, ohne jeglichen Kitsch dem Thema love die vielleicht schönste Songentsprechung dieser Tage zu geben. Auch wenn man hundert Mal gesehen oder gar miterlebt hat, wie auch ganz große Lieben von der verdammten Zeitverfluggeschwindigkeit zersetzt wurden, bedeutet das längst noch nicht, dass Du und Ich es diesmal nicht doch schaffen könnten. Ein einziger Kuss gegen die Endlichkeit.

Gregor McEwan selbst hatte es zuletzt nicht leicht, nach der zweiten Platte kam die talentierte Ein-Mann-Armee mit den vielen musikalischen Freunden ins Stocken. Der ewige Kreislauf kreativer Selbstausbeutung führte an kein Ziel mehr. Der 35-jährige verwarf neue Songs und Texte und sah sich gezwungen, doch einmal rechts ranzufahren – also für mehr als einen Tankstopp, für mehr als eine Nacht in einem Hostel am Wegesrand.

Die daraus resultierende Pause machte sich dabei als genau das aus, was der Kunst Gregor McEwans gerade noch gefehlt hatte. Die Stücke auf “From A To Beginning“ stellen in jedem Fall seine persönliche Meisterschaft dar, die Liebe zum Detail und die investierte Zeit hört man deutlich. Wobei das große Panorama an Sounds und Ideen ohnehin schon immer zu seinen Stärken gehörte – unglaublich aber, was für einen Effekt das nun hat, wo es dermaßen Raum bekommt.

Denn wenn Gregor McEwan eins nicht ist, dann der hermetische BarhockerSongwriter, der sich und seinem Solosound im Studio halt noch mal ein, zwei Geigenflächen gönnt. Nein, hier fließen unterschiedlichste Strömungen, Ansätze und Instrumente zusammen: Emo von The Get Up Kids oder The Promise Ring ist für ihn ein Thema, genauso wie das Liedermachertum selbst, aber auch Folk, Dance, große Filmmusikmomente bis hin zu Country. Jedes Stück erhält seine eigene Instrumentierung, dennoch sind die vielen Details nie Selbstzweck, der Song bleibt immer stets ganz bei sich.

Auf diesem spleenigen und gleichsam pointierten Planeten McEwan möchte man einfach Zeit an sich vorbeiziehen lassen. Hier ist noch nicht alles verloren, hier klingt die Musik manchmal, als hätte Evan Dando nach “Come On Feel The Lemonheads“ noch so eine bittersüße Großtat im Ärmel gehabt. Hier ist es warm, intim und trostreich, oft auch lustig und laut. Hier findet einen das Imperium so schnell nicht. (Text: Linus Volkmann)

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Reggae / Dancehall
Party
Fr 12. Januar 23:30
Party
Carnival Explosion Band Launch for Berlin Carnival 2018
präsentiert von Double Trouble & Carnival Explosion

Genre: Reggae / Dancehall

Carnival Explosion Costume Presentation
for Berlin ‚KdK‘ Carnival 20-May-2018
& Bielefeld ‚CdK‘ Carnival 9-June-2018!

Music by:
Barney Millah (Soca Veteran)
Panza (Supersonic Sound)
Franky Fyah (Soca Twins)
Mr Hype ( TY Mas/ UCOM,UK)
Alex Thunda (Team Thunda)

Metal / Rock
Konzert
Sa 13. Januar 19:00
Konzert
Kings of Gravity | Final Stair | Noahs Boat

Genre: Metal / Rock

KINGS OF GRAVITY:
kingsofgravity.net

Atmospheric hardness, bluesy melancholy and a healthy dose of dolefulness – this pretty much sums up the sound of the KINGS OF GRAVITY. With its perfectly balanced mix of Metal, Stoner, Blues and Dark Rock, the Berlin quintet led by singer and award winning film composer David Ossa delivers the leaden soundtrack to our strife-ridden times. There’s no simple scratching at music’s emotional surface for KINGS OF GRAVITY. They dig way deeper, shirking hackneyed and empty clichés. They’re about dark energy, for the mind and soul!

Final Stair:
www.finalstair.com

Final Stair allure an entire generation with their pure and honest sound. The band nurtures a generation craving for true emotions and honest story telling.

Noahs Boat:
soundcloud.com/noahs-boat

When asked, Noahs Boat describes his music as ‚experimental downtempo‘, which still has the energy to make his audience move to its beat. Especially to those songs written in collaboration with a diverse group of international singers and musicians.

Pop
Konzert
So 14. Januar 19:00
Konzert
The Kolors
Live 2018
präsentiert von United Promoters AG / VEVO

Wundgetanzte Füße, heisere Stimme, Euphorie: What happened last night? Pop-Phänomen THE KOLORS erstmals in Deutschland!

Genre: Pop

„What happened last night?“ fragen die Überflieger THE KOLORS in ihrer aktuellen Single und liefern mit dem Song den neuen, ansteckenden Soundtrack für durchtanzte Nächte und einen Liebling der Playlists. Die Pop-Hymne für alle Partygänger ist die erste Auskopplung aus dem dritten Album der Band und zählte nach nur einem Monat bereits über eine Million Klicks allein auf Youtube. Dass das 2010 in Neapel gegründete Trio weit über ihre Landesgrenzen hinaus Fans hat, zeigt auch der illustre Featuring Artist: Kein geringerer als US-Rapstar Gucci Mane leiht THE KOLORS auf „What Happened Last Night“ seine Stimme – und das ist nur eine der vielen hochklassigen Kollaboration auf dem neuen Album. Nach phänomenalen Erfolgen in ihrer Heimat folgen THE KOLORS nun endlich den Rufen ihrer Fans auch erstmals nach Deutschland!

Ein Händchen für Ohrwurm-Melodien, die nach nur einem Hören wochenlang nachhallen, und eine große Portion Charisma bescheren THE KOLORS bereits hunderttausende Fans und ausverkaufte Konzerte. Die Refrains ihrer Hits sorgen fast automatisch für laute Fangesänge: „Oh oh oh oh!“ schallt es bei den ausverkauften Shows aus einem Meer begeisterter Fans – 2018 erstmals auch hierzulande!

Ihr 2015er Album Out wurde in Italien mit Vierfach-Platin ausgezeichnet und stand dort 13 Wochen an der Spitze der Album-Charts. Im gleichen Jahr waren sie bei den MTV EMAs nominiert, waren Vorband für The 1975 und wurden als Titelthema vom italienischen Rolling Stone in den Fokus gerückt! Seitdem geht es für THE KOLORS steil bergauf.

Ihr Talent für mitreißende, stadiontaugliche Melodien bewiesen Sänger und Gitarrist Stash Fiordispino, Drummer Alex Fiordispino und Daniele Mona an den Synthesizern bereits mit dem Song „Everytime“, der nach ihrem Sieg bei der Musikshow „Amici di Maria De Filippi“ mit über 21 Millionen Views zu ihrem ersten großen Hit wurde. Vodafone wählte den Song gar für seine ein Jahr laufende TV-Kampagne mit Bruce Willis. Doch THE KOLORS können auch anders: ihre gefühlvolle Klavierballade mit Ohrwurmgarantie, „Me Minus You“, fand ebenfalls Millionen Fans.

Nach I Want (2014) und Out (2015) ist im Mai mit You das vielbeachtete, dritte Studioalbum der KOLORS erschienen. Dafür hat die Band neben Gucci Mane u.a. mit Gem Archer und Andy Bell (ex-Oasis, Beady Eye) sowie den international renommierten Produzenten Spike Stent (Madonna, Coldplay, U2, Maroon 5,…), Tommaso Colliva (Muse, Franz Ferdinand, Phoenix) und Daddy’s Groove (Axwell, Kylie Minogue, James Blunt) gearbeitet. Im Januar stellt das charismatische Trio seine neuen Songs und frühere Hits mit mitreißenden Live-Shows endlich auch in Deutschland vor!

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Hip Hop / Pop / Soul
Konzert
Mo 15. Januar 19:00
Konzert
Max
Support: Nick Brewer
präsentiert von Live Nation
Foto: © Live Nation

MAX: Tausendsassa zwischen Kunst, Musik und Mode

Genre: Hip Hop / Pop / Soul

Max Schneider, der sich als Musiker kurz MAX schreibt, ist einer dieser vielseitigen Künstler, wie sie nur in New York entstehen können. Bei dem 25-jährigen Allround-Talent stehen Schauspiel, Modelling, Songwriting, Gesang, Tanz und Moderation fast gleichbedeutend nebeneinander, und in all diesen Bereichen hat er seinen ganz eigenen Ausdruck gefunden. Der Tausendsassa, der schon zusammen mit Madonna modelte, in zahlreichen Kino- und TV-Filmen spielte, gleich zwei Bands sein Eigen nennt und schon als kleines Kind am Broadway auftrat, konzentriert sich seit zwei Jahren verstärkt auf seine Musik. Neben Feature-Auftritten auf den Alben anderer Künstler hat MAX seit 2015 zwei Alben, drei EPs und 17 Singles veröffentlicht und damit vor allem in seiner Heimat eine große Fan-Schar um sich versammelt. Dies sicher auch deshalb, weil sein kraftvoller und doch sehr sensibler Acoustic-Pop mit vielen spannenden Zitaten aus Soul und Hip-Hop angereichert wird und damit höchst zeitgemäß ist. Mit dem Song „Lights Down Low“ von seiner gleichnamigen aktuellen EP hat MAX unlängst seine erste goldene Schallplatte eingefahren. Nach einer US-weiten Tour an der Seite von Fall Out Boy, Whiz Khalifa und Hoodie Allen kommt MAX am 15. Januar erstmals zu einer Liveshow in Berlin nach Deutschland.

Maxwell George Schneider, der im legendären Woodstock unweit von New York aufwuchs, entdeckte bereits als Kleinkind seine Liebe zur großen Bühne: Im Alter von drei Jahren stand er zum ersten Mal für ein Theaterstück auf der Bühne. Mit nicht einmal zehn Jahren war er bereits ein häufig gebuchtes Kind für Broadway-Produktionen, seit seinem 14. Lebensjahr hat er einen Agenten, der ihn professionell vertritt. Aufgrund seiner androgynen Attraktivität wurde auch die Modebranche schnell auf ihn aufmerksam, und so begann Max Schneider für berühmte Modelabels wie Dolce & Gabbana und Tommy Hilfiger zu modeln. Parallel stand er weiter auf der Bühne und wurde 2010 mit dem YoungArts-Theaterpreis ausgezeichnet.

Rund um diese Zeit nahmen auch zwei weitere Beschäftigungsfelder Fahrt auf. Zum einen die Schauspielerei: Max Schneider spielte in mehreren Nickelodeon-Filmen die Hauptrolle und war in zahlreichen TV-Serien zu sehen, darunter „Law & Order“, „How to Rock“ und „Beauty & the Beast“. Zum anderen entwickelte er seine Gesangs- und Songwriting-Fähigkeiten weiter und reüssierte 2015 sowohl mit der ersten EP „The Say MAX“ als auch mit seinem Debütalbum „NWL“ – welches ursprünglich ebenfalls nur eine EP werden sollte; nach einer überaus erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne bot sich ihm aber die Möglichkeit, wochenlang im Studio zu arbeiten und dabei ein komplettes Album aufzunehmen. Anfangs noch stark im modernen Pop und R’n’B zu Hause, gerieten seine Songs nach und nach immer akustischer. Auch bedingt durch viele Gastauftritte auf den Alben anderer Künstler; so ist seine Stimme unter anderem auf den jeweils letzten Alben von Cody Simpson und Hoodie Allen zu hören.

2016 folgten je eine weitere EP („Wrong“) und sein zweites Album „Hell’s Kitchen Angel“, das bis auf Platz 7 der US-Heatseekers-Charts stieg. Seither zählt MAX zu den vielbeachteten jungen Künstlern der USA, die sich jeder Kategorisierung entziehen und ihr ganz eigenes Ding machen. Dies sieht man auch daran, dass MAX neben seiner Soloarbeit auch noch zwei weiteren Formationen angehört: Zum einen den Party Pupils, einer – wie der Name schon sagt – reinen Party-Electro-Band, die New Yorker House-Parties unsicher macht, sowie der von Rancid-Frontmann Tim Armstrong gegründeten Soulband Wichita. Kurz gesagt: Von MAX wird man noch eine Menge zu hören bekommen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Hip Hop / Rap
Konzert
Sa 20. Januar 19:00
Konzert
Kobito
„Lass mich mal machen“ - Tour | Support: Lulu & die Einhornfarm
präsentiert von OHA! Music / Audiolith / Intro / Backspin
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Hip Hop / Rap

Kobito geht mit altbewährter Bande und neuer EP „Lass Mich Mal Machen“ auf Klubtour. 10 Städte, 5 neue Songs und ein Sound, den man von ihm noch nicht gehört hat. Verschmitzt wie noch nie, nachdenklich wie immer und frech wie Bolle klingt das ganz anders als „Für einen Moment Perfekt“, das vor etwas mehr als einem Jahr bei Audiolith erschien. Mit MisterMo und Riffsn von Grossstadtgeflüster an den Beats wurde von oberster Stelle dafür gesorgt, dass die Bühne wackelt. Oder einfällt. Sollte man gesehen haben.

Kobito (Kürzel: Kombination aus Bild und Ton) ist seit seinem Debütalbum „Kobito Ergo Sum“ (2005) unermüdlich aktiv. Der TickTickBoom-Künstler, der zunächst mit der Crew Schlagzeiln unterwegs war, landete zusammen mit Sookee als Deine Elstern mit „Augen Zu“ 2010 einen Überraschungshit. Seine Soloalben „Zu Eklektisch“ (2011) und „Blaupausen“ (2014) und „Für einen Moment Perfekt (2016) rotieren auf den Plattentellern noch immer und werden geliebt. Mit dem bissigen Polittrack „The Walking Deutsch (feat. Spezial-K)“ lieferte er im Herbst 2015 – auf dem Höhepunkt der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um Immigration und passend zum ersten Geburtstag der PeGiDa-Bewegung – einen viralen Erfolg.

In über zehn Jahren hat Kobito also einiges an Erfahrung mitnehmen können und hat seinen prägnanten Stil immer mehr verdichtet. Kobitos Raps haben ohne aufgesetzte Reimakrobatik einen angenehm natürlichen Flow, jede Zeile wirkt direkt und unaufdringlich. Doch was ist es, was ihn so besonders macht? Es sind diese Momente, wo man gleichzeitig über die Wahrheit hinter den Texten weinen und wegen der Wortwahl darüber lachen möchte. Gnadenlos kritische Bestandsaufnahmen der politischen Missverhältnisse und ein Gespür für den großen Pop-Moment gehen Hand in Hand und verstehen sich hervorragend. Es ist die perfekte Verschmelzung von solidem Rap und detailverliebtem Songwriting.

Lulu & die Einhornfarm haben einen einfallslosen namen und grundkenntnisse im umgang mit microsoft paint. das erste ergooglete youtube-video trägt den titel „ch bin so verliebt“ und ist, anders als der „tribute to bierschiss“ und „ficki ficki 10 euro“, mit einer inhaltswarnung versehen. liebhabersache für deutschpunk-fans, die statt hanns martin schleyer lieber tote crackhuren im kofferraum liegen haben. laute musik mit schlechten texten über äh alles was untenrum so möglich ist. diesmal ganz romantisch vorgetragen mit piano. bringt euch taschentücher mit.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Hip Hop / Trap / Dancehall / Bass
Party
Sa 20. Januar 23:00
Party
Twerk-Life-Balance
Kobito After Show Party

DJs Lenki Balboa & KaiKani

Genre: Hip Hop / Trap / Dancehall / Bass

Sie sind zurück! Lenki Balboa & Kai Kani! Das seltene Naturschauspiel, das bisher nur exklusiven Kreisen um Heinz Sielmann vergönnt war, kommt zurück nach Berlin um sich in ihrer natürlichen Umgebung eines verruchten Clubs zu präsentieren. Lauscht ihren Klängen, während sie mehr Pfeffi trinken als Koalas Eukalyptus mampfen.

Singer-Songwriter
Konzert
So 21. Januar 19:00
Konzert
Maike Rosa Vogel

Genre: Singer-Songwriter

Im echten Leben kommt immer etwas dazwischen.
Daher kommt dieses Release-Konzert auch etwas später als gedacht.

Das neue Album von Maike Rosa Vogel ‚ALLES, WAS ICH WILL‘, erschien im Juli 2017, jetzt feiern wir den Release dazu, und zwar am 21. Januar 2018, im Privatclub. Da darf jeder hinkommen, auch wenn es nicht so klingt. Es wird wie immer gesungen über das wahre Leben im falschen, aber auch darüber, mutig durch die Welt zu gehen, selbst, wenn man sich manchmal nicht einmal traut, dem anderen in die Augen zu schauen. Über die Schönheit, die verlorene Liebe und die gefundene. Über das Leichte im Komplizierten. Über die Einfachheit, die sich einfach nicht einstellt und darüber, dass Liebe doch eine Währung ist, jedenfalls bei uns.

Wir freuen uns!

Örtlicher Veranstalter: ZK Berlin
Indie / Folk
Konzert
Mo 22. Januar 19:00
Konzert
The Barr Brothers
Verlegt
relocated
Veranstaltung wurde verlegt / Event has been relocated

Aufgrund großer Nachfrage verlegt ins Lido. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Genre: Indie / Folk

Mit ihrem fantastischen zweiten Album „Sleeping Operator“ (2014 / Secret City – Rough Trade) haben The Barr Brothers aus Montreal weltweit neue Freunde gewonnen. Neben dem eher noch etwas traditionelleren Roots-Indie-Folk vom ersten Album hören Kritiker und Fans nun auch Einflüsse von Arcade Fire bis Bon Iver in tollen Songs wie „Love ain’t enough“ und „Even the darkness has arms“. Sogar afrikanische Klänge werden auf moderne Weise integriert in das musikalische Gesamtkonzept.

Nach der Europatour als Special Guest von Calexico im Jahre 2015 kommt die kanadische Band um ihre drei Stammmitglieder Andrew Barr, Brad Barr und Sarah Page nun endlich wieder für zwei eigene Konzerte nach Deutschland.

„The Barr Brothers are out of the studio and back on the road. Stay tuned for more.“

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Americana / Country / Singer-Songwriter
Konzert
Di 23. Januar 19:00
Konzert
Tyler Childers
Purgatory: European Album Release Tour
präsentiert von Classik Rock / Country & Co / Country Music News / Piranha

Genre: Americana / Country / Singer-Songwriter

In Europa generell ist er erst einmal aufgetreten, jetzt kommt der Country-Newcomer Tyler Childers zum ersten Mal überhaupt nach Deutschland. Der 25-jährige Singer/Songwriter aus Kentucky wird im Rahmen der Promotion zu seinem aktuellen, zweiten Album „Purgatory“, das am 4. August 2017 über Hickman Holler Records/Thirty Tigers erschienen ist, zwei exklusive Clubshows hierzulande spielen: in Hamburg am 22. Januar 2018 in der Prinzenbar und in Berlin am 23. Januar 2018 im Privatclub.
Tyler Childers hat das Musizieren von der Pike auf gelernt: In Lawrence County (im östlichen US-Bundesstaat Kentucky) geht der Sohn eines Arbeiters und einer Krankenschwester früh in den örtlichen Kirchenchor. Mit 13 Jahren entdeckt er die Gitarre und das Songschreiben für sich. In Paintsville/Kentucky schließt er 2009 die High School ab, während er schon in diversen lokalen Clubs auftritt. Mit 19 Jahren erscheint 2011 in Eigenregie sein Debüt „Bottles And Bibles“, da jobbt er noch auf dem Bau, nachdem er es auf dem College nicht lange ausgehalten hat. Danach folgen 2013 und 2014 zwei EPs, die im Radiosender ‚Red Barn‘ in Lexington mitgeschnitten werden. Sein Durchbruch gelingt ihm 2017 mit dem zweiten Werk „Purgatory“, das am 4. August 2017 auf den Markt kommt. Es wird produziert von den Grammy-Gewinnern Sturgill Simpson und David Ferguson (Johnny Cashs Engineer) im Butcher Shoppe in Nashville. Simpson ist genauso darauf zu hören wie Childers‘ Freund Miles Miller am Schlagzeug. Der ist auch verantwortlich für die Zusammenstellung der Band: die Multiinstrumentalisten Stuart Duncan, Russ Pahl, Michael J. Henderson und Bassist Michael Bub. Das Album debütiert auf Nr. 1 der Billboard Heatseekers Charts, auf Nr. 17 der Country Album Charts und auf Nr. 4 der Americana/Folk Album Charts.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn Childers schreibt über das, was er am besten kennt: seine Heimat. Diese Authentizität wird von vielen seiner Fans honoriert. Wie viele Singer-Songwriter ist es auch Tyler Childers gelungen, auf seinem zweiten Album die Menschen, Orte und legendären Momente einzufangen, mit denen sich die Zuhörer identifizieren können. „Purgatory” ist ein Album, das zu gleichen Teilen modern, aber auch historisch gewachsen ist wie die berühmten Berge in Childers‘ Heimat, die Appalachen, in denen die Geschichten seiner Songs spielen. Das semiautobiographische Werk zeigt den Weg eines jungen Mannes von seiner Kindheit bis zur Ehe, traditionell erzählt in der Story einer dunklen Südstaaten-Legende, mit einem klassischen Antihelden. „Purgatory” ist wie ein Chiaroscuro-Gemälde, mit dunklem und hellem Rand. Dort gibt es Läuterung und Erlösung. Sünde und Versuchung. Mord und Betrug. Dämonen und Engel. Mondlicht und Kokain. Alles das ist zu sehen auf der großen, farbreichen Leinwand von Eastern Kentucky.

Zu gewissen Themen gehört ein gewisser Sound. Aber wie klingt der Mountain-Sound der Appalachen? Es ist ganz einfach, wenn man auf seinen Instinkt hört, meint Childers: „Ich habe ein Album über das Leben in den Bergen geschrieben“, erklärt er. „Ich wollte unbedingt diesen grobkörnigen Mountain-Sound. Aber gleichzeitig wollte ich auch eine moderne Version davon, damit eine jüngere Generation ebenfalls zuhören kann, also die Leute, mit denen ich aufgewachsen bin. Im Prinzip wollte ich ein Album machen, das ich selbst hören möchte.“

In letzter Konsequenz hat Childers genau das erreicht: ein Album mit einer authentischen neuen Stimme, die man so schnell nicht mehr überhören wird.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie
Konzert
Do 25. Januar 19:00
Konzert
The Lone Bellow
präsentiert von FastForward Magazine

Genre: Indie

The Lone Bellow gehören seit ihren ersten beiden Alben zu den aktuell wichtigsten Vertretern der Americana Musik. Ihr selbstbetiteltes Debüt aus dem Jahr 2013 wird mit Werken von The Civil Wars verglichen. Aaron Dessner von The National produzierte ihre fantastische Nachfolgeplatte „Then Came the Morning“ von 2015.

Das Trio aus Sänger und Gitarrist Zach Williams, Multiinstrumentalistin Kanene Donehey Pipkin und Gitarrist Brian Elmquist, mittlerweile aus seiner bisherigen Heimat Brooklyn nach Nashville gezogen, veröffentlichte am 15. September 2017 ihr neues Werk „Walk Into A Storm“ auf Sony Music Masterworks. Auch in den neuen Songs werden wir wieder diese unnachahmliche Mischung aus wunderbarem Harmoniegesang und besonderer Musikalität hören.

Anfang 2018 wird The Lone Bellow erst zum zweiten Mal nach Deutschland kommen, um bei wenigen ausgewählten Konzerten ihr neues Album vorzustellen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen
Party
Fr 26. Januar 23:00
Party
Psychedelic Cumbia Party
La Cumbia es Amor
präsentiert von Spanisch in Berlin - Eventos

La Cumbia, der meist getanzte Rhythmus aus Lateinamerika ist schon in Berlin! Komm und tanz mit uns !

Genre: Cumbia / Salsa / Latin Roots und andere tanzbare Rhythmen

Psychedelic Cumbia Party Berlin ist eine Reise zu den Ursprüngen der Cumbia Amazónica. Ihr taucht ein in ein Paradies, in eine Welt der Schamanen, in der Zeit und Raum ineinander fließen, wo die Natur und das Leben gefeiert werden. Die Cumbia Psicodélica vereint auf unvergleichbare Art die rhythmischen Klänge des Amazonas mit den modernen electronic Beats der Großstadt. Party mit lateinamerikanischen dj’s aus der berliner Szene.

Dj Line Up
✪ PAPO YOPLACK- peru –
✪ SELEKTOR BONY – mexico –

Pop-Punk
Konzert
Sa 27. Januar 19:00
Konzert
Grizzly
HOW TO FUCK UP 6 LIVES AT ONCE - Tour

Genre: Pop-Punk

Seit dem Release ihres Debütalbums ‚KIDLIFE CRISIS’ 2016, mit welchem Sie #1 Amazon Bestseller Rock, #12 iTunes Pop Charts und #28 iTunes Album Charts erreichen konnten, ist bei den Heavy Pop-Punkern GRIZZLY viel geschehen.

So haben Sie eine EP veröffentlicht, waren bei Circus Halli Galli, können mehr als 100.000 Aufrufe auf ihre Videos verzeichnen und haben eine Menge Shows gespielt. Unter anderem spielten sie als Support der Pop-Punk Kronprinzen THE STORY SO FAR als auch für STAATSPUNKROTT auf Ihrer Frühjahrstour 2017 und haben auf vielen Festivals an der Seite von Bands wie LIMP BIZKIT oder MADSEN gespielt.

Dabei hat sich gezeigt, GRIZZLY können und wollen ‚live’.
Nicht zuletzt deshalb sind sie aktuell mit den EMIL BULLS auf deren ‚KILL YOUR DEMONS‘ – Tour unterwegs und spielen 17 Shows in den renommiertesten Clubs von D/A/CH.

Um das neue Album ‚POLAROIDS‘ (VÖ: 19.01.2018) Ihren Fans vorzustellen, werden sie Anfang 2018 auf eigene ‚HOW TO FUCK UP 6 LIVES AT ONCE‘-Tour gehen.
Darauf sind 12 Songs, die trotz der auch teils härteren und emotionalen Einflüsse Lust auf 2000er Pop-Punk, Pizza und Party wecken. Gönnt euch!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Rock, Folk, Blues, Rap
Konzert
So 28. Januar 10:30
Konzert
RAKETEN ERNA
„Bouletten Beats“
präsentiert von Der Milchsalon

Genre: Rock, Folk, Blues, Rap

Für klein UND groß!

Endlich landet Raketen Erna! Und das mitten in Kreuzberg – Rock, Folk, Blues, Rap!
Kinderlieder, denkt ihr? Das ist ebenso richtig wie komplett falsch.

Musik für Kinder, Eltern, Erdbeerprinzessinnen, Raketen und Superhelden, schön schnoddriger Kreuzberger Gören-Blues… und wenn Rio Reiser eine Kinderplatte gemacht hätte, viel anders hätte sie bestimmt nicht geklungen! Die Texte haben eine Botschaft – eine Geschichte, regen zum Nachdenken und zum Reden an. Sind bewegend, ehrlich, humorvoll und tiefsinnig. Auf Bouletten-Beats gibt es Songs über Läuse, Schneemänner, Fischstäbchen, den Späti im Kiez und eine Superheldin. Es geht ums Anderssein, Träume und eine friedliche und bunte Welt. Starke Songs, die die Welt verbessern und retten werden… voraussichtlich.

Hinter Raketen Erna steckt keine Sängerin, wie man vielleicht denken könnte. Es ist der Name eines Kinderlieder-Projektes, das sich der Berliner Musiker Marceese Trabus ausgedacht hat. Live schickt Raketen Erna ihre Raketenmänner auf die Bühne und sagt: „Du kannst sein was Du willst, wenn Du liebst was Du tust!“

Örtlicher Veranstalter: Milchsalon
Indie Pop
Konzert
Mo 29. Januar 19:00
Konzert
SUE THE NIGHT

Genre: Indie Pop

Das Cover des neuen Albums der niederländischen Künstlerin Sue The Night ist bunt, suggeriert Bewegung, eine warme Stimmung und stellt damit perfekt den Sound eben dieser Musik dar. „Wanderland“ das zweite Album von Sue The Night, hat einen Sound inne, der spielend leicht poppige Melodien sowie catchy Riffs und dichte Arrangements mit einer bemerkenswerten Frische präsentiert – nur wenige Indiepop-Acts schaffen eben diese Abwechslung und Bewegung über Albumlänge konstant zu halten.

Ihre Musik spricht mit all dem Facettenreichtum doch mehr als nur die typischen Indiepop-Fans an. Mal sehr tanzbar und bewegt, dann wieder entschleunigt, stets aber mit starkem Ausdruck und dem Gefühl für große Melodien – Einflüsse wie The War on Drugs und Florence + The Machine haben ganz deutlich ihre Spuren hinterlassen und den Sound von Sue The Night geprägt.

Trotz oft melancholischen Texten bleibt ihre Musik stets optimistisch und schlägt immer wieder Brücken in eine positive Stimmung. Trotzdem fehlt es nicht an Dramatik, denn beschwören gerade die vielseitige Stimme Sues sowie das starke Arrangement immer wieder druckvolle und unvorhersehbare Momente.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Pop
Konzert
Di 30. Januar 19:00
Konzert
Sweet Alibi

Genre: Pop

Sweet Alibi stammen aus Winnipeg und bestehen aus Amber Rose (Gesang, akustische Gitarre, Ukulele), Jess Rae Ayre (Gesang, akustische Gitarre, Mundharmonika) und Michelle Anderson (Gesang, E-Gitarre, Banjo). Seit 2011 spielen und singen sie ihren poppigen und souligen Folk. Stante pede nach der Veröffentlichung ihrer ersten, selbstbetitelten Platte wurde das Trio im Jahr 2012 mit Canadian Folk Music Awards als beste Gesangscombo ausgezeichnet.

Tom Power vom CBC Radio charakterisierte sie treffend so: „Wenn Mumford and Sons und die Supremes ein Kind der Liebe zeugen würden, müsste man es wohl Sweet Alibi nennen.“ Mit dem Nachfolger „We’ve Got To“ holten sie mit dem Western Canadian Music Award, für das dritte und jüngste Album Walking in the Dark wurden sie erneut für diesen wichtigen musikalischen Preis nominiert.

Sweet Alibi kombinieren in ihren Songs aufs anmutigste poppige Melodien mit folkigen Harmonien und bezaubern durch tiefe Lyrics über alle wichtigen Themen von Liebe bis Tod sowie den mehrstimmigen, ziemlich souligen Gesang – wobei sich die groovige Jess Rae Ayre und die einem traditionelleren Stil verbundene Amber Rose bei den Lead Vocals abwechseln. Auf der Bühne lassen sich die Damen meist von drei Herren unterstützen, die mit Bass, Keyboard und Schlagzeug für den nötigen Live-Sound sorgen. Im Vordergrund aber stehen die drei Grazien, ihre Stimmen und ihre Songs.

Im Januar kommen Sweet Alibi zu uns auf Tour, um ihr im Oktober erscheinendes, neues Album „Walking In The Dark“ zu präsentieren.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie Pop
Konzert
Do 1. Februar 20:00
Konzert
Peach Pit
präsentiert von FluxFM & ByteFM

Genre: Indie Pop

Peach Pit was brought to life in 2016 with the release of their now coveted debut EP,
“Sweet F.A” (F.A. meaning “fuck all”, after lead singer Neil Smith’s love for the lazy life).

Originating in Vancouver, Canada, the group formed when high school pals, Smith and Chris Vanderkooy, decided to collaborate on a musical project.
Peter Wilton and Mikey Pascuzzi joined them on bass and drums creating their „chewed bubblegum pop“ sound.

The group melds teenage angst with bummer summer vibes that have them sounding somewhere between Mac Demarco and Homeshake.
With their laid back sound and lush lead vocals, their songs tell stories of backstabbing best friends and dying end of summer romances.
The group quickly developed a dedicated local fan base through their energetic live shows.

In February 2017, a YouTube channel sent their self-titled track, “Peach Pit” viral after discovering it on their Bandcamp.
The group quickly started to amass an international following and booking requests to play worldwide.

Peach Pit’s quirky online posts and campy Ned Flanders-esque uniforms have ignited a highly engaged fanbase.

They’re now gearing up to release their debut LP, “Being So Normal”, on legendary indie record label Kingfisher Bluez in September 2017,
after which they’ll hit the road, touring the U.S. and Canada including a Bumbershoot festival date, with a European tour in early 2018.

Peach Pit has quickly become the next big indie act to watch out for in the Pacific Northwest.

„Peach Pit display a knack for distilling ennui, angst, and disappointment into wistful, melodic indie pop“ ~The Georgia Straight

“A delectably smooth brand of indie pop complete with hushed vocals and Steely Dan-indebted guitar runs.” ~Exclaim!

Örtlicher Veranstalter: aMSTART
IDM
Konzert
Fr 2. Februar 19:00
Konzert
Black Line
feat. Douglas McCarthy & Bon Harris of Nitzer Ebb
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Die Band hat die Show leider aus terminlichen Gründen abgesagt.

Genre: IDM

BLACK LINE is a Los Angeles based IDM project. The core team features songwriter and front-man Douglas J McCarthy (Nitzer Ebb), producers Zack Meyers and Cyrus Rex, mix engineer Ken „hiwatt“ Marshall (Skinny Puppy), and Bon Harris (Nitzer Ebb). BLACK LINE took a collaboration heavy approach to writing which featured contributions from several established artists. The result is their genre bending debut album ‚Treason, Sedition, and Subversive Activities‘.

Örtlicher Veranstalter: neuwerk music
Indie / Folk / Pop
Konzert
Fr 2. Februar 19:00
Konzert
Hudson Taylor

Genre: Indie / Folk / Pop

Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums überraschen uns Hudson Taylor mit neuer Musik. Mit „Feel It Again“ veröffentlichten sie eine brandneue Single und einen Vorgeschmack auf eine kommende EP. Produziert wurde das fluffige Werk von keinem Geringeren als Ryan Hadlock, der für seine Arbeit für The Lumineers und Vance Joy bekannt geworden ist, und abgemischt von Ruadhri Cushnan, der auch schon für Mumford & Sons und Ed Sheeran arbeitete. Diesen neuen Sound hört man dem Song an.

Seit das Brüderpaar aus Dublin mit „Singing for Strangers“ – eine Anspielung auf die Zeit, als die beiden als Straßenmusiker unterwegs waren – die irischen Charts stürmte, waren die beiden eigentlich hauptsächlich unterwegs. Ja, immer noch in den Fußgängerzonen Irlands, Europas und der Welt, aber verstärkt auch in immer größeren Clubs und Hallen. Jetzt unternehmen Harry & Alfie (wie sie sich früher einmal nannten, bevor sie seriöser auf ihren gemeinsamen Nachnamen wechselten) offensichtlich eine musikalische Wandlung und verbreitern ihr musikalisches Spektrum auf solide Bandgröße. Das tut ihrem Singer/Songwritertum sehr gut und gibt ihm eine wunderbare Wärme. Beschrieben Hudson Taylor ihre Klang früher noch als „raw“ und „folky“, klingt das Ganze jetzt deutlich breiter und voller und unterstützt die tollen Stimmen auf ganz andere Art. Das Geschwister-Duo, das durch die vielen gemeinsamen Jahre sowieso denkt, handelt, Musik schreibt und spielt wie eine einzige Person, setzt eine wunderschöne neue musikalische Note, ohne dem leichten Folk-Pop abzuschwören.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie-Psychedelic-Rock
Konzert
Mo 5. Februar 19:00
Konzert
Hookworms
präsentiert von MusikBlog & ByteFM

Genre: Indie-Psychedelic-Rock

2013 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum „Pearl Mystic“, inzwischen steht ihr drittes Album „Microshift“ in den Startlöchern. Ein Album, das es fast nicht gegeben hätte, denn 2015 war der Fluss Aire in Leeds über die Ufer getreten und hatte ihr Studio komplett unter Wasser gesetzt und zerstört. Nur durch eine erfolgreiche GoFundMe-Kampagne, monatelange Schufterei und die Hilfe einer Vielzahl freiwilliger Helfer, gelang es der Band das Studio wiederaufzubauen, in dem „Microshift“ dann komplett geschrieben und aufgenommen wurde.

Derart vom Schicksal gebeutelt, verwundert es nicht, dass das neue Album zugleich trotzig und düster ist. Strahlend, eindringlich, voll wuselnden Lichtes und trotzdem schwer und kraftvoll, wirkt die Musik auf „Microshift“ wie ein wohl überlegter Gegenpart zu den schwierigen Themen, die in den Lyrics des Albums verhandelt werden. Tod, Krankheit, gebrochene Herzen und eben auch Naturkatastrophen sind darauf zu finden. Und doch führen die Songs am Ende zu einer Art euphorischen Katharsis. “All of our records are to an extent about mental health,” kommentiert MJ. “Largely this is an album about loss but also about maturing, accepting your flaws and the transience of intimacy”.

Fest im Noise verankert, lassen sich die Hookworms von diversen Künstlern der Rockgeschichte beeinflussen, von The Doors ebenso wie LCD Soundsystem, The Stooges ebenso wie Fucked Up, The Who ebenso wie Blur.

Nächstes Jahr kommen die fünf aus Leeds zum ersten Mal nach Deutschland und wenn man dem DIY Mag glauben darf, dann wird es wild: „Anyone who has witnessed the spectacle of Hookworms unleashed and live will know that they are a force of nature, and an altogether different monster to when they’re contained in a record.“ (DIY Mag)

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Singer Songwriter / Indie
Konzert
Fr 9. Februar 19:00
Konzert
THOM AND THE WOLVES
Support: Almost Charlie
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Singer Songwriter / Indie

Thom begann seine Karriere als Gitarrist der Ronald Bood (Mando Diao, The Kooks) produzierten Indie Rock Band Mr Brown. Nach dem Zerfall der Band ging Thom auf Reisen.
Während seiner Zeit in den USA schrieb er seine erste EP „Midnight Sessions“, kam später zurück nach Deutschland und veröffentlichte eine weitere mit dem Namen „(Don’t) Give It Up“, welche unter anderem in Tom Robinson’s BBC Introducing Radio Show gefeatured wurde. Thom hat vor kurzem die Arbeiten an seinem Debütalbum, „The Gold In Everything“ abgeschlossen, welches er gemeinsam mit seinem Gitarristen Dirk Homuth (Almost Charlie, Oren Lavie) produziert hat. „The Gold In Everything Thing“ erscheint im Februar 2018 auf dem Berliner Label Solaris Empire.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Rock'n Roll / 60s
Party
Fr 9. Februar 23:00
Party
TWIST & SHOUT
präsentiert von Pon't Danic Music & TwoTickets.de

DJs: Sascha Schlegel & Tabeah B.

Genre: Rock'n Roll / 60s

Am 9. Februar kehren wir mit GOOD VIBRATIONS zurück – ALL DAY AND ALL OF THE NIGHT. Erneut präsentieren wir die glorreiche Musikära der 60er Jahre: zwischen David Bowie und James Brown ist immer auch Platz für The Hollies oder The Zombies. Seid dabei und lasst euch WITH A LITTLE HELP FROM OUR FRIENDS zum TWIST AND SHOUT einladen.

Örtlicher Veranstalter: Pon't Danic Music
Indie Pop
Konzert
Sa 10. Februar 19:00
Konzert
Loney Dear

“Loney dear is a wonderful talent and we’re delighted he’s joining the Real World. He’s Europe’s answer to Brian Wilson.” – Peter Gabriel

Genre: Indie Pop

Seit dem Jahr 2000 arbeitet der schwedische Singer und Songwriter Emil Svanängen unter dem Projektnamen Loney Dear. Er schaffte es sich mit selbstvertriebenen CDRs einen Namen zu machen, die zu Beginn unter einfachsten Bedingungen zu Hause aufgenommen wurden. Sieben Jahre später und einen Kontinent weiter entdeckte das amerikanische Label Sub Pop den Künstler, bot ihm seinen ersten Plattenvertag an und sollte in der Folge die drei Alben „Loney Noir“, „Dear John“ und „Hall Music“ herausbringen. Die Medien – von The Guardian bis Pitchfork – waren sich schnell einig: Das Attribut „brilliant genius“ wurde ihm verliehen.

Für das nunmehr siebte „Loney Dear“ Album hat Emil Svanängen nun bei Peter Gabriels Real World Label unterschrieben. Während andere Künstler nach mehr als 15 Jahren inhaltlich stagnieren, legt Loney Dear sein bisher vielschichtiges Album bis dato vor. Emil Svanängen beschreibt diesen Schritt des Ankommens: „Bisher hat es sich immer so angefühlt, als würde ich in den Weiten des Ozeans schwimmen, ohne dass ich mich an irgendetwas festhalten könnte. Und nun hat es mich an den Strand gespült und ich habe Boden unter den Füßen.“

In der Vergangenheit wurde Loney Dear von den Medien zumeist als Indie-Pop kategorisiert. Der Künstler sieht sich selbst von Nina Simone beeinflusst, während Journalisten Bon Iver, die elektronischeren Werke von John Grant oder Brian Enos Produktionen als vergleichende Referenzen herangezogen haben.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Psychedelic Rock
Konzert
Fr 16. Februar 19:00
Konzert
GOLDEN VOID
Support: Dommengang

Genre: Psychedelic Rock

Golden Void ist das neue Gesicht des Psychedelic Rocks in San Francisco. Die Songs der Band sind tief in den Melodien verwurzelt, bleiben sofort im Kopf und die Gitarren Riffs transportieren den Hörer in eine andere Welt.

Das Quartett, Isaiah Mitchell (Earthless) an Gitarre und Gesang, Camilla Saufley-Mitchell an Keyboards und Gesang, Aaron Morgan am Bass und Justin Pinkerton am Schlagzeug, erschaffen auch auf ihrem zweiten Album „Berkana” eine perfekte Balance aus muskulösen Riffs, schwebenden Melodien und dunstiger Atmosphäre.

2012 wurde Golden Void von dem Musikblog “The Bay Bridged” als „Beste Psych Band” in der San Francisco Bay Area nominiert und auch ihre Shows in ganz Kalifornien kamen unglaublich gut an. Nach bislang wenigen Auftritten außerhalb der Staaten kommt die Band nächstes Jahr zum ersten Mal nach Europa.

Örtlicher Veranstalter: Landstreicher Konzerte
Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem
Party
Sa 17. Februar 23:30
Party
Maratone Rocksteady Club

Genre: Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem

Lineup and more information soon.

Folk Rock
Konzert
Mi 21. Februar 19:00
Konzert
Shakey Graves
präsentiert von Classic Rock Magazine

Shakey Graves Is A Gentleman From Austin, Texas.

Genre: Folk Rock

Folk-Rock-Sänger Shakey Graves gewann 2015 bei den Americana Music Awards den Preis als „Best Emerging Artist“, und spätestens seitdem explodieren seine Werte in den sozialen Netzwerken und den US-Medien. Unter seinem bürgerlichen Namen Alejandro Rose-Garcia früher eher als Schauspieler bekannt, gab er sich nach einem denkwürdigen Abend auf dem Old Settler’s Music Festival 2007 den Künstlernamen Shakey Graves.

Auf seinem ersten Album „Roll The Bones“ 2011 noch als One-Man-Band unterwegs, war sein letztes Werk „And The War Came“ (Dualtone/Rough Trade 2015) mit musikalischen Gästen entstanden und ein großartiger Schritt vorwärts. In seinen Konzerten ist Shakey Graves immer ein echtes Erlebnis: Stampfend, zornig, sanftmütig, humorvoll. Die Besucher der ersten, fast ausnahmslos ausverkauften Konzerte in Deutschland im Frühjahr 2016 können davon Geschichten erzählen.

Im Februar 2018 kommt Shakey Graves zum ersten Mal mit kompletter Band nach Deutschland und wird bei zwei exklusiven Konzerten unter anderem neue, noch unveröffentlichte Songs vorstellen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Singer-Songwriter
Konzert
Do 22. Februar 19:00
Konzert
LEWIS CAPALDI
präsentiert von Live Nation

Genre: Singer-Songwriter

Manchmal genügt ein einziger Song, um eine Sensation auszulösen, und genau dies ist dem 21-jährigen Schotten Lewis Capaldi in diesem Jahr gelungen: Als er nach Beendigung des Colleges im vergangenen Spätsommer seinen allerersten selbst geschriebenen Song „Bruises“ auf den gängigen Online-Musikdiensten hochlud, entwickelte sich das berührende Stück quasi über Nacht zu einer der einflussreichsten Debütsingles des Jahres und wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als zehn Millionen Mal auf Spotify angehört. Das Lied über das Ende einer Partnerschaft bot eine selten intensive Authentizität sowie emotionale Dringlichkeit und eroberte damit die Herzen in ganz Europa im Sturm. Nur wenige Monate später ging Capaldi erstmals auf UK-Tournee, die unmittelbar restlos ausverkauft war. Ein Vertragsangebot vom Branchenprimus Universal folgte auf dem Fuße, witterte man in Lewis Capaldi doch eine der großen Neuentdeckungen des Jahres. Und nun ist mit „Bloom“ unlängst seine erste EP erschienen, ein Album ist ebenfalls in Arbeit. Zwischen dem 22. und 23. Februar kommt Lewis Capaldi dann für seine ersten beiden Headline-Shows nach Deutschland, er gastiert in Berlin und Hamburg.

Betrachtet man die vergangenen Monate und die unvergleichliche europaweite Begeisterung für Lewis Capaldi und seinen Song „Bruises“, lässt dies nur einen Schluss zu: egal, was man sonst so hört und stilistisch bevorzugt, die reine Emotionalität im Songwriting und der atemberaubende Facettenreichtum von Lewis Capaldis Gesangs scheint letztlich jeden zu erreichen und mitzureißen. Denn einen derart authentischen, zwischen tiefer Melancholie und subtiler Hoffnung changierenden Song über eine gescheiterte Liebe hat man noch nicht oft vernommen. Mittlerweile wurde das Lied allein bei Spotify über 25 Millionen Mal angehört, und auch die anderen erst kürzlich erschienenen Songs seiner Debüt-EP „Bloom“ verzeichnen bereits Klickraten von mehreren Millionen. Kurz: Dies scheint nur der Auftakt zu sein für die internationale Karriere eines höchst aufrichtigen, unverstellten Musikers, dem es gelingt, Emotionen unmittelbar so in Melodien und Textzeilen zu übertragen, dass sie jeder verstehen und nachempfinden kann.

Dass Capaldi, der prinzipiell gern mit einer Band live auftritt, eigentlich nichts weiter benötigt als seine klirrend scharf klingende E-Gitarre sowie seine überragende Stimme, die spielend zwischen reinstem Falsett und grummelndem Bariton wechseln kann, bewies er in diesem Sommer in ganz Europa, als er von Rag’n’Bone Man als Support eingeladen wurde. Dort stand er dann allabendlich vor vielen Tausend Zuhörern, die ihn bis dahin nicht kannten, aber trotzdem unmittelbar mitgerissen waren von seiner Solo-Performance voller unmissverständlicher Dringlichkeit. Denn Lewis Capaldi singt und spielt nicht einfach seine Lieder, er lebt sie. Jedes Mal aufs Neue. Eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Folkrock / Pop
Konzert
Fr 23. Februar 19:00
Konzert
SOMEDAY JACOB

Genre: Folkrock / Pop

Auf ihrem letzten Werk haben Someday Jacob die goldene Sonne Kaliforniens uber der norddeutschen Tiefebene aufgehen lassen: „It Might Take A While“ trug an vielen Stellen die DNA des 70s-Folkrock in sich und verwob liebevoll mehrere Dekaden Popmusik zu einem ungewohnlichen Werk. Uberall Melodien! Man wusste gar nicht, wohin man zuerst horen sollte.

Die Arbeit am Lied: Darum geht es bei dem Quartett um Sanger, Gitarrist und Songschreiber Jorn Schluter. Nicht um schnelle Schlusselreize, nicht um Selbstinszenierung – und ganz gewiss nicht darum, besser als die anderen zu sein. Musik ist kein Wettbewerb, sondern ein Gesprach. Ist sie es nicht, fuhlt sie sich leer an. Jeder weiß etwas Gutes: „Everybody Knows Something Good“. Für das eben so betitelte neue Werk – es ist insgesamt das dritte – gehen Someday Jacob in die Stadt. Evozierten die Lieder des Vorgangers Walder und Schluchten, wird der Ton nun etwas konkreter, direkter – „Everybody Knows Something Good“ ist eher ein Haus als eine Wiese. „Die Lieder von der Platte kamen uns wie ein Versteck vor, vielleicht eine Hohle oder ein Baumhaus“, erklart Schluter, „die neuen Songs hatten dagegen etwas Unmittelbares, Offenes und Klares. Wir wollten einen Sound, der das ausdruckt.“ Den richtigen Mann dafur fanden Someday Jacob, wie schon zuletzt, in Nashville: Der Grammy®-dekorierte Rick-Rubin- Sidekick Ryan Hewitt (Red Hot Chilli Peppers, Johnny Cash, Avett Brothers, Angus & Julia Stone) setzte die Aufnahmen des Quartetts in Szene. Das Master stammt wieder von Richard Dodd (Tom Petty, George Harrison). Dass die Zusammenarbeit zwischen den Kontinenten ganz wundervoll funktioniert, hort man zum Beispiel bei „Slow Down“: Das Lied ist ganz und gar Someday Jacob, doch es mischen sich Assoziationen des Late- Seventies-L.A.- Sounds hinein, wie z. B. Lenny Waronker ihn fur Rickie Lee Jones oder die Doobie Brothers erschuf. „Hands Of Love“ dagegen fuhrt geradewegs in das von Musikern wie Jason Isbell bewohnte Amer- icana-Nashville der Gegenwart. Und das bittersuße „Your Medicine“ evoziert den sanften Songwriter-Pop von Josh Rouse bzw. Fleetwood Mac. Und wieder sind uberall Melodien! Someday Jacob haben Lieder aufgenommen, deren sanfte Euphorie glucklich macht und deren feine, unpratentiose Sensibilitat bewegend ist. Dabei waren Someday Jacob nicht sie selbst, wenn nicht auch das Bruchige, Kantige in ihrer Musik steckte. Hohepunkte sind das mit dunklen Streichern illuminierte „Man without a Cause“ oder das etwa an Rodriguez oder den fruhen Jose Gonzales erinnernde „Sorrow and a Song“. Apropos Sorrow. Ein Großteil dieses Albums nahm seinen Anfang im Marz 2016, als Schluter bei einem medizinischen Notfall in New York City fast ums Leben kam (es ist aber alles wieder gut). Bremse treten, Luft holen, nachdenken: Die Zwangspause in einem New Yorker Krankenhaus fuhrte zu der unausweichlichen Bestandsaufnahme, was einem im Leben wichtig ist, und wurde zur Quelle fur einen Großteil der neuen Songs sowie den Namen des Albums. „Ich schatze, in dem Titel steckt fur mich etwas Trostliches“, sagt Schluter, „nicht soviel rennen, gut sein lassen, lieber stillhalten, das versuche ich mir wohl klarzumachen.“ Und so gibt es auf „Everybody …“ eine ganze Reihe von NYCVerweisen, beim irgendwie an die Ostkuste erinnernden Artwork sowie beim Opener „Leaving New York“, aber auch in der Momen- taufnahme „Your Medicine“ oder dem New-York-Suchspiel „Slow Down“ – wer alle Clous lost (Antworten bitte an [email protected] somedayjacob.de), bekommt von der Band bei Gelegenheit ein Bier ausgegeben. Bei alldem durchzieht naturlich der musikalische Charakter von Someday Jacob auch das neue Repertoire: Man spurt die ungemeine Entspannung in dieser Musik, die entschleunigt und tief durchatmen lasst und bei allem Schmerzlichen und Unauflosbaren sagt: Hinter den Bergen ist Ruhe.

Someday Jacob sind: Jorn Schluter (Voc, Git), Uli Kringler (Git, Voc), Martin Denzin (Drums, Voc) und Manuel Steinhoff (Bass, Voc)

Alternative / Rock
Konzert
Di 27. Februar 19:00
Konzert
Paceshifters
Yearning Desire Tour 2018

Genre: Alternative / Rock

Nach zwei erfolgreichen Stippvisiten im Februar und im Oktober sowie einem Abstecher auf das Hamburger Reeperbahnfestival im September 2017 gibt es weitere Termine der niederländischen Alternative Rock-Band Paceshifters hierzulande zu vermelden. Das Trio aus Wijhe hat angekündigt, im Februar 2018 für drei Clubshows zurückzukehren: nach Köln am 25. Februar 2018 im MTC, nach Hamburg am 26. Februar 2018 in die Nochtwache und nach Berlin am 27. Februar 2018 in den Privatclub. Mit im Gepäck: das aktuelle Album „Waiting To Derail“ (Hassle Records/Rough Trade).

Der Seattle-Einfluss ist unüberhörbar. Das Trio aus den Niederlanden macht aus seiner Bewunderung für Soundgarden, Pearl Jam und Nirvana keinen Hehl, es verehrt die großen Bands der Grunge-Ära Anfang der Neunziger und lässt sich seit Beginn ihrer Karriere von ihnen inspirieren. Aber seitdem verfolgen die Drei mit einer gradlinigen Mentalität auch eine Weiterentwicklung ihres passionierten, modernen Grunge-Sounds, der Anhänger der härteren Seite von Nirvana mit einer kraftvollen Dosis von Incubus-artigen Melodien und der Energie von Chevelle begeistern wird. Die Band um die beiden Brüder Seb (Gitarre, Gesang) und Paul Dokman (Bass) sowie Jesper Albers (Schlagzeug) spielt dabei auf höchstem Energie-Level und ist seit Jahren ein gern gesehener Gast auf niederländischen Festivals wie Pink Pop und Zwarte Cross, aber auch bei anderen renommierten europäischen und internationalen Festivals wie Woodstock (Polen), Groezrock (Belgien), Exit (Serbien), Rocker For People (Tschechische Republik) und SXSW (USA).

Paceshifters leben zwar ihren Rock’n’Roll-Traum, sind aber auch fleißige Studio-Arbeiter. Seit dem Debüt „One For The Road“ (2010) haben sie drei weitere Alben aufgenommen, das aktuelle „Waiting To Derail“ (Hassle Records/Rough Trade) erschien am 6. Oktober 2017. Denn statt sich eine lang verdiente Pause zu gönnen, haben die drei Musiker erneut Gas gegeben und ein weiteres Album aufgenommen, mit dem sie natürlich wieder kreuz und quer durch Europa ziehen werden. Das liegt auf der Hand, denn die Bühne ist das natürliche Umfeld dieser frischen und energetischen Rockband. Für Paul, Seb und Jesper gibt es keine Kompromisse oder Konzessionen, weder musikalisch noch auf anderer Ebene. Die drei eigenwilligen Rocker haben eine lange Karriere im Auge und lassen sich deshalb nicht von ihren Vorhaben abbringen. Das mag dickköpfig klingen, aber anders ist diese Entwicklung von einem eher lauten und unschuldigen Debüt „One For The Road“ (2010) zum aktuellen Referenzwerk „Waiting To Derail” nicht zu erklären. Purer Enthusiasmus hat Paceshifters zu einer kompetenten Rockband mit Erfahrung und Selbstbewusstsein getragen.

Aber das ist jetzt alles Geschichte, denn 2017 hat sich das Trio einiges vorgenommen. Mit der Erfahrung unzähliger Konzerte im In- und Ausland wollen die Drei endlich beweisen, dass sich noch immer ein Publikum für ihren tiefgründigen Alternative-Sound finden lässt. Vor allem aber steht der Spaß im Vordergrund, denn letztendlich ist es das, was Anfang der Neunziger ein wenig zu kurz gekommen ist. Die Brücke zum neuen Album ist deshalb leicht geschlagen: „Waiting To Derail” wurde produziert von Chris ‚Frenchie‘ Smith (u.a. Dandy Warhols, The Datsuns), der keine Zweifel daran ließ, was er sich unter einem guten Rockalbum vorstellt: eine Mischung aus Endorphin, Dopamin, Adrenalin und eine kleine Dosis von Testosteron. Rau, aber eingängig, überwältigend und zugänglich zur selben Zeit, verstörend, aber erfreulich. So sollte Rockmusik klingen und so klingen auch Paceshifters.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Pop-Rock
Konzert
Sa 3. März 18:00
Konzert
Puddingshop
Support: T'Time Manicas + specialguestband

Genre: Pop-Rock

Ihren Ursprung hat die Band in Istanbul in den 1970er Jahren. Auf dem spirituellen Weg nach Indien zum großen Guru Bhagwan, trafen sich vier Musiker in der zur damaligen Zeit angesagtesten Hippie-Lokation von Istanbul, im PuddingShop. Berühmt wurde dieses Café, was es heute immer noch gibt, weil sich dort alle namhaften Musiker trafen und feierten, bevor es auf den beschwerlichen Weg nach Indien zur Findung des eigenen Seelenheils ging. Nach einer ausgibigen Session entschlossen sich die vier Musiker spontan zur Gründung einer eigenen Band und wie sollte es anders sein, benannte sie ihre Band nach dem Café. Ab diesem Moment war PuddingShop nicht nur ein Café in Istanbul, sondern auch eine enorm erfolgreiche Band im europäischen Raum.
Im Lauf der Zeit, nach vielen internationalen Stationen und immer wieder wechselnden Formationen schieden 2016 zwei der letzten Gründungsmitglieder aus Altersgründen aus und übergaben die Band an jüngere Musiker.
Heute prägen die Band nach wie vor hoch talentierte Ausnahmemusiker, die aber nie den Sinn für die Inspiration aus der Hippie-Ära verloren haben. Grundelemente ihrer heutigen Musik lassen immer noch Elemente einer revoltierenden, fröhlichen und zugleich provozierenden Anachronie durchschimmern. Rhythmisch geprägte Mantra ähnlichen Beats mit sanften eingehenden Melodien schaffen die Basis für eine großartige Verschmelzung von junger und wilder 68iger Musik. Die Texte sind revolutionär direkt und setzen sich mit der immer wiederkehrenden Zerreißprobe der Liebe intensiv auseinander, wie bei den Titeln vom letztem Album „Flucht“, „Immer weiter“, „Alles klar“, „Tausend bunte Zweifel“. Geprägt von dem schrecklichem Ereignis in Paris im November 2015 hat die Band sich auch an ihre lange Protesttradition erinnert und sich auch gesellschaftskritischen Themen zugewandt, wie mit dem spontan als Gegenantwort auf die Terrorakte entstandenen Song „Mörderhand“. Insbesondere bei diesem Stück ist die feine literarische Handschrift vom leider aus Altersgründen ausgeschiedenen Bassisten Ulli noch zu hören. Der neuste Song von Puddingshop „Der Fluss“ vereint beide Strömungen der Leidensweg der Liebe mit gesellschaftlichen Ereignissen.

Heute wird die Band von vier Musikern repräsentiert, die aus allen Herren Länder kommen. Echter Berliner und langjähriges Bandmitglied ist der Sänger und Gitarrist Roman. Aus seiner Feder stammen die wunderschönen Melodien und seit kurzem auch die Texte. Er kann auf eine ausgezeichnete Musikkarriere zurück blicken, mit internationalen Gastspielen, teils auch als Solokünstler und Liedermacher.

Nach einem harten Ausscheidungsverfahren hatte sich Puddingshop vor knapp 3 Jahren für den grundsoliden, mit einer bestechenden Genauigkeit groovenden Drummer Henning entschieden. Mit seinem Verständnis von gradlinigen Rhythmen gepaart mit druckvollem Spiel hat er bei Puddingshop die Moderne geführt. Ergreifende Beats und das Verständnis für das Wesentliche lässt kein Fuß still stehen.

Es war in einem der vielen Tourhotels, als ein vollbärtiger gestandener Mann mit unser Crew im Fahrstuhl ins Gespräch kam. Nachdem unser Bassist aus gesundheitlichen Gründen die Tour vorzeitig verlassen musst, entpuppte sich der Vollbart Mark als Bassist und er war noch am gleichen Abend, nach seinem eigenem Auftritt, spontan zu einer Zimmersession bereit. Das klare groovige Spiel mit seinen australischen Einflüssen aus den vielen Begegnungen mit den Aborigines hat uns alle sofort in den Bann gezogen. Seit diesem legendären Sessionabend hat Mark auch die neue Musikrichtung nachhaltig mit geprägt.

Fast gleichzeitig mit unserem Bassist Mark konnte der nordfriesische Keyboarder Marlon gewonnen werden. Marlon ist ein Jungstar unter den Keyboardern, der mit seiner jugendlichen Frische und musikalischen Unbekümmertheit die Moderne bei Puddingshop abrundet. Sein ausdruckreiches Spiel mit genialen Harmonien bereichern und beleben die Songs nachhaltig. Auch als Backgroundsänger schafft er immer wieder eine stimmliche Breite und gerade in den Refrains schafft er es, das Publikum abzuholen und zu begeistern. Er ist eine nicht mehr weg zu denkende Bereicherung für die Moderne bei Puddingshop.

Örtlicher Veranstalter: Puddingshop
Indie
Konzert
So 4. März 19:00
Konzert
BURKINI BEACH

Genre: Indie

Rudi Maier (aka Burkini Beach) ist ein ruheloser Typ. Er hat die letzten Jahre damit verbracht, markerschütternden Lärm mit seinem Indie-Punk-Duo The Dope zu machen. In dieser Zeit veröffentlichte die Band zwei von der Kritik hochgelobte Alben und tourte mit Bands wie Warpaint, Band of Skulls, Cursive, etc. Aber das ist nur eine Seite von Maier. Die andere zeugt von seiner Liebe zum Fragilen, zu raffiniertem Storytelling, zarten Melodien und unaufdringlichen Pop Hooks.

Maier begann als Produzent zu arbeiten und verbrachte einige Zeit in London, wo er die ersten Ideen für sein Solo Projekt Burkini Beach sammelte. Mittlerweile ist das Debüt-Album „Supersadness Intl.“ am 19. Mai erschienen. Es erzählt fast beschämend offen von schmerzhaften Abschieden, Beziehungen, Selbstzweifeln, Depressionen und Herzschmerz. Dabei schwingt immer genug von Maiers schwarzem Humor mit, um nicht weinerlich zu klingen.

Selbst die Aufnahme des Albums war ein sehr intimer Prozess. Eingespielt hat Maier es selbst in seiner kleinen Berliner Wohnung. Freund und Weggefährte Simon Frontzek (Tomte, Sir Simon) hat Klavier beigetragen und das Album gemischt. Das Mastering wurde von Doug van Sloun übernommen, der schon für Bands wie Bright Eyes, Kings of Convenience oder First Aid Kit gearbeitet hat. Mittlerweile haben die Songs über 500.000 Spotify Plays, waren und sind auf internationalen Playlisten vertreten (Fresh Finds, New Music Friday, etc.) und wurde von einer Vielzahl deutscher Radiosender gespielt, u.a. Bayern 3, MDR Sputnik, SWR DasDing, BR Puls, etc.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts