Skalitzer Straße 85-86, Berlin Kreuzberg
Vorherige Events
Acoustic / Singer-Songwriter
Konzert
Do 18. Oktober 19:00
Konzert
Emirsian

Genre: Acoustic / Singer-Songwriter

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie | Soul
Konzert & Party
Sa 20. Oktober 20:00
Konzert & Party
STONE FOUNDATION + CANDY OPERA
Firestation Records 21 Years Birthday Allnighter
präsentiert von FIRESTATION RECORDS
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

Genre: Indie | Soul

We are celebrating our 21th birthday with a another allnighter! We invited two brilliant bands to join us on this special night of October, 20st 2018 at Privatclub in Berlin.

Stone Foundation (UK)
+ Candy Opera (UK)
+ Aftershow party with Ship Shape Club and Friends

Now, let us introduce to you the two bands that will entertain you on this very special night rounding up the 20th birthday of our fine little label, and eventually celebrating its 21st birthday!

Hailing from the poorer parts of Liverpool, Candy Opera, based around mastermind Paul Malone, will be kicking off the night. The band started in the early 1980’s, when good friend Michael Head (of Pale Fountains fame) lived just around the corner. With their musical background rooted in the 1960’s, and influenced by bands like Love and The Beach Boys, Candy Opera soon started to create their very own sound, which went way beyond classic Indie Pop. Their Sophisti-Pop can best be compared to the likes of Prefab Sprout and Aztec Camera. By augmenting their line-up and using instruments like clarinet, flute and violin, Candy Opera sounded way ahead of their time. This, unfortunately led to the band disbanding in the early 90’s, without ever releasing a record, though there was some interest from labels like EMI and Go! Discs. Finally, they are back again on stage, after having received raving reviews for the first LP „45 Revolutions Per Minute“, which was released on our very own label earlier this year. Candy Opera will be accompanied by a film team in Berlin doing a documentary on the „great lost band“. So, be prepared to watch the Liverpool band that could have been bigger than the Beatles!

Our second live band, Stone Foundation, founded by co-writers Neil Sheasby and Neil Jones in the late ’90s in London, is among the prime purveyors of British Soul today. Having been around for almost 20 years, Stone Foundation have built up a strong live following in the UK. With their distinctive horn-driven, soulful sound, with clear reminiscences of classic 60’s and Northern Soul, and yet with a very british flavour, their sound is not too dissimlar to the likes of Dexys and early Style Council. This combination of musical styles also aroused some attention by a certain Mr. Weller. In fact, Paul liked their music so much that he asked them if he could write, sing, play and produce an album with them. The resulting LP „Street Rituals“ reached no. 25 the UK album charts and no. 2 in the indie charts last year, and finally gave them the well-deserved success. With this experience, their craftmanship, and their notorious habit to make each and every live show a very unique event, Stone Foundation will surely be taking Berlin by storm! And who knows, maybe Paul Weller will be joining them on stage for a song or two…

After the show, the Ship Shape DJ-team and friends will make sure to keep you on your dancing feet. They will entertain you with their very own blend of everything you always wanted to know about good Pop Music but were afraid to ask.

Blues Rock
Konzert
So 21. Oktober 19:00
Konzert
Eamonn Mc Cormack
+ Special Guest

Genre: Blues Rock

In der Tradition eines Rory Gallagher, Phil Lynott und Gary Moore, trägt nun Eamonn Mc Cormack die Fackel des Irish-Blues-Rock in die nächste Generation weiter. Sein neues Album „Like there´s no tomorrow“ wurde mit Gary Moore’s Bassist und Schlagzeuger eingespielt und wird auf dieser Tour ausgiebig vorgestellt. Gary selbst gefiel Eamonns Musik, Phil Lynott’s Mutter ist ein Fan. McCormack spielt High Energy Irish Blues Rock. Quer durch die Clubs und Festivals Europas hinterließ er in den letzten Jahren etliche faszinierte Zuschauer. Gleich zwei höchst arrivierte Alben wurden mit “Heal My Faith” und “Kindred Spirits” veröffentlicht, letzteres mit Featurings von Rory Gallagher, Jan Akkerman und Herman Brood.

Eamonn arbeitete, spielte und tourte mit Johnny Winter, Rory Gallagher, ZZ Top, Nils Lofgren, Pat Travers, Walter Trout, Popa Chubby und Brian Robertson (ex. Thin Lizzy) und neuerdings auch mit ex. Gary Moore Mitgliedern, mit denen er das Doppelalbum „Like There’s No Tomorrow“ eingespielt hat. Zu hören sind Jonathan Noyce am Bass und Darrin Mooney am Schlagzeug, beide werden viele als Gary Moore’s Power House Rhythmus Sektion in Erinnerung haben. Aber keine Sorge, Eamonn McCormack ist in keinster Weise ein Tribute Guitarist, sondern trägt seine ganz eigene, originelle, eingeborene Handschrift. Seine Passion für den Blues hat ihm den Respekt gerade der Legenden eingebracht, zu denen er aufstrebt.

Pop
Konzert
Di 23. Oktober 19:00
Konzert
G Flip
präsentiert von Live Nation

G Flip: Vom Schlagzeughocker zur One-Girl-Band - Australisches Wunderkind begeistert mit ersten Songs - „About You“ avanciert aktuell zum viralen Hit - Exklusive erste Deutschland-Show am 23. Oktober in Berlin

Genre: Pop

Die in Melbourne aufgewachsene Georgia Flipo ist kein junges Mädchen wie die meisten Anderen. Seit ihrem neunten Lebensjahr hat sie sich voll und ganz dem Schlagzeugspiel verschrieben und gilt nun, nach zehn Jahren intensiven Übens, als absolute Virtuosin dieses Instruments. Doch mittlerweile genügt es der 19-Jährigen nicht mehr, „nur“ die Songs anderer mit ihrem Instrument zu begleiten; das gesamte Jahr 2017 verbrachte sie abgeschottet in ihrem Schlafzimmer und brachte sich zahlreiche Instrumente sowie die wichtigsten Kniffe und Tricks der Musikproduktion bei. Im Februar veröffentlichte sie das erste Ergebnis ihrer einsamen Arbeit: Der Song „About You“ ging unmittelbar um die ganze Welt und verzeichnet etwa bei Spotify aktuell mehr als 2,5 Millionen Plays. Derzeit arbeitet die sympathische Multiinstrumentalistin an der Fertigstellung weiterer Songs, am 23. Oktober hat man erstmals die Gelegenheit, die hochbegabte Musikerin live in Deutschland zu erleben, im Rahmen einer exklusiven Show in Berlin.

Sie sei kein neidischer Mensch, sagt sie über sich selber, doch eines habe sie in ihrer Kindheit wirklich genervt: Seit sie denken kann, wünschte sie sich ein solches Schlagzeug, wie es ihr älterer Cousin besaß. Dessen Vater hatte ein Einsehen, als Georgia Flipo neun Jahre alt war, und schenkte ihr ein Schlagzeug. Sie begann sofort wie besessen, dieses Instrument zu erlernen. Geführt durch die Schlagzeugerin Jenny Morish wurde sie immer besser; als jene tragischerweise im Alter von 31 Jahren verstarb, fand Georgia ihre Bestimmung darin, Morishs großen unerfüllten Traum zu realisieren: Einmal durch die komplette USA zu touren. Dies gelang, als sich Georgia Flipo bei den Auditions für den frei gewordenen Schlagzeuger-Posten der australischen Indieband EMPRA gegen mehr als zwei Dutzend Männer durchsetzen konnte. Mehrere Jahre trommelte sie in der Folge für die Band und realisierte dabei auch den Traum ihrer verstorbenen Mentorin: eine große Tournee durch die USA.

Zurück in Melbourne, suchte sie nach neuen Herausforderungen. Das gesamte Jahr 2017 widmete sie dem Erlernen zahlreicher Instrumente, sowie dem Handwerk der Musikproduktion. Obendrein kreierte sie eine audiovisuelle Einzigartigkeit: eine via Farben und Formen mit ihr kommunizierende Bassdrum, die über einen runden, in die Trommel eingebauten LED-Screen gewissermaßen in einen direkten musikalischen Dialog mit ihr tritt.

Mitte Februar veröffentlichte sie mit „About You“ den ersten fertigen Song, der fast umgehend viral um die ganze Welt ging. Der führende australische Radiosender Triple J nahm „About You“ auf Heavy Rotation, in Australien sprach man noch in der Woche der Veröffentlichung von einem neuen Star zwischen Pop und Indie. Tatsächlich ist „About You“ ein wunderbar eingängiger und doch sehr eigenständiger Song, der unmittelbar Geschmack auf mehr macht. Mittlerweile erschien mit „Killing My Time“ das zweite Lied, das die mit „About You“ vorgegebene Qualität ein weiteres Mal untermauert. Man darf höchst gespannt sein, was G Flip in diesem Jahr noch an weiteren Großtaten veröffentlichen wird; an Rohmaterial mangelt es jedenfalls wahrlich nicht: es heißt, dass sie mittlerweile über 900 Songskizzen auf ihrem Rechner gesammelt hat.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie Pop
Konzert
Mi 24. Oktober 19:00
Konzert
Michl

Genre: Indie Pop

Der kalifornische Newcomer Michl spielt am 24.10.18 sein erstes Deutschlandkonzert im Berliner Privatclub. Viel weiß man nicht über den jungen Künstler, um den es insbesondere in den USA in den letzten Jahren viel Hype gab, seine 2016 veröffentlichte, gleichnamige EP geht aber durch Mark und Bein: Ein klarer Kommentar zur aktuellen Weltlage, dem sozialen Klima und eine Aufforderung, den Protest in die eigene Hand zu nehmen. „Zorn und Frustration sind für mich an der Tagesordnung. Trotzdem entstammen diese Emotionen der Hoffnung, dass sich irgendwann alles zum Guten ändert.“ ­­­- das sagt der Künstler selbst über sein Werk, das mit atmosphärischen Synthies und eleganten Soundstrecken überzeugt. Ergänzt durch Michls bebende Stimme, entsteht eine fast schon sinnliche Komposition, die revolutionäre Gefühle weckt.

„Mit seinem Sound und den Worten darin bricht er sämtliche Konventionen“ – HillyDilly

Auf der Bühne unscheinbar, weiß Michl trotzdem um die Schlagkraft seiner Worte und Beats und setzt diese nahezu perfekt dosiert seinem Publikum vor. Jeder Auftritt erzeugt eine ganz eigene Welt, die von Location und Publikum auf fast schon magische Weise mitgetragen wird.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Pop, Soul
Konzert
Do 25. Oktober 19:00
Konzert
Ruel

Genre: Pop, Soul

Der aus Sydney stammende und in London lebende Ruel ist das, was man ein wahres Naturtalent nennt. „Als ich zum ersten Mal seine Stimme hörte, habe ich fast die Besinnung verloren!“ – so wird sein Entdecker M-Phazes zitiert, Produzent von u.a. Eminem, Kimbra und Daniel Johns. Mit seiner Hilfe brachte es der gerade einmal 15 Jahre alte Sänger und Gitarrist zunächst in Austalien zu Übernacht-Ruhm, derzeit erobert er Großbritannien. Seine ersten drei Singles, „Don’t Tell Me“, „Dazed & Confused“ und „Younger“, stiegen allesamt in die australischen Charts, ebenso wie die Mitte Juni erschienene Debüt-EP „Ready“. Während Ruel nun an seinem ersten Album arbeitet, spielt er europaweit immer wieder einzelne Konzerte. Eine dieser Shows kann man auch in Deutschland erleben, am 25. Oktober in Berlin.

Es zeichnete sich früh ab, dass Ruel, im Oktober 2002 geboren, ein besonderes musikalisches Talent besitzt. Schon während der Grundschulzeit erhielt er Gitarren- sowie Gesangsunterricht und tat sich als ein Kind hervor, das eine selten intensive Gabe besitzt, seinen Gesang emotional aufzuladen. Während der weiteren Jahre schrieb er Songs und trainierte seine Fähigkeiten als Straßenmusiker auf den Strandpromenaden Sydneys.

2015 schickte der damals 12-Jährige ein Demo einer Coverversion des James Bay-Hits „Let It Go“ an den Grammy-verzierten Produzenten M-Phazes, der sich vom Fleck weg begeistert zeigte. Gemeinsam nahmen sie seinen ersten professionellen Song auf, die Ballade „Golden Years“, die es innerhalb von 48 Stunden auf über eine halbe Million YouTube-Plays brachte und seither täglich viele tausend Male angeklickt wird. Seit Ende 2017 veröffentlichte Ruel drei Songs aus seiner ersten EP als Single, jede einzelne geriet zu einem großen Erfolg in Australien und Neuseeland. Alles gekrönt durch einen überragenden Auftritt bei der Eröffnungszeremonie der Commonwealth Games im April.

Ruels Talent, Pop und Soul miteinander zu verschmelzen, wird von seinem in Hip-Hop, R’n’B, Rock und Pop gleichermaßen geschulten Produzenten M-Phazes auf besondere Weise konserviert. In diesem Duo fand sich ein Team, das Ruel sukzessive zu einem besonderen neuen Star aufbaut, dessen Jugend man unmittelbar vergisst, kaum dass man diese reife Stimme hört.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie / Rock / Pop
Konzert
Sa 27. Oktober 19:00
Konzert
SIND
IRGENDWAS MIT LIEBE

Genre: Indie / Rock / Pop

Beinahe zufällig wurde die Berliner Gruppe SIND zur interessantesten neuen deutschen Rockband. Das in diesem April erscheinende Debütalbum „Irgendwas mit Liebe“ erzählt von gewaltigem Lebenshunger, der Suche nach Liebe und einer großen Freundschaft. Es ist Musik, die nicht nach links oder rechts guckt – und vielleicht gerade deshalb alles über das Hier und Jetzt sagt.

Hannes, Arne und Max – Nachnamen tun hier nichts zur Sache – waren zusammen auf einer Schule. Die Gitarristen Hannes und Max machen schon damals zusammen Musik, irgendwann kommt Sänger Arne dazu. Im sogenannten Berliner Kreativdorf Holzmarkt und dort im damaligen Club Kater Blau verbringen sie ihre Zeit, dort arbeiten, feiern und proben sie – und lernen den Schlag- zeuger Ludwig kennen. Der wiederum Mathias mitbringt. Mathias ist eigentlich Gitarrist, aber Gitarristen gibt es bei SIND ja schon, also spielt er Bass. Geprobt wird damals in der Clubtoilette des Kater Blau. Wer da zufällig mal sein sollte: Der Name SIND ist bis heute in den Boden geritzt.

Whitest Boy Alive, Phoenix, Techno, Zwölftonmusik, Foo Fighters, Die Toten Hosen, Blues, Klassik, Jazz, Hamburger Schule, Pink Floyd, Udo Lindenberg, Beatles, amerikanischer und Deutsch-Rap, R&B: All diese Bands und Stile spielten für die SIND- Musiker zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens eine wichtige Rolle. Eigentlich hätte das hier ein ziemliches Chaos werden müssen. Durch ihre große Freundschaft und die Tatsache, dass sie bis heute jede freie Minute miteinander verbringen, gelingt SIND nun allerdings jeden Tag aufs Neue die Quadratur des Kreises. Formell sind sie eine Rockband, aber aus dieser klassischsten aller Perspektiven gelingt SIND ein absolut frisch und aufregend klingendes Narrativ für das Hier und Jetzt. Es geht um die Liebe, das Leben in der Stadt, die täglichen Verwerfungen, die kleinen und die großen Kämpfe – und um die Frage, wie man das alles überhaupt aushalten soll. So haben SIND über anderthalb Jahre ihren Sound entwickelt und verfeinert, ehe sie dann am 16. Januar 2014 eher aus Versehen ihr erstes Konzert spielten.

Im Spätwinter 2018 sind SIND – die Wortspiele mit dem Namen lassen sich kaum vermeiden – irgendwie eine richtige Band geworden. Das Album ist fertig, es kommen: Release-Konzerte in Hamburg und Ber- lin, Sommerfestivals, eine Tour im Herbst. Nicht schlecht für eine Band, die doch eigentlich nur eins wollte: „Ich hatte immer diese Vision im Kopf, mit all unseren Freunden zu einem Festival zu fahren, wo alle umsonst trinken können, weil wir auf der Bühne stehen“, sagt Arne. Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Ziele, die im Leben wirklich zählen.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Indie Rock
Konzert
Mo 29. Oktober 19:30
Konzert
Mourn

Genre: Indie Rock

Das katalonische Quartett MOURN stürmte die Szene im Jahre 2014 mit ihrem schlicht „Mourn“ betitelten Debüt-Album – kantiger 90es-Indie-Rock, mit einem Selbstbewusstsein vorgetragen, der nicht dem Alter der Musiker entsprach: Die Bandmitglieder waren zwischen 15 und 18 Jahren jung! Ende 2015 sollte der Nachfolger „Ha, Ha, He“ erscheinen, der aber aufgrund eines Rechtsstreit mit ihrem spanischen Management und Tourneeveranstalter erst mit vielen Monaten Verspätung erschien. Getourt sind sie mit dem Album aus o.g. Gründen gar nicht.

Jetzt, wo die rechtlichen Zwänge endlich überwunden sind, kehren MOURN mit voller Kraft zurück und präsentieren ihr drittes Album ,Sorpresa Familia“ (deutsch: Überraschungsfamilie). Es ist ein Album voller Wut und Leidenschaft geworden. Bis zum Bersten gefüllt mit Anspannung und zurückgehaltener Frustration fügt sich ,Sorpresa Familia“ exakt in den Katalog der Band ein. Und dennoch fühlt es sich anders an: Kultivierter. Absichtsvoller. MOURN lassen vom Stapel gegen gierige Konzerne, Ausbeutung, falsche Freunde, unehrliche Autoritätspersonen, die komplexe Weltpolitik.

Die Band selbst sagt: “Everything you live builds you as a person, and we think it builds your art as well. We use songs as a way to express ourselves, to organize our ideas, and understand our own thoughts in order to grow emotionally. This album sums up everything we’ve lived during the past two years. It wasn’t easy to open up, but we did it anyway, without fear. Every frustration, disappointment, delusion…we got everything out. We liberated ourselves, and now we’re ready for anything that comes up. The lyrics are all very literal; they are our raw experiences, without makeup. Our animalistic side, reduced to our most intense and visceral emotions. Of all our recent experiences, we keep what was learned, all the mistakes and successes. Now we know that life is SORPRESA (a surprise), but above all, it is FAMILIA (family).”

Örtlicher Veranstalter: Puschen
Folk
Konzert
Di 30. Oktober 19:00
Konzert
TOWN OF SAINTS
CELEBRATE TOUR

Genre: Folk

Mit ihrem dritten Album „Celebrate“ graben sich Harmen und Heta – TOWN OF SAINTS – wieder zurück zu ihren Wurzeln als Folk-Duo. Die dunklen Folk-Rock-Songs über menschliches Verhalten während der Apokalypse wurden mit einer fünfköpfigen Band aufgenommen, aber in ihrer Essenz sind es akustische Folksongs.

Obwohl viele der Songs auf dem neuen Album vom Ende der Welt handeln, schaffen es Town of Saints, die Songs mit frischer neuer Energie, dem nötigen Humor und kraftvoller Freude zu spielen. Wenn man sie live sieht, kann man erwarten den Raum etwas leichter zu verlassen als man ihn betreten hat. Und das nicht nur weil man sich den Schweiß aus dem Körper getanzt hat, sondern auch weil nicht alles so schlecht ist, wie es manchmal scheint. Noch nicht mal das Ende der Welt.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Rap
Konzert
Mi 31. Oktober 19:00
Konzert
NOTHING,NOWHERE.
präsentiert von Live Nation
Foto: © Fox Beach

nothing,nowhere. Neuer König des Emo-Rap. Fulminante Mischung aus Hip-Hop & Singer-Songwriter. Im Oktober live in Köln & Berlin.

Genre: Rap

Ursprünglich wollte der in Massachusetts geborene und in Vermont lebende Joe Mulherin Filmemacher werden, und die begeisterten Reaktionen auf seine ersten Kurzfilme – darunter ein Sonderpreis beim Filmfest in Cannes – ließen auch vermuten, dass er damit auf dem richtigen Weg ist. Doch ihm kam die Musik dazwischen – oder vielmehr die überragenden Rückmeldungen auf seine ersten veröffentlichten Tracks. Inzwischen hat sich Mulherin ganz für die Musik entschieden und veröffentlicht unter dem Pseudonym nothing,nowhere. fantastische, bemerkenswert eigenständige Musik zwischen Hip-Hop und Singer-Songwriter, ein Genre, das mit „Emo-Hip-Hop“ umschrieben wird. Nach einigen rein digitalen Veröffentlichungen auf seiner Bandcamp-Seite erschien im Oktober sein offizielles Albumdebüt „Reaper“, über das ein Rezensent der New York Times schrieb: „Eines der vielversprechendsten Popalben des Jahres“. Nun kommt Joe Mulherin zwischen dem 28. und 31. Oktober erstmals nach Deutschland, für zwei Konzerte in Köln und Berlin.

Joe Mulherin wuchs in Foxborough/Massachusetts auf und interessierte sich schon früh für zwei Dinge: das Gitarrespielen und die digitale Filmherstellung. Zunächst verfolgte er letzteres Interesse mit Nachdruck, belegte bereits in der Highschool das Studienfach ‚Computerbasiertes Design‘ und besuchte im Anschluss die Filmhochschule am Burlington College. Gleich seine ersten Kurzfilme erhielten viel Aufmerksamkeit und einige Auszeichnungen. Der berufliche Weg schien damit vorbestimmt, und dementsprechend wenig Aufmerksamkeit schenkte er zunächst seinen musikalischen Ambitionen.

Dennoch lud er unter dem mysteriösen Namen nothing,nowhere. ab 2015 erste selbst produzierte Tracks auf seinen Bandcamp- und SoundCloud-Seiten hoch – und wurde überrascht von dem Feedback, das ihn dort ereilte. Umso mehr, als er aus seiner Person ein Geheimnis machte und etwa auf Fotos stets sein Gesicht versteckte. Dennoch schrieben ihn zahllose Hip-Hop- und Pop-Produzenten an, die gern mit ihm zusammenarbeiten wollten. Und so entstanden innerhalb von zwei Jahren ein Album sowie zwei EPs mit wechselnden Kollaborateuren, die Mulherin dazu dienten, seine Fähigkeiten und seinen Horizont als Musiker erheblich zu erweitern.

Erste Tourneen an der Seite solch gegensätzlicher Formationen wie Tiny Moving Parts, Thrice und La Dispute belegten, dass sein Emo-Hip-Hop weit über alle Genregrenzen hinweg funktioniert und die Hörer nachhaltig beeindruckt. Und so entschied sich Mulherin dazu, das Filmemachen an den Nagel zu hängen und sich ganz der Musik zu widmen. Mit Erfolg: Seit sein offizielles Debütalbum „Reaper“ im vergangenen Oktober erschienen ist, spricht man in gut informierten Kreisen von einer neuen Sensation, die die bedächtige Emotionalität handgeschriebener Songs auf außergewöhnliche Weise mit der Coolness von postmodernem Hip-Hop vermählt.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Singer Songwriter
Konzert
Do 1. November 19:00
Konzert
MILIAN OTTO

Genre: Singer Songwriter

In einer digitalen Ära, in der Musik vorwiegend als Fastfood konsumiert wird und die
Hörgewohnheiten durch die immer gleichen Geschmacksverstärker konditioniert sind, wagt der Liedermacher Milian Otto die Unverschämtheit, die Worte in den Fokus zu setzen und so mit seiner unverblümten Sicht auf die Welt, den Synapsen seiner HörerInnen ein feines Fressen vorzusetzen.
Die zwölf Lieder auf Milians Debütalbum „Wahnwitz und Gelegenheit“ sind eine Auswahl aus unzähligen Liedern, die sich im Laufe der Jahre in Milians Repertoire aufgestapelt haben.
Hierbei schrieb er ausschließlich sein eigenes Material, lediglich das Lied „Trotz alledem“ bedient sich einer traditionellen schottischen Melodie, zu der Milian eine Neufassung des Textes geschrieben hat. Sie reiht sich ein in zahlreiche Bearbeitungen der Ursprungsversion von Ferdinand Freiligrath (1848) – die bekanntesten unter ihnen stammen von Wolf Biermann und Hannes Wader.
Neben diesen beiden Größen der deutschen Liedermachergeschichte sind es Rio Reiser, Victor Jara, Fabrizio de André und Georges Brassens, die das Fundament für Milians Liebe zum Geschichtenerzählen gelegt haben. Ihre Fähigkeit, die Welt hinter der Welt abzubilden und das Brennglas auf die klaffenden Wunden ihrer Zeit zu richten, sind für Milians Schreiben ständige Orientierung und Inspiration.
Als Schauspieler ist Milian seit vielen Jahren auf den deutschsprachigen Bühnen zuhause und hat während seiner Festengagements in Düsseldorf und Zürich in dutzenden Produktionen mitgewirkt, unter anderem bei Karin Henkel, Herbert Fritsch, Jan Bosse und vielen anderen. Was das Schauspiel mit seiner Musik verbindet, ist die Lust an der Sprache, die Lust am Erzählen und der Wille, gehört zu werden. Je kleiner die Geste, desto größer der Inhalt.
Kaum ein Lied, das nur eine Geschichte erzählt. Kaum ein Lied, das nicht auch ein Liebeslied ist. Kaum ein Lied, das nicht auch die eigene Ambivalenz im Großen und im Kleinen spiegelt. Viele von Milians Texten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen den unvermeidlichen persönlichen und kollektiven Widersprüchen der menschlichen Existenz und dem zu schöpfenden Mut, die eigene Unzulänglichkeit in eine positive, verändernde Kraft umzuwandeln. So ist für ihn die Selbstdurchleuchtung, die mitunter auch erst einmal einen dystopischen Anschein haben kann, lediglich der erste Schritt zu einer progressiven Vision.
Die Aufnahmen zu Milians Debüt, das er in Eigenregie selbst eingespielt hat, entstanden über einen Zeitraum von circa zwei Jahren zuhause in seinem Schlafzimmer – die knarzigen Schritte der Nachbarn haben darauf ebenso ihren Platz erzwungen wie die eine oder andere vorbeifahrende Straßenbahn. Dabei diente eine alte, widerspenstige Bandmaschine als Aufnahmegerät und prägendes Soundelement. Ob beim Songwriting oder in den Arrangements: Immer ist es Milians Anliegen, seine Lieder auf das Essentielle zu reduzieren.
So bleiben neben dem Fuß-Tapping auf „Trotz Alledem“ und einigen perkussiven Elementen am Ende von „Der weiße Traum“ die verschiedenen Gitarren die einzigen Instrumente auf dem Album.

Mit „Wahnwitz und Gelegenheit“ im Gepäck (Label: Tap-Water Records), wird er im
Herbst/Winter 2018 in Deutschland und der Schweiz unterwegs sein. Ende 2018 wird Milian zudem in der Roman-Adaption „Adam und Evelyn“ zum ersten Mal auf der Kinoleinwand erscheinen.

Örtlicher Veranstalter: Golden Ticket
Ethno, Jazz, Funk, Afrobeat
Konzert
Fr 2. November 19:00
Konzert
IDRIS ACKAMOOR ☥ THE PYRAMIDS
präsentiert von Future Days

Genre: Ethno, Jazz, Funk, Afrobeat

Idris Ackamoor ☥ The Pyramids sind mit ihrem brandneuen Album „An Angel Fell“ (via Strut Records) zurück und feiern dies mit einer weltweiten Tour. Die Platte ist der Nachfolger des gefeierten „We Be All Africans“ von 2016 und verbindet gekonnt Jazz Funk mit Afro-Beat Grooves. „An Angel Fell“ ist ein Konzeptalbum für das 21. Jahrhundert, produziert von Malcolm Catto im Quatermass Sound Lab in London. The Pyramids und Idris Ackamoor hatten sich tatsächlich schon 1972 nach einer Reise quer durch Afrika auf den Spuren ihrer Vorfahren gegründet. Erst 2006 fanden die Musiker wieder zusammen. Mit „An Angel Fell“ setzen sie ihre intergalaktische Odysee nun fort, am 2. November auch im Berliner Privatclub.

Örtlicher Veranstalter: Greyzone Concerts
Progressive Pop/Rock, Singer/Songwriter, Alternative
Konzert
Sa 3. November 19:00
Konzert
FortySeven

Manche Dinge müssen reifen… wie ein guter Wein…

Genre: Progressive Pop/Rock, Singer/Songwriter, Alternative

… wenn man sich dann entschließt, den edlen Tropfen zu öffnen, ihn atmen lässt und ihm die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten, er sich sodann voller Stolz und Überzeugung seinen Genießern präsentiert und diese mit dem ersten Schluck sogleich auf den Geschmack kommen, nach dem ersten Glas ein wahres Glücksgefühl empfinden und mit dem Leeren der Flasche in einen berauschenden Zustand verfallen, DANN hat es sich gelohnt, 10 Jahre zu warten… So in etwa verhält es sich auch mit dem musikalischen Werdegang der 5-köpfigen Berliner Band.

Die Leidenschaft zur Musik und ein erstes Aufeinandertreffen in einer Ensemble-ähnlichen Coverband brachte die 3 Männer und 2 Schwestern von FortySeven im Jahre 2008 zusammen. Das Ziel war dabei von vornherein klar: „Wir wollen keine Band sein, die „auf jeder Hochzeit tanzt“ und die Leute mit Coversongs unterhält, ohne dies abzuwerten. Wir wollen als etwas Eigenes wahrgenommen werden, kreativ arbeiten, texten und komponieren, Werke schaffen, die es so noch nicht gibt und die man ganz klar mit uns verbindet“, so Bandchefin Anika.

Gesagt, getan. Eine Dekade später kann FortySeven auf ein genreübergreifendes Repertoire aus über 150 eigenen Songs zurückgreifen. Englisch- und deutschsprachig, mal poppiger Herzschmerz, mal jazzig angehauchte Ironie und dann fetzig-rockiger Sarkasmus. Dabei wollen Detlef, aus dessen Feder die Songs stammen, und die Band den Zuhörer gerne zum Nachdenken anregen, ihn auch mal aus der Reserve locken oder ihn einfach nur abholen oder beistehen. „Wir schreiben unsere Songs, wir spielen sie, aber lebendig werden sie erst durch das Publikum.“, sagt der Mann an den Tasten und der E-Gitarre. Was alle Songs gemeinsam haben: sie sind lebensnah und alltagstauglich, sie greifen Probleme und Sehnsüchte auf und sie geben Einblick in verschiedenste Lebenssituationen, die unterschiedlichste Emotionen hervorrufen.

Gelegenheit, die Songs nach außen zu tragen, hatte die Band in letzter Zeit viel zu selten, was verschiedenen Umständen geschuldet ist. Zum einen arbeitete man 2 Jahre am Debutalbum, welches u. a. im eigenen Studio im Proberaum stattfand und an dem noch gefeilt wird.
Der Titel „Glücksgefühl“ ist als erste Kostprobe auf Spotify, iTunes, Amazon abrufbar.

Zum anderen geht jeder der Band neben der Musik einem Vollzeitjob nach und hat Familie, beides mal mit mehr, mal mit weniger steinigen, schicksalhaften Phasen, so dass der Fokus auf die Musik schon das ein oder andere Mal pausieren musste. Aber gerade diese Lebenserfahrung und die damit einhergehende Dankbarkeit und Bodenständigkeit macht das Berliner Quintett so sympathisch. Gute Freunde der Band sagen, dass die fünf abseits der Bühne vor allem durch ständige Harmonie und respektvollen Umgang miteinander auffallen – wie eine Familie! So sieht es auch Bassist Ronny: „FortySeven ist wie nach Hause kommen.“

Zurück zur Musik. Auch auf der Bühne geht es gesanglich sehr harmonisch zu.
„47-Lady“ Mareen überzeugt mit ihrer Stimme, die eindringlich kraftvoll und zugleich bezaubernd sanft sein kann. Beeinflusst von Musikergrößen unterschiedlichster Genre räumt sich Mareen als Solistin auf der Bühne die Freiheiten ein, die sie zur Umsetzung ihrer Songs braucht. Dabei kann es auch mal schrill-tobend oder dramatisch-explosiv zugehen, bevor die 47-Lady wieder „gezähmt“ zum Hier und Jetzt zurückkehrt. „FortySeven ist lieben und leiden und leben!“
Schwester Anika mag es stimmlich eher rockig und frech, wobei die Bandchefin genauso gut gefühlvolle Balladen-Klänge abrufen kann. Als Rhythmusgitarristin der Band wechselt sie zudem auch gerne mal an die Keys.
Mareen & Anika legen viel Wert darauf, dass die Songs von ihrem harmonischen zweistimmigen Gesang getragen werden, denn das ist eine der großen Stärken der beiden und verbindet das Schwestern-Duo auf der Bühne ungemein.

Bemerkenswert ist aber auch die Vielfalt der instrumentellen Sounds und Effekte, denen sich FortySeven bedient und die vor allem aus Synthie und Leslie erklingen und welche die teilweise minutenlangen Instrumental-Passagen inkl. Rhythmuswechsel perfekt untermalen. Im Übrigen ein ganz klares Wiedererkennungsmerkmal der Band, was auch die Arrangement- und Experimentierfreudigkeit sowie die Kreativität und das Verlangen nach Einzigartigkeit der Band reflektiert. Dank Drummer Kai und Bassist Ronny erhalten die Songs dabei das notwendige Fundament und den Drive.

Der Wein ist geöffnet…

Örtlicher Veranstalter: FortySeven GbR
Indie Pop
Konzert
So 4. November 19:00
Konzert
BARU
ABSCHIEDSTOUR
präsentiert von hndgmcht.

"Goodbye for now“

Genre: Indie Pop

sagen die Jungs von Baru.
Unter diesem Namen steht unsere letzte gemeinsame Tour. Schweren Herzens müssen wir uns eingestehen, dass unterschiedliche Wohnorte, Lebenssituationen und vor allem kleine Nachkommen es zu schwierig machen die Formation Baru fortzuführen. Auch wenn Abschiede unwiderruflich mit Traurigkeit einher gehen, werden wir noch einmal alles geben, um uns gebührend bei euch zu verabschieden. Vergesst nicht eure Hand- und Taschentücher mitzubringen, wenn wir bei starkem Wellengang noch einmal die Soundgalaxien aufschäumen lassen.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Pop, Singer-Songwriter
Konzert
Di 6. November 19:00
Konzert
Grace Carter
präsentiert von Live Nation

Genre: Pop, Singer-Songwriter

Allein die Musik war es, die Grace Carter den Mut gab sich ihrem eigenen Schmerz zu stellen und ihn in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln. Ihr Gesang ist kraftvoll und authentisch, sie transportiert für eine 20-Jährige beeindruckend tiefgehende Emotionen und überzeugt dabei nicht durch Überzeichnung, sondern durch Zurückhaltung. Flüsternd zieht sie ihre Zuhörer in den Bann. Ohne großes stimmliches Feuerwerk, niemals überproduziert, sondern mit roher, kompromissloser Ehrlichkeit und Individualität. Die Veröffentlichung ihrer ersten Single „Silence“ zeigte unmittelbar Carters Bereitschaft, ihre aufrichtige Kunst in die Welt zu tragen. Was sofort gelang: Innerhalb weniger Wochen trug sich der Song mit einer Million Spotify-Klicks um die Welt, inzwischen steht er dort bei sieben Millionen. Und auch die nachfolgende Single „Ashes“ bringt es auf viele Millionen Streams. Nach UK-Tourneen im Vorprogramm von Dua Lipa und Dermot Kennedy arbeitet Grace Carter aktuell an der Fertigstellung ihres Debütalbums. Bis zu ihren ersten deutschen Headline-Shows am 6. November in Berlin und 7. November in Köln dürfte jenes sicher fertiggestellt sein.

„Alles, worüber ich singe, hat einen authentischen Ursprung“, erklärt Grace Carter, die im Alter von 13 Jahren von ihrem Stiefvater ihre erste Gitarre geschenkt bekam und im anschließenden Schreiben ihres ersten eigenen Songs „eine unbeschreibliche Befreiung“ empfand. „Anfänglich habe ich einfach nur für mich selbst geschrieben“, erzählt sie weiter, „aber im Laufe der Zeit wurde mir klar, dass sich die Leute mit der Ehrlichkeit der Lieder und deren Verbindung zu ihrem eigenen Leben identifizieren können.“ Mit 15 verwandelte sie ihr Kinderzimmer daher in ein kleines Heimstudio und begann, ihre eigenen Lieder aufzunehmen. Doch erst 2017 eröffnete sie ihren eigenen Spoitfy-Channel und lud ihre erste Single „Silence“ hoch. „Als der Song nach vier Tagen schon 2.000 Streams hatte, dachte ich: ‚Wow, da hören aber viele Kumpels mein Lied’“, erinnert sie sich. „Nur wenige Wochen später waren es eine Million. Da wusste ich: Es scheint an meiner Musik etwas zu geben, das die Menschen anspricht.“

Aufgenommen wurde der Track während einer zweiwöchigen Aufnahmesession in Spanien, bei der Carter imposante Gesangskonstrukte erschuf, um ihrer Vision den gewünschten Klang zu verleihen. Mitgeschrieben wurde „Silence“ vom Produktions- und Songwriting-Team The 23rd. Ein einfaches aber dennoch fesselndes Arrangement, in dem Schlagzeug und Piano das Grundgerüst bilden, bietet Grace Carter die Freiräume für eine atemberaubende Gesangsperformance, die denen von Künstlerinnen wie Adele oder India Arie in Nichts nachstehen. Ähnlich entschlackt und zugleich prägnant, aufrichtig, dringlich und emotional zeigen sich auch alle weiteren Songs, die Grace Carter seither veröffentlichte. Durch ihre Musik hat sie aus ihrem eigenen Chaos etwas Bedeutsames erschaffen, einen bleibenden Schmerz in bezaubernde Kunst verwandelt. Sie hat ihre Stimme gefunden und schweigen ist ab sofort ausgeschlossen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie Pop
Konzert & Party
Fr 9. November 19:00
Konzert & Party
Tipps für Wilhelm
+ Special Guest | + Aftershow Party

Genre: Indie Pop

Die ‘Tipps’ sind zurück. Die Berliner Indie-Pop Band Tipps für Wilhelm bringt im Herbst 2018 ihre zweite Platte raus und geht wieder auf Tour.
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums Hornissen (Waterfall Records, 2014) und einer Tour durch Deutschland und die Schweiz pendelte die Band zwischen ihrem kleinen Studio in Berlin und der Mecklenburgischen Seenplatte, wo sie in einem umgebauten Pferdestall zwei Jahren lang an den neuen Songs arbeiteten.

Hier war die Großstadt nur noch ein leichtes Summen in der Ferne, mal eklig, mal hypnotisierend.
Das von Monsieur Tomorrow und der Band produzierte und vom alten Freund Simon Frontzek (Tomte, Burkini Beach) abgemischte zweite Album zeigt einen reiferen Sound. Die Lieder klingen intim und groß zugleich, zwischen Wohnzimmer und Club, zwischen Wahn und Sinn.

Tipps für Wilhelm sind Guillermo Morales (Gesang, Gitarre), Thomas Wosnitza (Gesang, Bass) und Ruud van der Zalm (Drums).
Live sind sie zu viert unterwegs.

Die Veröffentlichung und das Record Release Konzert werden am 9. November 2018 im Privatclub Berlin gebührend gefeiert. Mit dabei, ein noch geheimer Supportact.
Bei der im Anschluss, von den Tipps organisierten Party, wird weiter gefeiert und das Tanzbein bis in die Morgenstunden geschwungen.

Auch zu Musik von diesen Damen und Herren:
Suzi Quattro I The Strokes I James Brown I The Cure I Kings of Leon I Phil Collins I Rihanna I Stevie Wonder I Tina Turner I Michael Jackson I Nirvana I Kim Wilde I Bilderbuch I Gloria Gaynor I Tocotronic I Salt n Pepa I Prince I Tomte I Roxette I Coldplay I Familjen I Justin Timberlake I Aretha Franklin I Pharrell Williams I Madonna I Kettcar I David Bowie I TLC I The Smiths I Vampire Weekend I The Strokes I I’m From Barcelona I Oasis I Kat Frankie I Bruce Springsteen I La Roux I Marvin Gaye I Wham! I Rolling Stones I Destiny’s Child I Wham! I Metronomy

Pop
Konzert
So 11. November 19:00
Konzert
Cris Cosmo
feat. Tobias Nessel (Drums)

Genre: Pop

Cris Cosmo steht für Sommer, Liebe und einen Hauch Revolution. Seit zehn Jahren mischt er deutsche Texte mit handgemachtem Pop, Latino-Reggae-Einflüssen und clubbigen Livebeats. Seinen Künstlernamen bekam Cris, als er mit Straßenmusik durch die Welt unterwegs war. In Südamerika nahmen die Leute dem sprachbegabten Chico mit der Gitarre seine deutschen Wurzeln nicht ab. Und nannten ihn einfach „Cris Cosmo“ – den Weltbürger-Cris.

Cris hat mehr als 2000 Konzerte in aller Herren Länder gespielt, war für den Echo nominiert und nahm 2012 an Stefan Raabs Bundesvision Song Contest teil.

Auch im Sommer 2016 war er mit neuer Single aus dem aktuellen Album „Alles Blau“ (VÖ 22.05.2015 Musik für die Bewegung / membran Distribution) und mit brandneuen Songs auf ausgiebiger Tournee im ganzen Land unterwegs.
Das ist jetzt 3 Jahre her, deswegen wird es mal wieder Zeit Deutschlands Bühnen zu bespaßen.

Seine energetischen Live Shows sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ob mit seiner über Jahre gewachsenen Band mit fetter Rhythmusgruppe, zackigen Bläsern und geschmackvollen Elektrosounds oder im lauten Duo mit Drummer: in seinen abendfüllenden Konzerten bindet Cris Cosmo jedes Publikum mit spielerischer Leichtigkeit ein, macht ’ne Party draus und lässt jede Menge Menschen begeistert und mit einem breitem Lächeln zurück.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur
Singer-Songwriter
Konzert
Mo 12. November 19:00
Konzert
Berge
Für die Liebe - Tour 2018
präsentiert von Popup-records

Das Berliner Hippie-Duo Berge geht im November wieder auf ausgedehnte Tour

Genre: Singer-Songwriter

Die Songs ihres letzten Albums ‚Vor uns die Sinnflut’ haben noch alle im Ohr. Berge haben sich mit ihren Hits ,Glück’, ,Wir sind frei’ und vor allem mit der Tierschutzhymne ,10.000 Tränen’ tief in die Herzen von Menschen jeden Alters und jeder Herkunft gesungen. Im Netz wurde ihre Botschaft von Freiheit und Liebe millionenfach gehört und geteilt.

Jetzt sind Berge mit neuen Liedern zurück und stellen diese zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Dafür hat sich das Berliner Singer-Songwriter-Duo etwas Besonderes vorgenommen: Noch vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums laden Marianne und Rocco zu einer kleinen, intimen Akustik-Tournee ein.

Beim gemeinsamen Lauschen und Singen in familiärer Atmosphäre steht für Berge vor allem eines im Vordergrund: Menschen zu verbinden, miteinander heilsame Erlebnisse zu erschaffen und ein positives Lebensgefühl zu teilen. Eine Haltung, die in Zeiten zunehmender Anonymität inspirierend und dringend notwendig ist.

Für die Tour sind Berge eine Partnerschaft mit den Förderverein Green Guestlist e.V. eingegangen. Mit Spenden, die bei den Konzerten unter anderem von Besuchern mit Gästelistenplatz gesammelt werden, unterstützen Marianne und Rocco das Projekt ‚Mensch Umwelt Tier’ (M.U.T. e.V.). Das Projekt setzt sich für gemeinnützige Einrichtungen wie Seniorenheime, Schulen, Kinderbauernhöfe und Menschen mit Behinderungen ein und verfolgt das Ziel, Menschen, Umwelt und Tiere in sinnvoller Weise miteinander zu verbinden.

So folgen Berge auf der ‚Für die Liebe’-Tour folgen Berge weiter ihrer Mission, die Welt durch ihre Musik ein kleines bisschen besser zu machen. Die Auftrittsorte, die sich Berge dafür ausgesucht haben, sind klein. Wer dabei sein möchte, sollte sich sein Ticket schnell sichern, bevor es zu spät ist.

Örtlicher Veranstalter: Handshake Booking
Pop
Konzert
Di 13. November 19:00
Konzert
Körner
Körner - Live 2018

Genre: Pop

Deutsche Pop-Poesie

Eingängige Melodien, emotionale Texte, und eine eindringliche Stimme die ins Herz trifft: Das ist neue deutsche Pop-Poesie. Damit ist kein intellektueller Pathos gemeint, es ist vielmehr ein freimütiges Plädoyer für Musik mit Verstand und Gefühl. Das ist Körner. Ein ausdrucksstarker Künstler, der als Person gleichzeitig zurückhaltend bleibt. Für ihn steht seine Musik im Vordergrund: »Wenn es gut ist oder echt«, ein Satz aus seinem Lied Gänsehaut, der in Verbindung mit Körner Bände spricht und ihn mit nur zwei schlichten Worten treffend beschreibt.

Von Gestern bis…

Geboren wurde Körner im hohen Norden in ein musikalisches Elternhaus. Doch die scheinbar heile Welt hat Kratzer: »Meine Kindheit ist wie ein zerrissenes Blatt Papier.« In der Sprache und Musik findet er einen Weg, seine Gefühle zu verarbeiten. Schon mit neun Jahren entstehen erste Gedichte. Und er singt, laut, fröhlich, immer und überall: »Seit ich lebe, singe ich. Und wenn ich singe, lebe ich.« Zu Schulzeiten finden sich die ersten Bandprojekte und schon bald steht er öfter auf kleinen Bühnen als im Klassenzimmer. Irgendwie klappt es trotzdem mit dem Abschluss, doch die Musik lässt nicht mehr los. Körner beginnt für andere Künstler zu schreiben und entwickelt in dieser Zeit seine eigene musikalische Sprache. 2015 folgt dann das entscheidende Puzzlestü̈ck, als er in einem Münchner Tonstudio auf die beiden Produzenten von Achtabahn trifft. Das Trio verbindet musikalische Liebe auf den ersten Blick, noch in der selben Nacht schreiben sie den ersten Song: »Marie P«. Diese Hymne über eine Mary Poppins aus dem Rotlichtmilieu schlägt, kaum veröffentlicht, große Wellen
und sammelt millionenfach Klicks – die Reise beginnt.

…Gänsehaut

2016 folgt dann „Gänsehaut lügt nie“, die erste Single aus dem kommenden Album. Aus dem Stand gelingt Körner damit wohl einer der berü̈hrendsten deutschen Songs seit langem: Bestechend einfach, menschlich und tiefgründig zugleich. Konfetti für die Seele, auch in schwierigen Zeiten. Das Lied ist ein imposanter Auftakt, erobert die Airplay-Charts und Herzen der Fans. Auch die sich anschließende Tour wird mit ausverkauften Konzerten zum fulminanten Erfolg.

Auf eigenen Wegen

Körner ist kein glatter Künstler, er zeigt Stil und Kante, hat etwas zu sagen. Das gilt auch für das lang ersehnte Debütalbum, das 2017 erscheinen wird. Gemeinsam mit seiner Band und seinen Produzenten hat Körner auf diesem handgemachte Klänge und moderne Sounds verschmolzen. Dabei treffen eingängige Melodien auf poetische und emotionale Texte. Und immer schwingt die positive Botschaft mit: Das Beste liegt vor uns und alles bleibt anders. Es geht um den »Sturzflug nach oben«, diesen Sprung ins
Ungewisse nach vorn, der sich immer richtig anfühlt und den er gerade selbst erlebt.

Körner zeigt, dass Pop mehr sein kann. 2018 endlich mit Debütalbum live auf großer Deutschlandtour!

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Singer-Songwriter / Folk / Americana
Konzert
Mi 14. November 19:00
Konzert
JADE BIRD

Genre: Singer-Songwriter / Folk / Americana

„Der rote Faden in meiner ganzen Musik, meinen Texten, meinen Shows und meinem Artwork bin ich“, sagt Jade Bird. Und niemand sollte sie daran hindern, dies auch in Zukunft so zu halten, denn was dabei herauskommt, wenn die Britin ihr Innerstes, ihren Charakter, in ihre Kunst einfließen lässt, kann einen nur in Staunen versetzen – wobei es egal ist, ob man sich die Vollversionen ihrer Stücke anhört, deren akustisch reduzierten Varianten oder ihre eigenständigen Coverversionen. Die pure Intensität, die die 20-Jährige ausstrahlt, kommt einfach von jedem künstlerischen Ausdruck an ihr: der robusten und hohen Stimme, dem musikalischen Mix aus, wie sie selbst sagt, „kind of country, kind of blues, kind of pop and kind of none of that“, dem Spiel auf dem Klavier und noch mehr auf der Gitarre, und der Leidenschaft, mit der sie sich in ihre Lieder stürzt. Da ist es auch kein Widerspruch, dass Bird das eher konservative Songwriting von Dolly Parton genauso schätzt wie lyrische und musikalische Freiheit von Patti Smith und beide genauso als Vorbild nennt wie Avril Lavigne und Bruce Springsteen, Kelly Clarkson und The Smiths.

Jade Bird begann mit 13 Jahren aufzutreten, zunächst mit Coversongs, später auch mit eigenen Stücken. Es sei seltsam gewesen, sich vor Fremde zu stellen und ihnen vorzusingen, und es gab Clubs, in denen der Besitzer sie anschrie, sie solle mit dem Pop-Scheiß aufhören. Aber diese Erfahrungen hätten sie gelehrt, wie man ein Publikum gewinnt und wie man noch bessere, noch größere Songs schreibt. Darum sind ihre Shows von ungewöhnlicher Tiefe und voller überraschender Momente. Im vergangenen Jahr erschien ihre erste EP „Something American“. Mit der Single „Lottery“ gelang ihr mehr als ein Achtungserfolg, insbesondere in den USA.

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Rock n' Soul
Konzert
Do 15. November 19:00
Konzert
The Grand East
präsentiert von Kulturnews und Musikblog

Genre: Rock n' Soul

Niederländisches Quintett beschwört die goldene Ära der Rockmusik Im November erstmals auf Headliner Tour durch Deutschland

Während viele Bands sich schwer damit tun, ihre eigene Musik zu kategorisieren,haben The Grand East keinerlei Scheu, sich unter dem Label Rock’n’Soul einzuordnen. Was schlicht und ergreifend eine absolut zutreffende Umschreibung ist, denn ihr energiegeladener, bluesdurchtränkter Rock verbindet den SouthernGroove der Allman Brothers mit dem hypnotischen Sound der Doors sowie dem Storytellingeines Captain Beefheart oder Tom Waits.

Ihr Debut ›Movano Camerata‹ stieß in den Niederlanden auf euphorische Kritiken. So seelenvoll wie The Grand East ihren Sound zelebrieren, hat man lange keine europäische Rockband mehr gehört. Kein Wunder also, dass die Begegnung mit der Band besonders live zu ekstatischen Publikumsreaktionen führt: Anders als bei den meisten Rockbands stehen bei The Grand East alle Bandmitglieder am Bühnenrand, während ihr Frontmann, einem Baptistenprediger gleich, mit rauer Soul-Röhre voller Inbrunst den Blues singt, als habe er soeben seine Seele dem Leibhaftigen überschrieben.

Kein Wunder also, dass der Band in ihrer Heimat längst der Ruf als absolute Bühnen-Macht vorauseilt. Die Tournee zum Release ihres Debuts war nicht nur in Windeseile

restlos ausverkauft, sondern geriet zu nicht weniger als einem Triumphzug durch die legendärsten niederländischen Rockclubs. Logischerweise durften The Grand East 2017 auf keinem Festival in Benelux fehlen – und erweiterten ihre Fanbasis dadurch beträchtlich.

Nach Support-Shows für die hierzulande bereits bekannteren Retro Rocker DeWolff folgt nun im November die erste Deutschland Tournee von The Grand East als

Headliner – und, jede Wette, ihr hochexplosiver Rock’n’Soul wird auch das deutsche Publikum im Sturm erobern!

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Indie Pop
Konzert
Fr 16. November 19:00
Konzert
Syml
Where Did We Go Tour
präsentiert von Kulturnews

Genre: Indie Pop

Brian Fennel ist Studierender der Simplizität. Unter dem Synonym SYML (ausgesprochen „simmel“), das walisische Wort für „simpel“, schreibt Fennel gefühlvolle atmosphärische Pop- Songs, die das Ethos seines musikalischen Ichs einfangen. Mit zartem Klavier, feinen Streicherklängen und Fennels souveränem Gesang verkörpern die Songs seiner Debüt-EP „Hurt For Me“ und der EP „In My Body“ ein komplettes Freilassen aller Emotionen – eine seelische Reinigung durch Musik. Als Adoptivsohn, entdeckte Fennel seine walisischen Wurzeln erst im erwachsenen Alter und verarbeitet nun seine Herkunft in seiner Musik, mit seinem Künstlernamen und als Filter, durch den er die Welt betrachtet. Obwohl es letztendlich die Gegenüberstellung zwischen seinem eigenen Glück und dem Inhalt seiner Musik ist, die am lautesten klingt.

„Ich beschreibe meine Musik generell als ziemlich traurig oder dunkel, aber der wirkliche Ursprung, ist ein allgemeines Rätsel, das sich hinter meiner persönlichen Geschichte verbirgt“, sagt Fennel.

Auf den EPs HURT FOR ME und IN MY BODY beleuchtet FENNEL den Willen eines Menschen, der trotz Schmerz und Verlust weiterlebt und die Menschlichkeit in den Gedanken und Gefühlen, die wir alle haben, wenn wir nachts unsere Augen schließen.

Letztendlich ist es die liebenswürdige und wahrheitsgetreue Darstellung von Emotionen, verankert in seiner herzzerreißenden gesanglichen Darbietung, die SYML davon abhält, rührselig und sentimental zu klingen. Wie der Name schon sagt, ist es der simple Ansatz – die Dinge sind hart, reden wir darüber – der SYML nachempfindbar werden lässt und die Themen, über die er singt, greifbar macht.

Nach erfolgreichen intimen Konzerten Anfang des Jahres, kommt Syml nun für vier weitere Termine nach Deutschland. Denn Syml ist „engaging…a voice that embodies comfort and kindness.” (NPR)

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Alternative Rock
Konzert
Sa 17. November 19:00
Konzert
The Holy

Genre: Alternative Rock

The Holy haben bereits mehr als 100 Shows in zehn Ländern in den ersten beiden Jahren ihres Bestehens gespielt. Das hat sich zusammengeschweißt und war ein extremer Test für alle. Live zu spielen ist auch die Priorität Nummer 1. “It’s where we really feel alive,” erklärt Eetu. “We like to let it totally loose on stage.”

Dem Publikum steht eine einzigartige Erfahrung der Songs von The Holy bevor: “I never actually let go of developing the songs, so all the live versions are a bit different from the recorded ones. The live versions are the supercharged ones, having more edge and cut on all levels, like more sweat & tears, daggers & knives and tar & feathers… The small continuous changes also keep the live playing interesting for the band and keeps everybody on their toes in a good way.” wie der Sänger abschließt.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Electronic Pop
Konzert
Mo 19. November 19:00
Konzert
Lydmor

Genre: Electronic Pop

Lydmor ist die in Kopenhagen wohnhafte Jenny Rossander, die als Produzentin elektronischer Musik, Songschreiberin, Sängerin, Texterin und selbsternannter Störenfried ihr Publikum immer wieder in den Bannkreis ihrer mitreißenden Energie zieht. Mit „I Told You I’d Tell Them Our Story“ veröffentlicht sie im September ein erstaunlich vielschichtiges neues Soloalbum moderner elektronischer Popmusik. Neugierig und schonungslos reflektiert Lydmor die Welt, die sie umgibt und nimmt den Hörer mit auf ihre sehr persönliche Reise, zwischen Verletzlichkeit und Provokation, zwischen Wehmut und Aufbruchsstimmung.

Auf dem Album kollidieren Impulse grüblerischer Selbstbeobachtungen mit durch Bitcrusher-Effekte verzerrten Synthie-Sounds und erschaffen eine facettenreiche, elektronische Klangwelt, die Lydmor mit ihrem Gespür für bestechend metaphorische Texte und eindringlicher Stimme zum Leuchten bringt. Ihr Album stellt sie im November live in Berlin vor!

Örtlicher Veranstalter: Loft Concerts
Folk, Indie, Singer-Songwriter
Konzert
Di 20. November 19:00
Konzert
Caoilfhionn Rose
präsentiert von TIP

Genre: Folk, Indie, Singer-Songwriter

Caoilfhionn Rose (ausgesprochen Keelin) ist eine Sängerin, Songwriterin und Produzentin aus Manchester. Nach einer Stippvisite bei den Berliner Kesselhaus Acoustics Ende Juli kommt das Jungtalent im November zum ersten Mal auf Tour nach Deutschland. Ihr Debütalbum „Awaken“ erscheint am 05. Oktober.

Caoilfhionn kommt aus einer vielfältigen Musikszene und verbindet die Spuren der musikalischen Vergangenheit Manchesters mit der sich entwickelnden Gegenwart. Sie hat bereits mit Musikern aus der ganzen Welt zusammengearbeitet wie beispielsweise Vini Reilly von der legendären Post-Punk Band The Durutti Column. Zu ihren Einflüssen zählen The Mummers, Rachel Sermanni, Melody’s Echo Chamber und Broadcast. Eine weitere Inspiration ist ihre unmittelbare, räumliche Umgebung, besonders der Fletcher Moss Park in Manchester. Ihre Musik ist einnehmend, fragil und experimentell, ein Klangteppich, der auf Folk, Psychedelic und subtilen Electronica Einflüssen basiert.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Indie
Konzert
Do 22. November 19:00
Konzert
Gruff Rhys
Babelsberg-Tour 2018
präsentiert von laut.de

Genre: Indie

Auf seinem fünften Solo-Album klingt Gruff Rhys ein wenig wie der walisische Lee Hazelwood. Ursprünglich wurden die 10 Tracks für „Babelsberg“ bereits 2016 in einer dreitägigen Session unter Mithilfe von Stephen Black (Sweet Baboo), Osian Gwynedd und dem Drummer Kliph Scurlock (ex-Flaming Lips) aufgenommen. Gruffs Vision für das Album war allerdings von Anbeginn eine andere, er wollte es nämlich mit einem Orchester neu arrangieren. Weitere 18 Monate sollte es deshalb dauern, bis der im walisischen Swansea lebende Komponist Stephen McNeff die Orchesterpartituren fertig geschrieben hatte. Kennengelernt hatte Rhys den klassisch ausgebildeten Komponisten, als er mit ihm zusammen an einem dystopischen Opernstück schrieb, das im postapokalyptischen Wales spielt. Eingespielt wurde „Babelsberg“ schließlich vom 72-köpfigen BBC National Orchestra Of Wales.

Ein wenig greift auch „Babelsberg“ die Endzeit-Thematik auf. Es handelt davon, dass sich die Menschheit untereinander immer weniger versteht und ein immer größeres Chaos zur Folge hat – wie eben beim Turmbau zu Babel. Das Babelsberg von Gruff Rhys ist ein zeitlos klingendes Album, dessen bissige Texte hingegen einen aktuellen Bezug haben und sich mit der unsicheren Zeit beschäftigen, in der wir leben. „Babelsberg“ ist eine kleine Parabel über den täglichen Horror, der mittlerweile in jedem menschlichen Alltag stattfindet – sei es Krieg, Diskriminierung, durchgedrehte Staatsoberhäupter, Alltagsgewalt oder die voranschreitende Gentrifizierung. Die Botschaft: Wenn sich Menschen nur ein wenig mehr Respekt und Verständnis entgegenbringen, macht das die Welt zumindest ein kleines Bisschen besser.
Gruff ist ein romantischer Optimist geblieben, der uns mit Babelsberg ein Stück musikalische Hoffnung gibt und den man für seine sympathisch positive Art schon seit nunmehr 30 Jahren liebt.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Singer Songwriter | Indie
Konzert
Sa 24. November 19:00
Konzert
THOM AND THE WOLVES

Genre: Singer Songwriter | Indie

Wer 2017 nachmittags oder am frühen Abend durch den Monbijoupark geschlendert ist, hat ihn wahrscheinlich schon mal gesehen – und gehört, denn Thomas Bewernick ist dort zu diesem Zeitpunkt als Straßenmusiker tätig.

In Bad Segeberg geboren, tritt er 2008 Mr Brown bei, der Band seines Bruders Daniel. 2004 hatte sie das Emergenza-Festival gewonnen, 2007 war ihr von Ronald Bood (Mando Diao, Death by Chocolate) produzierte Debüt „It’s All Happening“ erschienen.

2012 bis 2014 arbeiten die Geschwister an einem Album mit dem Titel „Colour My Life“, das Daniel unter dem Namen Daniel Green 2015 veröffentlicht. Thomas reißt im Anschluss als Straßenmusiker durch Europa und Kalifornien, schreibt dabei eigene Songs und zieht schließlich nach Berlin. Dort veröffentlicht er 2016 die EP „(Don’t) Give It Up“, die Tom Robinson in Großbritannien in seiner Show „Introducing“ ins Programm aufnimmt.

Bei einem Auftritt lernt Thomas den Songwriter und Gitarristen Dirk Homuth alias Almost Charlie kennen. Gemeinsam arbeiten sie ein Jahr lang an Thomas‘ Solodebüt „The Gold In Everything“, auf dem sie fast alle Instrumente selbst einspielen.

Das Album erscheint im Februar 2018 beim Berliner Label Solaris Empire unter dem Namen „The Gold In Everything“. Das Eishockeyteam Eisbären Berlin nutzt den Track „The Art Of Being Alone“ für einen Werbespot & der Song schafft es in die Radio Eins Rotation.

Mittlerweile verstehen sich Thom and the Wolves als Band und nehmen gemeinsam mit Produzent Matteo Pavesi (Alice Phoebe Lou, Pavlov) ein Folgealbum auf.

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Reggae, Ska
Party
Sa 24. November 23:30
Party
Maratone Rocksteady Club

Jamaican Oldies - Original Vinyl - Authentic Soundsystem

Genre: Reggae, Ska

Line Up:

Alex & Panza (Midnight Drifters)
The Rhythm Ruler

Indie Pop
Konzert
So 25. November 19:00
Konzert
Molly Burch
präsentiert von Spex & ByteFM

Das neue Album "First Flower" erscheint am 5. Oktober 2018 auf Captured Tracks.

Genre: Indie Pop

In a small-town South of Austin, Texas vocalist and songwriter Molly Burch is relaxing in her sunny country home. The 27-year-old is enjoying the calm before the storm that will kick start when her much anticipated sophomore album First Flower hits the public. The Los Angeles native has found tranquility in the outskirts of Texas, appreciating time on the front porch as cicadas sing in the distance behind her.

Burch burst onto the music scene in 2017 with her debut album Please Be Mine, a ten-track ode to unrequited romance that she wrote after studying Jazz Vocal Performance at the University of North Carolina in Asheville. Please Be Mine earned praise from critics for her smoky, effortless vocals and bleeding-heart lyrics.

“I was really blown away with how many people told me that the music has helped them through their own break-up,” she says of Please Be Mine. “I was just so moved by that. I never expected it. I was aware that people were actually listening to my music and having a positive experience, so [with the next album] I wanted to reveal my own struggles with fear and anxiety.”

After a year of touring Please Be Mine all over North America, Europe and the UK, Burch returned to Texas to decompress. All of a sudden, she was devoid of stimulation with nothing but time on her hands.

“I was scared of not being able to write a great follow-up album,” Burch admits. “I was in that state, but I had so much time that slowly I was able to get some music out of myself. I would force myself to write every day. I gave myself a regiment. Once I got a few songs, then I had the confidence to keep going.”

Burch bounced her ideas off her bandmate and boyfriend Dailey Toliver who would contribute guitar parts and orchestration suggestions. The hurricanes kept them locked at home, where they forced themselves to record demos and pump out as much material as possible. Slowly, the album took shape and First Flower became real. When it came time to record, Burch chose to work with Erik Wofford at Cacophony Recorders in Austin.
First Flower is a walk-through Burch’s most intimate thoughts. Unlike Please Be Mine, which focused on the contentious depression of heartbreak, First Flower explores broken friendships, her relationship to her sister, and more importantly, how Burch learned to fight overwhelming anxiety. Burch is a soft-spoken, careful person who shoves her nervousness away on a daily basis.

“I feel like people don’t see me as a nervous person,” Burch says. “They don’t realize how nervous I am. I am good at fighting past my inner anxieties. I struggle with the anticipation of experiences.”

First Flower is a bright, beautiful album peppered with moments of triumph. Burch’s voice is as strong and dexterous as ever, displaying her incredible range and professionalism as a vocalist. Opening track “Candy” is a swinging, playful hit, while “Wild” deals with pushing away fear. Songs like “Next to Me” and “Dangerous Place” examine failure and distance, and the title track “First Flower” is classic Burch, a simple love song that makes your skin raise with goosebumps when she breaks into the chorus. But the album’s true stand-out is “To The Boys”, a courageous, sassy fuck-you to her own self-deprecation where she learns to love all the things she hated about herself. “I don’t need to scream to get my point across/I don’t need to yell to know that I’m the boss,” she coos over a sparse guitar riff. “I’ve always been told my whole life to speak up,” explains Burch. “I needed to embrace that and not care what people think.”
The album closes with “Every Little Thing”, a haunting, airy ballad that sounds like something Judy Garland would have sang while drowning her pain in pills and alcohol. First Flower is a shapely sonic stage to let Burch shine on. The composition and production carefully constructed to compliment and not over power.

“I do not have the answers by any means, but I wanted to talk about those imperfections,” says Burch. “I wouldn’t want someone who listens to my music to think that I have it all figured out. I don’t. First Flower is me being transparent.”

Örtlicher Veranstalter: Puschen
Indie
Konzert
Mo 26. November 19:00
Konzert
Deer Tick

Genre: Indie

Deer Tick passen mit ihrer Musik längst in keine Genre-Schublade mehr. Selbst nach 13 Jahren Bandgeschichte entwickelt sich ihr Sound unermüdlich weiter. Sie bedienen sich aller wichtigen Schlüsselelemente des Indie-Rock, Country, Punk, Pop sowie Folk und lassen sich partout nicht auf eine Kategorie reduzieren.

Nach vier Jahren ohne Veröffentlichung kommt das Quartett aus Providence (Rhode Island) nun mit einem ganz besonderen Clou um die Ecke.

Am 15. September erschien nicht nur das Album Deer Tick Vol.1, sondern auch das Zwillingsalbum Deer Tick Vol. 2. Das Spannende: Beide Alben sind einerseits miteinander verflochten, doch gleichzeitig kontrastieren sie stark. Die neuen Stücke beschreiben die vielfältige Persönlichkeit, die sich hinter Deer Tick verbirgt – ruhig und nachdenklich vs. laut und rau.

Deer Tick Vol.1 orientiert sich an Musik, die ihre Wurzeln im Folk und Rootsrock findet, während Sänger und Songwriter John McCauley in einem perfekten Balanceakt einen Dialog zwischen der inneren Gefühlswelt und den Konflikten mit der Außenwelt dokumentiert. Seine Empathie und Beobachtungsgabe für die Emotionen der Menschen zeichnen diese Platte aus.

Vom Punk inspirierter Garagenrock ist das Credo von Deer Tick Vol.2. Eingängige Hooklines treffen auf clevere Texte und Melodien, die mit ihrer lauten Raffinesse den ganzen Raum einnehmen. Bassist Christopher Ryan versieht die Songs mit seiner Handschrift, man wird von der Autorität und Attitüde der Gitarren geradezu mitgerissen.

Auf der kommenden „Twice is Nice“-Tour wird das Motto der beiden aktuellen Alben auch live umgesetzt. Bei jeder Show werden Deer Tick ein Akustikset und ein elektrisches Set spielen, dabei werden sie nicht nur die neuen Songs, sondern auch Stücke von ihren anderen Platten interpretieren. Denn wer wünscht sich bei dieser Bandbreite noch, dass Deer Tick sich auf ein Genre beschränken?

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Pop
Konzert
Di 27. November 19:00
Konzert
Jenny Marsala
„Meine Stimme“-Tour

Der Youtube Star mit den 13 Stimmen geht auf „Meine Stimme“-Tour

Genre: Pop

Die charismatische Sängerin hat unlängst auf YouTube als „das Mädchen mit den vielen Stimmen“ für Furore gesorgt- ihre Videos wurden millionenfach geklickt und geteilt.

Sie wurde 2016 mit dem Youtube-Hit „1 Girl 13 Voices“ über Nacht weltbekannt, in dem sie 13 Sängerinnen stimmlich bis zur Perfektion imitiert. Über 15 Millionen Menschen schauten sich bisher den Clip mit Stimmen von Stars wie Adele, Rihanna, Taylor Swift oder Katy Perry an.

In der deutschen Fortsetzung namens „1 Mädchen 14 Stimmen“ wagte sie sich gleichermaßen erfolgreich an Größen wie u.a. Hildegard Knef, Nena, Helene Fischer und Sarah Connor.

Nun erfüllt Jenny Marsala ihren Fans einen langersehnten Wunsch und offenbart ihre ehrlichste Stimme: die Eigene.

Im Dezember 2017 veröffentlicht sie ihr deutschsprachiges Debüt-Album „MEINE STIMME“.

Emotionsgeladene Texte besingt Marsala ehrlich und berührend, als hätte man die ein oder andere Situation selbst erlebt. Der Youtube Star ist nun live auf der aktuellen Tournee durch Deutschland, Österreich und Schweiz unterwegs, mit im Gepäck ihre Singles „Feuer“ und „Eisprinzessin“.

„Musikalisches Chamäleon – das ist wohl der passendste Begriff, der auf Jenny Marsala zutrifft.“
Stuttgarter Zeitung

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Augsburg GmbH
Indie Rock, Bastard-Pop
Konzert
Do 29. November 19:30
Konzert
RAINER VON VIELEN
Für Immer Unendlich
Für dieses Konzert können Tickets ohne VVK-Gebühren auch im Privatclub Office erworben werden: Mo. - Fr. von 11 bis 16 Uhr, Skalitzer Str. 85-86, Toreinfahrt links, Aufgang A.

„Überall Chaos“

Genre: Indie Rock, Bastard-Pop

Ist das schon Pop? Ja. Und nein, denn die Musik von Rainer von Vielen ist genrefrei.

Der aktuelle Single-Release FÜR IMMER UNENDLICH ist für die Allgäuer Band keine Reise in die Vergangenheit und kein Nostalgie-Genöle. Trotzdem atmet der Song kompromisslose Jugendlichkeit. Als wären 20 Jahre Bandgeschichte spurlos an ihnen vorbeigezogen, kommt hier die Hymne für den Sommer, mit Fahrtwind im Gesicht und Sommersprossen auf dem Fahrradlenker. Der Video-Clip zaubert dazu mit magischem Realismus ein Sommer-Abenteuer zweier Mädchen. Von a-ha inspiriert, die 1985 mit „Take on me“ einen Grundstein des musikalischen Verständnisses der kindlichen Vielens gelegt haben, brettert FÜR IMMER UNENDLICH wie eine 80er Jahre Indie-Reminiszenz über heißen Asphalt. Der Brückenschlag von 1985 nach 2018: gleiche Intervalle – andere Melodie. Darf man das? Die Bastard-Popper von Rainer von Vielen finden schon. Auf einen tollen Sommer 2018!

„Heute ist der Tag auf den ich
so lange gewartet hab‘.
Du hältst mich im Arm
und mein Herz auf Trab.“

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
Folk / Pop
Konzert
Fr 30. November 19:00
Konzert
Axel Flóvent

Genre: Folk / Pop

Seine Heimatliebe, gefestigt in den EPs „Forest Fires“ (2016) und „Quiet Eyes“ (2017), verschafften dem neunzehnjährigen Isländer AXEL FLOVENT Aufmerksamkeit und beste Kritiken in Indie-Fachkreisen. Leitmedien sind sich einig: AXEL FLOVENTs feinsinnige Folk-Harmonien, die er mit elektronischen Elementen und poetischen Texten zu besetzen weiß, gehen tief unter die Gänsehaut.

Mit seinen melancholischen, aber auch fröhlichen Songs verhilft der Isländer seinem Heimatland einmal mehr zu Ansehen in der internationalen Musikwelt. Immer wieder exportierte das nordische Eiland gefeierte Überraschungen in das Pop-, Rock- und Indie-Genre. Man denke an Sigur Rós, Björk, Kaleo, Múm oder Of Monsters And Men. Erstaunlich ist das in Anbetracht der Größe Islands ja irgendwie schon – das Fischer-/Heimatdorf von AXEL FLOVENT zum Beispiel zählt gerade mal 2000 Einwohner. Unstrittig ist aber, dass die isolierte, bildgewaltige Natur der Insel eine perfekte Inspirationsquelle für Indie-Sounds bietet: Einen Hauch Mystik, unberührte Weite und eine schroffe Schönheit, reich an eigenartigen Details. Man ahnt es – all das findet sich in den Kompositionen des jüngsten Singer/Songwriter-Insulaners, AXEL FLOVENT, wieder.

Der überführte seine schöpferische Kraft nach Amsterdam und von da aus nach Brighton, UK, wo er just seine dritte EP „Youthful Hearts“ fertig stellte. Der Name ist Repertoire: Erste Liebe, erste innere Leere – ohne Liebe. Das neueste Werk von AXEL FLOVENT sollte so manches Indie-Herz höherschlagen lassen – so, wie seine flankierende Release-Tour in Deutschland.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
6ts & 7ts Upfront Rare Soul
Party
Fr 30. November 23:00
Party
The Hip City Soul Club

GREAT GOOGAMOOGA - GIMME TWO BLOCKS LINE, ´CAUSE BABY IT´S HIP CITY TIME !

Genre: 6ts & 7ts Upfront Rare Soul

Germanys oldest and longest running Soulclub, one of the few places where todays biggies meet yesterdays dream classics and get mixed with the semi-known and fresh under the radar 6ts/7ts/8ts tunes! We dont do playlists. You have to be there to get IT.

Hip City Soul Club – still going strong after 27 long and fantastic years – and still one of the few places where todays biggies meet yesterdays classics and get mixed with the semi-known and fresh under the radar tunes!

– THE REAL DEAL –

Line Up:
Franz Heidl
Marc Forrest

Pop / Rock
Konzert
Sa 1. Dezember 19:00
Konzert
Odeville
''Rom'' Tour
präsentiert von SCHALL, Kulturnews & MusikBlog

Genre: Pop / Rock

Zunächst die Fakten: Odeville ist eine Hamburger Band mit einer langen Geschichte. 200 gegründet, zeugen ihre bislang fünf veröffentlichten Alben von einer wechselhaften Historie, stets angetrieben von dem Wunsch, als Band künstlerisch weiter zu kommen. Begonnen als eine deutsche Antwort auf die US-amerikanischen Wechsel zu deutschsprachiger Musik und mehr Zugänglichkeit bis hin zum letzten Album “Phoenix“, das in seiner klare Orientierung hin zu einer einschmeichelnden Gefälligkeit zu ihrem bis dato poppigsten Werk geriet. Und nun also “Rom“, Album Nummer sechs, auf dem wieder vieles ganz anders und neu ist.

Den Kern von Odeville bilden seit Anfang an Gitarrist David, Dummer Sascha und Sänger Hauke. Der Posten des Bassisten wurde einige Male neu besetzt und wird nun bekleidet von Tim, während Tastenmann Martin erst in den letzten Jahren vom Gast-Keyboarder zum festen Mitglieds aufstieg. “Wir sind auf eine stoische Weise unerbittlich mit Odeville und haben echt viele Bands überlebt“, lacht David. “Es ist ein Stück weit einfach Leben, das zu tun und weiter zu verfolgen.“

Ein wichtiger Schritt hin zu dem, was man nun auf “Rom“ hört, war das Vorgänger-Album “Phoenix“. Jense entstand in den Hannoveraner Horus Studios und wurde produziert von Arne Neurand (Donots, …Trail of Dead, Revolverheld). Es sei, so Hauke, “ein wichtiger Schritt gewesen, mal jemand von außen in den kreativen Prozess zu holen“. Da lad es auf der Hand, auch “Rom“ wieder in Hannover mit Arne einzuspielen, und man hört dem Album an, dass hier eine sehr funktionierende Einheit am Werk ist, die sich gut kennt, um das jeweils Beste aus jedem Einzelnen Detail herauszukitzeln.

Dies gilt nicht nur für die Musik, die in ihrer stilistischen Breite auf herrliche Weise jeder klassischen Kategorisierung entzieht und vor höchst angriffslustiger Verzerrung ebenso wenig zurück schreckt wie vor balladesken Momenten von großer Intimität; sondern gleichermaßen für die Texte. Hauke sinniert: “Für mich als großer Künstler war es wichtig, auf ‚Rom‘ mehr ins Erzählen zu kommen, ganze Stories anzubieten.“ Hauke, der neben der Musik ja auch Schauspieler und Regisseur am Theater ist, findet es “geil, wenn mutiges Theater die Leute ranholt und etwas mit ihnen macht – und warum sollte das mit Musik anders sein?“ Odeville ist eben die deutsche Band, die diesen künstlerischen Mut des Theaters überträgt auf deutschsprachige Rockmusik – bis hin zur durchweg höchst durchdachten Dramaturgie der Einzelnen Songs. Weil sie es kann auch muss. Weil das in ihren Genen steckt.

wirklich neu an der Platte sei, findet die ganze Band, “dass wir nun eben keine Kids mehr sind. Wir akzeptieren unser Erwachsensein – und binden das auch in die Arbeit ein. Und in eine Selbstverständlichkeit unseres Tuns, das jetzt eben so sein muss, weil wir das fühlen.“ Ein nachgerade dramatischer Beweis für die These des Erwachsenseins fanden sie in dem Tatbestand, dass im Zuge der Albumaufnahmen gleich vier der fünf Mitglieder ein Burn-Out hatten. Hauke: “Im Nachhinein müssen wir unserem Produzenten endlich dankbar sein, dass er es ausgehalten hat, mit vier kompletten Wracks zusammen dieses Album aufzunehmen.“

Es ist eine etwas abgenutzte Redewendung, aber selten traf sie so zu wie auf Odeville: Das einzig Beständige ist der Wandel, und gerade dafür kann und muss man diese Band so schätzen. Eine Band, die den ursprünglichen aus dem US-Punk stammenden DIY-Gedanken bis heute un in aller Konsequenz weiter trägt. Damit geht die Band sicher nicht den leichtesten Werg, aber das hat sie noch nie getan. Viel wichtiger sind all die Aspekte, die wahre Kunst letztlich auszeichnen: Glaubwürdigkeit. Substanzielle Tiefe und interpretatorischer Raum. Keine Begrenzungen, die der Markt oder ein aktueller Trend vorgeben würden. Eigenständigkeit, bis hin zur vorsätzlichen Mutwilligkeit in der Abgrenzung gegenüber Konfektions-Ware. Und in alldem seine signifikante Eigenständigkeit zwischen Melodiosität und kompositorischer Konfrontation, zwischen Eingängigkeit und eruptiver Roughness, zwischen dem Feiern des Moments und dem Erzeugen von etwas zeitlos Großartigem.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Pop / Rock
Konzert
Do 6. Dezember 19:30
Konzert
Jett Rebel
präsentiert von Prime Tours & Promotion, Direct Booking, Kulturnews, Westzeit - Pop auf Draht und laut.de

Genre: Pop / Rock

Der Multi Instrumentalist Jett Rebel ist zurzeit der Top Indie Popkünstler Hollands. Er mischt scharfe und kantige Melodien mit seiner tiefen Liebe zur Vintage-Popmusik, die an Prince oder Jamiroquai. Er ist extravagant, authentisch und steckt all sein Herzblut in die Musik. Bis es ihn umhaut, manchmal buchstäblich.

Wie ein leidenschaftlicher Superheld fliegt er über die Bühne, koordiniert jede Show mit seinem charmanten Enthusiasmus und entflammt die Begeisterung der Band sowie der Menge. Jett Rebel gibt alles, was er hat – Für dich.

Alle Instrumente auf seinen Alben werden von ihm selbst gespielt, aufgezeichnet und natürlich hat er alle Songs geschrieben. In einer Zeit, in der es mehr Nachfrage nach Singles gibt, ist Jett Rebel ein Album-Künstler. Es sind alle Geschichten mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Jedes Album hat seinen eigenen Klang, denn Jett Rebel will sich ständig neu erfinden. Fühlen Sie sich frei, an Bord dieses Hochgeschwindigkeitszuges zu hüpfen! erinnert.

Er veröffentlichte in den vergangenen vier Jahren nicht weniger als sechs Alben und gewann mehrere Auszeichnungen als bester Newcomer. Album Nummer sieben ist auf dem Weg und die ersten beiden Songs für 2018 sind bereits erhältlich in Form seiner ersten Single „Amy“ und „Good Boy“. Als Live-Künstler ist Jett Rebel ein absolutes Erlebnis, er spielt nie zweimal die gleiche Show, aber er enttäuscht auch nie. In diesem Sommer wird er zusammen mit seiner starken Live-Band auf Festivals in ganz Europa spielen. Erwarten Sie das Unerwartete, aber vor allem, erwarten Sie eine tolle Zeit, wenn Jett Rebel auf der Bühne ist.

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking
Indie Pop | Rock
Konzert
Di 11. Dezember 19:00
Konzert
ELIZA SHADDAD
präsentiert von Melodie & Rhythmus, taz & ask helmut

Im Winter 2018 mit neuem Album auf Tour

Genre: Indie Pop | Rock

Eliza Shaddad kommt im Dezember für zwei Konzerte nach Hamburg und Berlin. Nachdem die junge Musikerin mit „In My Body“ und „White Lines“ bereits einen Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Future“ (VÖ 26.10. | Ferryhouse) gegeben hat, wird es Ende des Jahres Zeit für die Bühnen der Republik.
Aber auch bisher war Eliza Shaddads Leben alles außer eben gewöhnlich. Die Tochter sudanesischer und schottischer Eltern spricht vier Sprachen, hat einen Masterabschluss in Psychologie gemacht und im Anschluss ein Studium in Jazzgesang absolviert. Ihre Musik ist eine Komposition ihrer Herkunft mit all den Eindrücken, die sie rastlos verfolgen. So hat sie bereits mit Clean Bandit an deren Top 10-Debüt gewerkelt und gemeinsam mit ihnen Rudimental, SBTRKT und Alt-J auf Tourneen begleitet.
Wenn sie gerade nicht selber musiziert, engagiert sich Eliza Shaddad mit Samantha Lindo im gemeinsamen Künstlerkollektiv Girls Girls Girls, das durch besondere, interdisziplinäre Events unterschiedlichste Künstlerinnen im gesamten Vereinigten Königreich vernetzt und fördert.
Eine wahre Allrounderin also, die wir im Dezember auf den Brettern des Berliner Privatclubs und der Hamburger Nochtwache begrüßen dürfen. Wir sind uns sicher: Mit ihren tiefgründigen Texten und dem darunterliegenden erstaunlich leichtgängigen Sound wird sie auch hierzulande das Publikum in ihren Bann ziehen.

Örtlicher Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg
Singer-Songwriter
Konzert
Do 13. Dezember 19:00
Konzert
Phela
„Wegweiser“-Tour
präsentiert von Schall Magazin / TV Noir / Vevo / Ask Helmut

Genre: Singer-Songwriter

PHELA hat es für ihr zweites Album nach Teneriffa verschlagen. Inmitten von Vulkanbergen, umringt von den rauen Stimmungen des Atlantiks, hat sie einen Ort gefunden, den sie als „prägend“ für ihr Album bezeichnet. Einen Ort fernab der Großstadt Berlin, in der sie lebt und seit 2 Jahren an den Songs zum neuen Album geschrieben hat. „Es war ein Holzhaus in den Bergen, das ganz zufällig meine Wege kreuzte. Das Bauchgefühl hat sofort gestimmt.“ Daraufhin verwirft sie das schon gebuchte Studio in Deutschland und fliegt für zweieinhalb Monate auf die Insel.

„Diese Abschottung habe ich gebraucht. Ich wollte außerdem einen Sound schaffen, der nicht nach einer deutschen Platte klingt.“ Um diesen Sound zu kreieren, lädt PHELA, die in einem 7-Häuser-Dorf auf dem Land groß geworden ist, neben ihrer Band Moritz Brümmer (Cello) und Roman Goly (Klavier) auch Gastmusiker, wie z.B. den Gitarristen Ómar Guðjónsson aus Island, den Drummer Tommy Baldu, Multi-Instrumentalisten Robert Laupert und Thomas Harsem, sowie Sound-Engineer Jochen Etzel ein. „Ich wollte zum ersten Mal meine Platte selbst mit produzieren und dabei nicht festlegen, wer im Raum der Produzent und wer der Tontechniker ist. Es war mir wichtig, eine Gruppe von großartigen Musikern und Menschen einzuladen, die diesen ganz besonderen Sound haben und gemeinsam aus einem ganz natürlichen Vibe heraus etwas erschaffen.“

PHELA spielte in 2017 ihre bisher größte Tour von 36 Konzerten am Stück. Dabei tourte sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden. „Mit meinen deutschsprachigen Songs auch im Ausland zu spielen, war die beste Erfahrung überhaupt. Ich habe gemerkt, dass Menschen, die zwar meine Sprache nicht sprechen, sehr wohl aber die Sprache meiner Musik verstehen und mindestens genauso aufmerksam waren.“ Und so kommt es, dass PHELA, die 2010 ein Jahr in Paris lebte, für das neue Album auch erstmals einen französischen Song schrieb.

Ihr zweites Album spricht eine andere Sprache als das erste. PHELA klingt reifer und der Sound ist organischer geworden. „Ich bin mit der Musik von Joni Mitchell und Bob Dylan groß geworden. Ich schreibe Popsongs, aber ich wollte den Sound der zweiten Platte nicht an deutscher Popmusik, sondern an der, mit der ich groß geworden bin, orientieren.“

PHELAs zweites Album soll im Frühjahr 2018 erscheinen. Tickets für ihre „Wegweiser“-Tour gibt es ab sofort im exklusivern Presale bei TV Noir und ab dem 18.12. an allen bekannten VVK-Stellen.

Örtlicher Veranstalter: Trinity Music
Rock'n'Roll | Gothic | Garage | Psych & Post-Punk
Konzert
Fr 14. Dezember 19:00
Konzert
CANDICE GORDON
Support: STEPPENKIND
präsentiert von Neukölln Un&Plugged

Wenn Elvira, Patti Smith und Nick Cave ein Lieblingskind hätten, wäre Candice Gordon vermutlich ihre Schamanenpriesterin.

Genre: Rock'n'Roll | Gothic | Garage | Psych & Post-Punk

In Südafrika geboren ging es noch als Kind aus den Okavango-Sümpfen in die irische Hauptstadt Dublin. Die Stadt
mit ihrer musikalischen und literarischen Kulisse beeindruckte sie nachhaltig, konnte sie aber nicht halten. Candice
schloss sich einem Wanderzirkus an und ging nach London, bevor sie Shane MacGowan traf, die später ihre Debüt-
EP „Before The Sunset Ends“ produzierte.

Ihre Musik existiert multidimensional auf den Ebenen von Rock’n’Roll, Gothic, Garage, Psych und Post-Punk. Ihre
Live-Performance mit ihrer Band ist ehrlich, grob und besessen.
Seit der Veröffentlichung ihrer EP „Before the Sunset Ends und den Garage-Rock Singles Smoking Like the Barrel of
a Gun und Cannibal Love brachte es Candice´Debütalbum Garden of Beasts im September 2017 zu kritischem
Beifall. (Die Fachwelt dazu unten…)

Als Support stehen die Berliner von Steppenkind auf der Bühne. Neukölln Un&Plugged geht mal wieder nach
Kreuzberg und freut sich wie Bolle auf dieses vorweihnachtliche Konzert.

If Elvira, Patti Smith and Nick Cave had a love-child somehow, Candice Gordon would be her shaman priestess. Her
songs are potions taken directly out of Dr Caligari’s cabinet, fixing to heal the wounds of the human animal.
She was born in Southern Africa and after a stint as a feral child of the Okavango swamps, she was sent to be
socialised in Dublin. It almost worked. The city, with its musical and literary backdrop, made a lasting impression on
her, but it could not contain her. She joined a travelling circus and then escaped to London before meeting Shane
MacGowan who later produced her debut EP ‚Before The Sunset Ends.
Her music exists multi-dimensionally on the planes of rock and roll, gothic, garage, psych, and post-punk and her
live performance with her band is raw, crude and possessed.
Since releasing the dark and smouldering EP ‘Before the Sunset Ends‘ (“the greatest song never to feature on the
Twin Peaks soundtrack” – Hotpress) and the garage-rock singles ‘Smoking Like the Barrel of a Gun‘ (“Watch out
We’ve Got a Badass over here” – Nylon), and ‘Cannibal Love‘ (“Agreeably bonkers slice of horror themed garage rock
raucousness” – The Guardian), she brought out her debut album ‘Garden of Beasts’ in September 2017 on Proper
Octopus Records to critical acclaim:
“Dark Brilliance” – DIY
‘Woozy, immersive” – The Independent
“ Candice Gordon is bound for greatness“ – The 405 (8/10)
„Gordon has the bone-chilling ability to genuinely discomfit the listener… An Accomplished and artful debut“ –
Hotpress, (7/10)
“Candice Gordon holds nothing back and ultimately delivers an album filled with flickers of absolute brilliance” –
The Last Mixed Tape (9/10)

Örtlicher Veranstalter: Neukölln Un&Plugged
Singer Songwriter | Pop
Konzert
Fr 21. Dezember 19:00
Konzert
PAUL + Gäste
Nie mehr nach Hause

Genre: Singer Songwriter | Pop

Weltumarmende Popmusik aus einem kleinen Ort in Bayern. Es ist alles sofort etwas leichter, alles etwas heller, wenn der 20-jährige Paul Kowol seine Gitarre in die Hand nimmt. Seine Musik ist von einer Zuversicht, die ansteckend ist. Aloha, so kann das Leben sein. Die Sonne geht im Süden auf. Der Sommer ist noch nicht vorbei.

Örtlicher Veranstalter: Greyzone Concerts
Rock'n Roll | Rockabilly
Konzert
Do 27. Dezember 20:00
Konzert
BOPPIN` B

Wer A sagt, muss auch B sagen, wer Rock’n’Roll sagt auch – Boppin‘ B.

Genre: Rock'n Roll | Rockabilly

Seit 1985 tourt der Fünfer aus Aschaffenburg unermüdlich durch die Welt, spielt Konzert um Konzert und hat sichtlich Spaß dabei – egal, ob man einen Club abfackelt, ein Festival-Line-Up aufmischt oder als Support Act auf der Bühne steht.

Inzwischen wurden knapp 6.000 (!) Shows gespielt und 13 Alben veröffentlicht, ein Ende ist nicht in Sicht. Wurden anfangs sehr gerne moderne Pop-/Rocksongs adaptiert und in ein Rock’n’Roll/Rockabilly Stück verwandelt (legendär der Chartstürmer „If You Believe“, im Original von Sasha), wird heute mehr Wert auf Eigenkompositionen gelegt, was eindrucksvoll auf den letzten Alben nachzuhören ist (und sich in diversen Indie-Charts-Platzierungen manifestiert hat).

Boppin’ B machen, ach was, leben Rock’n’Roll. Nicht puristisch, nicht als Neuerfindung, einfach so wie sie ihn verstehen, mögen und fühlen.
Vier vor und los geht’s, volle Kraft voraus vom ersten Song eines Konzertes an (die Band hält nicht viel vom Aufwärmen), ohne Scheuklappen durch alle Spielarten des Genres. Was Gralshüter des Rock’n’Roll manchmal den Stock im Arsch vibrieren lässt, bringt alle anderen zum tanzen und schwitzen.

Mit Michi Bock, seit März 2018 der neue Mann am Mikro, kommt noch einmal –man kann es kaum glauben- eine extra Portion Spielfreude und Power dazu, die Boppin‘ B noch einmal auf ein höheres Level heben.

Kommen, abrocken, Spaß haben – Boppin‘ B, Rock’n’Roll, Aschaffenburg.

Boppin‘ B sind:
Michi Bock – Gesang
Golo Sturm – Gitarre
Frank Seefeldt – Sax
Didi Beck – Kontrabass
Thomas Weiser – Trommel

Aktuelles Album (CD/Doppel-LP/Download):
„The Bop Won’t Stop“ (Financial Disaster Records)
Vertrieb: Broken Silence

Örtlicher Veranstalter: Milchmädchen Musikkultur GmbH
NDH, Industrial, Gothic, Metal
Konzert
Sa 16. Februar 19:00
Konzert
Schattenmann
„Licht an!“-Tour | plus special guests

„Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ -Albert Camus

Genre: NDH, Industrial, Gothic, Metal

Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. – Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren.

Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale „Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt: Diverse Live-Shows, eine exklusive und bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf genau diese Weise weiterzumachen.

Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming, brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um überwunden zu werden. – Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDH- Debüts der letzten Jahre.

Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock, diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben sollten.

Örtlicher Veranstalter: Pluswelt Promotion
Indie Pop
Konzert
Fr 22. Februar 20:00
Konzert
Simon Lewis
„All I Am Tour 2019" | Support: Bärenheld
präsentiert von Kulturnews & MusikBlog

Genre: Indie Pop

Viele Jahre macht Simon Lewis Straßenmusik und spielt an Ubahnausgängen, um seinen selbst geschriebenen Songs Gehör zu verschaffen.

Anfang 2017 durchlebt Simon Lewis eine Trennung, und setzt alles auf eine Karte, kündigt seinen Job in einem Callcenter und zieht sich in das alte Haus seiner verstorbenen Großmutter in die Berge nach Kufstein zurück, um die Songs für sein Debutalbum zu schreiben. Dass das die richtige Entscheidung war, zeigt sich kurz darauf, als Ö3 seinen Song „All I Am“ auf Rotation nimmt. Es geht darum, zu sich selbst zu stehen und seine Träume zu leben. Damit trifft er den Nerv von sehr vielen Menschen. „All I Am“ läuft in ganz Europa über 5000 Mal im Radio. Auch mit seinem Trennungslied „Hey Jessy“ landet Simon Lewis in den großen Radiostationen. Er wird sogar als bester Songwriter für den Amadeus Award nominiert, etwas, von dem Simon Lewis sich ein Jahr zuvor nicht mal zu träumen gewagt hatte.
Nun ist das Debutalbum „Pilot“ fertig aufgenommen und erscheint am 21.9.2018. Das Label Karmarama hat ihn mit offenen Armen aufgenommen. Das Album wird großartig aktuell und zeitlos, am besten zu beschreiben als eine Mischung aus „The Calling“, „Lifehouse“ und „James Morrison“, gemischt mit Folkeinflüssen, manchmal kommen auch „Mumford & Sons“ durch. Und dann diese verrauchte Stimme von Simon Lewis, die einen alles vergessen lässt, die einen in seinen Bann zieht und nicht wieder los lässt.. Am 11.12. präsentiert er mit seiner Band sein Debutalbum im WUK. Danach geht es auf Tour durch Österreich und Deutschland.

Örtlicher Veranstalter: Direct Booking