Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Vorherige Events
Americana / Country / Singer-Songwriter
Konzert
Di 23. Januar 19:00
Konzert
Tyler Childers
Purgatory: European Album Release Tour
präsentiert von Classik Rock / Country & Co / Country Music News / Piranha

Genre: Americana / Country / Singer-Songwriter

In Europa generell ist er erst einmal aufgetreten, jetzt kommt der Country-Newcomer Tyler Childers zum ersten Mal überhaupt nach Deutschland. Der 25-jährige Singer/Songwriter aus Kentucky wird im Rahmen der Promotion zu seinem aktuellen, zweiten Album „Purgatory“, das am 4. August 2017 über Hickman Holler Records/Thirty Tigers erschienen ist, zwei exklusive Clubshows hierzulande spielen: in Hamburg am 22. Januar 2018 in der Prinzenbar und in Berlin am 23. Januar 2018 im Privatclub.
Tyler Childers hat das Musizieren von der Pike auf gelernt: In Lawrence County (im östlichen US-Bundesstaat Kentucky) geht der Sohn eines Arbeiters und einer Krankenschwester früh in den örtlichen Kirchenchor. Mit 13 Jahren entdeckt er die Gitarre und das Songschreiben für sich. In Paintsville/Kentucky schließt er 2009 die High School ab, während er schon in diversen lokalen Clubs auftritt. Mit 19 Jahren erscheint 2011 in Eigenregie sein Debüt „Bottles And Bibles“, da jobbt er noch auf dem Bau, nachdem er es auf dem College nicht lange ausgehalten hat. Danach folgen 2013 und 2014 zwei EPs, die im Radiosender ‚Red Barn‘ in Lexington mitgeschnitten werden. Sein Durchbruch gelingt ihm 2017 mit dem zweiten Werk „Purgatory“, das am 4. August 2017 auf den Markt kommt. Es wird produziert von den Grammy-Gewinnern Sturgill Simpson und David Ferguson (Johnny Cashs Engineer) im Butcher Shoppe in Nashville. Simpson ist genauso darauf zu hören wie Childers‘ Freund Miles Miller am Schlagzeug. Der ist auch verantwortlich für die Zusammenstellung der Band: die Multiinstrumentalisten Stuart Duncan, Russ Pahl, Michael J. Henderson und Bassist Michael Bub. Das Album debütiert auf Nr. 1 der Billboard Heatseekers Charts, auf Nr. 17 der Country Album Charts und auf Nr. 4 der Americana/Folk Album Charts.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn Childers schreibt über das, was er am besten kennt: seine Heimat. Diese Authentizität wird von vielen seiner Fans honoriert. Wie viele Singer-Songwriter ist es auch Tyler Childers gelungen, auf seinem zweiten Album die Menschen, Orte und legendären Momente einzufangen, mit denen sich die Zuhörer identifizieren können. „Purgatory” ist ein Album, das zu gleichen Teilen modern, aber auch historisch gewachsen ist wie die berühmten Berge in Childers‘ Heimat, die Appalachen, in denen die Geschichten seiner Songs spielen. Das semiautobiographische Werk zeigt den Weg eines jungen Mannes von seiner Kindheit bis zur Ehe, traditionell erzählt in der Story einer dunklen Südstaaten-Legende, mit einem klassischen Antihelden. „Purgatory” ist wie ein Chiaroscuro-Gemälde, mit dunklem und hellem Rand. Dort gibt es Läuterung und Erlösung. Sünde und Versuchung. Mord und Betrug. Dämonen und Engel. Mondlicht und Kokain. Alles das ist zu sehen auf der großen, farbreichen Leinwand von Eastern Kentucky.

Zu gewissen Themen gehört ein gewisser Sound. Aber wie klingt der Mountain-Sound der Appalachen? Es ist ganz einfach, wenn man auf seinen Instinkt hört, meint Childers: „Ich habe ein Album über das Leben in den Bergen geschrieben“, erklärt er. „Ich wollte unbedingt diesen grobkörnigen Mountain-Sound. Aber gleichzeitig wollte ich auch eine moderne Version davon, damit eine jüngere Generation ebenfalls zuhören kann, also die Leute, mit denen ich aufgewachsen bin. Im Prinzip wollte ich ein Album machen, das ich selbst hören möchte.“

In letzter Konsequenz hat Childers genau das erreicht: ein Album mit einer authentischen neuen Stimme, die man so schnell nicht mehr überhören wird.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie
Konzert
Do 25. Januar 19:00
Konzert
The Lone Bellow
präsentiert von FastForward Magazine

Genre: Indie

The Lone Bellow gehören seit ihren ersten beiden Alben zu den aktuell wichtigsten Vertretern der Americana Musik. Ihr selbstbetiteltes Debüt aus dem Jahr 2013 wird mit Werken von The Civil Wars verglichen. Aaron Dessner von The National produzierte ihre fantastische Nachfolgeplatte „Then Came the Morning“ von 2015.

Das Trio aus Sänger und Gitarrist Zach Williams, Multiinstrumentalistin Kanene Donehey Pipkin und Gitarrist Brian Elmquist, mittlerweile aus seiner bisherigen Heimat Brooklyn nach Nashville gezogen, veröffentlichte am 15. September 2017 ihr neues Werk „Walk Into A Storm“ auf Sony Music Masterworks. Auch in den neuen Songs werden wir wieder diese unnachahmliche Mischung aus wunderbarem Harmoniegesang und besonderer Musikalität hören.

Anfang 2018 wird The Lone Bellow erst zum zweiten Mal nach Deutschland kommen, um bei wenigen ausgewählten Konzerten ihr neues Album vorzustellen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Pop-Punk
Konzert
Sa 27. Januar 19:00
Konzert
Grizzly
HOW TO FUCK UP 6 LIVES AT ONCE - Tour

Genre: Pop-Punk

Seit dem Release ihres Debütalbums ‚KIDLIFE CRISIS’ 2016, mit welchem Sie #1 Amazon Bestseller Rock, #12 iTunes Pop Charts und #28 iTunes Album Charts erreichen konnten, ist bei den Heavy Pop-Punkern GRIZZLY viel geschehen.

So haben Sie eine EP veröffentlicht, waren bei Circus Halli Galli, können mehr als 100.000 Aufrufe auf ihre Videos verzeichnen und haben eine Menge Shows gespielt. Unter anderem spielten sie als Support der Pop-Punk Kronprinzen THE STORY SO FAR als auch für STAATSPUNKROTT auf Ihrer Frühjahrstour 2017 und haben auf vielen Festivals an der Seite von Bands wie LIMP BIZKIT oder MADSEN gespielt.

Dabei hat sich gezeigt, GRIZZLY können und wollen ‚live’.
Nicht zuletzt deshalb sind sie aktuell mit den EMIL BULLS auf deren ‚KILL YOUR DEMONS‘ – Tour unterwegs und spielen 17 Shows in den renommiertesten Clubs von D/A/CH.

Um das neue Album ‚POLAROIDS‘ (VÖ: 19.01.2018) Ihren Fans vorzustellen, werden sie Anfang 2018 auf eigene ‚HOW TO FUCK UP 6 LIVES AT ONCE‘-Tour gehen.
Darauf sind 12 Songs, die trotz der auch teils härteren und emotionalen Einflüsse Lust auf 2000er Pop-Punk, Pizza und Party wecken. Gönnt euch!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Rock, Folk, Blues, Rap
Konzert
So 28. Januar 10:30
Konzert
RAKETEN ERNA
„Bouletten Beats“
präsentiert von Der Milchsalon

Genre: Rock, Folk, Blues, Rap

Für klein UND groß!

Endlich landet Raketen Erna! Und das mitten in Kreuzberg – Rock, Folk, Blues, Rap!
Kinderlieder, denkt ihr? Das ist ebenso richtig wie komplett falsch.

Musik für Kinder, Eltern, Erdbeerprinzessinnen, Raketen und Superhelden, schön schnoddriger Kreuzberger Gören-Blues… und wenn Rio Reiser eine Kinderplatte gemacht hätte, viel anders hätte sie bestimmt nicht geklungen! Die Texte haben eine Botschaft – eine Geschichte, regen zum Nachdenken und zum Reden an. Sind bewegend, ehrlich, humorvoll und tiefsinnig. Auf Bouletten-Beats gibt es Songs über Läuse, Schneemänner, Fischstäbchen, den Späti im Kiez und eine Superheldin. Es geht ums Anderssein, Träume und eine friedliche und bunte Welt. Starke Songs, die die Welt verbessern und retten werden… voraussichtlich.

Hinter Raketen Erna steckt keine Sängerin, wie man vielleicht denken könnte. Es ist der Name eines Kinderlieder-Projektes, das sich der Berliner Musiker Marceese Trabus ausgedacht hat. Live schickt Raketen Erna ihre Raketenmänner auf die Bühne und sagt: „Du kannst sein was Du willst, wenn Du liebst was Du tust!“

Örtlicher Veranstalter: ZK Berlin
Indie Pop
Konzert
Mo 29. Januar 19:00
Konzert
SUE THE NIGHT

Genre: Indie Pop

Das Cover des neuen Albums der niederländischen Künstlerin Sue The Night ist bunt, suggeriert Bewegung, eine warme Stimmung und stellt damit perfekt den Sound eben dieser Musik dar. „Wanderland“ das zweite Album von Sue The Night, hat einen Sound inne, der spielend leicht poppige Melodien sowie catchy Riffs und dichte Arrangements mit einer bemerkenswerten Frische präsentiert – nur wenige Indiepop-Acts schaffen eben diese Abwechslung und Bewegung über Albumlänge konstant zu halten.

Ihre Musik spricht mit all dem Facettenreichtum doch mehr als nur die typischen Indiepop-Fans an. Mal sehr tanzbar und bewegt, dann wieder entschleunigt, stets aber mit starkem Ausdruck und dem Gefühl für große Melodien – Einflüsse wie The War on Drugs und Florence + The Machine haben ganz deutlich ihre Spuren hinterlassen und den Sound von Sue The Night geprägt.

Trotz oft melancholischen Texten bleibt ihre Musik stets optimistisch und schlägt immer wieder Brücken in eine positive Stimmung. Trotzdem fehlt es nicht an Dramatik, denn beschwören gerade die vielseitige Stimme Sues sowie das starke Arrangement immer wieder druckvolle und unvorhersehbare Momente.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Pop
Konzert
Di 30. Januar 19:00
Konzert
Sweet Alibi

Genre: Pop

Sweet Alibi stammen aus Winnipeg und bestehen aus Amber Rose (Gesang, akustische Gitarre, Ukulele), Jess Rae Ayre (Gesang, akustische Gitarre, Mundharmonika) und Michelle Anderson (Gesang, E-Gitarre, Banjo). Seit 2011 spielen und singen sie ihren poppigen und souligen Folk. Stante pede nach der Veröffentlichung ihrer ersten, selbstbetitelten Platte wurde das Trio im Jahr 2012 mit Canadian Folk Music Awards als beste Gesangscombo ausgezeichnet.

Tom Power vom CBC Radio charakterisierte sie treffend so: „Wenn Mumford and Sons und die Supremes ein Kind der Liebe zeugen würden, müsste man es wohl Sweet Alibi nennen.“ Mit dem Nachfolger „We’ve Got To“ holten sie mit dem Western Canadian Music Award, für das dritte und jüngste Album Walking in the Dark wurden sie erneut für diesen wichtigen musikalischen Preis nominiert.

Sweet Alibi kombinieren in ihren Songs aufs anmutigste poppige Melodien mit folkigen Harmonien und bezaubern durch tiefe Lyrics über alle wichtigen Themen von Liebe bis Tod sowie den mehrstimmigen, ziemlich souligen Gesang – wobei sich die groovige Jess Rae Ayre und die einem traditionelleren Stil verbundene Amber Rose bei den Lead Vocals abwechseln. Auf der Bühne lassen sich die Damen meist von drei Herren unterstützen, die mit Bass, Keyboard und Schlagzeug für den nötigen Live-Sound sorgen. Im Vordergrund aber stehen die drei Grazien, ihre Stimmen und ihre Songs.

Im Januar kommen Sweet Alibi zu uns auf Tour, um ihr im Oktober erscheinendes, neues Album „Walking In The Dark“ zu präsentieren.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie Pop
Konzert
Do 1. Februar 20:00
Konzert
Peach Pit

Genre: Indie Pop

Peach Pit was brought to life in 2016 with the release of their now coveted debut EP,
“Sweet F.A” (F.A. meaning “fuck all”).

Originating in Vancouver, Canada, the group formed when high school pals, Smith and Chris Vanderkooy, decided to collaborate on a musical project. Peter Wilton and Mikey Pascuzzi joined them on bass and drums creating their „chewed bubblegum pop“ sound. The group melds teenage angst with bummer summer vibes that have them sounding somewhere between Mac Demarco and Homeshake. With their laid back sound and lush lead vocals, their songs tell stories of backstabbing best friends and dying end of summer romances.

“A delectably smooth brand of indie pop complete with hushed vocals and Steely Dan-indebted guitar runs.” ~Exclaim!

Örtlicher Veranstalter: aMSTART
IDM
Konzert
Fr 2. Februar 19:00
Konzert
Black Line
feat. Douglas McCarthy & Bon Harris of Nitzer Ebb
Abgesagt
canceled
Veranstaltung wurde abgesagt / Event has been canceled

Die Band hat die Show leider aus terminlichen Gründen abgesagt.

Genre: IDM

BLACK LINE is a Los Angeles based IDM project. The core team features songwriter and front-man Douglas J McCarthy (Nitzer Ebb), producers Zack Meyers and Cyrus Rex, mix engineer Ken „hiwatt“ Marshall (Skinny Puppy), and Bon Harris (Nitzer Ebb). BLACK LINE took a collaboration heavy approach to writing which featured contributions from several established artists. The result is their genre bending debut album ‚Treason, Sedition, and Subversive Activities‘.

Örtlicher Veranstalter: neuwerk music
Indie / Folk / Pop
Konzert
Fr 2. Februar 19:00
Konzert
Hudson Taylor

Genre: Indie / Folk / Pop

Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums überraschen uns Hudson Taylor mit neuer Musik. Mit „Feel It Again“ veröffentlichten sie eine brandneue Single und einen Vorgeschmack auf eine kommende EP. Produziert wurde das fluffige Werk von keinem Geringeren als Ryan Hadlock, der für seine Arbeit für The Lumineers und Vance Joy bekannt geworden ist, und abgemischt von Ruadhri Cushnan, der auch schon für Mumford & Sons und Ed Sheeran arbeitete. Diesen neuen Sound hört man dem Song an.

Seit das Brüderpaar aus Dublin mit „Singing for Strangers“ – eine Anspielung auf die Zeit, als die beiden als Straßenmusiker unterwegs waren – die irischen Charts stürmte, waren die beiden eigentlich hauptsächlich unterwegs. Ja, immer noch in den Fußgängerzonen Irlands, Europas und der Welt, aber verstärkt auch in immer größeren Clubs und Hallen. Jetzt unternehmen Harry & Alfie (wie sie sich früher einmal nannten, bevor sie seriöser auf ihren gemeinsamen Nachnamen wechselten) offensichtlich eine musikalische Wandlung und verbreitern ihr musikalisches Spektrum auf solide Bandgröße. Das tut ihrem Singer/Songwritertum sehr gut und gibt ihm eine wunderbare Wärme. Beschrieben Hudson Taylor ihre Klang früher noch als „raw“ und „folky“, klingt das Ganze jetzt deutlich breiter und voller und unterstützt die tollen Stimmen auf ganz andere Art. Das Geschwister-Duo, das durch die vielen gemeinsamen Jahre sowieso denkt, handelt, Musik schreibt und spielt wie eine einzige Person, setzt eine wunderschöne neue musikalische Note, ohne dem leichten Folk-Pop abzuschwören.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie-Psychedelic-Rock
Konzert
Mo 5. Februar 19:00
Konzert
Hookworms
präsentiert von MusikBlog & ByteFM

Genre: Indie-Psychedelic-Rock

2013 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum „Pearl Mystic“, inzwischen steht ihr drittes Album „Microshift“ in den Startlöchern. Ein Album, das es fast nicht gegeben hätte, denn 2015 war der Fluss Aire in Leeds über die Ufer getreten und hatte ihr Studio komplett unter Wasser gesetzt und zerstört. Nur durch eine erfolgreiche GoFundMe-Kampagne, monatelange Schufterei und die Hilfe einer Vielzahl freiwilliger Helfer, gelang es der Band das Studio wiederaufzubauen, in dem „Microshift“ dann komplett geschrieben und aufgenommen wurde.

Derart vom Schicksal gebeutelt, verwundert es nicht, dass das neue Album zugleich trotzig und düster ist. Strahlend, eindringlich, voll wuselnden Lichtes und trotzdem schwer und kraftvoll, wirkt die Musik auf „Microshift“ wie ein wohl überlegter Gegenpart zu den schwierigen Themen, die in den Lyrics des Albums verhandelt werden. Tod, Krankheit, gebrochene Herzen und eben auch Naturkatastrophen sind darauf zu finden. Und doch führen die Songs am Ende zu einer Art euphorischen Katharsis. “All of our records are to an extent about mental health,” kommentiert MJ. “Largely this is an album about loss but also about maturing, accepting your flaws and the transience of intimacy”.

Fest im Noise verankert, lassen sich die Hookworms von diversen Künstlern der Rockgeschichte beeinflussen, von The Doors ebenso wie LCD Soundsystem, The Stooges ebenso wie Fucked Up, The Who ebenso wie Blur.

Nächstes Jahr kommen die fünf aus Leeds zum ersten Mal nach Deutschland und wenn man dem DIY Mag glauben darf, dann wird es wild: „Anyone who has witnessed the spectacle of Hookworms unleashed and live will know that they are a force of nature, and an altogether different monster to when they’re contained in a record.“ (DIY Mag)

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Singer Songwriter / Indie
Konzert
Fr 9. Februar 19:00
Konzert
THOM AND THE WOLVES
Support: Almost Charlie
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Singer Songwriter / Indie

Thom begann seine Karriere als Gitarrist der Ronald Bood (Mando Diao, The Kooks) produzierten Indie Rock Band Mr Brown. Nach dem Zerfall der Band ging Thom auf Reisen.
Während seiner Zeit in den USA schrieb er seine erste EP „Midnight Sessions“, kam später zurück nach Deutschland und veröffentlichte eine weitere mit dem Namen „(Don’t) Give It Up“, welche unter anderem in Tom Robinson’s BBC Introducing Radio Show gefeatured wurde. Thom hat vor kurzem die Arbeiten an seinem Debütalbum, „The Gold In Everything“ abgeschlossen, welches er gemeinsam mit seinem Gitarristen Dirk Homuth (Almost Charlie, Oren Lavie) produziert hat. „The Gold In Everything Thing“ erscheint im Februar 2018 auf dem Berliner Label Solaris Empire.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Psychedelic Rock
Konzert
Fr 16. Februar 19:00
Konzert
GOLDEN VOID
Support: Dommengang

Genre: Psychedelic Rock

Golden Void ist das neue Gesicht des Psychedelic Rocks in San Francisco. Die Songs der Band sind tief in den Melodien verwurzelt, bleiben sofort im Kopf und die Gitarren Riffs transportieren den Hörer in eine andere Welt.

Das Quartett, Isaiah Mitchell (Earthless) an Gitarre und Gesang, Camilla Saufley-Mitchell an Keyboards und Gesang, Aaron Morgan am Bass und Justin Pinkerton am Schlagzeug, erschaffen auch auf ihrem zweiten Album „Berkana” eine perfekte Balance aus muskulösen Riffs, schwebenden Melodien und dunstiger Atmosphäre.

2012 wurde Golden Void von dem Musikblog “The Bay Bridged” als „Beste Psych Band” in der San Francisco Bay Area nominiert und auch ihre Shows in ganz Kalifornien kamen unglaublich gut an. Nach bislang wenigen Auftritten außerhalb der Staaten kommt die Band nächstes Jahr zum ersten Mal nach Europa.

Örtlicher Veranstalter: Landstreicher Konzerte
Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem
Party
Sa 17. Februar 23:30
Party
Maratone Rocksteady Club

Genre: Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem

Lineup and more information soon.

Singer-Songwriter
Konzert
Do 22. Februar 19:00
Konzert
LEWIS CAPALDI
präsentiert von Live Nation

Genre: Singer-Songwriter

Manchmal genügt ein einziger Song, um eine Sensation auszulösen, und genau dies ist dem 21-jährigen Schotten Lewis Capaldi in diesem Jahr gelungen: Als er nach Beendigung des Colleges im vergangenen Spätsommer seinen allerersten selbst geschriebenen Song „Bruises“ auf den gängigen Online-Musikdiensten hochlud, entwickelte sich das berührende Stück quasi über Nacht zu einer der einflussreichsten Debütsingles des Jahres und wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als zehn Millionen Mal auf Spotify angehört. Das Lied über das Ende einer Partnerschaft bot eine selten intensive Authentizität sowie emotionale Dringlichkeit und eroberte damit die Herzen in ganz Europa im Sturm. Nur wenige Monate später ging Capaldi erstmals auf UK-Tournee, die unmittelbar restlos ausverkauft war. Ein Vertragsangebot vom Branchenprimus Universal folgte auf dem Fuße, witterte man in Lewis Capaldi doch eine der großen Neuentdeckungen des Jahres. Und nun ist mit „Bloom“ unlängst seine erste EP erschienen, ein Album ist ebenfalls in Arbeit. Zwischen dem 22. und 23. Februar kommt Lewis Capaldi dann für seine ersten beiden Headline-Shows nach Deutschland, er gastiert in Berlin und Hamburg.

Betrachtet man die vergangenen Monate und die unvergleichliche europaweite Begeisterung für Lewis Capaldi und seinen Song „Bruises“, lässt dies nur einen Schluss zu: egal, was man sonst so hört und stilistisch bevorzugt, die reine Emotionalität im Songwriting und der atemberaubende Facettenreichtum von Lewis Capaldis Gesangs scheint letztlich jeden zu erreichen und mitzureißen. Denn einen derart authentischen, zwischen tiefer Melancholie und subtiler Hoffnung changierenden Song über eine gescheiterte Liebe hat man noch nicht oft vernommen. Mittlerweile wurde das Lied allein bei Spotify über 25 Millionen Mal angehört, und auch die anderen erst kürzlich erschienenen Songs seiner Debüt-EP „Bloom“ verzeichnen bereits Klickraten von mehreren Millionen. Kurz: Dies scheint nur der Auftakt zu sein für die internationale Karriere eines höchst aufrichtigen, unverstellten Musikers, dem es gelingt, Emotionen unmittelbar so in Melodien und Textzeilen zu übertragen, dass sie jeder verstehen und nachempfinden kann.

Dass Capaldi, der prinzipiell gern mit einer Band live auftritt, eigentlich nichts weiter benötigt als seine klirrend scharf klingende E-Gitarre sowie seine überragende Stimme, die spielend zwischen reinstem Falsett und grummelndem Bariton wechseln kann, bewies er in diesem Sommer in ganz Europa, als er von Rag’n’Bone Man als Support eingeladen wurde. Dort stand er dann allabendlich vor vielen Tausend Zuhörern, die ihn bis dahin nicht kannten, aber trotzdem unmittelbar mitgerissen waren von seiner Solo-Performance voller unmissverständlicher Dringlichkeit. Denn Lewis Capaldi singt und spielt nicht einfach seine Lieder, er lebt sie. Jedes Mal aufs Neue. Eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Alternative / Rock
Konzert
Di 27. Februar 19:00
Konzert
Paceshifters
Yearning Desire Tour 2018

Genre: Alternative / Rock

Nach zwei erfolgreichen Stippvisiten im Februar und im Oktober sowie einem Abstecher auf das Hamburger Reeperbahnfestival im September 2017 gibt es weitere Termine der niederländischen Alternative Rock-Band Paceshifters hierzulande zu vermelden. Das Trio aus Wijhe hat angekündigt, im Februar 2018 für drei Clubshows zurückzukehren: nach Köln am 25. Februar 2018 im MTC, nach Hamburg am 26. Februar 2018 in die Nochtwache und nach Berlin am 27. Februar 2018 in den Privatclub. Mit im Gepäck: das aktuelle Album „Waiting To Derail“ (Hassle Records/Rough Trade).

Der Seattle-Einfluss ist unüberhörbar. Das Trio aus den Niederlanden macht aus seiner Bewunderung für Soundgarden, Pearl Jam und Nirvana keinen Hehl, es verehrt die großen Bands der Grunge-Ära Anfang der Neunziger und lässt sich seit Beginn ihrer Karriere von ihnen inspirieren. Aber seitdem verfolgen die Drei mit einer gradlinigen Mentalität auch eine Weiterentwicklung ihres passionierten, modernen Grunge-Sounds, der Anhänger der härteren Seite von Nirvana mit einer kraftvollen Dosis von Incubus-artigen Melodien und der Energie von Chevelle begeistern wird. Die Band um die beiden Brüder Seb (Gitarre, Gesang) und Paul Dokman (Bass) sowie Jesper Albers (Schlagzeug) spielt dabei auf höchstem Energie-Level und ist seit Jahren ein gern gesehener Gast auf niederländischen Festivals wie Pink Pop und Zwarte Cross, aber auch bei anderen renommierten europäischen und internationalen Festivals wie Woodstock (Polen), Groezrock (Belgien), Exit (Serbien), Rocker For People (Tschechische Republik) und SXSW (USA).

Paceshifters leben zwar ihren Rock’n’Roll-Traum, sind aber auch fleißige Studio-Arbeiter. Seit dem Debüt „One For The Road“ (2010) haben sie drei weitere Alben aufgenommen, das aktuelle „Waiting To Derail“ (Hassle Records/Rough Trade) erschien am 6. Oktober 2017. Denn statt sich eine lang verdiente Pause zu gönnen, haben die drei Musiker erneut Gas gegeben und ein weiteres Album aufgenommen, mit dem sie natürlich wieder kreuz und quer durch Europa ziehen werden. Das liegt auf der Hand, denn die Bühne ist das natürliche Umfeld dieser frischen und energetischen Rockband. Für Paul, Seb und Jesper gibt es keine Kompromisse oder Konzessionen, weder musikalisch noch auf anderer Ebene. Die drei eigenwilligen Rocker haben eine lange Karriere im Auge und lassen sich deshalb nicht von ihren Vorhaben abbringen. Das mag dickköpfig klingen, aber anders ist diese Entwicklung von einem eher lauten und unschuldigen Debüt „One For The Road“ (2010) zum aktuellen Referenzwerk „Waiting To Derail” nicht zu erklären. Purer Enthusiasmus hat Paceshifters zu einer kompetenten Rockband mit Erfahrung und Selbstbewusstsein getragen.

Aber das ist jetzt alles Geschichte, denn 2017 hat sich das Trio einiges vorgenommen. Mit der Erfahrung unzähliger Konzerte im In- und Ausland wollen die Drei endlich beweisen, dass sich noch immer ein Publikum für ihren tiefgründigen Alternative-Sound finden lässt. Vor allem aber steht der Spaß im Vordergrund, denn letztendlich ist es das, was Anfang der Neunziger ein wenig zu kurz gekommen ist. Die Brücke zum neuen Album ist deshalb leicht geschlagen: „Waiting To Derail” wurde produziert von Chris ‚Frenchie‘ Smith (u.a. Dandy Warhols, The Datsuns), der keine Zweifel daran ließ, was er sich unter einem guten Rockalbum vorstellt: eine Mischung aus Endorphin, Dopamin, Adrenalin und eine kleine Dosis von Testosteron. Rau, aber eingängig, überwältigend und zugänglich zur selben Zeit, verstörend, aber erfreulich. So sollte Rockmusik klingen und so klingen auch Paceshifters.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Pop-Rock
Konzert
Sa 3. März 18:00
Konzert
Puddingshop
Support: T'Time Manicas + specialguestband

Genre: Pop-Rock

Ihren Ursprung hat die Band in Istanbul in den 1970er Jahren. Auf dem spirituellen Weg nach Indien zum großen Guru Bhagwan, trafen sich vier Musiker in der zur damaligen Zeit angesagtesten Hippie-Lokation von Istanbul, im PuddingShop. Berühmt wurde dieses Café, was es heute immer noch gibt, weil sich dort alle namhaften Musiker trafen und feierten, bevor es auf den beschwerlichen Weg nach Indien zur Findung des eigenen Seelenheils ging. Nach einer ausgibigen Session entschlossen sich die vier Musiker spontan zur Gründung einer eigenen Band und wie sollte es anders sein, benannte sie ihre Band nach dem Café. Ab diesem Moment war PuddingShop nicht nur ein Café in Istanbul, sondern auch eine enorm erfolgreiche Band im europäischen Raum.
Im Lauf der Zeit, nach vielen internationalen Stationen und immer wieder wechselnden Formationen schieden 2016 zwei der letzten Gründungsmitglieder aus Altersgründen aus und übergaben die Band an jüngere Musiker.
Heute prägen die Band nach wie vor hoch talentierte Ausnahmemusiker, die aber nie den Sinn für die Inspiration aus der Hippie-Ära verloren haben. Grundelemente ihrer heutigen Musik lassen immer noch Elemente einer revoltierenden, fröhlichen und zugleich provozierenden Anachronie durchschimmern. Rhythmisch geprägte Mantra ähnlichen Beats mit sanften eingehenden Melodien schaffen die Basis für eine großartige Verschmelzung von junger und wilder 68iger Musik. Die Texte sind revolutionär direkt und setzen sich mit der immer wiederkehrenden Zerreißprobe der Liebe intensiv auseinander, wie bei den Titeln vom letztem Album „Flucht“, „Immer weiter“, „Alles klar“, „Tausend bunte Zweifel“. Geprägt von dem schrecklichem Ereignis in Paris im November 2015 hat die Band sich auch an ihre lange Protesttradition erinnert und sich auch gesellschaftskritischen Themen zugewandt, wie mit dem spontan als Gegenantwort auf die Terrorakte entstandenen Song „Mörderhand“. Insbesondere bei diesem Stück ist die feine literarische Handschrift vom leider aus Altersgründen ausgeschiedenen Bassisten Ulli noch zu hören. Der neuste Song von Puddingshop „Der Fluss“ vereint beide Strömungen der Leidensweg der Liebe mit gesellschaftlichen Ereignissen.

Heute wird die Band von vier Musikern repräsentiert, die aus allen Herren Länder kommen. Echter Berliner und langjähriges Bandmitglied ist der Sänger und Gitarrist Roman. Aus seiner Feder stammen die wunderschönen Melodien und seit kurzem auch die Texte. Er kann auf eine ausgezeichnete Musikkarriere zurück blicken, mit internationalen Gastspielen, teils auch als Solokünstler und Liedermacher.

Nach einem harten Ausscheidungsverfahren hatte sich Puddingshop vor knapp 3 Jahren für den grundsoliden, mit einer bestechenden Genauigkeit groovenden Drummer Henning entschieden. Mit seinem Verständnis von gradlinigen Rhythmen gepaart mit druckvollem Spiel hat er bei Puddingshop die Moderne geführt. Ergreifende Beats und das Verständnis für das Wesentliche lässt kein Fuß still stehen.

Es war in einem der vielen Tourhotels, als ein vollbärtiger gestandener Mann mit unser Crew im Fahrstuhl ins Gespräch kam. Nachdem unser Bassist aus gesundheitlichen Gründen die Tour vorzeitig verlassen musst, entpuppte sich der Vollbart Mark als Bassist und er war noch am gleichen Abend, nach seinem eigenem Auftritt, spontan zu einer Zimmersession bereit. Das klare groovige Spiel mit seinen australischen Einflüssen aus den vielen Begegnungen mit den Aborigines hat uns alle sofort in den Bann gezogen. Seit diesem legendären Sessionabend hat Mark auch die neue Musikrichtung nachhaltig mit geprägt.

Fast gleichzeitig mit unserem Bassist Mark konnte der nordfriesische Keyboarder Marlon gewonnen werden. Marlon ist ein Jungstar unter den Keyboardern, der mit seiner jugendlichen Frische und musikalischen Unbekümmertheit die Moderne bei Puddingshop abrundet. Sein ausdruckreiches Spiel mit genialen Harmonien bereichern und beleben die Songs nachhaltig. Auch als Backgroundsänger schafft er immer wieder eine stimmliche Breite und gerade in den Refrains schafft er es, das Publikum abzuholen und zu begeistern. Er ist eine nicht mehr weg zu denkende Bereicherung für die Moderne bei Puddingshop.

Örtlicher Veranstalter: Puddingshop
Indie / Alternative
Konzert
Mi 7. März 19:00
Konzert
All Tvvins

Genre: Indie / Alternative

Vor ein paar Tagen haben All Tvvins ihre aktuelle Single „Anything“ veröffentlicht, die sich anders anhört als alles, was die Iren zuvor produziert haben. Gleichzeitig hat das Duo angekündigt, dass dies erst der Anfang einer Serie von neuen Songs sei, die über die kommenden Monate veröffentlicht werden. Dabei haben sich Conor Adams und Lar Kaye auch auf eine neue Arbeitsweise verständigt und setzen mehr auf Klavier und Synthesizer als auf die bewährten Gitarren-Sounds.

Aufgrund ihrer jüngst entdeckten Vorliebe für Tasteninstrumente hätten die Tracks eine extreme klangliche Bandbreite und seien emotional ziemlich aufgeladen, wie Adams bestätigte. Aber Veränderung ist ja in der Geschichte von All Tvvins nichts Neues, schließlich kommen die beiden Mitglieder ja ursprünglich aus einer ganz anderen Richtung. Ihre früheren Bands The Cast of Cheers und Adebisi Shank standen für ziemlichen Indie-Lärm und Math-Rock- Gefrickel. Als die beiden, die sich schon seit Teenagertagen kennen, dann beschlossen, gemeinsam Musik zu machen, stellten sie rasch fest: Nur das zu tun, was sie vorher gemacht hatten, einfach nur eine Mischung beider Bands, hörte sich für sie langweilig an. Also sagten sie sich laut Adams: „Fuck you, younger me, I’ll play pop music if I want to.” Genau das machten All Tvvins von diesem Moment an. Auf ihrem gefeierten Debütalbum „IIVV“ versprühten sie eine unnachahmliche Energie, untermalt von eckigen Post-Punk Gitarrenriffs, pulsierenden Bässen, treibenden Synthesizer-Strudeln sowie der eindringlichen Stimme Conors. Damit überzeugten sie vor allem live unter anderem im Vorprogramm von Arcade Fire, den Pixies oder Foals sowie auf renommierten Festivals wie dem Electric Picnic, wo sie sich den Respekt von den Altmeistern Blondie erspielten. Jetzt folgt der nächste Schritt mit diesem unglaublich zündenden und tanzbaren „Anything“ und all den kommenden Tracks, mit denen All Tvvins im kommenden Frühjahr auch live auf Tour gehen werden.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Deutschpop / Indie
Konzert
Fr 16. März 19:00
Konzert
BROTHERS OF SANTA CLAUS
NOT OK Tour 2018

Genre: Deutschpop / Indie

Brothers of Santa Claus – eine der vielversprechendsten Bands aus dem deutschsprachigen Raum. Ungeschminkte Musik mit einer ordentlichen Portion gradliniger und ausdrucksvoller Leidenschaft. Die Band war bereits mehrfach auf Deutschlandtournee und für Konzerte in der Schweiz, in England, in den Niederlanden und in Frankreich unterwegs. Dabei wurde ihre ständig wachsende Fangemeinde durch Auftritte bei TV Noir und den Hamburger Küchensessions noch vergrößert. Nach dem außergewöhnlichen Erfolg ihres 2014 erschienenen Debütalbums „Navigation”, legen die Brothers of Santa Claus am 7.April 2017 mit ihrer zweiten Platte „Not OK” nach. Über mehrere Monate in den geschichtsträchtigen Studios des Funkhauses Berlin aufgenommen und von Produzent Alexander Sprave (Max Prosa, Me And My Drummer, Ganes, Me&Marie) produziert, wird das enorme musikalische Spektrum der Band deutlich. War das Erstlingswerk noch eine Mischung aus Indie Pop und akustischen Singer-Songwriter-Balladen, kommt das Zweitwerk reifer, rockiger und hier und da mit einem Hauch Synth-Pop daher.

Örtlicher Veranstalter: Greyzone Concerts
Musketier-Rock / Folk-Rock
Konzert
Sa 17. März 19:00
Konzert
dArtagnan
„Verehrt & Verdammt Tour 2018“

"VEREHRT & VERDAMMT" Der Musketier-Rock geht in die zweite Runde

Genre: Musketier-Rock / Folk-Rock

Drei Männer, die für ihre Träume einstehen, die gemeinsam ihren Weg gehen, allen Widerständen die Stirn bieten. Wie zutreffend das Bild der Musketiere einmal sein würde, das konnten Ben Metzner, Felix Fischer und Tim Bernard zu Beginn ihrer Karriere mit dArtagnan nicht ahnen.

Nachdem die drei Nürnberger in die Top Ten einstiegen, Preise abräumten und sich sowohl live als auch im TV in die Herzen der Fans spielten, steht nun das zweite Musketier-Rock-Album in den Startlöchern.

„Verehrt & Verdammt“ ist der Titel und es bleibt jedem selbst überlassen, eine Seite zu wählen. Doch entziehen kann man sich den Liedern der drei Nürnberger nicht. Während die Texte ihren Fans geradewegs aus der Seele sprechen, sehen Mittelalter-Geschichtslehrer oder Folk-Puristen in ihnen hingegen nichts weniger als den Untergang des Abendlandes. Doch was gibt es Besseres für einen Künstler als zu polarisieren?

Kommen wir zurück zum Anfang und werfen einen Blick auf die wilde Reise ihrer bisherigen Bandgeschichte. Gestartet als Band sind Ben, Felix und Tim anno 2015. Während die ersten beiden schon seit langer Zeit gemeinsam bei der Folk-Rock-Truppe von Feuerschwanz aktiv sind, stieß Tim, ein Freund aus Jugendtagen, erst mit etwas Verzögerung hinzu. Metzner suchte zu diesem Zeitpunkt nach einem weiteren kreativen Ventil für seine Songs, die der Sänger und Multiinstrumentalist geradezu mühelos aus dem Ärmel zaubern kann. Ausgestattet mit dem ersten Album, das von Thomas Heimann-Trosien (u.a. Schandmaul/In Extremo/Saltatio Mortis) produziert wurde, ging es ab der Veröffentlichung im Februar 2016 steil bergauf für dArtagnan.

Platz 7 in Deutschland, über 15 Wochen in den Album-Charts, Ehrung zum „Newcomer des Jahres“, Charteinstieg in Österreich und der Schweiz, Einladungen in die großen Samstagabend-Shows oder zum Echo nach Berlin folgten.

Auf dem roten Teppich in der Hauptstadt erschienen die drei dann hoch zu Pferde. Ben, Felix und Tim sind eben nicht nur Musiker, sondern Vollblut-Entertainer mit einer Idee: Dem Musketier-Rock! Als solche verstehen sie es gleichermaßen beim Feuertanz Festival das Mittelaltervolk zu unterhalten, in Wacken die Metal-Gemeinde zu begeistern und als Support im Olympiastadion die Fans von Andreas Gabalier auf ihre Seite zu ziehen – immer unterstützt von ihrer Liveband, mit der die Jungs bereits zwei Mal quer durch Deutschland getourt sind.

Direkt im Anschluss an die Festivalsaison erscheint nun am 15. September 2017 der nächste große Wurf: „Verehrt & Verdammt“. Erneut zusammen mit Thomas Heimann-Trosien produziert, greifen die Songs die Erlebnisse der letzten Monate auf oder erzählen die von den Fans geliebten Abenteuer-Geschichten voller Gefühl und Leidenschaft. Wie von selbst führen die Texte die gewählte Perspektive der Musketiere dramaturgisch und musikalisch fort und übersetzen sie in unsere Gegenwart. Da ist die Rede von furchtlosen Streitern („Neue Helden“), die sich nicht von der Vergangenheit unterkriegen lassen („Ich blick‘ nicht zurück“), gemeinsam an der Esse stehen („Wir schmieden das Eisen“) und deren Leben noch lange für spannende Geschichten sorgen wird („Legenden“).

Musikalisch werden die Herzen der Mittelalterfans ganz besonders bei Stücken wie „Das Mühlrad“, „Das letzte Glas“ oder „Die Nacht gehört dem Tanze“ höherschlagen, während beispielsweise die Single „Jubel“ sich als unbeschwerter Party-Song auch für den Radioeinsatz bestens eignet. Dem Motto des Albums folgend ist diese Vielfalt vielleicht nichts für jedermann, aber so sind dArtagnan. Auf ihre Musik angesprochen verkündet Ben selbstbewusst: „Ich will da ganz ehrlich sein: Wir werden weiterhin überall dort auftreten, wo man uns sehen will. Ob das im Fernsehen ist oder auf einem Mittelalterfestival oder in Wacken. Menschen zu erreichen, das ist doch das Schönste für einen Musiker. Was ist daran falsch, sein Ding zu machen? Wir haben Spaß an dem was wir tun. Die Besucher für die Zeit eines Gigs glücklich zu machen, das ist es, was wir wollen. Daran halten wir fest.“ Eine überzeugende Einstellung, der es nichts weiter hinzuzufügen gibt.

Örtlicher Veranstalter: neuwerk Music
Bluesrock / Classic Rock
Konzert
So 25. März 19:00
Konzert
Greta van Fleet
präsentiert von Live Nation

Genre: Bluesrock / Classic Rock

Frankenmuth, Michigan – Michigan’s “Little Bavaria” – is known for its scenic farmland. Crispy chicken dinners. The State’s best indoor water parks. Picturesque wine and chocolate boat cruises. The world’s largest Christmas store. These days it’s also home to one of the most exciting rock ‘n’ roll acts to come from the heartland, or anywhere, in many a year. Greta Van Fleet – which took its name from one of the close-knit community’s town elders – is a hard rocking quartet whose creative ambitions and achievements reach far beyond the ages of the four band members, not all of them old enough to have voted in last November’s election. On its debut EP Black Smoke Rising, the group deftly straddles the line between timeless and future, sounding at once like many things you’ve heard before and also something you’ve never heard before.

The three brothers – twins Josh (vocals) and Jake (guitar) Kiszka, younger brother Sam Kiszka (bass, keyboards) and drummer Danny Wagner – have turned their rich and varied musical background into an arresting mélange of rock ‘n’ roll with flavors of metal, pop, blues and grunge, the result of years of practice, study and familial good times. “When we were not even born yet my father played us blues music and R&B, soul music – all the good stuff,” says Sam. Dad Kiszka was a musician himself, playing guitar and harmonica. “Our parents had a lot of vinyl laying around,” recalls Josh, so we grew up listening to that and really liked playing with the vinyl albums – putting them on the turntable and speeding them up and slowing them down. But, yeah, I really liked the blues and the soul and the funk – Wilson Pickett is the big one, and Joe Cocker, those kinds of things.”

The Kiszka kids furthered their music education during winter ski trips to Michigan’s Yankee Springs, where a plethora of family and friends would gather with instruments. Someone was playing something nearly every minute of the day, and Josh, Jake and Sam soaked it up with relish. “Every year was better than Christmas,” Josh recalls. “In the evenings or during the day, there was always music being made there, everybody getting together and experimenting with sounds, having lots of fun, making music.” For Jake, meanwhile, it was “really awe-inspiring when you see this completely surrealistic environment, to see all these people from all over the place come together, and what brought them together was music. That was mind-blowing.” It was Jake who turned that inspiration into Greta Van Fleet, drawing the idea from the likes of Cream, the Yardbirds, The Who and other 60s British Invasion favorites. “We liked to see how the English bands had reinterpreted the blues, and we wanted to interpret it again – Y’know, wouldn’t it be interesting if an American band came right back and reinterpreted the reinterpretation that the English did?” the guitarist explains. “I thought there was something there that needed to be created.” Jake gradually assembled his brothers into a band.

Sam was caught up when Jake began jamming at the family home with a drummer friend from school. “It dawned on me that I needed to play bass for them,” Sam says. “Plus,” he joked, “my mom always said I looked like a bass player.” Josh, meanwhile, was studying theater, film and painting at school, with acting giving him an ease on stage, as well as a voice, that made him a no-brainer to be Greta Van Fleet’s frontman. “It wasn’t something I set out to particularly do. But it felt pretty natural,” he says now. Danny Wagner, a friend of Sam’s since kindergarten, became the last piece of the Greta Van Fleet puzzle, joining a year after the group started, after being a regular at the Kiszka house for jams and rehearsals. “We all have similar taste in music and that helps a lot,” Wagner notes. “But at the same time we have these little differences in what we like, and when it comes together it produces this sound. It’s got that classic kind of vibe but it has a lot of soul, a lot of energy, and that’s a huge part of it.” You won’t find a better description of the four songs on Greta Van Fleet’s EP, recorded at Rust Belt Studios in suburban Detroit with producers Al Sutton (Kid Rock, Hank Williams Jr.) and Marlon Young from Kid Rock’s Twisted Brown Trucker Band. The introduction runs a gamut from the dusty grind of “Highway Tune” to the sinewy punch of “Safari Song” and the muscular crunch of “Black Smoke Rising.” “Flower Power,” meanwhile, is a trippy sonic tapestry that weaves psychedelic and folk textures into the mix. “No limits, no barriers, no boundaries,” Jake declares. “It was like that when we were growing up, and it’s like that when we’re making our own music.” Listen closely and you’ll also hear the flavor of a small, tight-knit community seeping into the group’s songs. “I think it has a huge presence in the music,” Josh says. “It’s this romantic, simple, Americana kind of thing, like Tom Sawyer or Huckleberry Finn growing up outside of town in the country.”

The good news is there’s more where these four songs came from. The group has been in the studio for about two years now, with nearly 20 tracks down and more coming every day. “We’ve been writing since Josh and I were 16 and Sam and Danny were 13,” Jake says. “We have so many songs we’re working on it’s ridiculous. We’re just trying to develop and get better. That’s very important to us.” So is playing live, where Greta Van Fleet has been slaying audiences with an electrifying show that sounds more like a band that’s been around for decades rather than just a few years. The group can’t wait to take it around the country, and around the world in support of the EP, showing off the big sound this band from a little town can make whenever it hits the stage.

“It’s really happened so quickly. It’s definitely overwhelming and exciting – and it’s awesome,” says Wagner. “All these things are happening – the record deal, management, William Morris (booking agency). It’s slowly starting to build up, and we’re starting to get that fever. We’re itching to show everybody who we are and what we can do.”

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie Pop / Folk / Country
Konzert
Fr 13. April 19:00
Konzert
Courtney Marie Andrews

„A phenomenal songwriter“ (Ryan Adams)

Genre: Indie Pop / Folk / Country

Mit 16 Jahren verlässt Courtney Marie Andrews ihre Heimat in Arizona und geht auf Reisen. In den nächsten zehn Jahren spielt sie als Gitarristin und Background-Sängerin für Künstler, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Damien Jurado, Jimmy Eat World und Milow. Nebenbei organisiert sie ganz eigenständig ohne Hilfe von Management oder Agenten eigene Tourneen und nimmt kontinuierlich fantastische Songs auf.

Im Januar 2017 ist jetzt endlich auch in Deutschland ihr großartiges und selbstproduziertes Album „Honest Life“ (VÖ: 20.01.17 | Loose Music/Rough Trade) erschienen. Die Bedeutsamkeit der neuen Songs und den Entstehungsprozess beschreibt Courtney selbst so: „While in Belgium for four months, I was going through a major heartbreak. I started growing homesick for America and the comfort of family and friends. (…) It was a giant hurdle in my life, my first true growing pains as a woman. That’s why I feel this record is a coming of age album. A common thread that runs through the songs is a great desire to fit somewhere, when nowhere fits – and wanting to get back home to the people I know and love.“ Im Laufe des Jahres folgte dann sogar noch eine Bonus 7-inch inklusive des tollen Singletracks “Near You”. Album wie Single bekommen weltweit hervorragenden Rezensionen, manch ein Kritiker geht soweit, Courtney als legitime Nachfolgerin von Emmylou Harris zu bezeichnen.

Im April 2018 kommt Courtney Marie Andrews zusammen mit ihrer wunderbaren Band für zwei Termine zurück nach Deutschland, und wir können es kaum erwarten, sie wieder live zu erleben.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Rockmusik für Kinder
Konzert
So 15. April 10:30
Konzert
RADAU! im Milchsalon
präsentiert von Milchsalon

Frische Musik von RADAU! - streng geheim!

Genre: Rockmusik für Kinder

Endlich gibt es ein neues Album der „Fab Four of Kindermusik“ (Kinderliedermagazin). Und das hat die Band natürlich im Gepäck, wenn sie am 15. April eins ihrer äußerst lebendigen Mitmach-Konzerte im Privatclub zum Besten gibt. Mit dabei sind z.B. so vielversprechende Titel wie „Ich geh nicht ins Bett – it’s party time!“

Ob das Publikum baden geht, brennt oder gelöscht wird, mit Bällen auf die Bühne zielt oder einfach nur singt und springt – mit reichlich Action fürs Publikum geht es um die spannenden Themen des Kinderalltags. Und das mit Musik, die auch den Erwachsenen gefällt.

Mit über 300 Konzerten in ganz Deutschland und zahlreichen Fernseh- und Rundfunkauftritten gehört RADAU! zu den bekanntesten Acts für Kinder und Familien im deutschsprachigen Raum.

Ihr Tourplan reicht von Sylt bis Freiburg und vom Reeperbahn Festival bis zum Bürgerfest des Bundespräsidenten.

weitere Infos: www.milchsalon.de

Örtlicher Veranstalter: ZK BERLIN
Electronic Dark Pop
Konzert
So 15. April 19:00
Konzert
Empathy Test
"Safe from harm" - Tour 2018 | plus special guests

Genre: Electronic Dark Pop

Keine 3 Jahre ist es her, da haben Isaac Howlett und Adam Relf zwei EP’s in Eigenregie auf den Markt gebracht: „Losing touch“ und „Throwing stones“. Mit diesen beiden Releases begaben sich EMPATHY TEST im Folgejahr 2015 auf die ersten Festivals in Europa, u.a. direkt als Headliner beim RIBA ROCKS Festival in Spanien, während das WGT in Leipzig die sogenannte „Entdecker“-Show abgab.

Mit ihrem getragenen, aber eingängigen Synth-Pop und dem charismatischen Gesang von Isaac und der zusätzlichen Hilfe der Live-Mitglieder Christina Lopez und Jacob Ferguson-Lobo präsentierten sie sich 2016 im Vorprogramm von DE/VISION, MESH und VNV NATION und stellten dort ihre Doppel-A-Single „Demons/Seeing stars“ vor.

2017 brachte die Singles „By my side“ und “Bare my soul” hervor. EMPATHY TEST zeigten ihre Gesichter auf dem Synth-Pop-goes-Berlin-Festival sowie „Unter dem Himmel“ (Thale/Harz) und AMPHI-Festival in Köln und einmal mehr im Vorprogramm von MESH (UK) und AESTHETIC PERFECTION (USA).

Im Herbst nun erscheint das Doppelalbum „Safe from harm“, mit dem die Band ihre neuen Tracks veröffentlicht, aber auch alte Songs, die teilweise auf älteren EPs vertreten und ausverkauft sind, noch einmal preisgibt.

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion
Indie / Singer-Songwriter
Konzert
Fr 20. April 19:00
Konzert
Marlon Williams
Support: Delaney Davidson
präsentiert von Intro | Kulturnews | VEVO | FluxFM

Marlon Williams

Genre: Indie / Singer-Songwriter

Seit seinem Debütalbum aus 2016 überschlagen sich die Kritiker mit Lob. Im April 2018 kommt Marlon Williams, seines Zeichens Singer/Songwriter und New Zealand Music Award Gewinner in den Kategorien Best Male Solo Artist und Breakthrough Artist of the Year, für vier Konzerte nach Deutschland.

Mitbringen wird der für seine unglaubliche Stimme und seine packenden Live-Performances bekannte Künstler auch Songs von seinem mit Spannung erwarteten zweiten Album, das 2018 erscheinen wird. Erster Vorbote ist die neue Single „Vampire Again.“

Nach einem aufregenden Jahr mit Supportshows für Bruce Springsteen, einer Rolle in einem Hollywood-Film und Festivalauftritten in Nordamerika und Europa, kehrt Marlon Williams neben denbereits bekannten Folk- und Bluesmelodien seines ersten Albums mit neuen Songs, die sich stilistisch und musikalisch spürbar weiterentwickelt haben, nach Deutschland zurück.

Delaney Davidson

Artist Laureate of New Zealand 2015, three times winner of the NZ Country Music Song of the Year Award, awarded NZ Country Music Album Of The Year, finalist for the coveted NZ Apra Silver Scroll Award, and Winner of One Man Band Competition in Zurich. His seminal influence and work with Marlon Williams on their “Sad But True” series aswell as his visionary production on Tami Neilson’s acclaimed album’s “Dynamite” and “Don’t Be Afraid” have also earned him great praise from the media and huge respect amongst his peers.

Delaney Davidson is a New Zealand Singer Songwriter, Musician, and Visual Artist. Forging his own identity as a figure of the European Tour Circuit, he has been a strong part of the Voodoo Rhythm Family of Switzerland since 2003 and has started to build a name for himself in the USA.

Initially inspired by the songs of Hank Williams and the Birthday Party, and the performance styles of distilled Johnny Cash and dead-pan Buster Keaton, Delaney synthesizes this into his own persona. A wry sense of humour, some theatre of unease, and a voice classed as “not conventionally beautiful” all combine to breathe life and space into the niche he has carved out for himself, winning him critical acclaim across the world for his original take on things.

The guitar and harmonica of his simple live show have become his trademark, a small battered suitcase as his props table for the magic show, looping sounds over each other to achieve the full drive of a juke band. Howlin Wolf meets Suicide. Reverbed vocals and the slap back beats he builds with his Ghost Orchestra capture the sound of Chicago’s Chess Records.

Generally dealing with the darker side of things, Davidson’s lyrical content ranges from classic murder ballads to songs with a deeper insight into the human condition and a sympathy and acceptance of the quirks of life and human foibles. Combining the older style of beerhall musician and the traditions of pantomime and audience involvement his live show is renowned for its sublime dance competitions and bawdy sing-alongs.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Pop
Konzert
Di 13. November 19:00
Konzert
Körner
Körner - Live 2018

Genre: Pop

Deutsche Pop-Poesie

Eingängige Melodien, emotionale Texte, und eine eindringliche Stimme die ins Herz trifft: Das ist neue deutsche Pop-Poesie. Damit ist kein intellektueller Pathos gemeint, es ist vielmehr ein freimütiges Plädoyer für Musik mit Verstand und Gefühl. Das ist Körner. Ein ausdrucksstarker Künstler, der als Person gleichzeitig zurückhaltend bleibt. Für ihn steht seine Musik im Vordergrund: »Wenn es gut ist oder echt«, ein Satz aus seinem Lied Gänsehaut, der in Verbindung mit Körner Bände spricht und ihn mit nur zwei schlichten Worten treffend beschreibt.

Von Gestern bis…

Geboren wurde Körner im hohen Norden in ein musikalisches Elternhaus. Doch die scheinbar heile Welt hat Kratzer: »Meine Kindheit ist wie ein zerrissenes Blatt Papier.« In der Sprache und Musik findet er einen Weg, seine Gefühle zu verarbeiten. Schon mit neun Jahren entstehen erste Gedichte. Und er singt, laut, fröhlich, immer und überall: »Seit ich lebe, singe ich. Und wenn ich singe, lebe ich.« Zu Schulzeiten finden sich die ersten Bandprojekte und schon bald steht er öfter auf kleinen Bühnen als im Klassenzimmer. Irgendwie klappt es trotzdem mit dem Abschluss, doch die Musik lässt nicht mehr los. Körner beginnt für andere Künstler zu schreiben und entwickelt in dieser Zeit seine eigene musikalische Sprache. 2015 folgt dann das entscheidende Puzzlestü̈ck, als er in einem Münchner Tonstudio auf die beiden Produzenten von Achtabahn trifft. Das Trio verbindet musikalische Liebe auf den ersten Blick, noch in der selben Nacht schreiben sie den ersten Song: »Marie P«. Diese Hymne über eine Mary Poppins aus dem Rotlichtmilieu schlägt, kaum veröffentlicht, große Wellen
und sammelt millionenfach Klicks – die Reise beginnt.

…Gänsehaut

2016 folgt dann „Gänsehaut lügt nie“, die erste Single aus dem kommenden Album. Aus dem Stand gelingt Körner damit wohl einer der berü̈hrendsten deutschen Songs seit langem: Bestechend einfach, menschlich und tiefgründig zugleich. Konfetti für die Seele, auch in schwierigen Zeiten. Das Lied ist ein imposanter Auftakt, erobert die Airplay-Charts und Herzen der Fans. Auch die sich anschließende Tour wird mit ausverkauften Konzerten zum fulminanten Erfolg.

Auf eigenen Wegen

Körner ist kein glatter Künstler, er zeigt Stil und Kante, hat etwas zu sagen. Das gilt auch für das lang ersehnte Debütalbum, das 2017 erscheinen wird. Gemeinsam mit seiner Band und seinen Produzenten hat Körner auf diesem handgemachte Klänge und moderne Sounds verschmolzen. Dabei treffen eingängige Melodien auf poetische und emotionale Texte. Und immer schwingt die positive Botschaft mit: Das Beste liegt vor uns und alles bleibt anders. Es geht um den »Sturzflug nach oben«, diesen Sprung ins
Ungewisse nach vorn, der sich immer richtig anfühlt und den er gerade selbst erlebt.

Körner zeigt, dass Pop mehr sein kann. 2018 endlich mit Debütalbum live auf großer Deutschlandtour!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music