Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Vorherige Events
Singer-Songwriter
Konzert
So 5. April 19:00
Konzert
Son Little
präsentiert von Live Nation, Flux FM

Genre: Singer-Songwriter

„Soul für die Hip-Hop Generation“ (GQ Magazin)

Entdeckt von der amerikanischen Hip-Hop Institution The Roots, gewinnt Son Little mit seiner zeitlosen Soulmusik und einzigartigen Stimmfarbe weit über die Grenzen der Vereinigten Staaten immer mehr Fans. Im April 2020 kommt der Rhythm & Blues-Musiker mit seinem Ende Januar erscheinenden dritten Studioalbum „aloha“ nach Deutschland und wird am 04.04. in Hamburg, am 05.04. in Berlin sowie am 06.04. in Köln seine neue Musik live präsentieren.

2014 bringt der als Aaron Earl Livingston geborene Sänger seine erste EP „Things I Forgot“ auf den Markt. Ein Jahr später erscheint mit „Son Little“ das Debütalbum. Gleich mit diesem Longplayer wird Son Little zum neuen Hoffnungsträger für traditionsreiche Genres zwischen Soul, Rhythm & Blues und Hip-Hop. Sein Sound erschafft eine fabelhafte Symbiose zwischen dem Zeitgeist der 70er und der Moderne. Erst Kritikerliebling, avanciert die Platte zum Mainstream-Erfolg. Allein die Single „Lay Down“ wird innerhalb weniger Wochen über sieben Millionen Mal auf Spotify gestreamt.

Auch andere Musiker werden auf den Newcomer aufmerksam und bekennen sich als Fans. So hat Son Little die einmalige Chance Größen wie Kelis, Mumford & Sons und Leon Bridges auf ihren Tourneen zu begleiten.

2017 erscheint sein von der Szene gepriesenes zweites Album „New Magic“. Eine Scheibe mit sehr persönlichen Songs, die auffallend melancholisch klingen, aber den Zuhörer nie in die Tiefe ziehen. Der Sound ist minimalistischer und lässt den Klang seiner Stimme in noch schönerem Licht erstrahlen.

Auch als Produzent ist der Sohn eines Pastors und einer Lehrerin erfolgreich. Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums bietet ihm US-Soul-Legende Mavis Staples an, ihre EP „Your Good Fortune“ (2015) zu produzieren. Mit der darin enthaltenen Single „See That My Grave Is Kept Clean“ wird er 2016 nicht nur bei den Grammys nominiert, sondern kann die Auszeichnung in der Kategorie „Best American Roots Performance“ auch nach Hause tragen.

Für Anfang 2020 hat Son Little sein neues, in gerade mal acht Tagen geschriebenes Album „aloha“ (31.01.) und Konzerte auf deutschem Boden angekündigt. Zwischen dem 4. und 6. April kann man sich in Hamburg, Berlin und Köln von seinen neuen Songs und der Magie des Future Souls verzaubern lassen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop / Singer-Songwriter
Konzert
Mi 8. April 19:00
Konzert
Jon Bryant
präsentiert von CONTRA NEXT & The Pick

Genre: Pop / Singer-Songwriter

Jon Bryant ist ein kanadischer Singer-Songwriter, der den größten Teil seines Lebens in Halifax, Nova Scotia verbracht hat. Vor einiger Zeit ist er von Seattle nach Vancouver gezogen, wo es ihm anfangs schwer fiel Anschluss zu finden. Durch einen Bekannten ist er einer mysteriösen Gruppierung beigetreten, doch auch schnell wieder ausgetreten. Auf einer gewissen Art und Weise interessiert an der Thematik, was es bedeutet Teil eines “Cults“ zu sein, begann er, seine Eindrücke in Songs umzuwandeln.

Daraus ist sein neues Album “Cult Classics“ entstanden, das 2019 auf dem Label Nettwerk erschien. Das Album umfasst 13 Songs, dessen Sound man am besten als Dream-Folk beschreiben kann. Hierzulande fand man Singles (wie bspw. “Paradise“) in zahlreichen Spotify-Playlisten. Die perfekte Musik für Roadtrips, lange Spaziergänge oder Konzerte mit Wohnzimmeratmosphäre. Letzteres wird im April umgesetzt, wenn Jon Bryant im Rahmen von drei exklusiven Clubshows seine neuen Songs live in Hamburg, Berlin und München vorstellen wird.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop
Konzert
Do 9. April 19:00
Konzert
Phil Siemers
Photocredit: Rüdiger Rübi Kusserow

Genre: Pop

Es dauert nicht lang, bis man versteht, worum es bei PHIL SIEMERS geht. Nur wenige Sekunden von seinem Song Schöne Neue Welt und man ist drin im Kosmos des 26-Jährigen: Eine treibende Kontrabasslinie begleitet von Offbeat-Claps macht den Anfang; das Klavier setzt ein und legt mit einem jazzigen Riff eine schwebende Fläche, auf der PHIL mit Textzeilen, die sofort aufhorchen lassen, zu erzählen beginnt. Modernes Songwriting und die Liebe zur analogen Soundwelt der Soulplatten aus den 60er und 70er Jahren verbinden sich zu packendem, zeitgenössischem Pop, der berührt und fesselt. Wenn sein prägnanter, aber angenehm unaufgeregter Gesang einsetzt, ist man sofort vom Sound und Groove gefesselt und schnippt unwillkürlich mit den Fingern. „Ich liebe es, wenn man die Persönlichkeiten der Musiker hören kann. Die Energie, die entsteht, wenn ich mit meiner Band zusammenspiele“, so PHIL SIEMERS, der mit seinen Liedern Geschichten erzählt und Gefühle beschreibt, die man sofort nachvollziehen kann. Er spricht eine klare Sprache und schreibt geradlinige und durchdachte Songs, die sich anfühlen wie ein alter Freund, der sich zu Dir setzt und sich Zeit für Dich nimmt.

Vor allem seine Liebe zu natürlichen Instrumenten und organischen Arrangements zeichnen seinen speziellen Sound aus. Gemeinsam mit seiner Band arrangiert er mit spielerischer Spontaneität die Instrumentierung: Manchmal sparsam, manchmal mit geschickt pointierenden Chören oder Bläsern – je nachdem, was der Song braucht. „Text und Musik haben den gleichen Stellenwert“, betont PHIL. „Es ist mir wichtig, dass die Texte leichtfüßig und immer im Fluss mit der Musik bleiben. Beides muss einander ergänzen und eine harmonische Einheit bilden.“ In seinen Texten geht es um aufrichtige Gefühle, Zwischenmenschliches und die kleinen und großen Fragen unserer Zeit.

Vor gut 13 Jahren schrieb PHIL seine ersten Songs und gelangte über deutsch- und englischsprachiges Songwriting schließlich zum Soul. Künstler wie Bill Withers, Marvin Gaye oder Donny Hathaway inspirieren ihn. Dabei musste er den Soul nie lernen, er HAT ihn – in seiner Stimme, in seinem Gefühl und in seinem Songwriting. PHIL SIEMERS hat seine eigene musikalische Sprache entwickelt, für die es im deutschen Pop derzeit kaum Referenzpunkte gibt. Nicht wirklich überraschend ist dabei, dass er seit einiger Zeit zur Stamm-Besetzung der Formation Soulounge gehört, die bereits mit deutschen Soul-Größen wie Roger Cicero, Max Mutzke, Laith Al-Deen und anderen zusammenspielten.

Mit seinen eigenen Konzerten, u.a. im Hamburger Jazzclub Birdland, einigen Gastauftritten (u.a. im Hamburger Mojo Club bei Anna Depenbusch) sowie ersten Radio- und TV-Auftritten (NDR, RTL Nord, NDR 2, NDR 90,3), ist PHIL SIEMERS definitiv kein unbekanntes Gesicht und keine unbekannte Stimme mehr. Und man wird im Laufe der nächsten Monate noch viel von ihm hören. Am 4. April 2019 wird er ein Showcase im Hamburger Club „The Box“ geben. Eine perfekte Gelegenheit, einen Abend in entspannter und inspirierender Atmosphäre zu genießen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Indie / Folk
Konzert
Fr 10. April 19:00
Konzert
10 Great Lake Swimmers + Picastro
präsentiert von ListenBerlin, TOUTPARTOUT & ASK HELMUT

Genre: Indie / Folk

Tony Dekker’s music spans nearly two decades as the lead singer and songwriter of Great Lake Swimmers. Over eight albums, multiple EPs, live broadcasts and reissues, the Toronto based singer-songwriter has established himself as a beloved indie folk artist in his native Canada and beyond. 2013 marked the release of his first solo album, Prayer Of The Woods, which is described as „Folk music that sounds like it was recorded on the periphery between the living room and the surrounding woodland … a humble and traditional folk work, focusing on lyrical analogies and aphorisms“ (Norman Records UK).

Dekker’s latest release as Great Lake Swimmers, „The Waves, The Wake (Acoustic)“ is a solo acoustic rendering of his band’s most recent album, pared back to acoustic guitar and vocals. No weighty production, no frills, just a haunting voice, lush acoustic guitars, and 12 songs presented in their most stark, minimalist forms. An upcoming split 7″ single of new material is also planned with long-time collaborator Liz Hysen of Toronto band Picastro. „Getting To The Heart Of It“ with „Where Are You“ and „Thursday“ will be released in March 2020. Dekker also provides vocal support on the latest Picastro release, „Exit.“

As the lead singer and songwriter for Great Lake Swimmers, Dekker has been nominated twice for Canada’s Juno Awards, shortlisted for the prestigious Polaris Prize, and won a Canadian Indie Award for Favourite Folk/Roots Artist/Group. They have shared the stage as support for such musical luminaries as Robert Plant, Feist, Daniel Lanois, and Calexico, and have appeared as headliners at many of Canada’s major folk music festivals. The CBC has called them „a national treasure“ with a sound that is at once familiar and distinct, using the tools of folk music as the starting point to delve deeper.

Picastro is a Canadian slowcore and rock music band based in Toronto, Ontario formed in 1998.

Örtlicher Veranstalter: listenagency - D. Adler & S. Strauch GbR
Folk / Indie / Pop / Rock
Konzert
Sa 11. April 19:00
Konzert
Mykket Morton
Where we Go 2020

Genre: Folk / Indie / Pop / Rock

MYKKET MORTON sind eine 4-köpfige Band aus Kassel in Hessen. Ihre ganz eigene Definition von Folk Musik bringen sie mit ihrer Tour auf die deutschen Bühnen: eine Mischung aus Indie, Folk, Ska und Swing. Daraus bilden sie einen neuartigen und originellen Sound, der sich explizit vom allgegenwärtigen & meist charakterlosen Folk unterscheidet.

Dabei verbinden sie ihren experimentellen und dennoch ehrlichen Sound mit einer mitreißenden Live-Performance, die noch jeden in den Bann gezogen hat.

Hip Hop / Rap
Konzert
So 12. April 19:00
Konzert
Fat Nick
I Finally Got My Visa Tour

Genre: Hip Hop / Rap

Social media star and rapper Fat Nick built an audience with his friend Kevin Pouya on their online The Nick and Pouya Show, posting freestyles and explicit comedic videos.

Born and raised in Miami, Florida, the dreadlocked son of Greek and Cuban parents dropped out of high school and started selling drugs. Once Pouya got involved with rap, Nick followed suit. They built an audience independently, releasing their own projects on the Internet and self-touring across America. Initially associated with SpaceGhostPurpp’s Raider Klan, the duo formed their own crew, Buffet Boys. After a series of singles, Nick released his debut, Fat Camp, in 2015. The mixtape featured the track „Foogba.“ The year after, he issued his sophomore effort and first LP, When the Lean Runs Out.

Örtlicher Veranstalter: Melt! Booking
Blues / Funk / Rock’n’Roll
Konzert
Mo 13. April 19:00
Konzert
Neal Francis
Live 2020
präsentiert von kulturnews & Songpickr

Genre: Blues / Funk / Rock’n’Roll

Neal Francis hat mit seinen 30 Jahren schon mehrere Leben gelebt. Der in Chicago geborene Musiker wird von den Medien aber nicht nur deswegen gefeiert, seine Musik steht im Vordergrund. Craig Charles (BBC Radio 6) findet, er sei die „Reinkarnation von Allen Toussaint“, der Radiosender KCRW erinnert ihn an Leon Russel, Dr. John und JJ Cale, die Winnipeg Free Press sieht ihn als „Künstler, auf den man absolut achten“ solle und Cincinnati CityBeat spricht von „klassischem Funk, Soul und R&B“.

„Ich möchte einfach in allem ehrlich sein, von meinen musikalischen Einflüssen bis zu meiner Geschichte“, erklärt Neal Francis. Denn nach jahrelangem Drogenkonsum hat er sich selbst wieder befreit, die Musik als Therapie genutzt: Die erinnert an die längst vergangene Blütezeit des R&B, macht aber nicht Halt vor neuen Einflüssen. Da gibt es eine tiefe Verbindung zwischen den Sounds seiner Kindheit (Dr. John) und weiteren Vorbildern wie Allen Toussaint und Leon Russell, dem Pubrock der Rolling Stones, dem Gospel Soul von Billy Preston und der Roots-Musik von The Band.

Geboren wird er als Neal Francis O’Hara, als 18-jähriges Piano-Wunderkind tourt er mit Muddy Waters’ Sohn durch Europa und mit diversen Bands durch die USA. 2012 steigt er bei der populären Instrumental Funk-Band The Heard ein. Mit ihm als kreativem Kopf werden The Heard zu einer nationalen Größe, man tourt mit The New Mastersounds und The Revivalists. Aber mit dem steigenden Erfolg sinkt Neal Francis immer mehr in die Abhängigkeit. So wird er 2015 gefeuert, aus seinem Apartment geworfen und steht kurz vor dem Ende. Nach einem alkoholbedingten Anfall, bei dem er sich schwer verletzt, erkennt er die Notwendigkeit einer Reha an.

Die lange Reise von Krankenhausbett zu einer Solokarriere ist weder vorhersehbar noch einfach; ein steiniger Weg mit allem, was dazu gehört. Aber seine kreative Energie treibt ihn an und er kann sich aus der Falle befreien. „Das Trinken hat meine Musik irgendwie gehemmt, sie zurückgehalten. Erst nachdem ich nicht mehr getrunken habe, kam alles heraus, was in mir steckt.“

Er stellt ein profundes Team zusammen, um seine Ideen zu verwirklichen: Bassist Mike Starr (The Heard) und Drummer PJ Howard (The Revivalists, The Heard). Er engagiert den Produzenten Sergio Rios (Orgone, Cee Lo Green, Alicia Keys) und finanziert Studiozeit im Killion Sound in Los Angeles für die Aufnahmen. „In diesem Raum habe ich gelernt, meinen Instinkten zu vertrauen“, erinnert er sich. Das dabei herausgekommene Material spiegelt die gesamte Historie der Meister aus seligen Rock- und Soul-Zeiten.

Neal Francis beendet die Aufnahmen für sein Debüt „Changes” im Februar 2018 in Los Angeles, die folgenden Monate gehören den Overdubs, die er in Chicago mit Engineer Mike Novak aufnimmt, der auch schon für die Demos verantwortlich zeichnet.

Danach geht es auf Tour. Nach dem Vertrag mit Paradigm Talent Agency, spielt Neal Francis seine erste US-Tour als Solokünstler mit den Australiern The Cat Empire. Die Resultate auf ihn und sein Debüt lassen aufhorchen, zahlreiche Radiosender wie KEXP, KCRW’s The Morning Becomes Eclectic, Lightning 100, The Current and BBC Radio 6 unterstützen ihn dabei. Neal Francis und seine vier Mann starke Band treten sogar auf dem New Orleans Jazz & Heritage Festival auf, teilen sich die Bühne mit The Meters und anderen Legenden. 2019 geht er allein auf Tour mit Black Pumas, Steel Pulse, Lee Fields & The Expressions, Dumpstaphunk und anderen. Neal Francis hat auch nicht vor, seine Tournee zu beenden, er möchte die Musik zu den Leuten bringen. „Ich tue dies, um den Antrieb in mir zu befriedigen, aber auch, um den Gaben, die mir in die Wiege gelegt wurden, gerecht zu werden. Und das alles mache ich aus immenser Dankbarkeit.”

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop
Konzert
Di 14. April 19:00
Konzert
Gabrielle Aplin
Dear Happy Tour
präsentiert von FKP Scorpio
Photocredit: Louie Banks

Genre: Pop

Fragt man Musiker nach der größten Herausforderung beim Komponieren eines Songs, erhält man häufig eine wiederkehrende Antwort, hier beispielhaft zitiert von Brian Molko, Sänger und Kopf von Placebo und damit sowas wie der Chef-Melancholiker unter den britischen Rockstars: „Einen Song zu schreiben, der gleichzeitig fröhlich, aber auch tiefgründig und gehaltvoll ist. Ehrlich gesagt versuche ich mich daran schon seit 25 Jahren immer wieder, und mir ist noch kein einziges zufriedenstellendes Ergebnis gelungen. Was übrigens einer der Hauptgründe dafür ist, dass Placebo stets so melancholisch klingen. Denn im Grunde sind wir total fröhliche Menschen!“

Vielleicht sollte Molko sich mal um einen Praktikumsplatz im Songwriting-Camp seiner Landsfrau Gabrielle Aplin bewerben. Denn der 27-jährigen Sängerin und Gitarristin aus Bath ist dieses besondere Kunststück nicht nur einmal gelungen; sie hat vielmehr gleich ein ganzes Album mit solchen Songs aufgenommen. Jenes – es ist insgesamt ihr drittes und zugleich das erste seit ihrem bald vier Jahre alten PopGeniestreich „Light Up the Dark“ – hört auf den treffenden Titel „Dear Happy“ und erweist sich tatsächlich als eine Ausgeburt der guten Laune im leidenschaftlichen Tanz mit einer detailversessenen Kompositionskunst höchster Güte. Dabei war die Initialzündung für das Oberthema dieser hinreißenden Platte, die Mitte Januar erschien, alles andere als fröhlich: Alles begann mit Aplins Sehnsucht, in ihrem Kopf und Herzen einmal gründlich aufzuräumen und sämtliche Dämonen aus den dunklen Winkeln ihres Unterbewusstseins zu vertreiben – und währenddessen den gesamten Prozess in Form von Songs festzuhalten. Was anfangs wie eine Schnapsidee klang, geriet nach und nach zu einer regelrechten Besessenheit, wie Aplin erzählt: „Irgendwann bemerkte ich, dass ich mit dieser Platte dabei bin, einen Brief an mein eigenes zukünftiges Ich zu schreiben. Ab dem Moment habe ich alles daran gesetzt, ein Album zu machen, das mir in fünf Jahren nichts anderes erzählt als Schönheit, Hoffnung, Positivität – und ein lautes ‚Fuck you‘ an all meine Unsicherheiten und Sorgen. Und ich wünsche mir, dass diese Platte etwas Ähnliches für meine Hörer darstellt.“

Zugegeben: Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel für eine Mittzwanzigerin, deren musikalische Karriere wie heutzutage üblich über das Videoportal YouTube in Fahrt geriet, wo sie vor etwa einem Jahrzehnt damit begann, akustische Coverversionen hochzuladen. Über Jahre folgte Cover auf Cover und Video auf Video, viele davon zig Hunderttausendmal angeklickt – bis ihr zu Weihnachten 2012 mit ihrer Interpretation des Frankie Goes to Hollywood-Klassikers „The Power of Love“ ein sensationeller erster Platz in den UK-Single-Charts gelang. Von diesem Moment anwar Gabrielle Aplin kein YouTube-Geheimtipp mehr, sondern eine junge, aufregende und sehr gefühlvolle Musikerin, von der man schlicht Großartiges erwartet.

Und sie lieferte: Zunächst mit „English Rain“ ihr noch stark am klassischen Folk orientiertes Debütalbum, das 2013 bis auf Platz 2 der UK-Charts kletterte. Zwei Jahre später folgte mit „Light Up the Dark“ ihr persönliches Manifest zum handgemachten Edelpop, wie ihn nur die Briten beherrschen – komplett allein von ihr geschrieben, getextet und eingespielt. Wie tiefschürfend und ambitioniert ihr generelles Interesse an Arrangement, Klangästhetik und facettenreicher Instrumentierung ist, belegen zahlreiche Zwischenschritte ihrer Studioarbeit in Form von separat veröffentlichten EPs, von denen seit 2010 jährlich eine erschien (mit Ausnahme von 2015). All diese Zwischenschritte und Exkursionen – von der leisen Pianoballade bis zum opulent orchestrierten Tränenzieher fürs große Theater – haben sich nun in den 14 Songs von „Dear Happy“ auf brillante Weise verdichtet. Mit diesem Facettenreichtum gelingt ihr etwas, was im modernen Konsumverhalten als ein immer mehr verschwindendes Phänomen betrauert wird: Dass man einem ganzen Album vom ersten bis zum letzten Ton sehr achtsam zuhört. Was wiederum die Aufmerksamkeit auf die Texte richtet, die für nicht wenige ihrer Hörer voraussichtlich geradezu therapeutische Zwecke erfüllen dürften. In einer Öffentlichkeit und Medienwelt, in der sich Stars gern damit brüsten, was sie alles Gutes tun, tut Gabrielle Aplin damit auf höchst subtile Weise das im Grunde genommen Allerbeste. Nämlich, andere dazu zu animieren, positiv zu denken, zu fühlen und zu handeln. Was für ein sprachlos machender „Nebeneffekt“ ihrer ganz persönlichen Dämonenjagd!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Rock / Alternative
Konzert
Mi 15. April 19:00
Konzert
Darkher / Forndom / The Devil’s Trade

Genre: Rock / Alternative

Örtlicher Veranstalter: Landstreicher Konzerte GmbH
Hip Hop / Rock / Reggae
Konzert
Do 16. April 19:00
Konzert
Chef’Special
Photocredit: Rona Lane

Genre: Hip Hop / Rock / Reggae

Since their formation in 2008, Dutch band Chef’Special has released three albums and toured extensively across Europe and the US. The band’s unique blend of hip-hop, rock and reggae is an exciting sound for longtime fans and new listeners alike. In 2017 the band released their third and now platinum rewarded album ‘Amigo’ and has been spotted in their studio recently.

A huge part of Chef’Special’s success are their already legendary live performances in which the audience is as vital to the experience as the band themselves. Appearances in world-famous venues like Madison Square Garden and the Red Rocks amphitheater (as a support act for Twenty One Pilots), as well as a tour through (inter-) national festivals (including Lowlands and Sziget) have left the band craving further world domination.
Although Chef’Special’s musical palette encompasses various genres, the band has a very recognizable sound in which their own emotions and experiences are front and center. That’s especially true when it comes to the Chef’Special breakout single “In Your Arms” about singer Joshua’s father passing away. Their latest single ‘Into the Future’ hit the German Top-100 single charts in 2019.

Örtlicher Veranstalter: Schoneberg Konzerte
Pop
Konzert
Fr 17. April 19:00
Konzert
Pudeldame
Support: Skilbeck

Genre: Pop

Pudeldame – Das sind vier Hamburger und Lübecker Boys um Sänger und Schauspieler Jonas Nay. Die Band verbindet verschiedene Element elektronischer Popmusik der letzten Jahrzehnte zu einem unverkennbaren Stil. Mitreißende Beats, treffen auf intelligente Gitarren- und Synthiearrangements und tragen Nays exzentrische Vocals. Mal Viby, mal pumpend, aber immer fresh und unerwartet!

2017 gegründet arbeitete die Band bisher vorallem im Studio und erforschte unterschiedlichste Sounds. Dabei gelang es den vier studierten Vollblutmusikern einen elektronischen Ansatz, den man sonst nur aus rein produzierter Musik kennt, in den Bandsound zu integrieren und somit ihre eigene musikalische Sprache zu entwickeln.

Mit „Egalität“ ist Ende 2019 die erste Single nach „Der Erbe“ erschienen. Der Song spielt mit Elementen der Neuen Deutschen Welle und überträgt sie in die heutige Zeit. Inhaltlich ist Egalität ein prototypischer Song und lässt – vor allem im Video – neben Anspielungen auf Verschwörungstheorien viel Interpretationsfreiraum. Vorallem lädt der Song allerdings zu einem ein: Eskalation! 2020 folgt eine Reihe weiterer Releases und jede Menge Live- Termine.

Support: Skilbeck

Sax, Sax, Sax!
Die drei saxy Saxisten aus Hamburg musizierten schon viele Jahre zusammen, bis ihnen endlich klar wurde, was sie wirklich verbindet: spontaner, unverbindlicher und ungeschützter Sax!
Ob Techno, Drum and Bass oder Jazz, ob tanzbar, melancholisch oder voll auf die Zwölf, diese Achterbahn der Gefühle lässt nichts anbrennen, macht keine Gefangenen und lässt ganz sicher kein Auge trocken.

Örtlicher Veranstalter: Credits Management
Indie Rock, Indie Pop
Party
Sa 18. April 23:00
Party
TAKE ME OUT
Indierock aus der Goldenen Zeit mit Eavo

Hier kommt die Frühlingsausgabe der Take Me Out Berlin!

Genre: Indie Rock, Indie Pop

Find english version below.

Zwischen 2001 und 2008 erschienen quasi im Wochentakt die „großen“ Alben von Bands wie The Strokes, White Stripes, Libertines, von Franz Ferdinand, Bloc Party, den Arctic Monkeys, und Arcade Fire und den Thermals und Interpol und und und… Das war die Goldene Zeit des Indierock! Und die werden wir heute feiern.
Aber keine Angst: Neben Indierock aus den Jahren 2001 bis 2008 hat auch der ein oder andere Indieklassiker genauso Platz im Set, wie ausgewählte Stücke aktuellerer Indierock-Bands.

Achtung: Ich mag Musikwünsche. Daher könnt Ihr Eure Vorschläge und Ideen einfach in die Veranstaltungsseite spammen.

Take Me Out füllt bereits Tanzflächen u.a. in Köln, Hamburg, Hannover, München oder Leipzig. An den Plattentellern: Eavo (Münster)

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Between 2001 and 2008 it felt like there were „big“ albums coming out weekly from bands like The Strokes, White Stripes, Libertines, Franz Ferdinand, Bloc Party, The Arctic Monkey and Arcade Fire and The Thermals and Interpol and and and… That was the golden time of indie rock! And that‘s what we‘ll celebrate tonight.

But don‘t worry: Other than indierock from 2001 to 2008, there are going to be a few indie classics and some carefully chosen songs by newer indie bands.

Attention: I‘m open to requests, so you can just spam your ideas in the event page.

Take Me Out already fills dancefloors in Cologne, Münster, Munic, Leipzig, Hamburg etc.
At the turntables: eavo (Münster)

Alternative Rock / Hard Rock / Metal
Konzert
So 19. April 19:00
Konzert
William Duvall
"An Intimate Solo Acoustic Performance Featuring Songs From His New Album "One Alone"
präsentiert von Star FM
Photocredit: ICM

Alice in Chains Sänger auf Solo-Tour

Genre: Alternative Rock / Hard Rock / Metal

Normalerweise ist William DuVall als Gitarrist und Sänger von Alice in Chains bekannt, nun aber kommt er mit seinem Solodebüt „One Alone“ für drei intime Clubshows nach Deutschland. Am 07.04. im Club Volta, Köln, am 19.04. im Privatclub, Berlin sowie am 20.04. im Nochtspeicher, Hamburg wird der US-Amerikaner sein Publikum mit der Akustikgitarre und seiner markanten Stimme begeistern.

William DuVall blickt auf eine ereignisreiche Karriere zurück. Bereits in den frühen 80er Jahren spielt der gebürtiger Washingtoner in verschiedenen Hardcore-Bands. Während seiner Zeit in Atlanta gründet er 1983 Neon Christ, trägt Texte und Gitarren zu den Alben bei. Wenig später zieht es ihn nach Los Angeles, er wird für kurze Zeit Teil der legendären kalifornischen Gruppe Bl’ast und gründet ´87 The Final Offering. Ende der Achtziger Jahre erwirbt er einen Abschluss in Philosophie an der Georgia State University, zehn Jahre später geht er mit Comes With The Fall auf Tour und bringt deren Alben und EPs auf seinem eigenen Label DVL Recordings auf den Markt.

Obwohl DuVall nie der ganz große kommerzielle Durchbruch gelingt, erspielt er sich mit seinem eigenen Sound die Gunst seiner Fans und Kollegen. 2006 geht es für ihn in einen neuen Lebensabschnitt. Es braucht nur eine einzige Probe, in der William den Song „Love, Hate, Love“ singt und Alice in Chains sind überzeugt. Seitdem ist er gemeinsam mit Jerry Cantrell sowohl im Studio als auch auf der Bühne verantwortlich für Gesang und Gitarren. Die Band geht auf ausgedehnte Tourneen, veröffentlichen gemeinsam drei Alben.

Bei all dem Erfolg, den es mit Alice in Chains zu feiern gibt, fehlte DuVall bis jetzt in seiner Vita eigentlich nur noch eine Sache – eine Soloplatte. Diesen langersehnten Traum hat er sich nun erfüllt. Auf seinem Solodebüt „One Alone“ zeigt sich William DuVall von einer ganz anderen Seite. All die harten Riffs und Rhythmen sind weg. Was übrig bleibt ist Gesang, eine Akustikgitarre und elf fantastische Songs über das Leben. Vorgetragen von einer Stimme, die berührt.

Passend dazu geht William DuVall im Frühjahr 2020 auf Tour. Zwischen dem 7. und 20. April wird er in Köln, Berlin und Hamburg diese intimen Momente erstmals mit seinem Publikum teilen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Alternative / Indie
Konzert
Mo 20. April 19:00
Konzert
Bang Bang Romeo
"The Beautiful World" Tour 2020
präsentiert von Peter Rieger Konzertagentur

Genre: Alternative / Indie

Nach ihrer ausverkauften UK-Tournee und einem Auftritt auf dem Reeperbahn Festival im September 2019, die von den Kritikern gefeiert wurde, kommen sie nun für vier Termine nach Deutschland. Die Band ist bekannt für ihre dramatischen und theatralischen Auftritte, immer mit der Absicht, über sich hinauszuwachsen.

Den ganzen Sommer über beeindruckte die Band als Support von Sting auf namhaften Festivals wie dem Rock Werchter (Belgien), dem Montreux Jazz Festival (Schweiz) und dem Foire Aux Vins (Frankreich). Zusätzlich zur Tour sind bereits weitere Festivals für 2020 bestätigt, darunter Eurosonic (Niederlande), SXSW (USA) und Mad Cool (Spanien).

In Deutschland wächst ihre Fangemeinde stetig und die volle Show auf dem Reeperbahn Festival in Hamburg war ein Beweis dafür; außerdem hat die deutsche Presse ihre Fortschritte verfolgt und auch internationale Fernsehauftritte sind geplant. Die Band wurde auf Welt der Wunder (Deutsches Fernsehen), RTS La 1ère (Schweizerisches Nationalradio), Face Culture TV (Niederlande) sowie 2fm (Irland Nationalradio) vorgestellt. Hinzu kommen zwei Auftritte in der Flaggschiff-Frühstücksshow „Sunrise“ von Sky TV in Großbritannien im Juni und November.

Ihre neueste Single „Love Yourself“ ist bei BBC Radio 2 und Radio X sowie in den Streaming-Playlists bei Apple Music, Amazon und Deezer zu hören. Der Track ist eine Zusammenarbeit mit dem globalen Künstler Example, der mit zwei #1 Singles und einem #1 Album die Charts anführt.

Bang Bang Romeo veröffentlichten am 1. November ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum „A Heartbreaker’s Guide To The Galaxy“ via Better Noise welches direkt in den iTunes Alternative Charts und iTunes Album Charts auf Platz 4 bzw. 29 landete.

Wir freuen uns sehr Frontfrau Stars und ihre Bandmitglieder Ross Cameron und Richard Gartland bald wieder live in Deutschland erleben zu dürfen!

Örtlicher Veranstalter: Semmel Concerts Entertainment GmbH
Pop / Soul
Konzert
Mi 22. April 19:00
Konzert
Sion Hill
Last Minute Tour - 2020
präsentiert von Kulturnews, Event, The Pick, Tonspion

Genre: Pop / Soul

Der irische Musiker SION HILL geht im April 2020 endlich wieder auf Tour und wird bei seinen Konzerten in Hamburg, Berlin, Dresden, Wien, München, Frankfurt und Köln neben bekannten Hits auch neue Songs von seinem kommendem Album vorstellen. Tickets für die Konzerte sind ab sofort unter www.eventim.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Aufwachen am späten Nachmittag, Jammen um Mitternacht zu Songs von ‘Faces’, ‘Arctic Monkeys’, ‘Paolo Nutini’ und ‘John Mayer’… Der Songwriter SION HILL begann bereits als Teenager Musik zu schreiben und aufzunehmen und spielte in verschiedenen Bars und Kaffeehäusern der Stadt. Mittlerweile wohnhaft in London hat SION HILL auch in Berlin und Hamburg gelebt, wo er sich kontinuierlich eine internationale Fangemeinde aufgebaut hat, während er durch Europa tourte und auf renommierten Musikfestivals wie dem Sziget Festival (Ungarn), All Together Now, Indiependence, Electric Picknic (Irland), Nürnberg Pop und Sound of the Forest (Deutschland) spielte.

SION HILL veröffentlichte sein Debütalbum ‘Elephant‘ im August 2016. 2018 unterschrieb SION HILL bei Warner Music Germany und veröffentlichte dort seinen bisher erfolgreichsten Song ‚Fuel Kids‘, der es unter anderem in die Playlists ‘New Music Friday UK‘ und ‘A Perfect Day‘ bei Spotify schaffte. Anfang Januar 2020 wird SION HILL eine weitere Single bei Warner veröffentlichen, gefolgt von seinem sehnlichst erwarteten Album, an dem er seit zwei Jahren arbeitet.

Als Support spielte SION HILL bereits vor namhaften Künstlern wie Alice Merton, a-ha, Jim James, St. Paul & the Broken Bones, Lilly Among Clouds, Pete Doherty (von Babyshambles und The Libertines) oder Hermitage Green. Im April 2020 sind er und seine Band dann auch wieder als Hauptact auf Tour und das Publikum kann sich auf energiegeladene Shows freuen.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur
Singer-Songwriter
Konzert
Do 23. April 19:00
Konzert
Luke Sital-Singh
Live 2020

Genre: Singer-Songwriter

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop
Konzert
Sa 25. April 19:00
Konzert
Tom Gregory
Small Steps Live 2020
präsentiert von event. / musikblog.de

Genre: Pop

„Small Steps“ fast 6 Millionen mal getreamt, „Run To You“ sogar über 25 Millionen mal. Peak Platz #4 der deutschen Airplaycharts und zahllose Festivals und Supportshows in den letzten Jahren. Nun kommt TOM GREGORY auf seine erste Headline-Clubtour. Kleine intime Konzerte im April 2020. Wir sagen: Besser schnell sein beim Ticketkauf. Es könnte eng werden. Geboren und aufgewachsen ist Tom Gregory (10.11.1995) mit seinen zwei Geschwistern im Norden Englands. Blackpool ist ein kleines Fischerdorf ohne viel Glamour. Das prägt. „Ich hatte immer Angst davor einen Job zu machen, den ich hasse. Ich war nie besorgt zu scheitern.“ Was zählt ist Substanz, Ehrlichkeit und Authentizität. Sein Talent liegt nicht nur in seiner unverwechselbaren Stimme, sondern auch darin seine Zuhörer in kürzester Zeit in seinen Bann zu ziehen. Schneller Erfolg bringt aber auch große Herausforderungen mit sich. Tom fragte sich „Wer bin ich“ und „Wofür steht meine Musik“ – an diesem Punkt steht wohl jeder Künstler irgendwann, wenn er auf dem Weg nach ganz oben ist. Dass Tom facettenreich und talentiert ist, hat er bereits bewiesen. Er lieferte unter anderem Top Lines für Gestört aber GeiL und EDX. Was dem jungen Briten immer klarer wurde ist, dass er nicht in eine Schublade gesteckt werden möchte. Glattgebügelter Pop und Belanglosigkeit sprechen ihm nicht aus der Seele – und seine Stimme trifft die Menschen genau dort – in der Seele.

Kein Wunder, denn Tom ist echt. What you see, is what you get. Was zählt, ist die Musik und das Gefühl, das in der heutigen Zeit leider viel zu oft auf der Strecke bleibt. Tom hat keine Angst vor dem Scheitern. Er folgt seiner Vision. Ehrlich und authentisch ohne aufgesetzten Glamour.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Indie / Rock'n'Roll
Konzert
Mo 27. April 19:00
Konzert
The Dears

Genre: Indie / Rock'n'Roll

THE DEARS, eine Rock’n’Roll Band aus Montréal, ist das Lebenswerk von Murray A. Lightburn. Als Sohn einer jazzaffinen Famile, wurde Lightburns Songwriting vom neunziger Rock und einer breiten Palette von Gospel, Soul und Popmusik geformt.

Die Band wurde 1995 gegründet und veröffentlichte 2000 ihr erstes Album, „End of a Hollywood Bedtime Story“. Ihr orchestraler, dunkler Popsound und ihre dramatischen Live Shows verankerten THE DEARS fest in der aufkommenden kanadischen Indie-Renaissance. 2001 und 2002 veröffentlichten sie die EPs „Orchestral Pop Noir Romantique“ und „Protest“, sowie eine Kollektion von unveröffentlichten Songs – „Nor the Dahlias“. 2003 brachten Sie ihr zweites Album „No Cities Left“ auf den Markt und starteten ihre internationale Karriere mit einer Reihe von hochgelobten Shows bei SxSW‘ 04. „Gang of Losers“ wurde 2006 veröffentlicht und von der Presse mit guten Kritiken gefeiert.

Die Musik von THE DEARS wurde häufig als ein Mix von The Smiths und Serge Gainsbourg beschrieben, Lightburns Stimme in Verbindung gebracht mit Morrissey und Blur’s Damon Albarn. Die Komplexität der Musik und der Arrangements wurde außerdem mit Radiohead, Jethro Tull und Genesis verglichen. Die starken Live Shows von THE DEARS wurden in Vergangenheit außerdem umschrieben als“…es ist, wie als würde man Gott ins Gesicht schauen.“

Örtlicher Veranstalter: Landstreicher Konzerte
Rock
Konzert
Di 28. April 19:00
Konzert
Alain Johannes
Tour 2020
präsentiert von Visions, laut.de, Gitarre & Bass, Guitar

Genre: Rock

Der Mann hinter Rockgrößen wie Queens Of The Stone Age, Arctic Monkeys, Chris Cornell und vielen mehr. Produzent, Rockmusiker und Songwriter Alain Johannes mit neuem Solo-Album im April in Deutschland unterwegs

Wenn man sich fragt, was so unterschiedliche Bands und KünstlerInnen wie u.a. Chris Cornell, No Doubt, Mark Lanegan, PJ Harvey und die Red Hot Chili Peppers gemeinsam haben, fällt sein Name: Alain Johannes.

Der in Chile geborene Kalifornier vereint derart viele musikalische Talente in einer Person, dass es kaum verwunderlich ist, dass sich die Liste all seiner bisherigen Kollaborationen wie die Enzyklopädie der jüngeren Rockgeschichte Kaliforniens. Alain Johannes ist nicht nur ein begnadeter Songwriter und Gitarrist, sondern als Toningenieur und Produzent mindestens genauso versiert.

Bereits in der Highschool sammelte Alain Johannes mit den späteren Red Hot Chili Peppers Flea, Hillel Slovak, Jack Irons und Anthony Kiedis erste Banderfahrungen. Zu größerer Beachtung gelangte er mit der Band Eleven, die er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Natasha Shneider und Jack Irons an den Drums gründete, mit der er mehrere Alben veröffentlichte und mit Soundgarden, Pearl Jam und Queens Of The Stone Age tourte, bis die Band sich 2008 nach dem Tod Natasha Shneiders auflöste. Als Songwriter, Produzent und Toningenieur hat Alain Johannes über die Jahre mit Größen wie Chris Cornell, No Doubt, Queens Of The Stone Age, Jimmy Eat World, Brody Dalle, Arctic Monkeys und vielen mehr gearbeitet, war Mitglied in der Band von PJ Harvey und Them Crooked Vultures, in der er als Tour-Gitarrist neben Dave Grohl (Foo Fighters), Josh Homme (Queens Of The Stone Age) und John Paul Jones (Led Zeppelin) um die Welt reiste.

Auch als Soundtrack-Komponist aktiv, steuerte Johannes die Musik zum Film ›Eagles of Death Metal: Nos Amis‹ und zu Videospielen wie Tom Clancys ›Ghost Recon Wildlands‹ bei. Ebenso war er Mitglied der Sound City Players, die in Verbindung mit Film-Vorführungen der Dokumentation über die legendären ›Sound City‹ Studios auftraten. Gemeinsam mit Dave Grohl und Josh Homme schrieb und performte er den Song ›A Trick With No Sleeve‹ für den Film-Soundtrack. Mit den Brüdern Felo and Cote Foncea, die in ihrer Heimat Chile zu den echten Musikgrößen zählen, nahm Johannes das 2019 veröffentlichte Album ›Luna A Sol‹ auf, auf dem auch Mike Patton als Gastsänger zu hören ist – ein neues Alain Johannes Solo-Album erschien im Juli 2019 auf Mike Pattons Label IpeCac Records.

Da es kaum einen zeitgenössischen Musiker gibt, der aus einem reichhaltigeren Fundus schöpfen kann als Alain Johannes, darf man sich auf intime Abende mit vielen bekannten wie unbekannten Songs aus seiner Feder freuen!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop
Konzert
Mi 29. April 19:00
Konzert
Marius Bear
Foto: © Rob Lewis

Genre: Pop

Hört man die Stimme von Marius Bear, werden schnell Vergleiche zu Größen wie Rag’n’Bone Man und George Ezra gezogen. Anfang April veröffentlichte der gebürtige Schweizer mit „My Crown“ seine neue Single, nun folgen im November mit Köln, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und München sechs Konzerte auf deutschem Boden.

Nach einer durchfeierten Nacht lässt sie sich manchmal blicken – diese raue Whisky-Stimme. Für Marius Bear ist es sein Markenzeichen, denn der gebürtige Appenzeller hat von Natur aus ein solch tiefes Timbre, dass so mancher seiner Kollegen erblasst. Und dabei hatte er eine Karriere als Musiker nie im Sinn. Mit Anfang 20 teilte er beim Schweizer Militär lautstark Befehle aus, worauf ein Soldat ihm entgegnete „mit dieser Stimme solltest du singen!“. Diverse Jam-Sessions in der Armee bewiesen sein Talent und so wagte er nach dem Wehrdienst den großen Sprung nach New York. Neben einem Kurzfilm-Soundtrack schrieb er dort auch Songs für ein Debütalbum und lies dieses vom eigenen Geld produzieren. Doch bis zur Veröffentlichung sollte es nie kommen. Für Marius Anspruch fehlte es ihnen an Seele und Tiefgang. Nach einem Produzenten- und Ortswechsel strahlte sein Sound in einem neuen Gewand und er begann in London Musikproduktion an der BIMM, dem British and Irish Modern Music Institute, zu studieren.

Nach der Single „I‘m a Man“ (2017) präsentierte Marius Bear im Sommer 2018 „Sanity“, eine EP mit sechs kraftvollen Songs. Dabei verzichtet er auf Effekthascherei, stellt den Gesang in den Fokus und umgibt sich mit elektronischem Blues sowie einer Prise Soul. Am 05. April dieses Jahres erschien mit „My Crown“ die neueste Single, welche den ersten Vorgeschmack auf das für September 2019 erwartete Album liefert.

Wenn Marius Bear die Bühne betritt, macht er das meistens barfuß – er liebt es, den Bass unter den Füßen zu spüren. Ob ihm danach auch im Winter ist, wird sich zwischen dem 19. und 26. November zeigen, wenn er für sechs Konzerte quer durch Deutschland zieht.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Pop
Konzert
Do 30. April 19:00
Konzert
IAMNOTSHANE
präsentiert von Live Nation

Genre: Pop

Er ist jung, kreativ, ein begnadeter Tänzer und lebt seine selbstironische Art humorvoll auf seinen Social Media-Kanälen aus – Die Rede ist von iamnotshane. Bereits seine zweite Veröffentlichung „Insecure“ wird ein viraler Hit und zeigt das riesige Talent, das in dem Alt-Pop-Musiker schlummert. Für ein exklusives Konzert kommt iamnotshane am 30. April in den Privatclub Berlin.

2015 veröffentlicht der Sänger aus Los Angeles seine EP „SAD“, die er in seinem Schlafzimmer aufnimmt und in Eigenregie auf den Markt bringt. Kein Jahr später folgt mit „Insecure“ (2016) ein Song, dessen Video der junge Musiker selbst produziert und choreografiert. Die Single geht viral und zählt bis heute allein auf YouTube über fünf Millionen Klicks. Auch auf Streaming-Plattformen wie Spotify kratzt der Track mittlerweile an der Zehn-Millionen-Marke.

Seine witzige, satirische und authentische Art findet sich in seinen Videos wieder, die außerdem dafür sorgen, dass sich iamnotshane eine stetig wachsende Fangemeinde aufbaut. Mit seinem Sound durchbricht der amerikanische Singer-Songwriter jegliche Stereotypen und liegt musikalisch irgendwo zwischen Robyn und Sam Smith.

Nach Singles wie „Dance“ und „Losers“ (beide 2017), „Lifeguard“ (2018) sowie „Afterlife“ und „Security“ (beide 2019) folgt im Dezember 2019 „Back To You“. In dem verträumten Popsong geht es um eine unvollkommene Beziehung, der man entkommen will, bis man sich schließlich eingestehen muss, dass man es selbst ist und nicht die Beziehung, die unperfekt ist. Auch das dazugehörige Video stammt wieder aus eigener Feder und präsentiert in der typisch humorvollen iamnotshane-Attitüde das Auge des Gesetzes einmal in einem ganz anderen Licht.

Vor wenigen Tagen erschien mit „Perfect“ nach nur wenigen Wochen bereits die nächste Single. Doch damit nicht genug an guten Nachrichten für das neue Jahr: iamnotshane-Fans sollten sich den 30. April fett im Kalender markieren, denn da wird der Musiker ein exklusives Konzert im Privatclub Berlin geben.

Folk Rock
Konzert
Sa 2. Mai 19:00
Konzert
The Grahams
Kids Like Us Tour 2020

Genre: Folk Rock

Frankfurt, 15. November 2019 – Im Frühjahr 2020 erscheint mit „Kids Like Us“ (3 Sirens/Red Music/Orchard) das dritte Album des renommierten Americana-Duos The Grahams. Im Zuge der Veröffentlichung des im wahrsten Sinne des Wortes grenzensprengendem Werk, kündigen Alyssa und Doug Graham auch ihre erste Deutschland-Tournee überhaupt an. Das Ehepaar aus Nashville spielt am 29. April 2020 in Köln im Blue Shell, am 1. Mai 2020 in Hamburg in der Nochtwache, am 2. Mai 2020 in Berlin im Privatclub und am 6. Mai 2020 in München im folks! Club.

The Grahams sind in New Jersey geboren, in New York aufgewachsen und in Nashville zuhause. Das Ehepaar Alyssa und Doug Graham lernt sich früh kennen, sieht seine Lieblingskünstler in New York live und beginnt die gemeinsame Karriere, indem es zunächst in dortigen Clubs auftritt. Mit dem Debüt „Riverman’s Daughter” (2013) geben sie ein erstes Statement ab, die Songs entstehen auf einer Reise entlang des Mississippi. Das von Grammy-Gewinner Malcolm Burn produzierte Album wird ein großer Erfolg und hält sich elf Wochen lang in den Top 40 Radio-Charts. Der Nachfolger „Glory Bound” (2015) entsteht während einer Zugreise durch Nordamerika, das unabhängige Musikmagazin ‚No Depression‘ erklärt es zu „einem der besten Americana-Alben des Jahres“. Der während der Reise entstandene Dokumentarfilm „Rattle The Hocks”, Regie führt Cody Dickinson von den North Mississippi Allstars, wird bei vielen Film-Festivals wie in San Jose, Napa, Crossroads, Chagrin und Raindance (UK) ein Erfolg. 2017 schließlich starten die Grahams ihr nächstes ambitioniertes Projekt: Sie befahren mit ihren Harleys die legendäre Route 66, um das Konzept des realen Amerikas mit seinen exzentrischen und außergewöhnlichen Charakteren zu verstehen und zu dokumentieren. Was sie dabei entdecken und erfahren, ist gleichzeitig herzergreifend und herzzerbrechend: Das Land ist gespalten, weil es jahrzehntelang vergeblich versucht hat, den amerikanischen Traum zu verwirklichen. Typisch für die Grahams ist ihre Konsequenz aus dieser Erfahrung: ein weiterer Dokumentarfilm und ein dazugehöriges Album; ein Soundtrack, bei dem die besten Musiker aus Nashville mitgemacht haben, darunter Elizabeth Cook, Aaron Lee Tasjan, Dylan Leblanc, Chuck Mead, Andrew Combs und viele mehr. „Love & Distortion” ist nicht nur ein Reiseführer oder ein musikalisches Biopic, es ist eine Dokumentation, die den Grahams auf der Route 66 folgt, wo sie in ihrer unkonventionellen Art und Weise die Subkulturen entlang der legendären ‚Mother Road‘ einfangen und beschreiben. Zusammen mit diesem Film und seinem Soundtrack ist das neue Album „Kids Like Us“ entstanden, mit dem im Juli 2018 verstorbenen Produzenten Richard Swift (The Arcs, The Black Keys, The Shins) und Dan Molad (Lucius, JD McPherson). Und mit ihm kommt auch ein neuer Sound: „Kids Like Us“ ist eine Liebeserklärung an die zeitlosen Pop-Juwelen aus einer Phase, als Künstler wie Brian Wilson, Nancy Sinatra, The Ronettes, Dusty Springfield und Diana Ross & The Supremes im Radio zu hören waren. Geschrieben wurden die Songs auf der langen Reise entlang der Route 66, während der Hochphase des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. Das Chaos, in dem sich die beiden damals wiederfanden, wurde transferiert in klassische Melodien, die in Motel-Zimmern unter außergewöhnlichen Umständen zustande kamen. „Alles an der Route 66 – die Neonreklamen, die Motels, die Autos, die Speisekarten – ist wie aus einer anderen Zeit“, erklärt Alyssa Graham. Wie kann es da anders sein, dass das Resultat ebenfalls wie aus der Zeit zu fallen scheint: Momente von Fantasie und Übernatürlichkeit vermischen sie mit alter Sensibilität für den Pop. „Der größte Unterschied zu den anderen Aufnahmen ist einfach: Wir haben uns vorgenommen, uns nicht an irgendwelche Genres oder Schubladen zu halten. Darin haben wir uns sowieso niemals wohl gefühlt“, ergänzt Alyssa Graham. „Vielleicht haben wir dieses Album auch einfach nur geschrieben, um aus der Realität zu flüchten. Allerdings hat uns der ganze Prozess auch dazu ermutigt, uns nicht in irgendwelchen Kategorien stecken zu lassen. Wir wollten, dass uns die Leute so nehmen, wie wir sind, nämlich authentische Menschen. Das bedeutet dieses Album für mich. Es ist wie das Abwerfen von einer Haut.” Ihr Ehemann Doug Graham fügt hinzu: „Wir wollten uns keine Grenzen setzen und einfach loslassen und experimentieren, das hat den Unterschied gemacht. Wir starteten in Chicago mit Blues und Motown und endeten in Los Angeles mit den Beach Boys. Alles das hört man. Zum ersten Mal gab es keine Selbstzweifel, keinen Selbsthass – nur Dankbarkeit, Glück und absolute Zufriedenheit mit dem Prozess und dem Ergebnis. Wir waren noch nie so glücklich mit einer Platte.”

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Hip Hop / Rap
Konzert
Mo 4. Mai 19:00
Konzert
Jiggo
Red Roses Tour 2020
präsentiert von Dein Update

Genre: Hip Hop / Rap

Der gefühlvolle Song ›Say My Name‹ stellte 2017 den Durchbruch des Stuttgarter Rappers mit spanisch/türkischen Wurzeln dar und verzeichnet inzwischen weit über 3 Millionen Streams. Dieser Erfolg kam jedoch weder über Nacht, noch ist er Zufall: Seit der Veröffentlichung seiner ›Pablo Picasso EP‹ in 2016 hat der Stuttgarter einen beeindruckenden Output vorgelegt: 21 Singles, 4 EPs, ein Mixtape mit dem treffenden Titel ›Future Kid‹ und seit diesem Jahr mit ›Chérie‹ auch sein Debutalbum, das zeigt, dass man von JIGGO künftig noch einiges hören wird. Im Mai 2020 kommt er auf eine zehn Termine umfassende Debüttour, die ihn durch Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hamburg, Köln, Heidelberg, Wien, München, Zürich und Stuttgart führen wird.

JIGGO, auch ›Jiggx‹ genannt, wurde 1995 im Raum Stuttgart geboren. Der Newcomer überzeugt mit Gesang und Melodien, bringt gefühlvolle Vibes auf Songs wie ›Say My Name‹ oder ›Mi Amor‹, fesselt seine Hörer aber auch mit Tracks für die dunkleren Tage wie ›Geh mir aus dem Weg‹ oder
›Für immer‹.

Im Frühjahr 2016 erschien mit der ›Pablo Picasso EP‹ sein fünf Songs starkes Debut, auf das er nur kurze Zeit später die ›Next Level EP‹ (2017) sowie sein erstes Mixtape ›Future Kid‹ (2017) folgen ließ. Die darauf enthaltenen melodischeren Songs machten deutlich, wo die musikalische Reise von JIGGO hingeht. Den Durchbruch bedeutete die Videoauskopplung ›Say My Name‹, die inzwischen millionenfache Streams und Klicks erreichte.

Auf ›Mi Amor‹ und der dazugehörigen ›Casanova EP‹ (2018) überzeugt JIGGO noch deutlicher als auf den Vorgängern mit stärkeren Ohrwurm-Hooks und harmonischen Gesangspassagen. Auf seiner 2018 veröffentlichten ›Guns & Roses EP‹ und den Singleauskopplungen ›Nur noch mit dir‹, ›Diablo‹ und ›Für immer‹ untersteicht JIGGO einmal mehr, was für unterschiedliche Vibes er beherrscht, wieunter anderem das Musikvideo zu ›Bésame‹ mit Laruzo zeigt.

Mit seinem Debutalbum ›Chérie‹ stehen nun alle Regler auf ›Zukunft‹ für das ›Future Kid‹.

Da geht noch einiges!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Indie
Konzert
Di 5. Mai 19:00
Konzert
Scenic Route to Alaska
Time for Yourself’ Tour 2020

Genre: Indie

Das kanadische Indie Rock Trio Scenic Route to Alaska kehrt im Frühling für eine Reihe von Live-Terminen nach Europa zurück – alles in Vorfreude auf ein vollgepacktes Jahr 2020.
Nachdem Scenic Route to Alaska sich Anfang 2019 ein wenig zurückgezogen haben, um neue Songs zu schreiben, haben sie im Oktober 2019 ihre Single „Give a Little“ veröffentlicht, gefolgt von einer fast komplett ausverkauften Tour durch Kanada. Jetzt starten sie ins Jahr 2020 mit der Veröffentlichung ihrer neuesten Single „Daydreaming“, die am 5. Februar 2020 via R.D.S./Roughtrade veröffentlicht wurde.
“Daydreaming” markiert den Beginn eines ereignisreichen Jahres, das eine Menge neue Musik für ihre Fans bereithält.

English version
Scenic Route to Alaska are once again coming back to Europe for a string of live dates this spring – all in anticipation of a jam-packed 2020.
After stepping out of the spotlight to write and workshop new material earlier in 2019, Scenic Route to Alaska have released their single “Give a Little” in October 2019, followed by an almost completely sold out tour throughout Canada. Now they are kicking off 2020 with the release of their newest single “Daydreaming” which was released on Feb. 5th, 2020. This release marks the start of a jam-packed year that is holding a lot of new music for their loyal fans and new followers alike, including the release of their highly-anticipated fifth full-length after the summer.

Pop
Konzert
Mi 6. Mai 19:00
Konzert
Nicklas Sahl
Tour 2020
Foto: Mathias Christensen

Genre: Pop

Manche Menschen brauchen einfach keinen Plan B – Das trifft auch auf den 22-jährigen dänischen Singer-Songwriter NICKLAS SAHL zu. Alles, was er in seinem Leben getan hat, tat er für seinen großen Traum: vom schamlosen Diebstahl der Spielzeuggitarre seiner Schwester mit gerade mal vier Jahren, bis hin zu seiner späteren Solo-Reise durch Dänemark. „Musik war schon immer meine oberste Priorität“, erklärt er. „Da ist dieser Antrieb in mir – da ist irgendetwas, was mich in diese Richtung zieht.“ Die Zielstrebigkeit und die Leidenschaft, die NICKLAS SAHL für die Musik hegt, lässt sich deutlich in seiner fünfspurigen Debüt-EP „Planets“ erkennen, die er 2019 um vier Akustik Versionen sowie den Song „I Killed Your Night“ erweiterte und ein zweites Mal herausbrachte. Bereits nach der erstmaligen Veröffentlichung stieg die Single „Hero“ bis auf Platz 1 der dänischen Charts, seine nachfolgende Single „New Eyes“ brachte ihm schließlich über 10 Millionen Streams sowie einer Gold-Auszeichnung ein.

Seine Musik selbst beschreibt Sahl als „Popmusik mit einem Hauch nordischer Melancholie und Experimentierfreude. Durchzogen von einer sanften Strömung des Elektropop, inspiriert von dem klassischen Singer-Songwriter-Feeling seiner früheren Helden James Taylor und Paul Simon sowie beflügelt von Pop-Vordenkern wie Bon Iver und Francis and the Lights, ist seine Musik ebenso zeitlos wie abwechslungsreich. Das Ziel: Aus vielen Emotionen ganze Kunstwerke für Herz und Kopf basteln, die das Geschichtenerzählen alter Schule mit modernem Pop vereinen. Bald wird der dänische Singer/Songwriter NICKLAS SAHL auch in Deutschland zu sehen sein, wenn er Tina Dico im Frühjahr 2020 auf ihrer Fastland Tour begleitet und im April schließlich seine erste Headliner-Tour hierzulande antritt. Ein weiterer Support im Herbst 2019 wird im Spätsommer bekanntgegeben.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Jazz
Konzert
Do 7. Mai 19:30
Konzert
Timo Lassy & Teppo Mäkynen
XJAZZ Festival
präsentiert von FluxFM, taz, ASK HELMUT, Jazz thing, HHV Records, KCRW Berlin

Genre: Jazz

Mit ihrem Release auf dem finnischen, international gefeierten Label WeJazz haben Timo Lassy und Teppo Mäkynen die Messlatte für akustische Saxophon und Schlagzeug Kompositionen maßgeblich höher gelegt. Das Spiel der beiden reicht von fast transzendentalem Freispiel bis hin zu ansteckenden 4/4 Grooves, die Körper und Geist unweigerlich in Bewegung versetzen. Jazz thing subsumiert die Zusammenarbeit der Finnen als „13 Duette mit Suchtfaktor.“

With their release on the internationally renowned Finnish label WeJazz, Timo Lassy and Teppo Mäkynen have raised the bar for acoustic saxophone and drum compositions. They play from almost transcendental free play to infectious 4/4 grooves that inevitably set body and mind in motion. Jazz thing subsumes the collaboration of the Finns as „13 duets with addiction factor“.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Do 7. Mai 21:30
Konzert
Logan Richardson
XJAZZ Festival
präsentiert von taz, Crack Magazine, Jazz thing, HHV Records, FluxFM, KCRW Berlin, ASK HELMUT

Genre: Jazz

The American saxophonist and composer Logan Richardson, known for his courageous jazz, does not like to be tied down. His genre-fluid understanding of jazz is always open to the most diverse influences coming from rock, hip hop, electronica and Americana. It is impossible to set limits to the young artist’s ingenuity, who is also part of the NEXT Collective. With his five-piece band, the Paris-based musician explores the boundaries of jazz and beyond with matchless ease and sophistication.

***

Der für seinen mutigen Jazz bekannte amerikanische Saxophonist und Komponist Logan Richardson legt sich nur ungern fest. Sein genrefluides Jazzverständnis ist stets offen für verschiedenste Einflüsse aus Rock, Hip Hop, Electronica und Americana. Dem Einfallsreichtum des jungen Künstlers, der auch Teil des NEXT Collective ist, sind unmöglich Grenzen zu setzen. Mit seiner fünfköpfigen Band erforscht der in Paris lebende Musiker die Grenzen des Jazz und darüber hinaus mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit und Raffinesse.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Fr 8. Mai 17:30
Konzert
Hang Em High
XJAZZ Festival
präsentiert von taz, Crack Magazine, Jazz thing, HHV Records, FluxFM, KCRW Berlin, ASK HELMUT

Genre: Jazz

The international trio Hang Em High consists of the Polish Bond, the Swiss Lucien Dubius and the Austrian Alfred Vogel. Each of these artists is already a celebrated artist by himself, all of whom have played with the who’s who of the international jazz scene. With united forces they create psychotic, pragmatic, electrified power jazz or, as they say themselves, „low-western-rock jazz punk with ambient electronics or whatever.“ All musical boundaries are lifted in order for ultimate musical freedom to flourish.

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Das internationale Trio Hang Em High besteht aus dem Polen Bond, Dem Schweizer Lucien Dubius und dem Österreicher Alfred Vogel. Jeder der Künstler ist für sich bereits ein gefeierter Künstler, die alle mit dem Who is Who des internationalen Jazzparketts gespielt haben. Mit vereinten Kräften erschaffen sie psychotischen, pragmatischen, elektrisierten Power-Jazz oder auch, wie sie selbst sagen, „low-western-rock jazz punk with ambient electronics or whatever.“ Jegliche musikalischen Grenzen werden außer Kraft gesetzt, um die ultimative musikalische Freiheit erklingen zu lassen.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Fr 8. Mai 19:30
Konzert
Resolution 88
XJAZZ Festival
präsentiert von FluxFM, taz, ASK HELMUT, Jazz thing, HHV Records, KCRW Berlin

Genre: Jazz

Die Gruppe gilt als der britische Exportschlager des Funky Jazz. Der Sound von Resolution 88 ist unweigerlich mit dem seidig, smoothen Sound der Fender Rhodes verwachsen und inspiriert von Jazz-Größen wie Herbie Hancock. Die Musik der Band zeichnet sich durch spielerische Leichtigkeit, ansteckenden Flow und beseelte Tiefen aus. Kurz gesagt, Resolution 88 ist musikalisch anspruchsvoll, zeitlos, aber dennoch modern und technisch virtuos, aber vor allem eines – funky.

The group is regarded as the British export hit of funky jazz. The sound of Resolution 88 is inevitably intertwined with the silky, smooth sound of the Fender Rhodes and inspired by jazz greats such as Herbie Hancock. The band’s music is characterized by playful lightness, infectious flow and soulful depths. In short, Resolution 88 is musically sophisticated, timeless, yet modern and technically virtuoso, but above all – funky.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Fr 8. Mai 21:30
Konzert
Emma-Jean Thackray
XJAZZ Festival
präsentiert von FluxFM, taz, ASK HELMUT, Jazz thing, HHV Records, Crack Magazine, KCRW Berlin

Genre: Jazz

Emma-Jean Thackray ist eine preisgekrönte Multiinstrumentalistin, Sängerin, Produzentin und Komponistin. Die junge überaus diverse Musikerin gilt als eine der aufregendsten und bedeutendsten aufstrebenden Jazzmusikerinnen Großbritanniens. Kein Wunder, dass sie unter anderem von Persönlichkeiten wie Theo Parrish, Mr Scruff und Gilles Peterson bis in die höchsten Töne gelobt wird. Die einzigartige, zeitlich ungemein relevante Künstlerin gilt es auf keinen Fall zu verpassen.

Emma-Jean Thackray is an award winning multi-instrumentalist, singer, producer and composer. The young and diverse musician is considered one of Britain’s most exciting and significant up-and-coming jazz musicians. No wonder that she is praised to the highest notes by personalities such as Theo Parrish, Mr Scruff and Gilles Peterson. The unique, temporally immensely relevant artist should by no means be missed.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Kinderkonzert / Nu Jazz
Konzert
Fr 8. Mai 23:30
Konzert
LIUN + The Science Fiction Band
XJAZZ Festival
präsentiert von HHV Records, KCRW Berlin, FluxFM, ASK HELMUT, taz, Jazz thing, Crack Magazine

Genre: Kinderkonzert / Nu Jazz

The angelic voice of the Swiss Lucia Cadotsch seems like a divine glimmer of light that breaks through the dark, abstract beats and melodies of Wanja Slavin. Together, as LIUN and the Science Fiction Band, they set the diametrical nature of a modern metropolis to music. The gloomy electronica arrangements merge with the hauntingly beautiful, at times almost fragile voice to form a captivating, incomparable whole that redefines the limits of human imagination over and over again.

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Die engelsgleiche Stimme der Schweizerin Lucia Cadotsch wirkt wie ein göttlicher Lichtschimmer, der durch die dunklen, abstrakten Beats und Melodien Wanja Slavins bricht. Gemeinsam vertonen beide als LIUN and the Science Fiction Band das diametrale Wesen einer modernen Großstadt. Die düsteren Electronica-Arrangements verschmelzen mit der gespenstig schönen, stellenweise nahezu fragilen Stimme zu einem fesselnden, unvergleichlichen Ganzen, das die Grenzen der menschlichen Fantasie immer und immer wieder neu definiert.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Sa 9. Mai 17:30
Konzert
Oddjob
XJAZZ Festival
präsentiert von Crack Magazine, taz, Jazz thing, FluxFM, HHV Records, ASK HELMUT, KCRW Berlin

Genre: Jazz

The Swedish quintet Oddjob has long since become an irreplaceable classic of the local jazz scene. The compositions are bold, heroic and a declaration of love to life. The momentum of untamed emotion leaves no audience untouched. Anyone who has experienced the Swedes live will immediately understand why the group has already won numerous awards in various countries. Their children’s project „Jazzo“ in particular has been a huge success and has earned several awards. With their album Kong, released on Headspin Records in 2019, the group is taking a break from theme-based LPs for the first time in 10 years and presents a record that they have composed themselves throughout.

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Das schwedische Quintett Oddjob ist in seiner Heimat längst zum unverzichtbaren Klassiker der dortigen Jazzszene avanciert. Die Kompositionen sind waghalsig, heroisch und eine Liebeserklärung an das Leben. Die Wucht an ungezähmter Emotion lässt keine Hörerschaft unberührt. Wer die Schweden live erlebt hat, versteht sofort, warum die Gruppe bereits massig Preise in verschiedensten Ländern abgeräumt hat. Vor allem ihr Kinderprojekt „Jazzo“ war ein mehrfach prämierter, riesiger Erfolg. Mit ihrem 2019 auf Headspin Records erschienenen Album Kong, nimmt die Gruppe erstmal seit 10 Jahren wieder Abstand von themengebundenen LPs und präsentiert eine durchweg selbst komponierte Platte.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Sa 9. Mai 19:15
Konzert
Richard Koch Quartett
XJAZZ Festival
präsentiert von Crack Magazine, taz, Jazz thing, FluxFM, HHV Records, ASK HELMUT, KCRW Berlin

Genre: Jazz

Richard Koch’s emotional trumpet playing, which immediately calls for a dance, sets every audience in motion. Through his masterful performance on the trumpet, which is characterized by an ineffable ease, Koch has already played with world stars such as Nils Frahm, Jimi Tenor, the Beatsteaks and Peter Fox. Together with his quartet of the same name, he synthesizes his rich background of stage experience into a danceable narrative about the abundance and diversity of urban life.

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Der Trompeter Richard Koch versetzt mit seinem emotionalen, unmittelbar zum Tanz auffordernden Trompetenspiel jede Hörerschaft in Bewegung. Durch sein meisterhaftes Spiel auf der Trompete, das von einer unbeschreiblichen Leichtigkeit gekennzeichnet ist, hat Koch schon mit Weltstars wie Nils Frahm, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Peter Fox musiziert. Seinen reichen Fundus an Bühnenerfahrung synthetisiert er mit seinem gleichnamigen Quartett in ein tanzbares Narrativ über die Fülle und Vielfalt des urbanen Lebens.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Sa 9. Mai 21:00
Konzert
Uri Gincel Trio
XJAZZ Festival
präsentiert von Crack Magazine, taz, Jazz thing, FluxFM, HHV Records, ASK HELMUT, KCRW Berlin

Genre: Jazz

Since the Israeli pianist and composer came to Berlin in 2009, he and the eponymous trio have become an indispensable part of the local jazz scene. With their courageous willingness to take risks and their unshakable trust in each other, the three top-class musicians ignite an intense, varied jazz. They combine rich tradition and bold avant-garde in masterful improvisation, which always sounds both fiery and graceful.

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Seit der israelische Pianist und Komponist 2009 nach Berlin kam, ist er mit dem gleichnamigen Trio ein unverzichtbarer Teil des hiesigen Jazzszene geworden. Durch ihre heldenhafte Risikobereitschaft und ihr unerschütterliches Vertrauen zueinander entfachen die drei hochkarätigen Musiker einen intensiven, abwechslungsreichen, Jazz. Darin werden weitreichende Tradition und mutiger Avantgarde in meisterhafter Improvisation vereint, die stets sowohl feurig als auch graziös klingt.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Jazz
Konzert
Sa 9. Mai 23:00
Konzert
Tennyson
XJAZZ Festival
präsentiert von taz, Crack Magazine, Jazz thing, FluxFM, HHV Records, ASK HELMUT, KCRW Berlin

Genre: Jazz

The duo Tennyson has literally been making music together since their earliest days in childhood. No wonder, because the Canadians Tess and Luke are siblings whose father is a drummer himself. Tennyson’s breathtaking show exudes a mesmerizing spell as soon as the first note is played. Luke’s keyboard harmonies, he emphasizes with subtle sound effects and Tess‘ electronic drum beats give the magical sound a deeply infectious groove. Whoever has experienced Tennyson live, immediately understands why famous artists like Skrillex, Questlove or M83 are enthusiastic fans of the stunning siblings.

***

Das Duo Tennyson musiziert wortwörtlich seit frühesten Kindertagen zusammen. Kein Wunder, denn die Kanadier Tess und Luke sind Geschwister, deren Vater selbst Schlagzeuger ist. Tennysons atemberaubende Show versprüht eine betörende Magie, sobald die erste Note erklingt. Lukes Synthesizer-Harmonien, betont er mit dezenten Soundeffekten und Tess‘ elektronische Drum-Beats verleihen dem magischen Klang einen zutiefst ansteckenden Groove. Wer Tennyson einmal live erlebt hat, versteht sofort, warum bekannte Künstler wie Skrillex, Questlove oder M83 begeisterte Fans der faszinierenden Geschwister sind.

Örtlicher Veranstalter: XJB UG
Rockmusik für Kinder
Konzert
So 10. Mai 11:00
Konzert
RADAU!
präsentiert von Milchsalon Kinderkonzerte

Genre: Rockmusik für Kinder

Garantiert blockflötenfrei: RADAU! begeistern ihre kleinen und großen Fans mit ausgefeilten, frechen und tanzbaren Songs – musikalisch weit weg von klassischen Kinderlied-Schemata. Die Band steht für Musik, die Kinder vielfältig anregt und in Bewegung bringt.

Und ihre Eltern. Mit Liedern, die unterhaltsam, wortwitzig, kindgerecht geschrieben sind, ohne zu verniedlichen oder zu veralbern. Und hey, RADAU! ist eine Rockband! Ihre Konzerte sind darum nicht nur für Kinder ziemlich aufregend. Ob das Publikum baden geht, brennt oder gelöscht wird, mit Bällen auf die Bühne zielt oder einfach nur durchdreht – mit reichlich Action fürs Publikum geht es um die spannenden Themen des Kinder- und Elternalltags.
Live gespielt und handgemacht.

Örtlicher Veranstalter: Milchsalon
Indie
Konzert
So 10. Mai 19:00
Konzert
The Lone Bellow

Genre: Indie

Erneut hat sich die Band The Lone Bellow mit Aaron Dessner von The National zusammengetan und veröffentlicht Anfang 2020 ihr neues Album „Half Moon Light“. Es ist ein artistischer Triumph, geschaffen in einem gemeinschaftlichen längeren kreativen Prozess im Aufnahmestudio. Das Trio, bestehend aus Gitarrist Brian Elmquist, Leadsänger Zach Williams und Multi-Instrumentalistin Kanene Donehey Pipkin, gestaltet Momente, die bedeutsam werden könnten für aufnahmebereite Musikfans, die diese Band bisher noch nicht kennengelernt haben.

The Lone Bellow vermischen Licht und Dunkelheit und erschaffen einen komplexen Lobgesang auf Erinnerung, Hoffnung und Empathie. Verankert in ihrer ganz eigenen Art und Weise des akustischen Geschichtenerzählens, durch das die Band sowohl bei Fans als auch Kritikern über die Jahre immer mehr an Zuneigung gewann, geht The Lone Bellow mit „Half Moon Light“ nun einen risikofreudigeren Weg und experimentiert mit neuen Strukturen und instrumentalen Anreizen, um eine vollumfängliche musikalische Erfahrung zu kreieren. Das Resultat ist ihr bisher hochwertigstes und erfüllendstes Werk.

Die Geschichten hinter den Songs sind bedeutsam – aber sie sind nicht das Wichtigste. Letztendlich braucht die Musik der Band keinerlei Erklärung, das reine Zuhören allein bietet Balsam und Schutz. “In my own perfect little world, I would be able to put the music out and not talk about it–just, Here. Bye. See you next time,” sagt Zach und lacht sanft. “I do hope someone will find this music in a peaceful moment, when they can turn it on and get lost in the story and the sound.”

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Indie
Konzert
Mo 11. Mai 19:00
Konzert
Mid City

Genre: Indie

Man kann sich diesen Text über die junge Band aus dem australischen Brisbane durchlesen, oder man schmeißt einfach mal eben ihre Debüt-EP „Die Waiting“ an. Dann dürfte jedem, der mit Gitarrenmusik was anfangen kann, klar sein, dass man die Tour von Mid City im September nicht verpassen darf. Denn Mid City kriegen dich schnell und packen dich hart.

Ihre Songs sind catchy, ihre Gitarren räudig, ihre Melodien groß, ihre Texte nagend. Alles scheiße gerade? Deprimiert? Pleite? Alleine? Mid City helfen. Ihr „Dead Broke Blues“ ist der richtige Arschtritt für diese Momente. „You got the power, kid / It’s right here ready to go“, singt Joel Griffith und dann kickt der Refrain: „It’s alright / Whatever feels right / Dance off your dead broke blues.“ Wer da nicht die Faust ballt und seine Freunde vor einer Bühne anrempeln will, der spürt auch sonst nix mehr.
Gitarrist Ben Woodmason fand Griffith übrigens ganz klassisch über eine Suchanzeige für seine Band. Er habe nach dem wütenden Bruder von Killers-Sänger Brandon Flowers gesucht, erzählte Ben später – und trifft die Sache damit ganz gut. Ein anderes Statement zu Mid City schlägt in eine ähnliche Kerbe. Als Olli Schulz in dem Podcast, den wir alle kennen (ja, genau „Fest und Flauschig“), zu einer Lobeshymne auf Mid City ansetzte, und „Old Habits“ auf die Playlist dazu (Fidi & Bumsi) setzte und Mid City sogar noch mal auf Instagram namedroppte, schrieb ein Hörer begeistert: „Die klingen ein wenig wie Gaslight Anthem auf Speed.“ So sehr diese Vergleiche auch Spaß machen, müssen Mid City jedoch nicht fürchten, als Kopisten gesehen zu werden. Ihre Songs und vor allem ihre schweißtreibenden, sympathischen Liveshows zeigen sehr deutlich, dass man es hier mit einer Band zu tun hat, die Vergleiche dieser Art nicht nötig hat.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Pop, Singer-Songwriter
Konzert
Do 14. Mai 19:00
Konzert
Nathan Ball
präsentiert von Flux FM

Genre: Pop, Singer-Songwriter

Alles an dem Sänger und Songschreiber Nathan Ball ist ungezwungen. Seine Musik ist natürlich, leicht und beruhigend, und sie erreicht universelle emotionale Höhen mit ebenso viel Geschmeidigkeit, wie sie in stimmungsvolle Introspektiven hinabsteigt.

Da er seine Inspiration in der freien Natur findet, ist ein Großteil von Nathans Material mit seiner Umgebung verbunden. „Dort schreibe ich am besten; am Meer, in den Bergen, in den Wäldern. Ich liebe es, völlig in die Natur einzutauchen, so dass diese Themen ganz natürlich ihren Weg in die Musik finden. Ich liebe es, im Meer zu sein – einfach nur darin zu sein und mich völlig unbedeutend zu fühlen. Es ist eine Erinnerung an die Ordnung der Dinge“.

In Nathans Arbeit verschmelzen zwei große Lieben – das klassische Songwriting sowie die Lust am Experimentieren und Überschreiten klanglicher Grenzen. Überraschenderweise findet er auch Inspiration in der House-Musik. „Ich liebe die Art und Weise, wie man sich dabei fühlt – euphorisch, aber traurig, in sich gekehrt, aber ausdrucksstark. Ich liebe die dunkle Seite des Genres“.

Die Musik von Nathan Ball besitzt eine universelle Anziehungskraft. Seine Durchbruch-Singles „Right Place“ und „Drifting“ sind sowohl in Großbritannien als auch international bekannt. Die von Presseveröffentlichungen wie Line of Best Fit und Clash sowie von Streaming-Diensten gefeierten Lieder überschreiten die traditionellen Grenzen von Indie, Folk und Elektronik, wobei der universelle rote Faden Nathans gefühlsbetonte und magnetische Stimme ist.

2019 veröffentlichte Nathan neue Musik und tourte durch Großbritannien, Deutschland, die Niederlande, Frankreich, Schweden, Dänemark und Australien. Seine neue Single „Just Say Something“ wird Anfang 2020 veröffentlicht.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Blues-Rock
Konzert
Fr 15. Mai 19:00
Konzert
Krissy Matthews
präsentiert von Classic Rock, GoodTimes Magazin

Genre: Blues-Rock

1995, 3 years old and his father invited him on stage.

This is when the Krissy Matthews (British/Norwegian) story started…

Now 26, he has gained a reputation as being one of the most unique guitarists the 21st century has seen.

Began at the age of 8. Spent 2 years learning Hank Marvin songs.

At the age of 11, discovered the blues.

Summer 2004, sat in with John Mayall. The opening act was Peter Green.

July 2005, made his first studio record. This was entitled Blues Boy and released on Via Music.

March 2006, was invited to meet BB King where he received advice on the industry.

May 2007, played 2 songs live with Jeff Healey. The last person to share the stage with Mr Healey in the UK.

May 2008, quit school and became a full time professional musician at the age of 16.

Summer 2009, Marshall asked him to perform for a launch party at Ronnie Scott’s.

An invite to record a live session for BBC Radio 2 was a result of this.

Spent the next years continuously touring. This included performing at Museumsplatz, Bonn, Germany on the bill together with Tedeschi Trucks Band and Gregg Allman. One year later, Krissy opened up for TOTO in Cologne Tanzbrunnen!

January 2013, recorded a studio album entitled “Scenes from A Moving Window”.

The poet and lyricist Pete Brown (Cream) co-wrote most of the album.

June 2014, was invited to play at the legendary Loreley Classic Rock Festival, alongside Joe Bonamassa and Joe Satriani.

September 2015, Hamburg Blues Band invited Krissy to join the band.

He is a featured guest each night along side other great artists such as Maggie Bell, Chris Farlowe and Arthur Brown.

April 2017, released his first live album entitled „Live at Freak Valley“ to critical acclaim.

July 2018, Krissy was part of Herzberg Blues All Stars. They headlined the legendary Burg Herzberg festival in front of 20,000 people.

The line up included Clem Clempson, Mark Clarke, Arthur Brown, Maggie Bell, Chris Farlowe and Hamburg Blues Band.

March 21, 2019, Krissy and his band performed at the legendary and famous Rockpalast Festival in Bonn, Germany.

This was aired on national TV in May 2019, and will be released as a live CD/DVD package at some point in the near future.

March 22, 2019, Krissy’s latest studio album „Monster In Me“ was released worldwide via MIG Music.

This was a collaboration in songwriting together with Baard Torstensen (Clawfinger) and again Pete Brown.

It has had tremendous reviews and feedback. The best album to date Krissy has made by far.

In amongst all this, Krissy has paid his dues performing over 1000 concerts in many countries including U.K, Scandinavia, Benelux, Eastern Europe, Germany, Italy, France, Portugal, Spain, Switzerland and China.

He has shared the stage with artists such as Toto, Gregg Allman, Tedeschi Trucks Band, Joe Satriani, Clawfinger, Los Lobos and Joe Bonamassa.

Continues to share touring duties between Hamburg Blues Band and his solo career.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Synth Pop
Konzert
Mo 18. Mai 19:00
Konzert
Porches

Genre: Synth Pop

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts GmbH
Indie
Konzert
Di 19. Mai 19:00
Konzert
Alexandra Savior
präsentiert von Live Nation
Photocredit: Laura-Lynn Petrick

Genre: Indie

Alexandra Savior kommt mit neuen Songs zurück nach Deutschland! Bevor es die junge Sängerin mit ihrem kürzlich erschienenen zweiten Album „The Archer“ im Rahmen ihrer Tour nach England verschlägt, kommt sie für zwei exklusive Konzerte am 19. Mai in den Privatclub Berlin, sowie am 20. Mai ins Helios 37 Köln.

Wer die musikalischen Klänge der Retro-Seligkeit einer Lana del Rey liebt, wird sich auch vom besonderen Gesang Alexandra Saviors verführen lassen. Mit 14 Jahren entdeckt die junge Amerikanerin ihre Leidenschaft zum Songwriting und findet ein Ventil, mit dem schwierigen Alltag ihres Teenager-Lebens in Portland klarzukommen.

Knapp drei Jahre später veröffentlicht sie auf ihrem YouTube-Kanal eine Coverversion des Angus & Julia Stones Hit „Big Jet Plane“ und gewinnt damit die Aufmerksamkeit von Prominenten wie Linda Perry, Courtney Love oder Alex Turner von den Arctic Monkeys. Letzterer ist es dann auch, der Alexandra Savior bei ihrem Debütalbum „Belladonna of Sadness“ (2017) unterstützt und es produziert, ihren Songs und der Platte eine Struktur gibt, sowie ihren selbstgeschriebenen Texten den letzten Feinschliff verpasst.

Bereits „Belladonna of Sadness“ strotzt vor Nostalgie-Pop und kreiert Bilder von Sehnsucht, Herzschmerz und jeder Menge Leidenschaft. Die Platte mit ihren elf Songs sorgt international für erste Aufmerksamkeit und beschert ihr Vergleiche zu Stars wie Lana del Rey oder Fiona Apple. Schon bei diesem Album entwirft Alexandra Savior das Plattencover und dreht die Videos zu ihren Singles selbst. Sie beschreibt ihre Musik als „feminist angst horror film feel“ – und genau das ist es.

Mit einem melancholischen und gleichzeitig desorientierten Ausdruck blickt uns Alexandra Savior seit dem 10. Januar 2020 vom Cover ihres brandneuen Albums „The Archer“ an. Der Longplayer schreit förmlich nach Unabhängigkeit und strahlt wie das Debütalbum angemessen pompös im dunklen Retro-Pop-Gewand, statt im Einheitsbrei zu versinken.

Im Mai kommt Alexandra Savior wieder nach Europa und wird zwei exklusive Konzerte in Deutschland geben. Erlebt die Künstlerin mit ihrer einzigartigen Stimme am 19. Mai im Privatclub Berlin, sowie am 20. Mai im Helios 37 Köln.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music GmbH
Alternative, Indie
Konzert
Mi 20. Mai 19:00
Konzert
TIM NEUHAUS
Tim + Flo
präsentiert von Grand Hotel van Cleef

Genre: Alternative, Indie

Sie sind beide Drummer und kennen sich seit 16 Jahren. In einem sehr eigenwilligen, ausgefeiltem Duo Set-Up, wo Drums, Keys/Synths, Gitarre und Zweistimmigkeit ineinander verschmelzen, spielen “Tim+Flo“ ihre Songs, wie man es kaum vorher gesehen (bzw. gehört) hat.

2010 spielten sie zusammen in Tims Band „The Cabinet“ und ab 2013 erschufen sich “Tim+Flo“ aufgrund einer deutschlandweiten TV-NOIR-Tour ihr Duo-Universum – bis heute. Manchmal minimalistisch und roh, und plötzlich klingen sie wieder wie eine ganze Band. Egal, ob Festival oder kleiner Club, zu zweit sind sie überall zu Hause.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Singer-Songwriter
Konzert
Do 21. Mai 19:00
Konzert
Anna Burch
präsentiert von ByteFM, Musikblog, Soundkartell und Deutschlandfunk Nova

Genre: Singer-Songwriter

Die Sängerin und Songwriterin Anna Burch sammelte ihre ersten Live Erfahrungen, als sie mit Bands wie Frontier Ruckus sowie Failed Flowers zusammen auf der Bühne stand und so einen großen, musikalischen Erfahrungsschatz schöpfte. Mit ihrem Debütalbum „Quit The Curse“ schaffte die junge Musikerin 2018 ihren Durchbruch.

Die neun Songs auf dem Debütalbum erscheinen auf dem ersten Blick verspielt und süßlich und doch versteckt sich hinter den Texten ein düsteres, lyrisches Thema, das das Zusammenspiel zwischen Melancholie und Euphorie perfekt macht.

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When Anna Burch introduced herself on her 2018 debut ​Quit The Curse​, it was with a concentrated wash of energetic, serotonin-boosting pop. Jangly guitars, blithe vocal harmonies and an occasional undercurrent of grungy fuzz all converged in seemingly straightforward songs that hid their complexities under sunny hooks. The impact of the songs was immediate and exciting, presenting narratives of confusion and upheaval with melodies so bright it was hard to do anything but smile. Two years later, Burch’s follow up ​If You’re Dreaming​ takes us down a different path than its predecessor, shedding some nervous energy in favor of a deeper exploration of an internal world.

After months on the road in support of ​Quit The Curse​, Burch disappeared for a while. The long stretches of touring had been broken up by only a few weeks off here and there, and a month spent writing in Berlin between European dates. The time she did get to spend at home in Detroit was disrupted by several unexpected housing changes, adding to the transient feelings brought on by constant touring. When things finally stabilized, Burch encamped into a slow, thoughtful and intentional writing process for what would become the second album. Days were spent playing guitar, exploring unconventional chord changes, ruminating on song structures and allowing her subconscious to wander until lyrics materialized. Though about half of the songs were already written, this time was dedicated to taking a closer look at the loose ends of three years of ideas and seeing if there were common threads that held them together.

If You’re Dreaming​ was tracked with producer Sam Evian in his home studio in the Catskill mountains of upstate New York. Where the first album had been a rush of inspired songwriting followed by a drawn-out process of arrangement and mixing, Burch and Evian worked with self-imposed time limitations to establish a sharper focus and get to the core of the new songs. The work was swift but somehow more relaxed, locking into a groove of tracking the basic elements and then expanding on the arrangements with overdubs and auxiliary instrumentation. The end goal was to present not just an assortment of new songs, but craft an album that moved dynamically through an interconnected emotional arc.

With recurring themes of isolation, weariness and longing, these songs deliver that emotional arc with a delicate but uncompromising execution. Burch’s intrinsically catchy songwriting dials down the urgency of her debut a notch, taking a turn towards airy, jazz-voiced chords, floating reverb and an expansion of the sonic palate with unexpected instrumentation. The soft-rock bass grooves and understated saxophone lines of “Not So Bad” push an impressive pop structure into exciting new territory, and the sweetly melancholic “Tell Me What’s True” centers around muted electric piano, its languid but metered vibe recalling the gentler side of Carole King.

The nuance of arrangements that could sometimes get buried on ​Quit The Curse​ rises to the surface on patient, opulent tunes like “Every Feeling” and in the twelve-string guitar hooks of “Party’s Over.” The album drifts dreamily as much as it hones in with a sharper clarity on some of Burch’s most personal songs.
Even at its most introverted, ​If You’re Dreaming​ is always warm and present. It’s a deliberately drawn chapter of Burch’s work, trading in the wild-eyed and sometimes neurotic party hopping of ​Quit The Curse​ for a more solitary walk after midnight. Daring and clear-headed, these songs cut deeper in their subtleties. ​If You’re Dreaming moves with intention, taking its time revealing new layers of sophistication and growth in Burch’s always charming songcraft.

Örtlicher Veranstalter: Melt! Booking